Unsere neue Marke
Menu
Porträt einer lächelnden Studentin der Hochschule Kufstein für den Masterstudiengang ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement berufsbegleitend
© HOK

ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement

Masterstudiengang

Unser berufsbegleitender Master bietet Antworten auf zentrale Unternehmensfragen: Wie optimieren und digitalisieren wir Abläufe und bieten Kund:innen Mehrwert? Gestalten Sie Ihre Zukunft mit exzellenten Karrierechancen und individuell wählbaren Wahlpflichtfächern.

Überblick

  • Niveau der Qualifikation:

    Stufe 2, Master
  • Kosten:

    Euro 363,36* (zzgl. ÖH-Beitrag) pro Semester
  • Akademischer Grad:

    Master of Arts in Business (MA)
  • Organisationsform:

    Berufsbegleitend
  • Unterrichtssprache:

    75 % Deutsch, 25 % Englisch
  • Berufsfreundlich:

    E-Learning max. 50 % online
  • Auslandssemester:

    Betreute Auslandswoche im 2. Semester**
  • Zugangsvoraussetzungen:

    Allgemeine Zugangsvoraussetzungen
  • Studienplätze pro Jahr:

    23

Hinweis:

Die Beschäftigung in einem Unternehmen ist für die berufsbegleitende Studienform keine Voraussetzung.
Unterrichtszeiten: vorwiegend Freitagmittag bis Samstagabend.
* Mehr Infos für Studierende aus Drittstaaten finden Sie im Bereich Links & Downloads.
** Die Reisekosten sind von den Studierenden selbst zu tragen oder werden von einer Förderung unterstützt.

Studiengang akkreditiert durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria

Profil des Studiengangs

Seminarraum mit Glasfront an der HOK
© HOK
Studierende der HOK bei einer Gruppenarbeit im hellen Seminarraum.
© HOK
Nahaufnahme von Büchern im Lesesaal der kubi unscharf im Vordergrund und Hintergrund, Fokus auf mittlere Buchrücken
© HOK

Entdecken Sie unseren Studiengang ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement! Er verbindet Geschäftsprozesse mit angewandter IT und Digitalisierung. Wir bieten Ihnen ein praxisnahes Studium durch erfahrene Lehrende, Labore und Projekte. Lernen Sie, welche ERP-Systeme den digitalen Wandel vorantreiben. Nutzen Sie Networking-Möglichkeiten auf Fachkongressen und erwerben Sie zusätzliche Berufszertifikate. 

Unser Masterstudiengang ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement bietet den Studierenden einen umfassenden Einblick in das Prozess- und Qualitätsmanagement. Sie lernen, Prozesse zu erfassen, zu modellieren und deren Leistung zu messen. Darüber hinaus werden verschiedene Verbesserungsmethoden wie Re-Engineering, Lean Management und Six Sigma vermittelt. Standards, Prozessreferenzmodelle und Reifegradmodelle dienen als Leitfaden für Prozessverbesserungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Digitalisierung von Prozessen durch ERP-Systeme wie SAP. Die Studierenden lernen, solche Systeme auszuwählen, anzupassen und einzuführen. Darüber hinaus werden Methoden wie Process Mining und der Einsatz von CRM, SCM, Software-Robotern und Workflow-Management-Systemen vermittelt, um betriebliche Prozesse effektiv zu unterstützen und zu optimieren. 

Studienschwerpunkte

  • 21 %

    Fachwissen in Management & Geschäftsprozessen

  • 33 %

    Fachwissen in IT-Systemen & Data Management

  • 9 %

    fachspezifische Vertiefungen & Wahlfächer

  • 12 %

    Social & International Skills

  • 25 %

    Praxistransfer & Masterarbeit

Was Sie lernen werden

  • betriebliche Prozesse verstehen

  • Prozesse erheben, dokumentieren, analysieren, verbessern

  • Anforderungen an IT Systeme erheben, priorisieren

  • Digitalisierungsmöglichkeiten kennen

  • ERP-Systeme verschiedener Hersteller kennen

  • ERP-Systeme auswählen können

  • Modifikationen in ERP-Systemen vornehmen

  • ERP-Daten analysieren, aufbereiten

Gefragte Berufsfelder

  • Senior Consultant (IT, ERP, Prozessmanagement)
  • Projektleiter:in (insbesondere von Prozessverbesserungen, ERP Implementierungen, Migrationen)
  • End-To-End Prozessintegrationsmanager:innen und Prozesscoaches
  • Qualitätsmanager:innen
  • Informationsmanager:innen
  • ERP-Modulverantwortliche

Karriere

  • 100+ offene Stellen

    für Prozess:innen in Österreich (laut Stepstone)

  • 600+ offene Stellen

    im Bereich ERP in Österreich (laut Stepstone)

  • EUR 52.000,- durschnittliches Einstiegsgehalt

    für IT-Consultants

  • > EUR 58.000,- Bruttojahresgehalt

    ERP- / SAP-Berater:innen

  • +3,4 % Wachstum

    im ERP-Markt (laut Statista)

Der Weg zum Master-Abschluss

Grüner Campusbereich mit gepflastertem Weg, bunten Bänken und moderner Hochschularchitektur im Hintergrund
© HOK

Das Studium gliedert sich in vier Schwerpunkte: Betriebliche Prozesse, Analyse und Optimierung, Digitalisierung durch ERP-Systeme und Projekt-/Change Management. Praxisprojekte und interdisziplinäre Lehransätze fördern fachliche und interkulturelle Kompetenzen, um die Studierenden auf vielfältige Herausforderungen in unterschiedlichen Arbeitsumgebungen vorzubereiten.

Besonderheiten:
  • Erfahrungsaustausch mit Unternehmen

  • Berufszertifikate optional

  • Wahlmodule für individuelle Gestaltung

Anerkennung von Vorkenntnissen

Studierende haben die Möglichkeit, sich vor dem jeweiligen Semesterstart Lehrveranstaltungen durch bereits vorab erworbene Kompetenzen anrechnen zu lassen.

Die Anrechnung erfolgt über einen Antrag direkt bei der Studiengangsleitung. 

Studiengangsleitung

Martin Adam, Studiengangsleiter Bachelor Drone Engineering & AI-based Innovation, Wirtschaftsingenieurwesen, Master ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement, Smart Products & Solutions, Smart Products & AI-driven Development; HOK | © HOK
© HOK

Prof. (FH) Dr. Martin Adam

Studiengangsleiter Bachelor Drone Engineering, Wirtschaftsingenieurwesen | Master ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement, Smart Products & AI-driven Development

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

* Verteilte Datenbanken
* Managen von verteilten Daten (DDBMS)
* Synchronisierung und Wiederherstellung von Daten
* Datenbanken für ERP Systeme

Folgende Inhalte werden in der Lehrveranstaltung besprochen:

- Auswertungswerkzeuge mit visueller Ausrichtung, z.B. Bl-Tools wie MS PowerBl, Tableau, QlikView
- Darstellungsbibliotheken, z.B. matplotlib.pyplot, gglot2
- Regeln der visuellen Communication, z.B. Hichert SUCCESSS

* Concept of business intelligence and specific aspects such as datawarehouse, OLAP.
* ETL, ELT - process
* Methods and techniques of data mining
* Techniques and up-to-date tools in the field of data warehousing & data mining
* Case studies or projects in the subject area with practical application of tools
* Tools / Vendors in the field of business intelligence

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Grundlagen und Modellierung:
* Einführung in digitale Zwillinge, ihre Bedeutung und Anwendungsbereiche
* Vermittlung der theoretischen Grundlagen und Methoden der Modellierung

Simulation und Software:
* Überblick über Simulationstechniken und ihre typischen Anwendungen
* Kennenlernen verschiedener Simulationssoftware und praktische Übungen

Intelligente Produkte und Lösungen:
* Erstellung und Analyse von Modellen für intelligente, kommunizierende Produkte
* Integration digitaler Zwillinge in IoT-Systeme und ihre Vorteile

Vertiefende Konzepte und Anwendungen:
* Einführung in fortgeschrittene Themen wie Zustandsüberwachung und vorausschauende Wartung
* Diskussion über die Rolle digitaler Zwillinge in der zukünftigen Technologieentwicklung

Praxisprojekt:
* Planung und Durchführung eines eigenen Projekts mit digitalen Zwillingen zur Anwendung des Gelernten

- Grundlagen der Mensch-KI-Interaktion
Menschliche Kognition, mentale Modelle, Entscheidungsverhalten
HCI-Prinzipien für KI-Systeme
UX-Design für KI
Interaktionsmuster (konversationelle Benutzeroberflächen, Agenten, multimodale Schnittstellen)
Prompt-Design, Systemmeldungen, Feedbackschleifen
Vertrauen und Nutzerakzeptanz
Mensch-in-the-Loop & Mensch-on-the-Loop
Angleichung der Mensch-Maschine-Rollen
Aufgabenverteilung, Grenzen der Automatisierung
Design zur Fehlervermeidung und -behebung
Empathische und soziale Aspekte der KI-Interaktion
Soziale Reaktionen, Vertrauen
Überzeugende und adaptive Systeme
Methoden & Werkzeuge
Usability-Tests für KI-Systeme
Prototyping-Werkzeuge
Evaluierungsmethoden (Aufgabenerfolg, Vertrauensmetriken, kognitive Belastung)

* Grundlagen der beschreibenden Statistik
* Messsystemanalyse
* Stichprobenbestimmung
* Statistische Prozesskontrolle
* Prozesskontrollcharts
* Prozessfähigkeitsanalyse
* Components of Variants Analyse (COV)
* Wiederholung Grundlagen der schließenden Statistik
* Fehlerursachenbestimmung über Hypothesen testen (T-test, Chi-Sq, ANOVA)
* Multiple Regressionsanalyse

* Aktuelle Best-Practice Ansätze und Konzepte in Anwendungsgebieten (z.B. Smart Home, Smart City, Smart Production, Connected Vehicles etc.)
* Aktuelle Best-Practice Ansätze hinsichtlich der Entwicklungsprozesse und - tools
* Aktuelle Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten bzw. Forschungs- und Entwicklungsergebnisse

- Neue Technologien im Bereich KI-Engineering
- Trends bei Programmiersprachen für KI
- Neue Designkonzepte im Bereich KI
- Neue Forschungsfragen im Bereich KI
- Neue Fragestellungen in der KI-Praxis


* Aktuelle Entwicklungen im Gebiet der betrieblichen Anwendungssystemen mit speziellem Bezug
zu ERP Systemen und Geschäftsprozessmanagement
* Modelle, Beispiele, Best-Practice Cases

Die Inhalte dieser Lehrveranstaltung sind nicht stabil, sondern werden an die aktuell vorherrschenden Trends angepasst. Exemplarische Inhalte können sein:

- Neue Technologien im Bereich Big Data Processing
- Trends im Bereich der Programmiersprachen in der Datenanalyse
- Neue Verarbeitungskonzepte von Daten (z.B. Data Lake)
- Neue Fragestellungen im Bereich der Data Science Forschung
- Neue Fragestellungen im Bereich der Data Science Praxis

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

* Überblick über ein Unternehmen aus Prozesssicht (e-2-e Prozesse)
* Einblicke in die Funktionsbereiche einer Unternehmung (Produktion, Logistik, Einkauf, Vertrieb, Finanzen, Controlling)
* Transfer der Organisationsstrukturen in ein ERP System am Beispiel SAP
* Komponenten der IT Infrastruktur (Funktion Rechnersysteme, Netzwerke)
* Entwicklung bei ERP Systemarchitekturen und Bereitstellungsformen (on premise, Cloud, Hybrid, SaaS)

* Elemente von IT-Governance, IT Strategie
* Rolle der IT als Cost Center / Service Center / Profit Center
* Organisationsformen der IT Abteilung
* Betrieb und Weiterentwicklung von Software in der IT (Plan, Build, Run)
* IT-Budget, KPI für IT-Management, IT Leistungsverrechnung
* IT-Beschaffung (Make-or-Buy)
* IT-Outsourcing und Vertragsmanagement
* IT Sicherheits- und Risikomanagement
* Datenschutz (Begriffsbestimmung, Datenschutz Grundverordnung, Rechte der Betroffenen, Organisatorische Massnahmen zum Schutz personenbezogener Daten, Strafrechtliche / Zivilrechtliche Aspekte
* Umgang mit künstlicher Intelligenz (EU – AI Act)

* Betriebliche Anforderungen im Informationsmanagement operative und planende Aufgaben
* Überblick über den Aufbau und den Funktionsumfang typischer ERP-Systeme (Buchungskreise, Geschäftsbereiche, Prozesse)
* Integration der einzelnen Module eines ERP-Systems
* Übersicht über ERP-System SAP ERP, SAP S4/ Hana, etc.
* Vertiefung der SAP Module SD, MM, PP.

* Nutzen des Requirements Engineering
* Grundbegriffe des Requirements Engineering
* Typen von Anforderungen
* Requirements Engineering und Systementwicklung
* Requirements Engineering Prozess
* Systemanalyse im Requirements Engineering
* Geschäftsprozesse und Anforderungen
* Ermittlungstechniken für Anforderungen
* Natürlichsprachliche Dokumentation von Anforderungen
* Modellbasierte Dokumentation von Anforderungen
* Ableitung von Testfällen aus Anforderungen
* Bewertung von Anforderungen
* Qualitätskriterien für Anforderungen
* Prüfung von Anforderungen
* Verwaltung von Anforderungen
* Werkzeugunterstützung

Grundbegriffe
* Geschäftsprozess, Prozessmanagement, Workflow, BPMS, WFMS, RPA, Low-Code/No-Code, Process Mining, Hyperautomation

Einordnung und Abgrenzung
* WFMS, BPMS, RPA, KI-Plattformen, Low-Code-Tools
* Schnittstellen und Integration zu ERP-/CRM-Systemen

Entwicklung und Trends
* Von WFMS → BPMS → RPA → Hyperautomation
* Digitale Transformation und KI-Einfluss


Architektur digitaler Prozesssysteme
* Prozess-Engine, Orchestrator, Bots, APIs, Konnektoren
* Cloud-Architekturen, Sicherheit, Governance

Prozessspektrum und Automatisierungsgrad
* Repetitiv – variabel – wissensbasiert
* Auswahlkriterien und Potenzialbewertung

Von fachlichen zu digitalen Prozessmodellen
* BPMN 2.0, Modelltransformation, ausführbare Modelle
* Verbindung von Daten, Logik und Schnittstellen

* Module zur Informationspräsentation für Entscheidungsträger
* Aufbereitung von Informationen für die Unternehmensplanung und Unternehmenskontrolle
* Einführung in SAP Module FI und CO


Introduction
* IoT Architektur (e.g. Referenzmodelle)
* Anforderungen an IOT Systeme
* IOT Datenübertragungsprotokolle
* Einsatz von IOT im industriellen Kontext (Beispiele)
* Grundlagen der Sensorik
* Grundlagen von embedded Systemen

Implementierung
* Vorgehen bei der Implementierung von IOT
* Prototypische Implementierung von IOT
* Auswahl von Sensoren
* Erhebung, Visualisierung und Auswertung von Daten
* Herausforderungen bei der Implementierung

* Grundbegriffe: Geschäftsprozess, Workflow, BPMS, WFMS, RPA, etc.
* Auswahlkriterien für Workflow-Engines zur Prozessautomatisierung
* Architektur und Integrationen von Workflows zur Prozessautomatisierung
* Überblick zur Interprozesskommunikation
* Transaktionale Eigenschaften der Prozesse, Simulation und Code-Generierung
* Grundlagen zu Microsoft Dynamics 365: Module und Navigation, Basis-Entitäten und Standard-Workflows
* Organisatorische und technische Umsetzung mit Konfiguration und deklarativer Programmierung

* Kennenlernen eines weiteren ERP Systems (Funktionslogik, Benutzeroberfläche, Datenmodell, Reporting)
*CRM – Systeme (Kundenbindung, Vertrieb, Marketing-Automation)
*SRM – Systeme (Lieferantenintegration, Einkauf, Beschaffung)

Folgende Inhalte werden in der Lerhveranstaltung besprochen:

- Vorstellung unterschiedlicher anwendungsorientierter Analyseplattformen (z.B KNIME, RapidMiner, Grafana)
- Vorstellung unterschiedlicher Cloudlösungen für die Datenanalyse (z.B. Google Cloud, AWS, Azure)
- Anwenden der vorgestellten Plattformen am Beispiel von Analysedatensätzen
- Diskussion der unterschiedlichen Ansätze

* ERP Lebenszyklus
* Übersicht ERP Systeme
* Kriterien zur Auswahl von ERP Systemen
* Vorgehensweisen zur Einführung von ERP-Systemen
* Vorgehensweise beim Testen von ERP Systemen
* Lizenzmodelle
* Übersicht Produktpalette eines Drittanbieters (neben SAP)
* Grundfunktionalitäten des Drittanbieters
* Ausgewählte Transaktionen in der Software des Drittanbieters
* Vor-& Nachteile zwischen SAP und dem Drittanbieter

- Personaleinsatzplanung und Ressourcenmanagement
- Vertrags- und Finanzmanagement (Kosten- und Leistungsrechnung)
- Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung (Reviews, Audits etc.)
- Mitarbeiterinformation und -kommunikation; IT-Strategie und IT-Portfoliomanagement
- Risikomanagement; IT-Governance und Compliance
- ITIL, CoBIT
- Service-Level-Agreements und Outsourcing
- Balanced-Scorecard-Methode
- IT-Management-Tools (ADOit etc.)

* Ziele, Prinzipien und Schichten von IT-Architekturen
* Architekturstile: monolithisch, SOA, Microservices, Event-driven, Cloud-native
* Rolle der IT-Architektur im ERP- und Prozessmanagement-Kontext
* Definition, Ziele und Nutzen von EAM
* EAM-Frameworks: TOGAF, Zachman, ArchiMate
* Governance, Architektur-Repositorys und EAM-Tools (z. B. LeanIX, Alfabet)
* Strategische Ausrichtung von IT-Landschaften und Roadmapping
* Systemintegrationstypen: Daten-, Funktions- und Prozessintegration
* Schnittstellenarten: Batch, EDI, Webservices, APIs, Messaging
* Middleware, API-Management, ESB und iPaaS (Integration Platform as a Service)
* Herausforderungen: Datenkonsistenz, Sicherheit, Performance
* Architektur und Komponenten der SAP BTP
* BTP - Integration Suite, Extension Suite, Workflow Management
* Beispielhafte Nutzungsszenarien (z. B. Integration von SAP S/4HANA und Non-SAP-Systemen)
* Low-Code- und Pro-Code-Ansätze auf der BTP

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

* Kulturelle / länderspezifische Besonderheiten von Unternehmensorganisationen
* Kulturelle Einflüsse auf Prozessverbesserungsprojekte
* Länderspezifische Unterschiede bei Auswahl und Einführung von ERP Systemen

* Durcharbeiten eines konkreten Projektes aus dem Bereich ERP-Systeme / Prozessmanagement mit realem Auftraggeber aus der Praxis im Team
* Durchführung von IT / Prozessanalyse
* Ausarbeiten der Systemspezifikation / Lastenheft / Pflichtenheft oder Prozessverbesserungslösungen
* Erstellung aller relevanten Projekt(prozess)-Dokumente und Produktdokumente.

* wissenschaftliche Methoden
* Forschungsfragen formulieren und eine Disposition zu einem Fachthema erstellen
* ein Fachthema mit wissenschaftlichen Methoden bearbeiten
* eigenständig Literatur recherchieren

Selbständige Auf- und Ausarbeitung eines Fachthemas aus
dem Gebiet der Betrieblichen Anwendungssysteme oder der Organisationstheorie mit wissenschaftlichen
Methoden

* Begleitung der Studierenden bei der Erstellung der Masterarbeit
* Im Kolloquium werden Fragestellung/Hypothese und Gliederung der Masterarbeit vorgestellt und diskutiert
* Zudem wird die wissenschaftliche Methodik der Masterarbeit erörtert und hinterfragt sowie Hinweise zur formalen Gestaltung der Masterarbeit gegeben.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

* Identifizieren von Kunden- und Businessanforderungen
* Modellieren von Prozessen
* Anwenden von Prozessmodellierungstools
* Messen von Prozessperformance
* Analysieren von Prozessen
* Verbessern von Prozessperformance

* Die Begriffe Qualität, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement
* Arten und Dimensionen der Qualität
* Spannungsfeld und magisches Dreieck von Wertschöpfungssystemen
* Gründe für Qualitätsmanagementsysteme und deren Nutzen
* Historische Entwicklung des Qualitätsmanagements
* Qualitätskosten
* Überblick von Methoden, Techniken, Werkzeuge zur Umsetzung und Verankerung von QM

* Nutzen von Prozessmanagement
* Prozessmanagement Framework
* Auswählen von Prozessen zwecks Verbessern anhand von Strategie
* Visualisieren von Prozessperformance
* Durchführen von Prozessaudits
* Einrichten einer Prozess Governance
* Prozessschnittstellenmanagement
* Implementieren von Prozessmanagement

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Moderation:
* Moderationsschrift-Übungen, Flipchartgestaltung, Pinwandaufteilung, Piktogrammentwurf, Standard-Visualisierungen
* Stand, Stimme, Sprechen, Vortragsart und Intervention von "Störungen"
Präsentation:
* Präsentationstechniken
* Aufbau von Präsentationen
*Zi elgruppengerechtes Präsentieren
Kommunikation:
* Lösungsfokussierte Kommunikation
* Ursachen für Konflikte
* Methoden für den Umgang mit Konflikten
* Verhandlungstechniken
*kla ssische Verhandlungsmodelle
* strukturierendes Modell für die Führung einer Verhandlung

Grundlagen des Projektmanagements mit Fokus auf Lean Six Sigma-Prozessverbesserungsprojekte:
* Projekteinrichtung (Ziele, Umfang, Zeitplan usw.)
* Planung von Ergebnissen, Aufgaben, Zeit und Ressourcen
* Einrichtung und Management des Projektteams sowie Kommunikation mit Stakeholdern
* Kontrolle von Ergebnissen, Risiken, Qualität, Zeit und Budget

Agile Projektmanagementmethoden:
* Herausforderungen im traditionellen Projektmanagement
* Überblick über das Scrum-Framework und agile Werte und Prinzipien
* Simulation: Scrum-Rollen, -Events, -Artefakte
* Release-Management in agilen Projekten
* Hybride Projektmanagementansätze
* Ausblick auf weitere agile Methoden

KI und Projektmanagement:
* Einsatz von KI in der Projektinitiierung (z. B. Prognosen, Wirtschaftlichkeitsanalyse), Planung (z. B. Terminplanung, Ressourcenoptimierung), Durchführung und Überwachung
* Automatisierung von Dokumentation, Reporting und Risikoprognose
* Führung und Ethik im Zeitalter der KI
* Umgang mit Veränderungen, Verzerrungen und Verantwortlichkeit bei der Implementierung von KI-Tools

* Bedeutung des Veränderungsmanagements
* Individuelle und soziale Aspekte der Veränderung
* Widerstand, Konflikt und Krise
* Grundsätzliche Ansätze des Veränderungsmanagements
* Arten der Veränderung
* Modelle der Veränderung (e.g. Lewin, GE-CAP,...)
* (Projekt)-Management der Veränderung: Generisches Phasenmodell und Integration in Projekten
* Techniken und Tools der Veränderung(Z.B: Zielkreis, Change Stretch, WIIFM, Empathy Map, ...)

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

* Überblick über ein Unternehmen aus Prozesssicht (e-2-e Prozesse)
* Einblicke in die Funktionsbereiche einer Unternehmung (Produktion, Logistik, Einkauf, Vertrieb, Finanzen, Controlling)
* Transfer der Organisationsstrukturen in ein ERP System am Beispiel SAP
* Komponenten der IT Infrastruktur (Funktion Rechnersysteme, Netzwerke)
* Entwicklung bei ERP Systemarchitekturen und Bereitstellungsformen (on premise, Cloud, Hybrid, SaaS)

* Elemente von IT-Governance, IT Strategie
* Rolle der IT als Cost Center / Service Center / Profit Center
* Organisationsformen der IT Abteilung
* Betrieb und Weiterentwicklung von Software in der IT (Plan, Build, Run)
* IT-Budget, KPI für IT-Management, IT Leistungsverrechnung
* IT-Beschaffung (Make-or-Buy)
* IT-Outsourcing und Vertragsmanagement
* IT Sicherheits- und Risikomanagement
* Datenschutz (Begriffsbestimmung, Datenschutz Grundverordnung, Rechte der Betroffenen, Organisatorische Massnahmen zum Schutz personenbezogener Daten, Strafrechtliche / Zivilrechtliche Aspekte
* Umgang mit künstlicher Intelligenz (EU – AI Act)

* Betriebliche Anforderungen im Informationsmanagement operative und planende Aufgaben
* Überblick über den Aufbau und den Funktionsumfang typischer ERP-Systeme (Buchungskreise, Geschäftsbereiche, Prozesse)
* Integration der einzelnen Module eines ERP-Systems
* Übersicht über ERP-System SAP ERP, SAP S4/ Hana, etc.
* Vertiefung der SAP Module SD, MM, PP.

* Nutzen des Requirements Engineering
* Grundbegriffe des Requirements Engineering
* Typen von Anforderungen
* Requirements Engineering und Systementwicklung
* Requirements Engineering Prozess
* Systemanalyse im Requirements Engineering
* Geschäftsprozesse und Anforderungen
* Ermittlungstechniken für Anforderungen
* Natürlichsprachliche Dokumentation von Anforderungen
* Modellbasierte Dokumentation von Anforderungen
* Ableitung von Testfällen aus Anforderungen
* Bewertung von Anforderungen
* Qualitätskriterien für Anforderungen
* Prüfung von Anforderungen
* Verwaltung von Anforderungen
* Werkzeugunterstützung

* Identifizieren von Kunden- und Businessanforderungen
* Modellieren von Prozessen
* Anwenden von Prozessmodellierungstools
* Messen von Prozessperformance
* Analysieren von Prozessen
* Verbessern von Prozessperformance

* Die Begriffe Qualität, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement
* Arten und Dimensionen der Qualität
* Spannungsfeld und magisches Dreieck von Wertschöpfungssystemen
* Gründe für Qualitätsmanagementsysteme und deren Nutzen
* Historische Entwicklung des Qualitätsmanagements
* Qualitätskosten
* Überblick von Methoden, Techniken, Werkzeuge zur Umsetzung und Verankerung von QM

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

* Verteilte Datenbanken
* Managen von verteilten Daten (DDBMS)
* Synchronisierung und Wiederherstellung von Daten
* Datenbanken für ERP Systeme

Grundbegriffe
* Geschäftsprozess, Prozessmanagement, Workflow, BPMS, WFMS, RPA, Low-Code/No-Code, Process Mining, Hyperautomation

Einordnung und Abgrenzung
* WFMS, BPMS, RPA, KI-Plattformen, Low-Code-Tools
* Schnittstellen und Integration zu ERP-/CRM-Systemen

Entwicklung und Trends
* Von WFMS → BPMS → RPA → Hyperautomation
* Digitale Transformation und KI-Einfluss


Architektur digitaler Prozesssysteme
* Prozess-Engine, Orchestrator, Bots, APIs, Konnektoren
* Cloud-Architekturen, Sicherheit, Governance

Prozessspektrum und Automatisierungsgrad
* Repetitiv – variabel – wissensbasiert
* Auswahlkriterien und Potenzialbewertung

Von fachlichen zu digitalen Prozessmodellen
* BPMN 2.0, Modelltransformation, ausführbare Modelle
* Verbindung von Daten, Logik und Schnittstellen

* Module zur Informationspräsentation für Entscheidungsträger
* Aufbereitung von Informationen für die Unternehmensplanung und Unternehmenskontrolle
* Einführung in SAP Module FI und CO


* Kulturelle / länderspezifische Besonderheiten von Unternehmensorganisationen
* Kulturelle Einflüsse auf Prozessverbesserungsprojekte
* Länderspezifische Unterschiede bei Auswahl und Einführung von ERP Systemen

* Nutzen von Prozessmanagement
* Prozessmanagement Framework
* Auswählen von Prozessen zwecks Verbessern anhand von Strategie
* Visualisieren von Prozessperformance
* Durchführen von Prozessaudits
* Einrichten einer Prozess Governance
* Prozessschnittstellenmanagement
* Implementieren von Prozessmanagement

Moderation:
* Moderationsschrift-Übungen, Flipchartgestaltung, Pinwandaufteilung, Piktogrammentwurf, Standard-Visualisierungen
* Stand, Stimme, Sprechen, Vortragsart und Intervention von "Störungen"
Präsentation:
* Präsentationstechniken
* Aufbau von Präsentationen
*Zi elgruppengerechtes Präsentieren
Kommunikation:
* Lösungsfokussierte Kommunikation
* Ursachen für Konflikte
* Methoden für den Umgang mit Konflikten
* Verhandlungstechniken
*kla ssische Verhandlungsmodelle
* strukturierendes Modell für die Führung einer Verhandlung

Grundlagen des Projektmanagements mit Fokus auf Lean Six Sigma-Prozessverbesserungsprojekte:
* Projekteinrichtung (Ziele, Umfang, Zeitplan usw.)
* Planung von Ergebnissen, Aufgaben, Zeit und Ressourcen
* Einrichtung und Management des Projektteams sowie Kommunikation mit Stakeholdern
* Kontrolle von Ergebnissen, Risiken, Qualität, Zeit und Budget

Agile Projektmanagementmethoden:
* Herausforderungen im traditionellen Projektmanagement
* Überblick über das Scrum-Framework und agile Werte und Prinzipien
* Simulation: Scrum-Rollen, -Events, -Artefakte
* Release-Management in agilen Projekten
* Hybride Projektmanagementansätze
* Ausblick auf weitere agile Methoden

KI und Projektmanagement:
* Einsatz von KI in der Projektinitiierung (z. B. Prognosen, Wirtschaftlichkeitsanalyse), Planung (z. B. Terminplanung, Ressourcenoptimierung), Durchführung und Überwachung
* Automatisierung von Dokumentation, Reporting und Risikoprognose
* Führung und Ethik im Zeitalter der KI
* Umgang mit Veränderungen, Verzerrungen und Verantwortlichkeit bei der Implementierung von KI-Tools

* Bedeutung des Veränderungsmanagements
* Individuelle und soziale Aspekte der Veränderung
* Widerstand, Konflikt und Krise
* Grundsätzliche Ansätze des Veränderungsmanagements
* Arten der Veränderung
* Modelle der Veränderung (e.g. Lewin, GE-CAP,...)
* (Projekt)-Management der Veränderung: Generisches Phasenmodell und Integration in Projekten
* Techniken und Tools der Veränderung(Z.B: Zielkreis, Change Stretch, WIIFM, Empathy Map, ...)

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

* Concept of business intelligence and specific aspects such as datawarehouse, OLAP.
* ETL, ELT - process
* Methods and techniques of data mining
* Techniques and up-to-date tools in the field of data warehousing & data mining
* Case studies or projects in the subject area with practical application of tools
* Tools / Vendors in the field of business intelligence

Semester
SE3
ECTS
4

Folgende Inhalte werden in der Lehrveranstaltung besprochen:

- Auswertungswerkzeuge mit visueller Ausrichtung, z.B. Bl-Tools wie MS PowerBl, Tableau, QlikView
- Darstellungsbibliotheken, z.B. matplotlib.pyplot, gglot2
- Regeln der visuellen Communication, z.B. Hichert SUCCESSS

Semester
SE3
ECTS
4

- Personaleinsatzplanung und Ressourcenmanagement
- Vertrags- und Finanzmanagement (Kosten- und Leistungsrechnung)
- Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung (Reviews, Audits etc.)
- Mitarbeiterinformation und -kommunikation; IT-Strategie und IT-Portfoliomanagement
- Risikomanagement; IT-Governance und Compliance
- ITIL, CoBIT
- Service-Level-Agreements und Outsourcing
- Balanced-Scorecard-Methode
- IT-Management-Tools (ADOit etc.)

Semester
SE3
ECTS
4

Introduction
* IoT Architektur (e.g. Referenzmodelle)
* Anforderungen an IOT Systeme
* IOT Datenübertragungsprotokolle
* Einsatz von IOT im industriellen Kontext (Beispiele)
* Grundlagen der Sensorik
* Grundlagen von embedded Systemen

Implementierung
* Vorgehen bei der Implementierung von IOT
* Prototypische Implementierung von IOT
* Auswahl von Sensoren
* Erhebung, Visualisierung und Auswertung von Daten
* Herausforderungen bei der Implementierung

Semester
SE3
ECTS
4

* Grundbegriffe: Geschäftsprozess, Workflow, BPMS, WFMS, RPA, etc.
* Auswahlkriterien für Workflow-Engines zur Prozessautomatisierung
* Architektur und Integrationen von Workflows zur Prozessautomatisierung
* Überblick zur Interprozesskommunikation
* Transaktionale Eigenschaften der Prozesse, Simulation und Code-Generierung
* Grundlagen zu Microsoft Dynamics 365: Module und Navigation, Basis-Entitäten und Standard-Workflows
* Organisatorische und technische Umsetzung mit Konfiguration und deklarativer Programmierung

Semester
SE3
ECTS
4

Grundlagen und Modellierung:
* Einführung in digitale Zwillinge, ihre Bedeutung und Anwendungsbereiche
* Vermittlung der theoretischen Grundlagen und Methoden der Modellierung

Simulation und Software:
* Überblick über Simulationstechniken und ihre typischen Anwendungen
* Kennenlernen verschiedener Simulationssoftware und praktische Übungen

Intelligente Produkte und Lösungen:
* Erstellung und Analyse von Modellen für intelligente, kommunizierende Produkte
* Integration digitaler Zwillinge in IoT-Systeme und ihre Vorteile

Vertiefende Konzepte und Anwendungen:
* Einführung in fortgeschrittene Themen wie Zustandsüberwachung und vorausschauende Wartung
* Diskussion über die Rolle digitaler Zwillinge in der zukünftigen Technologieentwicklung

Praxisprojekt:
* Planung und Durchführung eines eigenen Projekts mit digitalen Zwillingen zur Anwendung des Gelernten

Semester
SE3
ECTS
4

Folgende Inhalte werden in der Lerhveranstaltung besprochen:

- Vorstellung unterschiedlicher anwendungsorientierter Analyseplattformen (z.B KNIME, RapidMiner, Grafana)
- Vorstellung unterschiedlicher Cloudlösungen für die Datenanalyse (z.B. Google Cloud, AWS, Azure)
- Anwenden der vorgestellten Plattformen am Beispiel von Analysedatensätzen
- Diskussion der unterschiedlichen Ansätze

Semester
SE3
ECTS
4

- Grundlagen der Mensch-KI-Interaktion
Menschliche Kognition, mentale Modelle, Entscheidungsverhalten
HCI-Prinzipien für KI-Systeme
UX-Design für KI
Interaktionsmuster (konversationelle Benutzeroberflächen, Agenten, multimodale Schnittstellen)
Prompt-Design, Systemmeldungen, Feedbackschleifen
Vertrauen und Nutzerakzeptanz
Mensch-in-the-Loop & Mensch-on-the-Loop
Angleichung der Mensch-Maschine-Rollen
Aufgabenverteilung, Grenzen der Automatisierung
Design zur Fehlervermeidung und -behebung
Empathische und soziale Aspekte der KI-Interaktion
Soziale Reaktionen, Vertrauen
Überzeugende und adaptive Systeme
Methoden & Werkzeuge
Usability-Tests für KI-Systeme
Prototyping-Werkzeuge
Evaluierungsmethoden (Aufgabenerfolg, Vertrauensmetriken, kognitive Belastung)

Semester
SE3
ECTS
4

* Grundlagen der beschreibenden Statistik
* Messsystemanalyse
* Stichprobenbestimmung
* Statistische Prozesskontrolle
* Prozesskontrollcharts
* Prozessfähigkeitsanalyse
* Components of Variants Analyse (COV)
* Wiederholung Grundlagen der schließenden Statistik
* Fehlerursachenbestimmung über Hypothesen testen (T-test, Chi-Sq, ANOVA)
* Multiple Regressionsanalyse

* Kennenlernen eines weiteren ERP Systems (Funktionslogik, Benutzeroberfläche, Datenmodell, Reporting)
*CRM – Systeme (Kundenbindung, Vertrieb, Marketing-Automation)
*SRM – Systeme (Lieferantenintegration, Einkauf, Beschaffung)

* ERP Lebenszyklus
* Übersicht ERP Systeme
* Kriterien zur Auswahl von ERP Systemen
* Vorgehensweisen zur Einführung von ERP-Systemen
* Vorgehensweise beim Testen von ERP Systemen
* Lizenzmodelle
* Übersicht Produktpalette eines Drittanbieters (neben SAP)
* Grundfunktionalitäten des Drittanbieters
* Ausgewählte Transaktionen in der Software des Drittanbieters
* Vor-& Nachteile zwischen SAP und dem Drittanbieter

* Durcharbeiten eines konkreten Projektes aus dem Bereich ERP-Systeme / Prozessmanagement mit realem Auftraggeber aus der Praxis im Team
* Durchführung von IT / Prozessanalyse
* Ausarbeiten der Systemspezifikation / Lastenheft / Pflichtenheft oder Prozessverbesserungslösungen
* Erstellung aller relevanten Projekt(prozess)-Dokumente und Produktdokumente.

* wissenschaftliche Methoden
* Forschungsfragen formulieren und eine Disposition zu einem Fachthema erstellen
* ein Fachthema mit wissenschaftlichen Methoden bearbeiten
* eigenständig Literatur recherchieren

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS
Semester
SE4
ECTS
3

* Aktuelle Best-Practice Ansätze und Konzepte in Anwendungsgebieten (z.B. Smart Home, Smart City, Smart Production, Connected Vehicles etc.)
* Aktuelle Best-Practice Ansätze hinsichtlich der Entwicklungsprozesse und - tools
* Aktuelle Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten bzw. Forschungs- und Entwicklungsergebnisse

Semester
SE4
ECTS
3

- Neue Technologien im Bereich KI-Engineering
- Trends bei Programmiersprachen für KI
- Neue Designkonzepte im Bereich KI
- Neue Forschungsfragen im Bereich KI
- Neue Fragestellungen in der KI-Praxis


Semester
SE4
ECTS
3

* Aktuelle Entwicklungen im Gebiet der betrieblichen Anwendungssystemen mit speziellem Bezug
zu ERP Systemen und Geschäftsprozessmanagement
* Modelle, Beispiele, Best-Practice Cases

Semester
SE4
ECTS
3

Die Inhalte dieser Lehrveranstaltung sind nicht stabil, sondern werden an die aktuell vorherrschenden Trends angepasst. Exemplarische Inhalte können sein:

- Neue Technologien im Bereich Big Data Processing
- Trends im Bereich der Programmiersprachen in der Datenanalyse
- Neue Verarbeitungskonzepte von Daten (z.B. Data Lake)
- Neue Fragestellungen im Bereich der Data Science Forschung
- Neue Fragestellungen im Bereich der Data Science Praxis

* Ziele, Prinzipien und Schichten von IT-Architekturen
* Architekturstile: monolithisch, SOA, Microservices, Event-driven, Cloud-native
* Rolle der IT-Architektur im ERP- und Prozessmanagement-Kontext
* Definition, Ziele und Nutzen von EAM
* EAM-Frameworks: TOGAF, Zachman, ArchiMate
* Governance, Architektur-Repositorys und EAM-Tools (z. B. LeanIX, Alfabet)
* Strategische Ausrichtung von IT-Landschaften und Roadmapping
* Systemintegrationstypen: Daten-, Funktions- und Prozessintegration
* Schnittstellenarten: Batch, EDI, Webservices, APIs, Messaging
* Middleware, API-Management, ESB und iPaaS (Integration Platform as a Service)
* Herausforderungen: Datenkonsistenz, Sicherheit, Performance
* Architektur und Komponenten der SAP BTP
* BTP - Integration Suite, Extension Suite, Workflow Management
* Beispielhafte Nutzungsszenarien (z. B. Integration von SAP S/4HANA und Non-SAP-Systemen)
* Low-Code- und Pro-Code-Ansätze auf der BTP

Selbständige Auf- und Ausarbeitung eines Fachthemas aus
dem Gebiet der Betrieblichen Anwendungssysteme oder der Organisationstheorie mit wissenschaftlichen
Methoden

* Begleitung der Studierenden bei der Erstellung der Masterarbeit
* Im Kolloquium werden Fragestellung/Hypothese und Gliederung der Masterarbeit vorgestellt und diskutiert
* Zudem wird die wissenschaftliche Methodik der Masterarbeit erörtert und hinterfragt sowie Hinweise zur formalen Gestaltung der Masterarbeit gegeben.

Studienordnung Zum Download

Häufig gestellte Fragen

Muss ich neben dem berufsbegleitenden Studium arbeiten oder in der Branche tätig sein?

Nein, es besteht keine Verpflichtung zu arbeiten oder in der Branche tätig zu sein.

Das Studium bietet Ihnen die Möglichkeit zur Weiterentwicklung, auch wenn Sie in einem anderen Beruf tätig sind oder gerade keinen Beruf ausüben. Anders als bei einem dualen Studium gibt es bei uns keinen verpflichtenden Vertrag mit einem Unternehmen. Viele Studierende nutzen das Studium auch in der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung.

Findet der Unterricht im berufsbegleitenden Studium jeden Freitag und Samstag in Präsenz in Kufstein statt?

Der Unterricht findet vorwiegend Freitagnachmittag bis Samstagabend statt, jedoch nicht durchgehend in Präsenz vor Ort. Der Präsenzanteil beträgt mindestens 50 % Ihrer Studienzeit; in der Regel wechseln sich reine Online-Wochenenden mit Präsenz-Wochenenden in Kufstein ab.

Kann ich im Master ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement zusätzliche Berufszertifikate erwerben?

Ja, im Master ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement können optional zusätzliche Berufszertifikate erworben werden. Diese bieten ergänzende Qualifikationsnachweise in zentralen Themenfeldern des Studiums und erweitern den akademischen Abschluss um praxisrelevante Zusatzqualifikationen. Da viele Inhalte bereits im Studium vermittelt werden, ist der Mehraufwand überschaubar; zudem gelten reduzierte Zertifizierungskosten.

Sollte ich meine Arbeitszeit für das berufsbegleitende Studium reduzieren?

Da das Studium am Freitagnachmittag sowie am Samstag stattfindet, ist eine Vollzeit-Berufstätigkeit grundsätzlich möglich. Aufgrund des Lernaufwands für Prüfungen empfehlen wir jedoch, Ihre Arbeitszeit auf ca. 80 % zu reduzieren, um Studium und Beruf gut miteinander vereinbaren zu können.

Brauche ich Programmier- oder IT-Kenntnisse für den Master ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement?

Das Studium ist kein Informatikstudium, sondern qualifiziert Sie für den professionellen Umgang mit ERP-Systemen und Geschäftsprozessen in Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen die Auswahl, Einführung, Konfiguration und Optimierung von ERP-Systemen wie etwa SAP. Für Datenanalysen und die Anpassung von Systemen kommen vor allem konfigurationsbasierte Low-Code- und No-Code-Ansätze zum Einsatz. Programmierkenntnisse sind daher nicht erforderlich.

An der Hochschule Kufstein schätze ich besonders die Vereinbarkeit mit dem Beruf sowie praxisrelevante Lehrinhalte, die in einer guten Mischung aus Hybrid- und Präsenzveranstaltungen unterrichtet werden.
Iris Sperneder, Studierende im Masterstudiengang ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement | © HOK
© HOK

Iris Sperneder

Studierende ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement

Die Zeit an der HOK empfand ich als sehr bereichernd & familiär. Neben Freundschaften fürs Leben und der reibungslosen Organisation, hat mich vor allem der hohe Praxisbezug überzeugt.
Lisa Flixeder, Studentin im Masterstudiengang ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement  | © HOK
© HOK

Lisa Flixeder

Absolventin ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement

Das Studium war für mich die perfekte Kombination aus Business und IT mit aktuellen und praxisrelevanten Stundeninhalten.
Fabian Schatz, Absolvent im Masterstudiengang ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement | © HOK
© HOK

Fabian Schatz

Absolvent ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement

Dank meines Studienabschlusses kann ich bei technischen Diskussionen unserer Data Science und IT-Kolleg:innen mithalten und so die bereichsübergreifende Kooperation unterstützen.
Matthias Leibetseder, Absolvent Masterstudiengang ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement | © HOK
© HOK

Matthias Leibetseder

Absolvent ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement

Jeder ERP-System Implementierung muss eine gründliche Analyse und Verbesserung der Unternehmensprozesse vorangehen.
Martin Adam, Studiengangsleiter Bachelor Drone Engineering & AI-based Innovation, Wirtschaftsingenieurwesen, Master ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement, Smart Products & Solutions, Smart Products & AI-driven Development; HOK | © HOK
© HOK

Martin Adam

Studiengangsleiter ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement