Eventinszenierung
Niveau
1. Studienzyklus, Bachelor
Lernergebnisse der Lehrveranstaltungen/des Moduls
Die Teilnehmer:innen:
• verstehen die Stellung von Events im Marketingmix und das Konzept „Dramaturgie“ und kennen die wichtigsten Modelle der Event-Dramaturgie sowie des Storytellings.
• erwerben außerdem einen Überblick über klassische als auch neue Formen der Eventinszenierung (Events 2.0) und die damit verbundenen Kreativitätstechniken und Inszenierungsmöglichkeiten.
• verstehen Ideen und komplexe Zusammenhänge zwischen Marketing und Inszenierung.
• verstehen die Stellung von Events im Marketingmix und das Konzept „Dramaturgie“ und kennen die wichtigsten Modelle der Event-Dramaturgie sowie des Storytellings.
• erwerben außerdem einen Überblick über klassische als auch neue Formen der Eventinszenierung (Events 2.0) und die damit verbundenen Kreativitätstechniken und Inszenierungsmöglichkeiten.
• verstehen Ideen und komplexe Zusammenhänge zwischen Marketing und Inszenierung.
Voraussetzungen der Lehrveranstaltung
keine Angabe
Lehrinhalte
Die Studierenden lernen:
Marketing: Rolle von Events im Marketing, Kommunikationsziele und Zielgruppe, Checklisten für Marketingevents, Programm-, Zeit- und Kostenplanung
Dramaturgie: Der Begriff der Dramaturgie, die innere Bauform (Fokus auf das Storytelling und dessen Erläuterung aus Sicht der Neurowissenschaften) und äußere Bauform (Dramaturgische Bauformen in Hinblick auf den Spannungsbogen)
Inszenierung: Transmedia Storytelling, Kreativitätstechniken für die Eventinszenierung, praktische Entwicklung einer Inszenierung anhand von Gruppenübungen, Inszenierungsmöglichkeiten des Eventmanagers, Selbstinszenierung der Eventleitung vor Ort
Drehbuch: Neue Formen der Eventinszenierung(z.B. Events 2.0) und deren Entstehung neuer Eventformen, Social Media Marketing als Event-Tool, weitere interaktive Events 2.0 Tools
Marketing: Rolle von Events im Marketing, Kommunikationsziele und Zielgruppe, Checklisten für Marketingevents, Programm-, Zeit- und Kostenplanung
Dramaturgie: Der Begriff der Dramaturgie, die innere Bauform (Fokus auf das Storytelling und dessen Erläuterung aus Sicht der Neurowissenschaften) und äußere Bauform (Dramaturgische Bauformen in Hinblick auf den Spannungsbogen)
Inszenierung: Transmedia Storytelling, Kreativitätstechniken für die Eventinszenierung, praktische Entwicklung einer Inszenierung anhand von Gruppenübungen, Inszenierungsmöglichkeiten des Eventmanagers, Selbstinszenierung der Eventleitung vor Ort
Drehbuch: Neue Formen der Eventinszenierung(z.B. Events 2.0) und deren Entstehung neuer Eventformen, Social Media Marketing als Event-Tool, weitere interaktive Events 2.0 Tools
Empfohlene Fachliteratur
Graf, M. & Luppold, S. (2018). Event-Regie: Der spannende Weg vom ersten Konzept zur finalen Show – eine 360-Grad-Betrachtung der Live-Inszenierung. Wiesbaden: Springer Gabler.
Gundlach, A. (2013). Wirkungsvolle Live-Kommunikation: Liebe Deine Helden: Dramaturgie und Inszenierung erfolgreicher Events. Wiesbaden: Springer Gabler.
Knoll, T. (2015). Neue Konzepte für einprägsame Events: Partizipation statt Langeweile - vom Teilnehmer zum Akteur. Wiesbaden: Springer Gabler.
Altenbeck, D. & Luppold, S. (2023), Inszenierung und Dramaturgie für gelungene Events. Wiesbaden. Springer Gabler
Miller, C. (2014). Digital Storytelling: A creator's guide to interactive entertainment. 3rd ed. London: Taylor & Francis Ltd.
Gundlach, A. (2013). Wirkungsvolle Live-Kommunikation: Liebe Deine Helden: Dramaturgie und Inszenierung erfolgreicher Events. Wiesbaden: Springer Gabler.
Knoll, T. (2015). Neue Konzepte für einprägsame Events: Partizipation statt Langeweile - vom Teilnehmer zum Akteur. Wiesbaden: Springer Gabler.
Altenbeck, D. & Luppold, S. (2023), Inszenierung und Dramaturgie für gelungene Events. Wiesbaden. Springer Gabler
Miller, C. (2014). Digital Storytelling: A creator's guide to interactive entertainment. 3rd ed. London: Taylor & Francis Ltd.
Bewertungsmethoden und -Kriterien
Portfolioprüfung
Unterrichtssprache
Deutsch
Anzahl der zugewiesenen ECTS-Credits
1.5
Semesterwochenstunden (SWS)
Geplante Lehr- und Lernmethode
Integrierte Lehrveranstaltung, Case Studies, Diskussion, Gruppenarbeiten, Präsentationen
Semester/Trisemester, In dem die Lehrveranstaltung/Das Modul Angeboten wird
3