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Porträt einer lächelnden Studentin der Hochschule Kufstein für den Bachelorstudiengang Facility & Real Estate Management Vollzeit
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Facility & Real Estate Management

Bachelorstudiengang

Sind Sie bereit, die Zukunft der Immobilienbranche international mitzugestalten? Dieser Studiengang deckt alle Facetten der Branche ab – von innovativen Konzepten bis zum Lifecycle-Management. Sie arbeiten in interkulturellen Teams, studieren auf Englisch, gehen für ein Semester ins Ausland und sammeln praktische Erfahrung im integrierten Praktikum.

Überblick

  • Niveau der Qualifikation:

    Stufe 1, Bachelor
  • Kosten:

    Euro 363,36* (zzgl. ÖH-Beitrag) pro Semester
  • Akademischer Grad:

    Bachelor of Arts in Business (BA)
  • Organisationsform:

    Vollzeit
  • Unterrichtssprache:

    100 % Englisch
  • Berufsfreundlich:

    E-Learning max. 30 % online
  • Auslandssemester:

    Auslandssemester im 3. Semester**
  • Zugangsvoraussetzungen:

    Allgemeine Zugangsvoraussetzungen
  • Studienplätze pro Jahr:

    30

Hinweis:

* Mehr Infos für Studierende aus Drittstaaten finden Sie im Bereich Links & Downloads.
** Die Reisekosten sind von den Studierenden selbst zu tragen oder werden von einer Förderung unterstützt.

Studiengang akkreditiert durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria

Profil des Studiengangs

Seminarraum mit Glasfront an der HOK
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Studierende der HOK bei einer Gruppenarbeit im hellen Seminarraum.
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Nahaufnahme von Büchern im Lesesaal der kubi unscharf im Vordergrund und Hintergrund, Fokus auf mittlere Buchrücken
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Unser englischsprachiger Bachelorstudiengang Facility & Real Estate Management bereitet Sie auf die globalen Herausforderungen der internationalen Immobilienbranche vor. 

Sie erwerben fundiertes Wissen in nachhaltigem Gebäudebetrieb, innovativer Immobilienentwicklung und digitalen Technologien, die weltweit gefragt sind. Ein Auslandssemester an einer renommierten Partnerhochschule stärkt Ihre interkulturellen Kompetenzen und erweitert Ihr internationales Netzwerk. Durch praxisorientierte Projekte entwickeln Sie Fähigkeiten, in globalen Teams zu kommunizieren und Führungsaufgaben im internationalen Kontext zu übernehmen. Mit Themen wie Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und digitaler Transformation sind Sie bestens auf eine Karriere in der globalen Immobilienwirtschaft vorbereitet.

Studienschwerpunkte

  • 25 %

    Technologische Grundlagen Facility Management & Immobilienwirtschaft

  • 18 %

    Fachwissen in Wirtschaft & Management

  • 23 %

    Internationale Kompetenz

  • 7 %

    Sozialkompetenz

  • 27 %

    Praxistransfer & Bachelorarbeit

Was Sie lernen werden

  • Erarbeitung von Bebauungs- und Nutzungskonzepten

  • Steuerung von Gebäudebetrieb und Facility Management

  • Bewertung von Immobilien und Einordnung von Kapitalmärkten

  • Umsetzung von Energieeffizienz und Kreislaufsystemen

  • Anwendung KI-gestützter Datenanalysen

  • Beurteilung von Gebäude- und Anlagentechnik

Gefragte Berufsfelder

  • Immobilienprojektentwicklung
  • Immobilienbewirtschaftung, Gebäudebetrieb & Facility Management
  • Immobilienbewertung & -analyse
  • Vermarktung, Verwertung & Vermietung
  • Neubau-, Umbau- & Sanierungsplanung

Karriere

  • EUR 42.200,- Durschnittsgehalt 

    für Facility Manager:innen in Deutschland und Österreich 2024 (laut Kununu)

  • EUR 39.600,- Durschnittsgehalt

    für Hausverwalter:innen in Deutschland und Österreich 2024 (laut Kununu)

  • + 6,2 % Wachstum

    am weltweiten Markt im Facility Management 2023 (laut PWC, RealFM, Builtworld)

  • maßgeblicher Geschäftserfolg

    durch effektives Facility Management (laut PWC, RealFM, Builtworld)

Der Weg zum Bachelor-Abschluss

Grüner Campusbereich mit gepflastertem Weg, bunten Bänken und moderner Hochschularchitektur im Hintergrund
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Die Studierenden erwerben Grundlagen in Immobilien- und Facility Management, Bautechnik und Betriebswirtschaft. Vertiefung im Ausland, Managementwissen, Immobilienentwicklung, Praxisprojekte, Berufspraktikum und Bachelorarbeit mit Anwendungsbezug und Forschungsbeitrag.

Besonderheiten:
  • integriertes Auslandssemester & langjährige Expertise des Studiengangsteams

  • großes Netzwerk & Unternehmenskontakte

  • persönliche Betreuung durch Lehrende und das Studiengangsteam

Anerkennung von Vorkenntnissen

Studierende haben die Möglichkeit, sich vor dem jeweiligen Semesterstart Lehrveranstaltungen durch bereits vorab erworbene Kompetenzen anrechnen zu lassen.

Die Anrechnung erfolgt über einen Antrag direkt bei der Studiengangsleitung

Studiengangsleitung

Christian Huber, Studiengangsleiter Bachelor Energie- & Nachhaltigkeitsmanagement, Facility Management & Immobilienwirtschaft / Master Energie- & Nachhaltigkeitsmanagement, Facility- & Immobilienmanagement / Institut für Sustain & Estate | © HOK
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Asc. Prof. (FH) Dipl.-Ing. Christian Huber

Studiengangsleiter Bachelor & Master Energy & Sustainability Management, Energie- & Nachhaltigkeitsmanagement, Facility & Real Estate Management, Facility Management & Immobilienwirtschaft | Institut für Sustain & Estate

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre:
- Definition und Ziele der Betriebswirtschaftslehre
- Rechts- und Organisationsformen von Unternehmen
- Managementfunktionen: Planung, Organisation, Führung, Kontrolle
- Grundlagen der Corporate Governance und der Wirtschaftsethik
Marketing & Vertrieb:
- Grundlagen des Marketings und der Marktsegmentierung
- Marketing-Mix: Produkt, Preis, Vertrieb, Kommunikation
- Marktforschung und Konsumentenverhalten
Personalmanagement:
- Personalplanung, Rekrutierung und Personalentwicklung
- Motivations- und Führungstheorien
- Leistungsbeurteilung und Vergütung
Beschaffung, Produktion, Logistik:
- Grundlagen des Supply-Chain-Managements
- Beschaffungs- und Sourcing-Strategien
- Produktionssysteme und Bestandsmanagement
Grundlagen der Volkswirtschaftslehre:
- Mikroökonomie: Angebot, Nachfrage und Marktgleichgewicht
- Elastizitäten, Kosten- und Produktionstheorie
- Makroökonomie: BIP, Inflation, Arbeitslosigkeit, Fiskal- und Geldpolitik
- Wirtschaftssysteme und Welthandel
Rechnungswesen und Finanzmanagement:
- Einführung in die doppelte Buchführung
- Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung
- Kosten- und Leistungsrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kosten) Einheiten)
- Investitionsbewertung (statische und dynamische Methoden)
- Finanzierung: Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung, Kapitalstruktur

- Grundlagen, Begriffe und Zielsetzungen des Facility- und Immobilienmanagements
- Lebenszyklus von Gebäuden und Anlagen: Planung, Bau, Betrieb, Verwertung
- Hauptaufgabenfelder: technisches, infrastrukturelles und kaufmännisches Facility Management
- Beteiligte, Rollen und Verantwortlichkeiten im Immobilienbetrieb
- Grundlegende Kennzahlen zu Flächen, Kosten, Energie und Nachhaltigkeit
- Fallbeispiele zur Bewertung von Effizienz und Performance
- Nachhaltigkeit & ESG im Gebäudemanagement

- Internationale Immobilienmärkte und Kapitalflüsse
- Marktstrukturen, Akteure und Investmentvehikel
- Makroökonomische Rahmenbedingungen
- Investitionsentscheidungen und Risikoanalyse
- Finanzierungsformen und Kapitalmarktinstrumente
- Globale Trends: ESG-Investments, Sustainable Finance, Digitalisierung in Kapitalmärkten
- Internationale Fallstudien zu Immobilieninvestments

- Grundlagen und Instrumente des Immobilienmarketings
- Markt- und Zielgruppenanalyse in nationalen und internationalen Kontexten
- Marketingstrategien und Positionierung von Immobilienprojekten
- Kommunikationspolitik: Corporate Communication, Branding, Public Relations
- Digitale Marketingkanäle
- Gestaltung von Exposés, Präsentationen und Kundendialogen
- Interkulturelle Kommunikation und Werteorientierung im globalen Markt
- Fallbeispiele erfolgreicher Immobilienvermarktung

- Grundlagen und Phasen der Immobilienprojektentwicklung
- Standort-, Markt- und Nutzungsanalyse
- Wirtschaftlichkeits- und Machbarkeitsbewertung
- Einführung in Bau- und Entwurfsprinzipien (Grundriss, Raumprogramm, Flächeneffizienz, Fassade)
- Architektur- und Designkonzepte im Kontext von FM und Betriebskosten
- Nachhaltigkeit, ESG und Lebenszyklusbetrachtung im Entwurfsprozess
- Diversitäts- und Inklusionsfaktoren in der Projektentwicklung
- Fallstudien internationaler Immobilienprojekte

- Grundlagen der Immobilienbewertung
- Ablauf und Einflussgrößen von standardisierten Bewertungsverfahren (Vergleichswertverfahren, Sachwertverfahren, Ertragswertverfahren, DCF Verfahren, Residualwertverfahren)
- Einführung in Bewertung von Rechten und Lasten

- Grundlagen und Ziele des Workplace & Space Managements
- Strategische Raumplanung und Flächenmanagementprozesse
- Methoden zur Flächenanalyse, Belegungsplanung und Auslastungsbewertung
- Konzepte der Arbeitswelten
- Change Management und Nutzer:innenintegration bei Flächenänderungen
- Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsaspekte (ESG, Green Building, WELL Standard)
- Digitale Tools für Flächen- und Arbeitsplatzmanagement
- Internationale Best-Practice-Fälle

- Grundlagen, Ziele und Aufgaben des Corporate Real Estate Management
- Immobilienportfoliostrategien und Lebenszyklusmanagement
- Standortanalyse, Flächenmanagement, Workplace- und New-Work-Konzepte
- Wirtschaftlichkeits- und Risikobetrachtung, Kennzahlen im CREM
- Nachhaltigkeit, ESG und Corporate Social Responsibility im Immobilienmanagement
- Schnittstellen zu Facility Management, Controlling, HR und Unternehmensstrategie

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

- Bau- und Werkstoffkunde: mineralische, metallische, organische und hybride Baustoffe
- Grundlegende bauphysikalische Prozesse: Wärmeleitung, Feuchtediffusion, Schallausbreitung, Brandschutzprinzipien
- Grundlagen der Baukonstruktion: Tragprinzipien, Bauteilaufbauten, Schnittstellen zwischen Materialien
- Nachhaltigkeit und Lebenszyklusaspekte von Baustoffen
- Einführung in einfache Berechnungs- und Nachweisverfahren (U-Wert, Feuchte, Schallpegel)
- Materialprüfung und -bewertung
- Dokumentation und Interpretation technischer Daten (Tabellen, Diagramme, Zeichnungen)

- Grundlagen der Wasserversorgungs- und Abwassertechnik in Gebäuden
- Komponenten und Funktionsprinzipien von Trinkwasser-, Abwasser- und Regenwassersystemen
- Aufzugs-, Rolltreppen- und Zugangssysteme: Aufbau, Sicherheit, Steuerung
- Hydraulische und physikalische Grundlagen (Druck, Durchfluss, Energiebedarf)
- Energieeffizienz, Hygiene, Wartung und Lebenszykluskosten
- Nachhaltige Wassernutzung (z.B. Grauwasser, Regenwassermanagement)
- Schnittstellen zu Immobilienentwicklung und Facility Management

- Grundlagen computergestützter Konstruktion und Modellierung (2D & 3D)
- Bedienlogik und Funktionen gängiger CAD-Software
- Aufbau, Layer-Struktur und Organisation digitaler Modelle
- Erstellung technischer Zeichnungen (Grundrisse, Schnitte, Ansichten)
- Maßstäbe, Symbole, Bemaßung und Planlayout
- Datenmanagement, Dateiformate und Schnittstellen
- Einführung in modellbasiertes Arbeiten
- Visualisierung und Präsentation einfacher Gebäudemodelle

- Einführung in digitale Tools und Datenmanagement
- Einführung in Programmieren und Datenbanken
- Datenqualität, Fehlererkennung und -bereinigung
- Cloud- und Kollaborationstools für Datenprojekte
- Datenschutz, Datensicherheit und ethische Aspekte der Datenverarbeitung

- Grundlagen und Strategien der Instandhaltung
- Lebenszykluskostenrechnung und wirtschaftliche Bewertung von FM-Maßnahmen
- Nachhaltigkeits- und ESG-Aspekte im Maintenance Management
- Digitalisierung und Predictive Maintenance
- Dokumentation, Reporting und Key Performance Indicators
- Internationale Fallbeispiele aus Gebäudebetrieb und Asset Management

- Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik im Gebäudekontext
- Aufbau und Analyse einfacher elektronischer Schaltungen
- Energieversorgung und Verteilungssysteme
- Beleuchtungsanlagen und Steuerungssysteme
- Sicherheitssysteme: Brandmelde-, Alarm-, Zutritts- und Videoüberwachung
- Notstrom- und USV-Anlagen, Sicherheitsbeleuchtung
- Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Integration in Gebäudeautomationssysteme

- Grundlagen und Prozessmodelle des technischen Projektmanagements
- Projektstrukturierung, Termin- und Ressourcenplanung
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Kommunikation im Projektteam
- Risikomanagement, Qualitätssicherung, Change Control
- Digitale Tools
- Interdisziplinäre und internationale Projektkoordination
- Dokumentation und Reporting technischer Projekte

- Grundlagen der Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik (HVAC)
- Komponenten und Funktionsweisen gebäudetechnischer Anlagen
- Energieeffizienz, Umweltaspekte und Nachhaltigkeit in TGA-Systemen
- Schnittstellenmanagement zwischen Planung, Betrieb und Instandhaltung
- Digitale Tools und Monitoring-Systeme

- Grundlagen des Data Analytics im Immobilien- und Facility Management
- Datenarten und -quellen
- Datenaufbereitung, -modellierung und Visualisierung
- Kennzahlen, KPIs und Dashboards für FM- und CREM-Prozesse
- Datenschutz, Datensicherheit und ethische Aspekte in der Datenanalyse

- Energieeffizienz im Gebäudebetrieb: Analyse, Monitoring und Optimierung
- Lebenszykluskosten, CO₂-Bilanzierung und Energiemanagementsysteme
- Prinzipien der Circular Economy: Materialkreisläufe, Re-Use & Re-Design
- Regulatorische und normative Grundlagen
- Praxisbeispiele zu Energieeffizienzprojekten und zirkulären Gebäudekonzepten

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Das Modul wird im Rahmen des Auslandssemesters an einer Partnerhochschule absolviert. Es dient der gezielten Förderung von Führungskompetenzen, interkulturellem Verständnis und globaler Handlungskompetenz. Die Studierenden entwickeln Fähigkeiten, in internationalen Teams zu führen, Diversität produktiv zu nutzen und ihr eigenes Führungsverhalten kritisch zu reflektieren, sowie ihre eigenen Work-Life-Balance Strategien weiter zu entwickeln.

Die Inhalte sind beispielhaft formuliert und können durch Kurse der Partnerhochschule abgedeckt werden:

- Vertiefung internationaler und interkultureller Führung
- Kulturelle Dimensionen und Modelle
- Kommunikation, Vertrauen und Konfliktmanagement in internationalen Teams
- Leadership Styles & Global Ethics
- Gender, Diversity & Inclusion in global contexts
- Persönliche Leadership-Entwicklung und Selbstreflexion
- Internationale Teamentwicklung und virtuelles Führen
- Fallstudien globaler Organisationen, NGOs und Real Estate Companies

- Europäische Union: Institutionen, Rechtsquellen und Entscheidungsverfahren
- Grundzüge des EU-Binnenmarkts und der Dienstleistungsfreiheit
- Internationales Wirtschafts- und Vertragsrecht
- Haftungsrechtliche Grundlagen im Immobilien- und Facility-Kontext
- ESG-, Umwelt- und Arbeitsschutzrecht in europäischer und internationaler Perspektive
- Öffentliche Auftragsvergabe und Compliance im europäischen Markt
- Corporate Governance, Ethik und Menschenrechte in globalen Wertschöpfungsketten
- Internationale Fallstudien

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.

B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.

Dieses Modul wird im Rahmen des Auslandssemesters an einer Partnerhochschule absolviert. Es dient der Erweiterung von Fach-, Methoden-, Sozial- und interkultureller Kompetenz im internationalen akademischen Umfeld. Der thematische Schwerpunkt liegt auf globalen Märkten, ökonomischen und gesellschaftlichen Transformationsprozessen sowie deren Bedeutung für Facility & Immobilienmanagement.

Die Inhalte sind beispielhaft formuliert und können durch Kurse der Partnerhochschule abgedeckt werden:

- Globale Wirtschafts- und Finanzsysteme (Weltmärkte, Handel, Kapitalflüsse)
- Internationale Institutionen und Regulierungsrahmen
- Globale Transformationsprozesse
- Innovation, Entrepreneurship und Technologietransfer im internationalen Kontext
- Interkulturelles Management und Kommunikation
- Internationale Fallstudien und Projektarbeit zu Wirtschafts- & Transformationsthemen

Dieses Modul wird im Rahmen des Auslandssemesters an einer Partnerhochschule absolviert. Es vermittelt theoretische und praktische Grundlagen zu digitalen, technologischen und organisatorischen Innovationen in globalen Kontexten.
Die Teilnehmer:innen lernen, Innovationsprozesse und Smart Systems zu verstehen, zu bewerten und kritisch auf ihre Anwendung zu übertragen.

Die Inhalte sind beispielhaft formuliert und können durch Kurse der Partnerthochschule abgedeckt werden:

- Vertiefung smarter Systeme
- Digitalisierung
- Innovationsmanagement, Design Thinking und agile Methoden
- Internationale Best Practices
- Cybersicherheit, Datenschutz und ethische Fragen
- Interdisziplinäre Fallstudien zu Smart Systems und Technologietransfer

- Internationale FM-Modelle und Organisationsformen
- Globale Trends: Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Outsourcing, Workplace Experience
- Internationale Standards und Zertifizierungssysteme
- Best-Practice-Beispiele aus internationalen FM-Unternehmen
- Besuch oder virtuelle Kooperation mit Partnerhochschulen / internationalen Expert:innen

- Projektarbeit zu realen Fallbeispielen unter Berücksichtigung von Ökonomie und ESG-Kriterien
- Teamarbeit in interdisziplinären und interkulturellen Gruppen
- Entwicklung und Präsentation eines innovativen Projektkonzepts

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

- Einführung & Vertiefung in projekt- und laborbasiertes Arbeiten
- Grundlagen methodischer Problemlösung und Kreativtechniken
- Nutzung digitaler Werkzeuge
- Einführung in Dokumentation und Präsentationstechniken
- Teamarbeit und Kommunikation im Projektkontext
- Umsetzung kleiner Praxisaufgaben oder Micro-Projekte
- Reflexion von Arbeitsprozessen und Selbstorganisation
- Feedback- und Review-Runden zur Ergebnisverbesserung

- Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens und Prinzipien guter akademischer Praxis
- Urheberrecht, Zitierregeln und Plagiatsvermeidung
- Struktur wissenschaftlicher Texte und Forschungsprozess
- Einführung in empirische Methoden: qualitative und quantitative Ansätze
- Deskriptive Statistik und einfache Datenanalysen
- Anwendung digitaler Tools und Assistenzsysteme
- Datenvisualisierung und Ergebnisdokumentation

- Vertiefung in projekt- und laborbasiertes Arbeiten
- Vertiefung methodischer Problemlösung und Kreativtechniken
- Nutzung digitaler Werkzeuge
- Vertiefung in Dokumentation und Präsentationstechniken
- Teamarbeit und Kommunikation im Projektkontext
- Umsetzung kleiner Praxisaufgaben oder Micro-Projekte
- Reflexion von Arbeitsprozessen und Selbstorganisation
- Feedback- und Review-Runden zur Ergebnisverbesserung

Die Studierenden führen eigenständig in Kleingruppen ein Projekt im Ausmaß von 4 ECTS = 100h durch. Die Basis dafür ist eine vorgegebene Zielsetzung. Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Kommunikation und Berichterstattung sowie Lösungsfindung liegen in der Hand der Studierenden. Die Rolle der Lehrveranstaltungsleitung fokussiert auf das Coaching der Studierenden.

Die Studierenden führen eigenständig in Kleingruppen ein Projekt im Ausmaß von 4 ECTS = 100h durch. Die Basis dafür ist eine vorgegebene Zielsetzung. Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Kommunikation und Berichterstattung sowie Lösungsfindung liegen in der Hand der Studierenden. Die Rolle der Lehrveranstaltungsleitung fokussiert auf das Coaching der Studierenden.

Studierenden erhalten Einblicke in aktuelle Themen, Entwicklungen und Forschungsergebnisse im Facility- und Immobilienmanagement. Unterschiedliche Expert:innen aus Hochschule, Wirtschaft und Forschung geben praxisnahe Impulse zu Innovations- und Transferfragen. Die Inhalte werden in moderierten Diskussionen, Kamingesprächen oder Exkursionen vertieft und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die berufliche Praxis reflektiert.

Behandelt werden unter anderem:
- aktuelle Innovations- und Forschungstrends der Branche
- Beispiele erfolgreicher Unternehmens- und Forschungskooperationen
- Ansätze des Wissens- und Technologietransfers
- nachhaltige und digitale Transformationsprozesse in der Immobilienwirtschaft
- Reflexion eigener Lern- und Transferprozesse im Berufskontext

Im Rahmen des Moduls erfolgt die selbstständige Anfertigung der Bachelorarbeit. Die Studierenden bearbeiten eigenverantwortlich eine klar abgegrenzte Fragestellung unter Anwendung geeigneter wissenschaftlicher Methoden, werten die gewonnenen Erkenntnisse systematisch aus und dokumentieren die Ergebnisse in Form einer wissenschaftlichen Arbeit gemäß den formalen und inhaltlichen Standards des Studiengangs.

- Begleitendes Research Seminar mit Peer-Feedback und Präsentationen
- Diskussion von Forschungsdesign, Methodenwahl und Ergebnisinterpretation
- Reflexion von Praxisrelevanz, Transfer und Limitationen der Arbeit
- Vorbereitung der Abschlusspräsentation & Abschlussprüfung

- Berufspraktische Tätigkeit in einem einschlägigen Unternehmen oder einer Organisation
- Anwendung fachlicher, methodischer und sozialer Kompetenzen in der Praxis, einschließlich der Nutzung individueller Work-Life-Balance-Strategien und inklusiver Verhaltensweisen im Arbeitsumfeld
- Einblicke in betriebliche Abläufe, Projektmanagement und Entscheidungsstrukturen
- Reflexion von Berufsbildern, Rollen und Erwartungen im Facility- und Immobilienmanagement, einschließlich der Auseinandersetzung mit Rollenbildern, Diversity-Aspekten und inklusiver Zusammenarbeit
- Erstellung eines Praktikums- und Reflexionsberichts, der auch persönliche Erkenntnisse zu Work-Life-Balance und Diversity im realen Arbeitskontext dokumentiert

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

- Grundlagen interkultureller Kommunikation
- Kommunikationsstile, Werteorientierungen und Umgang mit Missverständnissen
- Teamrollen und Entscheidungsprozesse in kulturell diversen Gruppen
- Interkulturelle Konfliktmuster und Lösungsstrategien
- Vertrauensbildung, Empathie und Perspektivwechsel in internationalen Kontexten
- Diversity, Inklusion und ethische Dimensionen der Zusammenarbeit
- Reflexion der eigenen kulturellen Prägung und Kommunikationspräferenzen
- Modelle und Methoden der Belastungs- und Ressourcenanalyse (Work-Life-Balance)
- Mechanismen von Geschlechterrollen, Bias und struktureller Benachteiligung sowie praktische Ansätze für genderinklusive Gestaltung von Arbeits- und Lernumgebungen
- Praktische Übungen zur Teambildung und Zusammenarbeit in internationalen Settings

A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.

B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre:
- Definition und Ziele der Betriebswirtschaftslehre
- Rechts- und Organisationsformen von Unternehmen
- Managementfunktionen: Planung, Organisation, Führung, Kontrolle
- Grundlagen der Corporate Governance und der Wirtschaftsethik
Marketing & Vertrieb:
- Grundlagen des Marketings und der Marktsegmentierung
- Marketing-Mix: Produkt, Preis, Vertrieb, Kommunikation
- Marktforschung und Konsumentenverhalten
Personalmanagement:
- Personalplanung, Rekrutierung und Personalentwicklung
- Motivations- und Führungstheorien
- Leistungsbeurteilung und Vergütung
Beschaffung, Produktion, Logistik:
- Grundlagen des Supply-Chain-Managements
- Beschaffungs- und Sourcing-Strategien
- Produktionssysteme und Bestandsmanagement
Grundlagen der Volkswirtschaftslehre:
- Mikroökonomie: Angebot, Nachfrage und Marktgleichgewicht
- Elastizitäten, Kosten- und Produktionstheorie
- Makroökonomie: BIP, Inflation, Arbeitslosigkeit, Fiskal- und Geldpolitik
- Wirtschaftssysteme und Welthandel
Rechnungswesen und Finanzmanagement:
- Einführung in die doppelte Buchführung
- Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung
- Kosten- und Leistungsrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kosten) Einheiten)
- Investitionsbewertung (statische und dynamische Methoden)
- Finanzierung: Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung, Kapitalstruktur

- Grundlagen, Begriffe und Zielsetzungen des Facility- und Immobilienmanagements
- Lebenszyklus von Gebäuden und Anlagen: Planung, Bau, Betrieb, Verwertung
- Hauptaufgabenfelder: technisches, infrastrukturelles und kaufmännisches Facility Management
- Beteiligte, Rollen und Verantwortlichkeiten im Immobilienbetrieb
- Grundlegende Kennzahlen zu Flächen, Kosten, Energie und Nachhaltigkeit
- Fallbeispiele zur Bewertung von Effizienz und Performance
- Nachhaltigkeit & ESG im Gebäudemanagement

- Bau- und Werkstoffkunde: mineralische, metallische, organische und hybride Baustoffe
- Grundlegende bauphysikalische Prozesse: Wärmeleitung, Feuchtediffusion, Schallausbreitung, Brandschutzprinzipien
- Grundlagen der Baukonstruktion: Tragprinzipien, Bauteilaufbauten, Schnittstellen zwischen Materialien
- Nachhaltigkeit und Lebenszyklusaspekte von Baustoffen
- Einführung in einfache Berechnungs- und Nachweisverfahren (U-Wert, Feuchte, Schallpegel)
- Materialprüfung und -bewertung
- Dokumentation und Interpretation technischer Daten (Tabellen, Diagramme, Zeichnungen)

A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.

B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.

- Einführung & Vertiefung in projekt- und laborbasiertes Arbeiten
- Grundlagen methodischer Problemlösung und Kreativtechniken
- Nutzung digitaler Werkzeuge
- Einführung in Dokumentation und Präsentationstechniken
- Teamarbeit und Kommunikation im Projektkontext
- Umsetzung kleiner Praxisaufgaben oder Micro-Projekte
- Reflexion von Arbeitsprozessen und Selbstorganisation
- Feedback- und Review-Runden zur Ergebnisverbesserung

- Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens und Prinzipien guter akademischer Praxis
- Urheberrecht, Zitierregeln und Plagiatsvermeidung
- Struktur wissenschaftlicher Texte und Forschungsprozess
- Einführung in empirische Methoden: qualitative und quantitative Ansätze
- Deskriptive Statistik und einfache Datenanalysen
- Anwendung digitaler Tools und Assistenzsysteme
- Datenvisualisierung und Ergebnisdokumentation

- Grundlagen interkultureller Kommunikation
- Kommunikationsstile, Werteorientierungen und Umgang mit Missverständnissen
- Teamrollen und Entscheidungsprozesse in kulturell diversen Gruppen
- Interkulturelle Konfliktmuster und Lösungsstrategien
- Vertrauensbildung, Empathie und Perspektivwechsel in internationalen Kontexten
- Diversity, Inklusion und ethische Dimensionen der Zusammenarbeit
- Reflexion der eigenen kulturellen Prägung und Kommunikationspräferenzen
- Modelle und Methoden der Belastungs- und Ressourcenanalyse (Work-Life-Balance)
- Mechanismen von Geschlechterrollen, Bias und struktureller Benachteiligung sowie praktische Ansätze für genderinklusive Gestaltung von Arbeits- und Lernumgebungen
- Praktische Übungen zur Teambildung und Zusammenarbeit in internationalen Settings

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

- Internationale Immobilienmärkte und Kapitalflüsse
- Marktstrukturen, Akteure und Investmentvehikel
- Makroökonomische Rahmenbedingungen
- Investitionsentscheidungen und Risikoanalyse
- Finanzierungsformen und Kapitalmarktinstrumente
- Globale Trends: ESG-Investments, Sustainable Finance, Digitalisierung in Kapitalmärkten
- Internationale Fallstudien zu Immobilieninvestments

- Grundlagen und Instrumente des Immobilienmarketings
- Markt- und Zielgruppenanalyse in nationalen und internationalen Kontexten
- Marketingstrategien und Positionierung von Immobilienprojekten
- Kommunikationspolitik: Corporate Communication, Branding, Public Relations
- Digitale Marketingkanäle
- Gestaltung von Exposés, Präsentationen und Kundendialogen
- Interkulturelle Kommunikation und Werteorientierung im globalen Markt
- Fallbeispiele erfolgreicher Immobilienvermarktung

- Grundlagen der Wasserversorgungs- und Abwassertechnik in Gebäuden
- Komponenten und Funktionsprinzipien von Trinkwasser-, Abwasser- und Regenwassersystemen
- Aufzugs-, Rolltreppen- und Zugangssysteme: Aufbau, Sicherheit, Steuerung
- Hydraulische und physikalische Grundlagen (Druck, Durchfluss, Energiebedarf)
- Energieeffizienz, Hygiene, Wartung und Lebenszykluskosten
- Nachhaltige Wassernutzung (z.B. Grauwasser, Regenwassermanagement)
- Schnittstellen zu Immobilienentwicklung und Facility Management

- Grundlagen computergestützter Konstruktion und Modellierung (2D & 3D)
- Bedienlogik und Funktionen gängiger CAD-Software
- Aufbau, Layer-Struktur und Organisation digitaler Modelle
- Erstellung technischer Zeichnungen (Grundrisse, Schnitte, Ansichten)
- Maßstäbe, Symbole, Bemaßung und Planlayout
- Datenmanagement, Dateiformate und Schnittstellen
- Einführung in modellbasiertes Arbeiten
- Visualisierung und Präsentation einfacher Gebäudemodelle

- Einführung in digitale Tools und Datenmanagement
- Einführung in Programmieren und Datenbanken
- Datenqualität, Fehlererkennung und -bereinigung
- Cloud- und Kollaborationstools für Datenprojekte
- Datenschutz, Datensicherheit und ethische Aspekte der Datenverarbeitung

- Grundlagen und Strategien der Instandhaltung
- Lebenszykluskostenrechnung und wirtschaftliche Bewertung von FM-Maßnahmen
- Nachhaltigkeits- und ESG-Aspekte im Maintenance Management
- Digitalisierung und Predictive Maintenance
- Dokumentation, Reporting und Key Performance Indicators
- Internationale Fallbeispiele aus Gebäudebetrieb und Asset Management

- Vertiefung in projekt- und laborbasiertes Arbeiten
- Vertiefung methodischer Problemlösung und Kreativtechniken
- Nutzung digitaler Werkzeuge
- Vertiefung in Dokumentation und Präsentationstechniken
- Teamarbeit und Kommunikation im Projektkontext
- Umsetzung kleiner Praxisaufgaben oder Micro-Projekte
- Reflexion von Arbeitsprozessen und Selbstorganisation
- Feedback- und Review-Runden zur Ergebnisverbesserung

A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.

B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Das Modul wird im Rahmen des Auslandssemesters an einer Partnerhochschule absolviert. Es dient der gezielten Förderung von Führungskompetenzen, interkulturellem Verständnis und globaler Handlungskompetenz. Die Studierenden entwickeln Fähigkeiten, in internationalen Teams zu führen, Diversität produktiv zu nutzen und ihr eigenes Führungsverhalten kritisch zu reflektieren, sowie ihre eigenen Work-Life-Balance Strategien weiter zu entwickeln.

Die Inhalte sind beispielhaft formuliert und können durch Kurse der Partnerhochschule abgedeckt werden:

- Vertiefung internationaler und interkultureller Führung
- Kulturelle Dimensionen und Modelle
- Kommunikation, Vertrauen und Konfliktmanagement in internationalen Teams
- Leadership Styles & Global Ethics
- Gender, Diversity & Inclusion in global contexts
- Persönliche Leadership-Entwicklung und Selbstreflexion
- Internationale Teamentwicklung und virtuelles Führen
- Fallstudien globaler Organisationen, NGOs und Real Estate Companies

Dieses Modul wird im Rahmen des Auslandssemesters an einer Partnerhochschule absolviert. Es dient der Erweiterung von Fach-, Methoden-, Sozial- und interkultureller Kompetenz im internationalen akademischen Umfeld. Der thematische Schwerpunkt liegt auf globalen Märkten, ökonomischen und gesellschaftlichen Transformationsprozessen sowie deren Bedeutung für Facility & Immobilienmanagement.

Die Inhalte sind beispielhaft formuliert und können durch Kurse der Partnerhochschule abgedeckt werden:

- Globale Wirtschafts- und Finanzsysteme (Weltmärkte, Handel, Kapitalflüsse)
- Internationale Institutionen und Regulierungsrahmen
- Globale Transformationsprozesse
- Innovation, Entrepreneurship und Technologietransfer im internationalen Kontext
- Interkulturelles Management und Kommunikation
- Internationale Fallstudien und Projektarbeit zu Wirtschafts- & Transformationsthemen

Dieses Modul wird im Rahmen des Auslandssemesters an einer Partnerhochschule absolviert. Es vermittelt theoretische und praktische Grundlagen zu digitalen, technologischen und organisatorischen Innovationen in globalen Kontexten.
Die Teilnehmer:innen lernen, Innovationsprozesse und Smart Systems zu verstehen, zu bewerten und kritisch auf ihre Anwendung zu übertragen.

Die Inhalte sind beispielhaft formuliert und können durch Kurse der Partnerthochschule abgedeckt werden:

- Vertiefung smarter Systeme
- Digitalisierung
- Innovationsmanagement, Design Thinking und agile Methoden
- Internationale Best Practices
- Cybersicherheit, Datenschutz und ethische Fragen
- Interdisziplinäre Fallstudien zu Smart Systems und Technologietransfer

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

- Grundlagen und Phasen der Immobilienprojektentwicklung
- Standort-, Markt- und Nutzungsanalyse
- Wirtschaftlichkeits- und Machbarkeitsbewertung
- Einführung in Bau- und Entwurfsprinzipien (Grundriss, Raumprogramm, Flächeneffizienz, Fassade)
- Architektur- und Designkonzepte im Kontext von FM und Betriebskosten
- Nachhaltigkeit, ESG und Lebenszyklusbetrachtung im Entwurfsprozess
- Diversitäts- und Inklusionsfaktoren in der Projektentwicklung
- Fallstudien internationaler Immobilienprojekte

- Grundlagen der Immobilienbewertung
- Ablauf und Einflussgrößen von standardisierten Bewertungsverfahren (Vergleichswertverfahren, Sachwertverfahren, Ertragswertverfahren, DCF Verfahren, Residualwertverfahren)
- Einführung in Bewertung von Rechten und Lasten

- Grundlagen und Ziele des Workplace & Space Managements
- Strategische Raumplanung und Flächenmanagementprozesse
- Methoden zur Flächenanalyse, Belegungsplanung und Auslastungsbewertung
- Konzepte der Arbeitswelten
- Change Management und Nutzer:innenintegration bei Flächenänderungen
- Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsaspekte (ESG, Green Building, WELL Standard)
- Digitale Tools für Flächen- und Arbeitsplatzmanagement
- Internationale Best-Practice-Fälle

- Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik im Gebäudekontext
- Aufbau und Analyse einfacher elektronischer Schaltungen
- Energieversorgung und Verteilungssysteme
- Beleuchtungsanlagen und Steuerungssysteme
- Sicherheitssysteme: Brandmelde-, Alarm-, Zutritts- und Videoüberwachung
- Notstrom- und USV-Anlagen, Sicherheitsbeleuchtung
- Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Integration in Gebäudeautomationssysteme

- Grundlagen und Prozessmodelle des technischen Projektmanagements
- Projektstrukturierung, Termin- und Ressourcenplanung
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Kommunikation im Projektteam
- Risikomanagement, Qualitätssicherung, Change Control
- Digitale Tools
- Interdisziplinäre und internationale Projektkoordination
- Dokumentation und Reporting technischer Projekte

- Europäische Union: Institutionen, Rechtsquellen und Entscheidungsverfahren
- Grundzüge des EU-Binnenmarkts und der Dienstleistungsfreiheit
- Internationales Wirtschafts- und Vertragsrecht
- Haftungsrechtliche Grundlagen im Immobilien- und Facility-Kontext
- ESG-, Umwelt- und Arbeitsschutzrecht in europäischer und internationaler Perspektive
- Öffentliche Auftragsvergabe und Compliance im europäischen Markt
- Corporate Governance, Ethik und Menschenrechte in globalen Wertschöpfungsketten
- Internationale Fallstudien

Die Studierenden führen eigenständig in Kleingruppen ein Projekt im Ausmaß von 4 ECTS = 100h durch. Die Basis dafür ist eine vorgegebene Zielsetzung. Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Kommunikation und Berichterstattung sowie Lösungsfindung liegen in der Hand der Studierenden. Die Rolle der Lehrveranstaltungsleitung fokussiert auf das Coaching der Studierenden.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

- Grundlagen, Ziele und Aufgaben des Corporate Real Estate Management
- Immobilienportfoliostrategien und Lebenszyklusmanagement
- Standortanalyse, Flächenmanagement, Workplace- und New-Work-Konzepte
- Wirtschaftlichkeits- und Risikobetrachtung, Kennzahlen im CREM
- Nachhaltigkeit, ESG und Corporate Social Responsibility im Immobilienmanagement
- Schnittstellen zu Facility Management, Controlling, HR und Unternehmensstrategie

- Grundlagen der Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik (HVAC)
- Komponenten und Funktionsweisen gebäudetechnischer Anlagen
- Energieeffizienz, Umweltaspekte und Nachhaltigkeit in TGA-Systemen
- Schnittstellenmanagement zwischen Planung, Betrieb und Instandhaltung
- Digitale Tools und Monitoring-Systeme

- Grundlagen des Data Analytics im Immobilien- und Facility Management
- Datenarten und -quellen
- Datenaufbereitung, -modellierung und Visualisierung
- Kennzahlen, KPIs und Dashboards für FM- und CREM-Prozesse
- Datenschutz, Datensicherheit und ethische Aspekte in der Datenanalyse

- Energieeffizienz im Gebäudebetrieb: Analyse, Monitoring und Optimierung
- Lebenszykluskosten, CO₂-Bilanzierung und Energiemanagementsysteme
- Prinzipien der Circular Economy: Materialkreisläufe, Re-Use & Re-Design
- Regulatorische und normative Grundlagen
- Praxisbeispiele zu Energieeffizienzprojekten und zirkulären Gebäudekonzepten

- Internationale FM-Modelle und Organisationsformen
- Globale Trends: Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Outsourcing, Workplace Experience
- Internationale Standards und Zertifizierungssysteme
- Best-Practice-Beispiele aus internationalen FM-Unternehmen
- Besuch oder virtuelle Kooperation mit Partnerhochschulen / internationalen Expert:innen

- Projektarbeit zu realen Fallbeispielen unter Berücksichtigung von Ökonomie und ESG-Kriterien
- Teamarbeit in interdisziplinären und interkulturellen Gruppen
- Entwicklung und Präsentation eines innovativen Projektkonzepts

Die Studierenden führen eigenständig in Kleingruppen ein Projekt im Ausmaß von 4 ECTS = 100h durch. Die Basis dafür ist eine vorgegebene Zielsetzung. Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Kommunikation und Berichterstattung sowie Lösungsfindung liegen in der Hand der Studierenden. Die Rolle der Lehrveranstaltungsleitung fokussiert auf das Coaching der Studierenden.

Studierenden erhalten Einblicke in aktuelle Themen, Entwicklungen und Forschungsergebnisse im Facility- und Immobilienmanagement. Unterschiedliche Expert:innen aus Hochschule, Wirtschaft und Forschung geben praxisnahe Impulse zu Innovations- und Transferfragen. Die Inhalte werden in moderierten Diskussionen, Kamingesprächen oder Exkursionen vertieft und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die berufliche Praxis reflektiert.

Behandelt werden unter anderem:
- aktuelle Innovations- und Forschungstrends der Branche
- Beispiele erfolgreicher Unternehmens- und Forschungskooperationen
- Ansätze des Wissens- und Technologietransfers
- nachhaltige und digitale Transformationsprozesse in der Immobilienwirtschaft
- Reflexion eigener Lern- und Transferprozesse im Berufskontext

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Im Rahmen des Moduls erfolgt die selbstständige Anfertigung der Bachelorarbeit. Die Studierenden bearbeiten eigenverantwortlich eine klar abgegrenzte Fragestellung unter Anwendung geeigneter wissenschaftlicher Methoden, werten die gewonnenen Erkenntnisse systematisch aus und dokumentieren die Ergebnisse in Form einer wissenschaftlichen Arbeit gemäß den formalen und inhaltlichen Standards des Studiengangs.

- Begleitendes Research Seminar mit Peer-Feedback und Präsentationen
- Diskussion von Forschungsdesign, Methodenwahl und Ergebnisinterpretation
- Reflexion von Praxisrelevanz, Transfer und Limitationen der Arbeit
- Vorbereitung der Abschlusspräsentation & Abschlussprüfung

- Berufspraktische Tätigkeit in einem einschlägigen Unternehmen oder einer Organisation
- Anwendung fachlicher, methodischer und sozialer Kompetenzen in der Praxis, einschließlich der Nutzung individueller Work-Life-Balance-Strategien und inklusiver Verhaltensweisen im Arbeitsumfeld
- Einblicke in betriebliche Abläufe, Projektmanagement und Entscheidungsstrukturen
- Reflexion von Berufsbildern, Rollen und Erwartungen im Facility- und Immobilienmanagement, einschließlich der Auseinandersetzung mit Rollenbildern, Diversity-Aspekten und inklusiver Zusammenarbeit
- Erstellung eines Praktikums- und Reflexionsberichts, der auch persönliche Erkenntnisse zu Work-Life-Balance und Diversity im realen Arbeitskontext dokumentiert

Studienordnung Zum Download

Häufig gestellte Fragen

Benötige ich für den Bachelor im Bereich Facility Management technisches Vorwissen oder eine HTL-Matura bzw. ein technisches Abitur?

Nein. Der Bachelor ist als Einstiegsstudium konzipiert und richtet sich ausdrücklich auch an Maturant:innen und Abiturient:innen ohne technische Vorbildung. Alle bau- und gebäudetechnischen Grundlagen – etwa aus Bautechnik, Gebäudeausrüstung oder Energiemanagement – werden Ihnen von Grund auf im Studium vermittelt. Eine HTL-Matura, ein technisches Abitur oder sonstige Vorkenntnisse aus einem technischen Bereich sind nicht notwendig. Im Mittelpunkt stehen der praxisnahe Aufbau von Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten sowie ein solides betriebswirtschaftliches Grundverständnis für die operative Praxis im Immobilien- und Gebäudemanagement.

Der Studiengang eignet sich besonders für Absolvent:innen mit Matura, Abitur oder einem vergleichbaren Schulabschluss aus wirtschafts- und kommunikationsorientierten Schulformen – etwa AHS, HAK, HLW oder ihren deutschen Äquivalenten wie Gymnasium, Wirtschaftsgymnasium oder Fachoberschule –, die direkt nach der Schule in die Immobilienbranche einsteigen möchten, unabhängig davon, ob Sie Vollzeit oder berufsbegleitend studieren möchten.

Wie ist der Arbeitsmarkt im Bereich Immobilien- & Facility Management?

Vor allem der Markt im Bereich des Facility- und Gebäudemanagements zeigt eine sehr hohe Nachfrage und großen Fachkräftemangel. Steigende Umwelt- und Klimaanforderungen sowie die Notwendigkeit zu neuen Arbeitswelten und Digitalisierung bieten sehr gute und dauerhafte Berufsmöglichkeiten.

Welche Karrierechancen und Besonderheiten bietet das Studium im Bereich Facility Management & Immobilienwirtschaft?

Das Studium im Bereich Facility Management & Immobilienwirtschaft bietet ausgezeichnete Jobchancen in einem zukunftssicheren Betätigungsfeld: Ein hoher Praxisbezug und Kontakt zu Unternehmensnetzwerken ab dem ersten Semester bereiten Sie gezielt auf den Berufseinstieg vor. Im Vergleich zu anderen Hochschulstudiengängen zeichnet sich das Studium durch ein breites Kompetenzspektrum rund um die Immobilie aus – mit Kommunikation, sozialen Kompetenzen, Wirtschaft und Technik.

Ist das Studium praxisnah gestaltet – mit Exkursionen, Praxisprojekten und Kontakt zu Unternehmen?

Ja. Durch Exkursionen, Praxisprojekte und Kamingespräche mit Expert:innen aus der Branche entsteht ein praxisnahes Lernumfeld. Sie knüpfen dabei gezielt Kontakte zu Start-ups und Unternehmen und bauen sich so bereits während des Studiums ein berufliches Netzwerk auf.

Wo kann das Auslandssemester absolviert werden?

Wir haben weltweit über 250 Partnerhochschulen, aus denen unsere Studierenden auswählen können. Einige Partnerhochschulen eignen sich dabei besonders für Studierende aus diesem Studiengang, da sie weiterführende Inhalte aus dem Bereich anbieten und es Studierenden so erlauben, ihre Fähigkeiten noch weiter zu vertiefen.

Der Studiengang bietet eine breite Palette von allem, was technisch und wirtschaftlich essentiell ist. Das Umfeld der HOK bietet einen maximalen Wohlfühlfaktor sowohl im Unterricht als auch in der Freizeit- und Pausengestaltung.
Eva-Fatimah Mitterlehner, Studierende im Bachelorstudiengang Facility Management & Immobilienwirtschaft | © HOK
© HOK

Eva-Fatimah Mitterlehner

Studierende Facility Management & Immobilienwirtschaft

Im Studiengang liegt ein besonderer Fokus auf dem Selbststudium, das durch die Unterstützung der Dozent:innen optimal ergänzt wird und so eine effektive Lernumgebung schafft.
Natalie Gasser, Studentin im Bachelorstudiengang Facility Management & Immobilienwirtschaft | © HOK
© HOK

Natalie Gasser

Studierende

Das Bau- und Immobilienwesen sind bedeutsame Wirtschaftszweige mit einem hohen Bedarf an qualifizierten Sachverständigen. Als Lehrender ist es mir wichtig, komplexe technische und wirtschaftliche Sachverhalte praxisnahe zu vermitteln.
Roland Popp, Lehrender im Studiengang Facility Management & Immobilienwirtschaft, Architekt Baumeister, gerichtlich zertifizierter Sachverständiger | © Alexander Ulz
© Alexander Ulz

Roland Popp

Lehrender Facility & Real Estate Management

Unsere Studierenden genießen in der Branche einen sehr guten Ruf. Besonders attraktiv sind die Praxisprojekte und Workshops sowie die Auslandserfahrung.
Christian Huber, Studiengangsleiter Bachelor Energie- & Nachhaltigkeitsmanagement, Facility Management & Immobilienwirtschaft / Master Energie- & Nachhaltigkeitsmanagement, Facility- & Immobilienmanagement / Institut für Sustain & Estate | © HOK
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Christian Huber

Studiengangsleiter