Unser Vollzeit-Bachelor verbindet betriebswirtschaftliche Grundlagen mit Praxis. Diese Kombination befähigt Sie zu analytischem, innovativem und kreativem Denken. Werden Sie Teil einer zukunftsorientierten Community im Bereich Sport-, Kultur-, und Veranstaltungsmanagement!
Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement
Bachelorstudiengang
Überblick
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Niveau der Qualifikation:
Stufe 1, Bachelor -
Kosten:
Euro 363,36* (zzgl. ÖH-Beitrag) pro Semester -
Akademischer Grad:
Bachelor of Arts in Business (BA) -
Organisationsform:
Vollzeit -
Unterrichtssprache:
75 % Deutsch, 25 % Englisch -
Berufsfreundlich:
E-Learning max. 30 % online -
Auslandssemester:
Betreutes Auslandssemester im 5. Semester, Berufspraktikum im 6. Semester (auch im Ausland möglich)** -
Zugangsvoraussetzungen:
Allgemeine Zugangsvoraussetzungen -
Studienplätze pro Jahr:
50
Studiengang akkreditiert durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria
Profil des Studiengangs
Tauchen Sie ein in ein praxisorientiertes Studium mit hervorragenden Berufsaussichten. Erwerben Sie maßgeschneiderte Fähigkeiten für die zukunftsweisenden Branchen Sport, Kultur und Veranstaltungsmanagement. Nutzen Sie die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft durch Projekte und Gastlektor:innen. Bereichern Sie Ihr Studium mit einem Auslandssemester.
Der Bachelorstudiengang Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement bietet eine umfassende Ausbildung für kreative und engagierte Personen, die in den dynamischen Arbeitsbereichen von Sport, Kultur oder Veranstaltungen tätig werden möchten. Das Programm vermittelt fundierte theoretische und praktische Kenntnisse in Management sowie spezielle Fähigkeiten in den genannten Branchen. Neue Trends wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und KI werden ebenso behandelt wie Marketing, Kommunikation und soziale Aspekte. Durch Partnerschaften mit Unternehmen und Organisationen haben die Studierenden frühzeitig Gelegenheit, sich zu vernetzen.
Studienschwerpunkte
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22 %
Fachwissen in Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement
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26 %
Fachwissen in SKVM integrativ inkl. Auslandssemester
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13 %
Management-Kompetenz
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12 %
Sozial- und Methodenkompetenz
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27 %
Praxistransfer & Bachelorarbeit
Was Sie lernen werden
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Sportmanagement und Sportwissenschaften
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Kulturmanagement und Kulturwissenschaften
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Veranstaltungsmanagement und Veranstaltungswissenschaften
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allgemeine Management- und Wirtschaftskompetenzen
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soziale Kompetenzen
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Praxiserfahrung
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wissenschaftliche Methoden
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wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Zusammenhänge
Gefragte Berufsfelder
- Sportmanagement: Sportmarketing- & Sportkommunikationsagenturen, Sportverbände, Organisationskomitees von Sportgroßveranstaltungen, Sportartikelindustrie & -handel
- Kulturmanagement: Kulturbetriebe wie Museen, Opernhäuser, Theater, Konzerthäuser; Festivals, Film- & Musikindustrie und Unternehmen der Kreativwirtschaft
- Veranstaltungsmanagement: Eventagenturen, Konferenz- & Kongresszentren, Messe- & Kongressagenturen, Marketingabteilungen von Unternehmen
Karriere
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EUR 45.000,- Durchschnittsgehalt
für Beschäftigte im Sport-, Kultur- und Eventmanagement in Österreich und Deutschland
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über EUR 4 Mrd Marktvolumen
bei Sport- und Musikveranstaltungen in Österreich und Deutschland
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über 2 Mio Beschäftigte
Veranstaltungsbranche Österreich und Deutschland
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+ 11,1% Wachstumsrate
Veranstaltungen weltweit
Der Weg zum Bachelor-Abschluss
Die ersten Semester bilden das Fundament: Betriebswirtschaft und grundlegende Kenntnisse in Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement. Integrative Aspekte und die Vermittlung von sozialen Kompetenzen und Kreativität stehen im Fokus des weiteren Studiums.
Praxisnah erarbeiten Studierende mit externen Partner:innen Projekte in den Bereichen Sport, Kultur und Veranstaltungen.
Besonderheiten:
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Unternehmen- und Branchenvernetzung
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praxisnaher Unterricht
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Auslandssemester weltweit
Anerkennung von Vorkenntnissen
Studierende haben die Möglichkeit, sich vor dem jeweiligen Semesterstart Lehrveranstaltungen durch bereits vorab erworbene Kompetenzen anrechnen zu lassen.
Die Anrechnung erfolgt über einen Antrag direkt bei der Studiengangsleitung.
Studiengangsleitung
Asc. Prof. (FH) Mag. Monika Kohlhofer
Studiengangsleiterin Bachelor & Master Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement, Sports, Culture & Event Management
Curriculum
Die Studierenden müssen im Rahmen ihres Auslandsaufenthalts an der Partnerhochschule mehrere vorab mit der Studiengangsleitung im Wege des Learning Agreements vereinbarte Lehrveranstaltungen aus dem Bereich „Sports, Culture & Events Management“ absolvieren.
Die Studierenden müssen im Rahmen ihres Auslandsaufenthalts an der Partnerhochschule eine mit der Studiengangsleitung im Wege des Learning Agreements vereinbarte Lehrveranstaltung aus dem Bereich „Area Studies and Languages“ absolvieren.
Die Studierenden müssen im Rahmen ihres Auslandsaufenthalts an der Partnerhochschule eine vorab mit der Studiengangsleitung im Wege des Learning Agreements vereinbarte Lehrveranstaltung aus dem Bereich „Business Studies“ absolvieren.
Die Studierenden müssen im Rahmen ihres Auslandsaufenthalts an der Partnerhochschule eine vorab mit der Studiengangsleitung im Wege des Learning Agreements vereinbarte Lehrveranstaltung aus dem Bereich „Current Issues in Sports, Culture & Events Management“ absolvieren.
Externes Rechnungswesen:
• Gliederung des Rechnungswesens
• Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens: Aufgaben, Teilgebiete und Grundbegriffe
• System der kaufmännischen Buchführung: Von der Inventur zur Eröffnungsbilanz
• System der doppelten Buchführung: Buchung von Geschäftsfällen in Bestands- und Erfolgskonten
• Organisation der Buchhaltung (Kontenrahmen, Umsatzsteuer etc.)
• Prinzip der Periodenreinheit und Rechnungsabgrenzungsposten
Internes Rechnungswesen:
• Ziele und Grundbegriffe der Kosten- und Erlösrechnung
• Grundlagen der Kosten- und Erlösrechnung: Aufgaben, Komponenten und Teilbereiche
• Aufbau der Kostenrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger)
• Deckungsbeitragsrechnung
Bezug zu Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement:
• Grundlagen Finanzwesen (Begriffe und Ziele der Finanzierung, Finanz- und Liquiditätsplanung)
• Grundlegende Formen der Beteiligungs-, Selbst- und Kreditfinanzierung
• Anwendungsbeispiele zu den Konzepten des Rechnungs- und Finanzwesens
• Fallbeispiele
Überblick und Zusammenhangsanalyse der wichtigsten Teilbereiche in der BWL
Gegenstand und Grundlagen der BWL im Rahmen der Wirtschaftswissenschaften:
• BWL als Wissenschaft und Abgrenzung zur VWL, Managementlehre und Führung
• Betriebliche Funktionsbereiche
• Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre
• Grundlagen Management und Ethik
• Grundlagen Personal und Organisation
• Grundlagen Marketing
Grundlagen:
• der Konstitutiven Unternehmensentscheidungen wie Rechtsformen, Standortentscheidung, Arten von Unternehmenszusammenschlüssen/ Fusionen und Wahl des Geschäftsfeldes
• der Funktionalen Unternehmensentscheidungen: Materialwirtschaft, Produktionswirtschaft, Marketing
• der betriebswirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse und Funktionen (Wertschöpfungsarchitektur und -struktur)
• des markt-, prozess-, und strategieorientierten Managements
• Analyse und Auswertung von Fallstudien
• Betriebswirtschaftliche Spezifika im Bereich Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement
Kernthemen:
• Ökonomisches Denken und Marginalanalyse
• Effiziente Allokation von knappen Ressourcen
• Marktmodell und Marktgleichgewicht
• Makroökonomische Größen (BIP, Inflation und Arbeitslosigkeit) und die Zusammenhänge
Ausgewählte volkswirtschaftliche Themenstellungen:
• Elastizität und Wohlfahrt
• Kostenfunktionen und optimale Unternehmensproduktion
• Preissetzung und Marktformen
• Kurzfristige wirtschaftliche Schwankungen: Konjunktur
• Geld, die EZB und Inflation
• Langfristiges Wirtschaftswachstum
• Internationale Beziehungen und Handel
Vermittlung von Marketinggrundlagen (Definition und Einsatzbereich Marketing, Dynamik des Marketingumfelds, Konsumentenverhalten, Marketingstrategien, Marketingmix, Markt- und Werbepsychologie, Neue Medien) durch Theorie und anhand von Fallstudien. Besonderheiten des Marketings für Sport- und Kulturbetriebe.
Der Kurs setzt sich mit rechtlichen Grundlagen hinsichtlich zivilrechtlicher und strafrechtlicher Themen mit besonderer Berücksichtigung der veranstaltungsrechtlich relevanten Problematiken auseinander.
Die unterschiedlichen Rechtsbereiche und deren Beziehungen zueinander, die Abgrenzung zwischen öffentlichem und privatem Recht sowie die Bestimmung rechtlicher Begriffe stehen als Grundlage für Rechtsbeziehungen.
Einführung in allgemeines Vertragsrecht als auch Rechts- und Handlungsfähigkeit natürlicher und juristischer Personen finden ihre Berücksichtigung.
Rechtsfragen kommt insbesondere auf Grund der umfassenden Rechtsrelevanz sowie auch Rechtskonsequenzen im Veranstaltungswesen große Bedeutung zu. Allgemeines Vertrags- und Gesellschaftsrecht, die rechtliche Handlungsfähigkeit natürlicher und juristischer Personen sowie Bestimmungen hinsichtlich Naturschutzes, Jugendschutz, Arbeitsrecht, Bauordnung und anderer veranstaltungsrelevanter Rechtsbereiche spielen im Eventmanagement eine immer größere Rolle; insbesondere auf Grund der ausgedehnten Regelungen hinsichtlich Haftung und Schadenersatz.
Die Lehrveranstaltung folgt der Logik des Projektmanagementprozesses, beginnend mit den Grundlagen des Projektmanagements, der Definition von Projekten und den in der Realität auftretenden Unterschieden.
Eine allgemeine Projektmanagementmethodik wird eingeführt und spezifische Methodiken werden untersucht.
Die Studierenden werden in Gruppen Musterprojekte auf der Grundlage von Standard-Projektmanagementpraktiken aufstellen und Fallstudien ausarbeiten,
Die Studierenden lernen, Planungstechniken für allgemeine Projekte und spezielle Techniken anzuwenden, die für die Planung von Veranstaltungsprojekten anwendbar sind.
Strategische Implikationen und strategische Marketingaussagen, Vermittlung aktueller Trends im Marketing, zielgruppenorientierte Gestaltung von Marketinginstrumenten, moderne Marketingkonzepte des Produkt- und Dienstleistungsmarketings, vernetzte Marketing- und Projektstrukturen und Marketing- und Projektabläufe.
Die Bachelorarbeit ist eine wissenschaftliche, anwendungs- und problemlösungsorientierte schriftliche Arbeit, die sich auf die Themenbereiche und Spezialisierungen des Bachelorstudiums bezieht. Die Studierenden bearbeiten eine eigenständig entwickelte Fragestellung auf der Grundlage wissenschaftlicher Methoden und unter Verwendung korrekt zitierter Quellen. Im Rahmen des Bachelorarbeitsseminars werden die Studierenden bei der Erstellung ihrer Arbeit betreut. Die Auswahl des Themas, die Strukturierung der Arbeit und die Zeitplanung sollen eigenständig erfolgen, insbesondere durch kritische Auseinandersetzung mit möglichen Fragestellungen und Hypothesen. Die Betreuung gibt Hilfestellung, unterstützt bei methodischen Fragen und diskutiert Aspekte der wissenschaftlichen Vorgehensweise, der formalen Gestaltung sowie des Zeitmanagements.
Die Veranstaltung führt in das wissenschaftliche Arbeiten ein und vermittelt Hintergrund- und Praxiswissen zur Erstellung von Seminararbeiten. Die Studierenden erwerben ein Verständnis und praktische Kompetenzen für die Recherche, Beschaffung und Beurteilung wissenschaftlicher Literatur sowie die hermeneutische und rational-rekonstruktive Bearbeitung wissenschaftlicher Texte. Darüber hinaus entwickeln Sie ein Verständnis und praktische Kompetenzen für das Schreiben wissenschaftlicher Texte.
Die Studierenden wählen aus den Vertiefungsangeboten zu aktuellen Themen im Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement, z.B.:
• Branchen- und F&E-Aktivitäten
• Humanressourcen/Kompetenzen
• Digitale Entwicklungen in der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entwicklung der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entstehung von Entwicklungen/Trends, Moden, Booms
• Erkennung von Entwicklungen/Trends
• Bewertung der Entwicklungen
• Ökonomische, politische und soziale Auswirkungen
• Work-Life-Management
• Planung und Durchführung von zukunftsorientierten, interdisziplinären Projekten
Die Konzepte und Methoden der qualitativen Sozialforschung werden anhand interaktiver Aktivitäten vorgestellt und geübt, insbesondere durch die Durchführung von Interviews und thematischen Analysen. Der Wert der qualitativen Forschung, ihre philosophischen Grundlagen und alternative Methoden der Datenerhebung werden ebenfalls diskutiert und reflektiert. Am Ende sind die Studierenden in der Lage, die grundlegenden Methoden der qualitativen Sozialforschung zu verstehen und anzuwenden.
Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen, vorzugsweise auf Basis von Aufträgen von Partnern aus der Wirtschaft bzw. öffentlichen Einrichtungen, bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und wenden dieses auf Projekte an. Während die Studierenden ihre fachspezifischen Kompetenzen vertiefen und verbessern können, werden auch Komplementärkompetenzen wie Sozialkompetenz, Teamfähigkeit, Problemlösungs- und Entscheidungskompetenz, Risikomanagement und Budgetierungskompetenz gefördert.
Aufbauend auf ein Auftraggeber-Briefing bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch die Lehrveranstaltungsleitung: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden. Die Rolle der Lehrveranstaltungsleitung fokussiert auf das Projektcoaching.
- Generative KI als Werkzeugkasten für Studierende
- Grundlegendes Verständnis generativer KI wie Large Language Models (auch Reasoning Modelle)
- Einsatz von KI-Agenten
- Wahrnehmung generativer KI-Inhalte aus (pop-) kultureller Perspektive
- Ethische Implikationen
Die Studierenden wählen aus den Vertiefungsangeboten zu aktuellen Themen im Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement, z.B.:
• Branchen- und F&E-Aktivitäten
• Humanressourcen/Kompetenzen
• Digitale Entwicklungen in der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entwicklung der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entstehung von Entwicklungen/Trends, Moden, Booms
• Erkennung von Entwicklungen/Trends
• Bewertung der Entwicklungen
• Ökonomische, politische und soziale Auswirkungen
• Work-Life-Management
• Planung und Durchführung von zukunftsorientierten, interdisziplinären Projekten
Die Veranstaltung behandelt die Konzepte und Methoden der uni- und bivariaten quantitativen Sozialforschung. Themenschwerpunkte sind deskriptive und inferenzstatistische Verfahren, parametrische und nicht-parametrische Tests, Entwicklung und Auswertung von Umfragen, Gestaltung und Einsatz verschiedener Skalen- und Rating-Skalen-Formate, softwaregestützte Datensatzanalysen sowie zielgerichtete Segmentierung und Interpretation von Daten.
Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen, vorzugsweise auf Basis von Aufträgen von Partnern aus der Wirtschaft bzw. öffentlichen Einrichtungen, bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und wenden dieses auf Projekte an. Während die Studierenden ihre fachspezifischen Kompetenzen vertiefen und verbessern können, werden auch Komplementärkompetenzen wie Sozialkompetenz, Teamfähigkeit, Problemlösungs- und Entscheidungskompetenz, Risikomanagement und Budgetierungskompetenz gefördert.
Aufbauend auf ein Auftraggeber-Briefing bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch die Lehrveranstaltungsleitung: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden. Die Rolle der Lehrveranstaltungsleitung fokussiert auf das Projektcoaching.
Im Rahmen des Bachelorarbeitsseminars wird den Studierenden vermittelt, welche Besonderheiten empirische Arbeiten mit sich bringen und wie sie eigene empirische Arbeiten erstellen. Sie haben die Gelegenheit, ihre theoretische Grundlegung, ihr methodisches Vorgehen sowie ihre empirische Umsetzung im Rahmen der Bachelorarbeit im regelmäßigen Austausch mit den anderen Studierenden zu diskutieren und zu optimieren. Die Studierenden erhalten Empfehlungen und Vorlagen zur Erstellung der Bachelorarbeit und damit eine entsprechende begleitende, wissenschaftliche Betreuung.
Das Berufspraktikum ergänzt die theoretischen Kenntnisse der Studierenden durch praktische Tätigkeiten und die Bearbeitung praxisrelevanter Fragestellungen. Mit einem Umfang von mindestens 500 Stunden stellt es sicher, dass sich die Studierenden beim Einstieg in ein möglicherweise thematisch neues Berufsleben zurechtfinden. Dabei erhalten sie die Möglichkeit, berufliche Vorgänge, Arbeitsabläufe und Situationen kritisch zu reflektieren und neu zu durchdenken.
Die Lehrveranstaltung kombiniert Erfahrungslernen durch Outdoor- und Indooranteile mit Impulsvorträgen und Reflexion. Die Studierenden sehen die Entwicklung von Teams in ihren Zusammensetzungen, Zielperspektiven und Risiken von Konflikten und ihre Ausprägungen. Führung im Team, Organisation von Zusammenarbeit und sozialen Kohärenzen, Phasen im Zeitablauf sowie die Zuordnung und Einschätzung von Rollen und ihren Parametern führen zum tieferen Verständnis von Erfolgs- und Misserfolgsparametern. Outdooranteile werden reflektiert und in ein Gesamtmodell integriert.
Neben Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, beispielsweise Strukturanalysen verschiedener PR-Abteilungen, werden die Studierenden mit Agenturarbeit, Netzwerkstrukturen und virtuellem Nachrichtenmanagement vertraut gemacht. Hierbei werden die aktive (Presseaussendungen, Konferenzen) und passive (Interviews, Diskussionen) Medienarbeit anhand von praktischen Beispielen thematisiert, geübt und für die reale Umsetzung vorbereitet.
Um den Praxisbezug der Lehrveranstaltung zu festigen, wird auch die Öffentlichkeitsarbeit in Krisenfällen (Krisen-PR) als Lehrinhalt aufgenommen.
Zudem wird die Kommunikation innerhalb von Unternehmen, Stiftungen, Verbänden und Vereinen besprochen.
Hierbei wird auch der Begriff Corporate Identity aus Sicht der Unternehmenskommunikation aufbereitet sowie die Herausforderung der Einbindung der sozialen Medien diskutiert und reflektiert.
A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.
A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.
B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
Storytelling ist eine strategische Erzählmethode, in der zielgerichtete Botschaften in Form einer Geschichte kommuniziert werden. Faktenbasierte Inhalte werden dabei emotionalisiert aufbereitet, sodass die Informationen nachhaltig im Gedächtnis der Empfänger:innen gespeichert werden. Sowohl im Kulturbereich als auch im Sport- und Veranstaltungssektor spielt Storytelling eine immer wichtigere Rolle. Im Kulturbereich geht es in erster Linie darum, Formate zu entwickeln, die kulturelle Gedächtnisinhalte entweder im analogen oder digitalen Raum auf spannende Weise aufbereiten und auf innovative Art zugänglich machen. Im Sportsektor geht es in erster Linie darum, mithilfe von inspirierenden und/oder berührenden Geschichten rund um Athlet:innen, Teams, Wettkämpfe oder Fans Emotionen zu wecken, Identifikation zu schaffen und das Publikum langfristig zu binden. In der Veranstaltungsbranche kommt Storytelling immer häufiger bei Produktpräsentationen und anderen Business Events zum Einsatz und dient in erster Linie dazu, spannende Erlebnisse zu kreieren und Identifikationsmöglichkeiten zu schaffen.
Im Kurs entwickeln die Studierenden eigene Storytelling-Formate für den Kultur- und Sportbereich und setzen diese von der theoretischen Konzeption bis zur praktischen Realisierung auch selbst um.
A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.
A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.
B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
Es werden die allgemeinen Präsentationstechniken und die Kommunikationsformen sowie die Kommunikationsmodelle beschrieben und erarbeitet.
Die Merkmale einer Botschaftsvermittlung (Nachricht: Sender - Empfänger) werden dargelegt.
Die Unterscheidung von verbaler und nonverbaler Kommunikation (Mimik, Gestik, Rhetorik, Körpersprache etc.) bei sich selbst und bei anderen wird aufgezeigt.
Ein besonderes Augenmerk wird auf interkulturelle Kommunikation und Verhandlungstechniken und deren Schwierigkeiten und Fallen gelegt.
Die Prinzipien der Moderation werden dargelegt.
In der Einführung in das Kulturmanagement steht der Kulturbetrieb in seinen Strukturen, Kontexten, Rahmenbedingungen und Funktionsweisen im Mittelpunkt. Dies umfasst produzierende, vermittelnde, verwertende und bewahrende Institutionen sowie deren Ziele und Zwecke nach dem Drei-Sektoren-Modell. Es werden die kulturbetriebsspezifischen Aufgaben wie Urheberrechtsregelungen, Berufe und Arbeitsbedingungen vorgestellt sowie die Rolle von Interessensvertretungen und das einflussreiche Wechselverhältnis zwischen Kulturmanagement und Kulturpolitik. Schließlich wird in das Handlungsfeld der Digitalisierung im Kulturbetrieb und in ethische Handlungsreferenzen wie die Menschenrechte eingeführt.
Als Lehrinhalte dieser einführenden Basis werden grundlegende Begriffe, Definitionen und Eventarten aufgegriffen – aufbauend auf die Entwicklungsgeschichte und der zukünftigen Trends im Veranstaltungswesen wird die Rolle der unterschiedlichen Events innerhalb der internen und externen Unternehmenskommunikation als auch deren soziologische Bedeutung in der Gesellschaft beleuchtet.
Events werden in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen untergliedert und deren unterschiedliche Bedeutung im Marketingmix der Unternehmen aufgezeigt.
Die Phasen der Eventorganisation und -konzeption werden gezeigt.
Eventübergreifendes Management, eventübergreifendes Eventmanagement, Risikomanagement sowie Umweltmanagement und Sicherheitsmanagement werden dargestellt.
Konzepte für Businessevents werden entwickelt, Aufplanungen erklärt sowie die Logistik hinter Veranstaltungen beleuchtet.
Kulturwissenschaft I führt in die Grundlagen kulturwissenschaftlicher Kontexte ein und stellt darin einen Referenzrahmen für Kulturmanagement her. Das Seminar bietet eine grundlegende Einführung in zentrale Konzepte, historische Entwicklungen und methodische Zugänge der Kulturwissenschaften. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit dem Kulturbegriff in seiner Vielschichtigkeit und Wandelbarkeit: von klassischen Definitionen bis hin zu aktuellen, dekolonialen Perspektiven.
Neben einer Einführung in die Kulturgeschichte und die Analyse kultureller Praktiken werden grundlegende Methoden wie die Diskursanalyse und die Semiotik behandelt, die es ermöglichen, kulturelle Bedeutungsproduktion systematisch zu untersuchen. Zudem wird das Feld der Erinnerungskultur als zentrales Aushandlungsfeld für kulturelle Identitätsfragen vorgestellt und mit all seinen gesellschaftlichen und politischen Implikationen diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Fragen der Medialität: Wie prägen Medien unsere kulturellen Vorstellungen und wie verändern sie die Art und Weise, wie Kultur vermittelt und erinnert wird – insbesondere im Zeitalter der künstlichen Intelligenz? Das Seminar kombiniert in jedem Teilbereich theoretische Lektüre mit der Analyse konkreter Fallbeispiele aus Literatur, Film, Kunst, Popkultur und Alltagspraktiken.
Grundlegende Konzepte und Theorien des Sportmanagements werden behandelt. Dies umfasst eine Einführung in das Umfeld des Sportmanagements, der Vergleich verschiedener Sportsysteme, Grundlagen der Organisationskultur, des strategischen Managements und Besonderheiten der Personalführung in Sportorganisationen. Auch zentrale Aspekte des Sportmarketings, des Sportevent-Managements sowie des Sporttourismus werden behandelt.
Die Konzepte, Theorien und Befunde der Ideen- und Kulturgeschichte, der Soziologie, Ökologie und des Gesundheitssports (Public Health) werden – soweit sie jeweils den Kontext des Sports betreffen – behandelt und vor dem Hintergrund potenzieller Berufsfelder reflektiert. Die Studierenden erfahren das komplexe Zusammenspiel von Individuum und Gesellschaft im Sport und dessen Bedeutung für sportliches Handeln und sportliche Strukturen.
Kulturfinanzierung ist ein zentrales Aufgabenfeld, da sie kulturelle Angebote und Aktivität überhaupt erst ermöglicht. Angesichts signifikanter Budgetkürzungen öffentlicher Förderungen, Ressourcenknappheit, einer wachsenden Angebotsdichte im analogen wie im digitalen Raum sowie sich wandelnder Publika mit der einhergehenden Notwendigkeit der Konzeption neuer Programmformate zählt die Kenntnis unterschiedlicher Modelle und Strategien der Kulturfinanzierung zu den Kernkompetenzen von Kulturmanager:innen. Um dem komplexen Gegenstandbereich der Kulturfinanzierung gerecht zu werden, wird er im Seminar auf zwei Ebenen betrachtet:
Auf der operativen Ebene stehen Wissenstransfer und der Erwerb praktischer Fähigkeiten im Hinblick auf Finanzierungsakquise und deren Abwicklung in ihren unterschiedlichen Ausgestaltungen und Regelwerken im Mittelpunkt. Hier werden in besonderem Maße Förderstrukturen und Verfahrensstandards der öffentlichen Hand sowie die Besonderheiten von Kultursponsoring, Crowdfunding und anderer alternativer Finanzierungsformen als zentrale Säulen der Kulturfinanzierung berücksichtigt. Auf der ideellen und ideologischen Metaebene sind die Erkenntnisse aus größeren Zusammenhängen ausschlaggebend und werden konstitutiv in die Seminardiskussion einbezogen, um kritische Meinungsbildung und souveräne Handlungskompetenzen zu erwerben. Die Verknüpfung öffentlicher Förderung mit dem System Kulturpolitik bzw. Kultursponsoring mit dem System Wirtschaft erfordert sowohl eine Auseinandersetzung mit den Funktionsweisen und Interessen dieser beiden Systeme als auch die Vermittlung eines Verständnisses für die Bedeutung dialogischer Strukturen für soziales Handeln im Kulturbetrieb.
Finanzrechnung und Budgetierung: Erstellung von Budget und Cash-Flow, Break-Even-Analyse
Vermarktung von Events: Segmentierung, Zielgruppenansprache, Wettbewerbsanalyse, Positionierung, Marketingmix (9Ps), Integrierte Marketingkommunikationsstrategie
Nachlaufphase der Eventorganisation: Entwicklung der Nachlauf/Nachbereitungspläne in der Planungsphase
Eventevaluierung: Zwecke, Gegenstand, Methoden und Phasen der Eventevaluierung
Nachhaltigkeit: Begriffserklärung, Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung, Auswirkungen von Veranstaltungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt inkl. Auswirkungen auf die Infrastruktur in der Destination, die Einflüsse auf und Auswertungsmethoden der umweltbezogenen, wirtschaftlichen und sozialen Nachhaltigkeit von Veranstaltungen
Konzepte, Theorien und Befunde der Vermarktung von und durch Sport werden behandelt und reflektiert. Dies beinhaltet die Vermarktung an den Sportkonsumenten (Zuschauenden und Teilnehmende), die Positionierung, Marketingstrategie und den Marketingmix im/durch Sport sowie das Thema Sport und Marke. Auch die Möglichkeiten, Grenzen, Aktivierung im Sportsponsoring, Social Media Marketing, und Kommunikation sowie die neuen digitalen Entwicklungen im Sportmarketing werden behandelt.
Die Konzepte, Theorien und Befunde der Bewegungswissenschaft, Trainingswissenschaft und Sportmedizin werden behandelt und vor dem Hintergrund potenzieller Berufsfelder reflektiert. Die Studierenden erfahren das komplexe Zusammenspiel trainingswissenschaftlicher Prozesse und physiologischer Strukturen und ihre Bedeutung für sportliche Bewegungen und das sportliche Training.
Das Seminar Kulturwissenschaften II vertieft zentrale kulturwissenschaftliche Fragestellungen und Theorien mit einem besonderen Fokus auf ihre Relevanz für gegenwärtige gesellschaftliche Praktiken. Aufbauend auf den Grundlagen aus Kulturwissenschaft I widmet sich das Seminar aktuellen Theoriebildungen, die Kultur als multiperspektivisches und dynamisches Feld sozialer, medialer und ökonomischer Aushandlungsprozesse begreifen.
Im Zentrum stehen dabei kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Praktiken des Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagements. Des Weiteren werden transkulturelle und globale Perspektiven berücksichtigt, besonders hinsichtlich ihrer medialen Vermittlung. Durch immer wieder erfolgende Brückenschläge zwischen theoretischen Überlegungen und konkreten Arbeitsfeldern werden kulturwissenschaftliche Konzepte auf ihre Tragfähigkeit in der Praxis hin gelesen und überprüft.
Die Konzepte, Theorien und Erkenntnisse der Sportentwicklung, Sportentwicklungsplanung und Sportgovernance werden vor dem Hintergrund möglicher Berufsfelder aufgearbeitet und reflektiert. Es werden die zentralen Akteure der staatlichen Sportpolitik und die grundlegenden Maßnahmen der staatlichen Sportförderung analysiert. Auch die Frage, wie spezifische Sportentwicklungsziele durch Spitzensport, Events und Bewegungsförderung erreicht werden, wird betrachtet.
Folgende sozialwissenschaftliche Themenbereich werden in dieser Lehrveranstaltung angeschnitten und im Kontext von Events behandelt:
• Traditionen, Rituale und Riten
• Erlebnis und Performance
• Motivation
• Gemeinschaft und Gesellschaft
Der Kulturbetrieb befindet sich derzeit aufgrund tiefgreifender soziodemographischer, technologischer und gesellschaftlicher Veränderungen in einem umfassenden Transformationsprozess. Die Möglichkeit, analoge und digitale kulturelle Teilhabeangebote für alle Teilnehmer:innen der Gesellschaft zu schaffen, ist dabei eine der zentralen Aufgaben von Kulturinstitutionen. Dies liegt zum einen daran, dass seit geraumer Zeit ein Schwund traditioneller Publika zu verzeichnen ist und europäische Gesellschaften diverser und vielfältiger werden, was auch Kulturinstitutionen abbilden müssen, wenn sie diese un(ter)repräsentierten Publika erreichen und einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten wollen. Zum anderen stellen digitale Angebote der Medienindustrie eine zentrale Konkurrenz zu Kulturangeboten vor Ort dar und werfen die Frage auf, welche Rolle hochkulturelle Sparten wie öffentlich finanzierte Theater, Konzerthäuser und Museen in der Erlebnisgesellschaft spielen. Gleichzeitig erweitert die Digitalisierung aber auch den Rezeptionsraum und die Reichweite von Kulturangeboten und verändert Nutzerverhalten und Kulturerleben signifikant, wie nicht zuletzt die Covid19-Pandemie gezeigt hat. Wer auf welche Weise an Kultur teilhat, welche neuen Angebotsformate entstehen und welche Kulturbegriffe empirisch relevant sind, werden damit zur entscheidenden Forschungsfrage für ein zeitgemäßes Kulturmanagement. Der Kurs setzt sich daher intensiv mit diesen Entwicklungen auseinander beleuchtet vielfältige Ansätze zeitgenössischer kultureller Mediationsarbeit und Wertschöpfung, angefangen von Community Management und Demokratieförderung über Partizipation und Co-Kreation bis hin zu Gamification und Edutainment.
Die Digitalisierung der Sportindustrie wird behandelt. Insbesondere stehen die digitale Inszenierung des Sports, die digitale Interaktion und somit Pluralisierung von Kommunikationskanälen mit dem Sportkonsumenten und die Produktion neuer digitaler Sportprodukte im Fokus. Darüber hinaus wird thematisiert, wie die digitale Infrastruktur und digitale Plattform das Wettbewerbsumfeld des Sports beeinflusst.
Im Kontext des Kulturmanagements werden die Konsequenzen der Digitalisierung für fiktionale Vorstellungswelten in Kunst und Kultur skizziert. Beispiele aus den Bereichen Virtual Reality und Social Media zeigen die Potenziale digitaler Technologien für das Erleben von Kulturangeboten und die Entstehung neuer Publika auf. Diskutiert wird aber auch der Verlust kultureller Diversität durch die Algorithmisierung von Wissen und kulturellem Gedächtnis.
Außerdem setzt sich der Kurs mit der Digitalisierung auf den Veranstaltungsbereich auseinander. Besonderer Fokus liegt hierbei auf den Auswirkungen digitaler Technologien auf bestehende und neue Eventformate und auf die Erlebniswelt der Besucher sowie auf die Eventplanungsbereiche Marketing, Sicherheit, Infrastruktur und Eventevaluierung.
• Risikomanagement-System
• Risikomanagement-Prozess: Schutzzieldefinition, Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Risikobewertung, Möglichkeiten der Risikobewältigung
• Risikokommunikation
• Das menschliche Verhalten im Notfall (Herdenverhalten, Bewegungsmuster, Paniksituationen)
• Methodische Grundlagen und Inhalte Sicherheitskonzeptes
• Szenariobasierte und szenariounabhängige Maßnahmenplanung (Notfallplanung) einschließlich des zugehörigen Kommunikationskonzepts
• Fassungsvermögen von Veranstaltungsflächen: Berechnung von Flächenkapazitäten, Berechnung der benötigten Fluchtwegsbreiten, Einlassmanagement, Zirkulations- und Abstromplanung, Barrieren- und Barrikadenplanung
• Informationsaufbereitung und -darstellung für Besucher:innen
Eventspezifische Problematiken, einschließlich maßgeblicher Einflussfaktoren, werden mittels zahlreichen Fallbeispielen und Videos identifiziert, analysiert und Lösungsvorschläge zur zukünftigen Prävention erarbeitet.
Den Abschluss der Lehrveranstaltung bildet ein Planspiel, in dem Situationen mit Notfall- und Krisenpotenzial simuliert werden. Durch das Erleben und Abarbeiten dieser Szenarien entwickeln Studierende die notwendigen Handlungs- und Lösungskompetenzen, um Notfälle während Veranstaltungen zu managen.
• Erwartungen und Vorteile eines Austauschsemesters
• Intercultural Awareness
• Standortanalyse / LESCANT-Model
• Reisetipps & Ressourcen, Kulturschocks und Wiedereintrittsschock
• Länder, Partneruniversitäten und Auswahlmöglichkeiten für Studiengänge, Gebietsstudien nach Regionen
• Cultural Studies
• Kulturanalyse
• Kulturpolitik
Die Studierenden lernen:
Marketing: Rolle von Events im Marketing, Kommunikationsziele und Zielgruppe, Checklisten für Marketingevents, Programm-, Zeit- und Kostenplanung
Dramaturgie: Der Begriff der Dramaturgie, die innere Bauform (Fokus auf das Storytelling und dessen Erläuterung aus Sicht der Neurowissenschaften) und äußere Bauform (Dramaturgische Bauformen in Hinblick auf den Spannungsbogen)
Inszenierung: Transmedia Storytelling, Kreativitätstechniken für die Eventinszenierung, praktische Entwicklung einer Inszenierung anhand von Gruppenübungen, Inszenierungsmöglichkeiten des Eventmanagers, Selbstinszenierung der Eventleitung vor Ort
Drehbuch: Neue Formen der Eventinszenierung(z.B. Events 2.0) und deren Entstehung neuer Eventformen, Social Media Marketing als Event-Tool, weitere interaktive Events 2.0 Tools
Die Konzepte, Theorien und Erkenntnisse der Soziologie werden vorgestellt und vor dem Hintergrund potenzieller Berufsfelder im Kontext des Sport- und Kulturmanagements verortet. Wichtige soziologische Ideen zur Struktur und Entwicklung von Gesellschaften werden vorgestellt und diskutiert, ebenso wie wichtige soziologische Konzepte im Zusammenhang mit sozialen Spaltungen in Bezug auf Klasse, Status, ethnische Zugehörigkeit und Geschlecht.
Der Kurs führt die Studierenden in den Bereich der globalen Sportindustrie ein, einschließlich internationaler Verbände, Sportligen und Sportvereine, die auf internationalen Märkten tätig sind. Die Studierenden erforschen den internationalen Governance-Rahmen, die Rolle transnationaler Sportorganisationen und anderer wichtiger Interessengruppen wie Sponsoren oder Medien. Zu den Themen gehören verschiedene Internationalisierungsstrategien, Sportdiplomatie, Sportmarketing und Branding, Migration von Athlet:innen und Arbeitsfragen sowie Digitalisierungsstrategien in verschiedenen Märkten. Fallstudien aus verschiedenen Märkten veranschaulichen die unterschiedlichen Geschäftspraktiken.
Im Mittelpunkt des Themenfokus „Sporttourismus“ stehen dessen Grundlagen, Erscheinungsformen und Entwicklungen aus interdisziplinärer Perspektive. Es beinhaltet die Segmentierung sporttouristischer Zielgruppen, Motivationstheorien, Destinations- und Eventmanagement, Stakeholder-Analysen sowie politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Darüber hinaus werden zentrale Querschnittsthemen wie die touristischen Effekte von Mega-Sportevents, nachhaltige Tourismusstrategien im Spannungsfeld zwischen Nutzung und Schutz natürlicher Ressourcen sowie Anforderungen an die sporttouristische Infrastrukturentwicklung behandelt. Auch die Herausforderungen durch Digitalisierung, Globalisierung und Klimaerwärmung in der Konzeption und Steuerung sporttouristischer Angebote sind Bestandteil des Kurses.
Im Mittelpunkt des Themenfokus „Kulturtourismus“ stehen Herausforderungen und Potenziale: Während Zielkonflikte zwischen Kultur- und Tourismuseinrichtungen insbesondere Formen der Kooperation und der Ambiguitätstoleranz erfordern, sind die Potenziale von Kulturtourismus mannigfaltig: Mit nachhaltigen, inklusiven und authentischen Angeboten erhöhen kulturtouristische Angebote die Wettbewerbsfähigkeit von Destinationen, unterstützen Imagewandel und entfalten positive und soziokulturelle und -ökonomische Effekte. Als erinnerungs- und erlebensintensive Form spricht Kulturtourismus unterschiedliche Zielgruppen an und kann so zur Internationalisierung von Herkunftsländern und Ansprache jüngerer Generationen beitragen. In Destinationen ohne touristische Merkmale wie Alpen oder Meer ermöglicht Kulturtourismus die Aufwertung zur Destination.
Im Mittelpunkt des Themenfokus „Eventtourismus“ stehen dessen Grundlagen, Erscheinungsformen und Wirkungen. Es behandelt die zunehmend prägende touristische Nachfrage und die Rolle als zentrales Instrument zur Profilbildung von Destinationen. Diskutiert werden die komplexen Zielkonflikte zwischen ökonomischen Interessen, städtischer Infrastruktur, Sicherheitsanforderungen und Nachhaltigkeitsaspekten als auch die Potenziale im Eventtourismus in der Stärkung regionaler Wertschöpfung, der internationalen Sichtbarkeit sowie der sozialen und kulturellen Belebung. Darüber hinaus werden Erlebniskonzepte, Stakeholder-Analysen sowie rechtliche und politische Rahmenbedingungen beleuchtet.
Mittels Fallstudien und aktuellen empirischen Befunden werden theoretische Ansätze mit praktischen Anwendungen verbunden.
Externes Rechnungswesen:
• Gliederung des Rechnungswesens
• Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens: Aufgaben, Teilgebiete und Grundbegriffe
• System der kaufmännischen Buchführung: Von der Inventur zur Eröffnungsbilanz
• System der doppelten Buchführung: Buchung von Geschäftsfällen in Bestands- und Erfolgskonten
• Organisation der Buchhaltung (Kontenrahmen, Umsatzsteuer etc.)
• Prinzip der Periodenreinheit und Rechnungsabgrenzungsposten
Internes Rechnungswesen:
• Ziele und Grundbegriffe der Kosten- und Erlösrechnung
• Grundlagen der Kosten- und Erlösrechnung: Aufgaben, Komponenten und Teilbereiche
• Aufbau der Kostenrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger)
• Deckungsbeitragsrechnung
Bezug zu Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement:
• Grundlagen Finanzwesen (Begriffe und Ziele der Finanzierung, Finanz- und Liquiditätsplanung)
• Grundlegende Formen der Beteiligungs-, Selbst- und Kreditfinanzierung
• Anwendungsbeispiele zu den Konzepten des Rechnungs- und Finanzwesens
• Fallbeispiele
Überblick und Zusammenhangsanalyse der wichtigsten Teilbereiche in der BWL
Gegenstand und Grundlagen der BWL im Rahmen der Wirtschaftswissenschaften:
• BWL als Wissenschaft und Abgrenzung zur VWL, Managementlehre und Führung
• Betriebliche Funktionsbereiche
• Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre
• Grundlagen Management und Ethik
• Grundlagen Personal und Organisation
• Grundlagen Marketing
Grundlagen:
• der Konstitutiven Unternehmensentscheidungen wie Rechtsformen, Standortentscheidung, Arten von Unternehmenszusammenschlüssen/ Fusionen und Wahl des Geschäftsfeldes
• der Funktionalen Unternehmensentscheidungen: Materialwirtschaft, Produktionswirtschaft, Marketing
• der betriebswirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse und Funktionen (Wertschöpfungsarchitektur und -struktur)
• des markt-, prozess-, und strategieorientierten Managements
• Analyse und Auswertung von Fallstudien
• Betriebswirtschaftliche Spezifika im Bereich Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement
Die Veranstaltung führt in das wissenschaftliche Arbeiten ein und vermittelt Hintergrund- und Praxiswissen zur Erstellung von Seminararbeiten. Die Studierenden erwerben ein Verständnis und praktische Kompetenzen für die Recherche, Beschaffung und Beurteilung wissenschaftlicher Literatur sowie die hermeneutische und rational-rekonstruktive Bearbeitung wissenschaftlicher Texte. Darüber hinaus entwickeln Sie ein Verständnis und praktische Kompetenzen für das Schreiben wissenschaftlicher Texte.
Die Lehrveranstaltung kombiniert Erfahrungslernen durch Outdoor- und Indooranteile mit Impulsvorträgen und Reflexion. Die Studierenden sehen die Entwicklung von Teams in ihren Zusammensetzungen, Zielperspektiven und Risiken von Konflikten und ihre Ausprägungen. Führung im Team, Organisation von Zusammenarbeit und sozialen Kohärenzen, Phasen im Zeitablauf sowie die Zuordnung und Einschätzung von Rollen und ihren Parametern führen zum tieferen Verständnis von Erfolgs- und Misserfolgsparametern. Outdooranteile werden reflektiert und in ein Gesamtmodell integriert.
Neben Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, beispielsweise Strukturanalysen verschiedener PR-Abteilungen, werden die Studierenden mit Agenturarbeit, Netzwerkstrukturen und virtuellem Nachrichtenmanagement vertraut gemacht. Hierbei werden die aktive (Presseaussendungen, Konferenzen) und passive (Interviews, Diskussionen) Medienarbeit anhand von praktischen Beispielen thematisiert, geübt und für die reale Umsetzung vorbereitet.
Um den Praxisbezug der Lehrveranstaltung zu festigen, wird auch die Öffentlichkeitsarbeit in Krisenfällen (Krisen-PR) als Lehrinhalt aufgenommen.
Zudem wird die Kommunikation innerhalb von Unternehmen, Stiftungen, Verbänden und Vereinen besprochen.
Hierbei wird auch der Begriff Corporate Identity aus Sicht der Unternehmenskommunikation aufbereitet sowie die Herausforderung der Einbindung der sozialen Medien diskutiert und reflektiert.
In der Einführung in das Kulturmanagement steht der Kulturbetrieb in seinen Strukturen, Kontexten, Rahmenbedingungen und Funktionsweisen im Mittelpunkt. Dies umfasst produzierende, vermittelnde, verwertende und bewahrende Institutionen sowie deren Ziele und Zwecke nach dem Drei-Sektoren-Modell. Es werden die kulturbetriebsspezifischen Aufgaben wie Urheberrechtsregelungen, Berufe und Arbeitsbedingungen vorgestellt sowie die Rolle von Interessensvertretungen und das einflussreiche Wechselverhältnis zwischen Kulturmanagement und Kulturpolitik. Schließlich wird in das Handlungsfeld der Digitalisierung im Kulturbetrieb und in ethische Handlungsreferenzen wie die Menschenrechte eingeführt.
Als Lehrinhalte dieser einführenden Basis werden grundlegende Begriffe, Definitionen und Eventarten aufgegriffen – aufbauend auf die Entwicklungsgeschichte und der zukünftigen Trends im Veranstaltungswesen wird die Rolle der unterschiedlichen Events innerhalb der internen und externen Unternehmenskommunikation als auch deren soziologische Bedeutung in der Gesellschaft beleuchtet.
Events werden in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen untergliedert und deren unterschiedliche Bedeutung im Marketingmix der Unternehmen aufgezeigt.
Die Phasen der Eventorganisation und -konzeption werden gezeigt.
Eventübergreifendes Management, eventübergreifendes Eventmanagement, Risikomanagement sowie Umweltmanagement und Sicherheitsmanagement werden dargestellt.
Konzepte für Businessevents werden entwickelt, Aufplanungen erklärt sowie die Logistik hinter Veranstaltungen beleuchtet.
Kulturwissenschaft I führt in die Grundlagen kulturwissenschaftlicher Kontexte ein und stellt darin einen Referenzrahmen für Kulturmanagement her. Das Seminar bietet eine grundlegende Einführung in zentrale Konzepte, historische Entwicklungen und methodische Zugänge der Kulturwissenschaften. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit dem Kulturbegriff in seiner Vielschichtigkeit und Wandelbarkeit: von klassischen Definitionen bis hin zu aktuellen, dekolonialen Perspektiven.
Neben einer Einführung in die Kulturgeschichte und die Analyse kultureller Praktiken werden grundlegende Methoden wie die Diskursanalyse und die Semiotik behandelt, die es ermöglichen, kulturelle Bedeutungsproduktion systematisch zu untersuchen. Zudem wird das Feld der Erinnerungskultur als zentrales Aushandlungsfeld für kulturelle Identitätsfragen vorgestellt und mit all seinen gesellschaftlichen und politischen Implikationen diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Fragen der Medialität: Wie prägen Medien unsere kulturellen Vorstellungen und wie verändern sie die Art und Weise, wie Kultur vermittelt und erinnert wird – insbesondere im Zeitalter der künstlichen Intelligenz? Das Seminar kombiniert in jedem Teilbereich theoretische Lektüre mit der Analyse konkreter Fallbeispiele aus Literatur, Film, Kunst, Popkultur und Alltagspraktiken.
Grundlegende Konzepte und Theorien des Sportmanagements werden behandelt. Dies umfasst eine Einführung in das Umfeld des Sportmanagements, der Vergleich verschiedener Sportsysteme, Grundlagen der Organisationskultur, des strategischen Managements und Besonderheiten der Personalführung in Sportorganisationen. Auch zentrale Aspekte des Sportmarketings, des Sportevent-Managements sowie des Sporttourismus werden behandelt.
Die Konzepte, Theorien und Befunde der Ideen- und Kulturgeschichte, der Soziologie, Ökologie und des Gesundheitssports (Public Health) werden – soweit sie jeweils den Kontext des Sports betreffen – behandelt und vor dem Hintergrund potenzieller Berufsfelder reflektiert. Die Studierenden erfahren das komplexe Zusammenspiel von Individuum und Gesellschaft im Sport und dessen Bedeutung für sportliches Handeln und sportliche Strukturen.
Die Digitalisierung der Sportindustrie wird behandelt. Insbesondere stehen die digitale Inszenierung des Sports, die digitale Interaktion und somit Pluralisierung von Kommunikationskanälen mit dem Sportkonsumenten und die Produktion neuer digitaler Sportprodukte im Fokus. Darüber hinaus wird thematisiert, wie die digitale Infrastruktur und digitale Plattform das Wettbewerbsumfeld des Sports beeinflusst.
Im Kontext des Kulturmanagements werden die Konsequenzen der Digitalisierung für fiktionale Vorstellungswelten in Kunst und Kultur skizziert. Beispiele aus den Bereichen Virtual Reality und Social Media zeigen die Potenziale digitaler Technologien für das Erleben von Kulturangeboten und die Entstehung neuer Publika auf. Diskutiert wird aber auch der Verlust kultureller Diversität durch die Algorithmisierung von Wissen und kulturellem Gedächtnis.
Außerdem setzt sich der Kurs mit der Digitalisierung auf den Veranstaltungsbereich auseinander. Besonderer Fokus liegt hierbei auf den Auswirkungen digitaler Technologien auf bestehende und neue Eventformate und auf die Erlebniswelt der Besucher sowie auf die Eventplanungsbereiche Marketing, Sicherheit, Infrastruktur und Eventevaluierung.
Kernthemen:
• Ökonomisches Denken und Marginalanalyse
• Effiziente Allokation von knappen Ressourcen
• Marktmodell und Marktgleichgewicht
• Makroökonomische Größen (BIP, Inflation und Arbeitslosigkeit) und die Zusammenhänge
Ausgewählte volkswirtschaftliche Themenstellungen:
• Elastizität und Wohlfahrt
• Kostenfunktionen und optimale Unternehmensproduktion
• Preissetzung und Marktformen
• Kurzfristige wirtschaftliche Schwankungen: Konjunktur
• Geld, die EZB und Inflation
• Langfristiges Wirtschaftswachstum
• Internationale Beziehungen und Handel
Vermittlung von Marketinggrundlagen (Definition und Einsatzbereich Marketing, Dynamik des Marketingumfelds, Konsumentenverhalten, Marketingstrategien, Marketingmix, Markt- und Werbepsychologie, Neue Medien) durch Theorie und anhand von Fallstudien. Besonderheiten des Marketings für Sport- und Kulturbetriebe.
Der Kurs setzt sich mit rechtlichen Grundlagen hinsichtlich zivilrechtlicher und strafrechtlicher Themen mit besonderer Berücksichtigung der veranstaltungsrechtlich relevanten Problematiken auseinander.
Die unterschiedlichen Rechtsbereiche und deren Beziehungen zueinander, die Abgrenzung zwischen öffentlichem und privatem Recht sowie die Bestimmung rechtlicher Begriffe stehen als Grundlage für Rechtsbeziehungen.
Einführung in allgemeines Vertragsrecht als auch Rechts- und Handlungsfähigkeit natürlicher und juristischer Personen finden ihre Berücksichtigung.
Rechtsfragen kommt insbesondere auf Grund der umfassenden Rechtsrelevanz sowie auch Rechtskonsequenzen im Veranstaltungswesen große Bedeutung zu. Allgemeines Vertrags- und Gesellschaftsrecht, die rechtliche Handlungsfähigkeit natürlicher und juristischer Personen sowie Bestimmungen hinsichtlich Naturschutzes, Jugendschutz, Arbeitsrecht, Bauordnung und anderer veranstaltungsrelevanter Rechtsbereiche spielen im Eventmanagement eine immer größere Rolle; insbesondere auf Grund der ausgedehnten Regelungen hinsichtlich Haftung und Schadenersatz.
Die Studierenden wählen aus den Vertiefungsangeboten zu aktuellen Themen im Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement, z.B.:
• Branchen- und F&E-Aktivitäten
• Humanressourcen/Kompetenzen
• Digitale Entwicklungen in der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entwicklung der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entstehung von Entwicklungen/Trends, Moden, Booms
• Erkennung von Entwicklungen/Trends
• Bewertung der Entwicklungen
• Ökonomische, politische und soziale Auswirkungen
• Work-Life-Management
• Planung und Durchführung von zukunftsorientierten, interdisziplinären Projekten
Kulturfinanzierung ist ein zentrales Aufgabenfeld, da sie kulturelle Angebote und Aktivität überhaupt erst ermöglicht. Angesichts signifikanter Budgetkürzungen öffentlicher Förderungen, Ressourcenknappheit, einer wachsenden Angebotsdichte im analogen wie im digitalen Raum sowie sich wandelnder Publika mit der einhergehenden Notwendigkeit der Konzeption neuer Programmformate zählt die Kenntnis unterschiedlicher Modelle und Strategien der Kulturfinanzierung zu den Kernkompetenzen von Kulturmanager:innen. Um dem komplexen Gegenstandbereich der Kulturfinanzierung gerecht zu werden, wird er im Seminar auf zwei Ebenen betrachtet:
Auf der operativen Ebene stehen Wissenstransfer und der Erwerb praktischer Fähigkeiten im Hinblick auf Finanzierungsakquise und deren Abwicklung in ihren unterschiedlichen Ausgestaltungen und Regelwerken im Mittelpunkt. Hier werden in besonderem Maße Förderstrukturen und Verfahrensstandards der öffentlichen Hand sowie die Besonderheiten von Kultursponsoring, Crowdfunding und anderer alternativer Finanzierungsformen als zentrale Säulen der Kulturfinanzierung berücksichtigt. Auf der ideellen und ideologischen Metaebene sind die Erkenntnisse aus größeren Zusammenhängen ausschlaggebend und werden konstitutiv in die Seminardiskussion einbezogen, um kritische Meinungsbildung und souveräne Handlungskompetenzen zu erwerben. Die Verknüpfung öffentlicher Förderung mit dem System Kulturpolitik bzw. Kultursponsoring mit dem System Wirtschaft erfordert sowohl eine Auseinandersetzung mit den Funktionsweisen und Interessen dieser beiden Systeme als auch die Vermittlung eines Verständnisses für die Bedeutung dialogischer Strukturen für soziales Handeln im Kulturbetrieb.
Finanzrechnung und Budgetierung: Erstellung von Budget und Cash-Flow, Break-Even-Analyse
Vermarktung von Events: Segmentierung, Zielgruppenansprache, Wettbewerbsanalyse, Positionierung, Marketingmix (9Ps), Integrierte Marketingkommunikationsstrategie
Nachlaufphase der Eventorganisation: Entwicklung der Nachlauf/Nachbereitungspläne in der Planungsphase
Eventevaluierung: Zwecke, Gegenstand, Methoden und Phasen der Eventevaluierung
Nachhaltigkeit: Begriffserklärung, Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung, Auswirkungen von Veranstaltungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt inkl. Auswirkungen auf die Infrastruktur in der Destination, die Einflüsse auf und Auswertungsmethoden der umweltbezogenen, wirtschaftlichen und sozialen Nachhaltigkeit von Veranstaltungen
Konzepte, Theorien und Befunde der Vermarktung von und durch Sport werden behandelt und reflektiert. Dies beinhaltet die Vermarktung an den Sportkonsumenten (Zuschauenden und Teilnehmende), die Positionierung, Marketingstrategie und den Marketingmix im/durch Sport sowie das Thema Sport und Marke. Auch die Möglichkeiten, Grenzen, Aktivierung im Sportsponsoring, Social Media Marketing, und Kommunikation sowie die neuen digitalen Entwicklungen im Sportmarketing werden behandelt.
Die Konzepte, Theorien und Befunde der Bewegungswissenschaft, Trainingswissenschaft und Sportmedizin werden behandelt und vor dem Hintergrund potenzieller Berufsfelder reflektiert. Die Studierenden erfahren das komplexe Zusammenspiel trainingswissenschaftlicher Prozesse und physiologischer Strukturen und ihre Bedeutung für sportliche Bewegungen und das sportliche Training.
Das Seminar Kulturwissenschaften II vertieft zentrale kulturwissenschaftliche Fragestellungen und Theorien mit einem besonderen Fokus auf ihre Relevanz für gegenwärtige gesellschaftliche Praktiken. Aufbauend auf den Grundlagen aus Kulturwissenschaft I widmet sich das Seminar aktuellen Theoriebildungen, die Kultur als multiperspektivisches und dynamisches Feld sozialer, medialer und ökonomischer Aushandlungsprozesse begreifen.
Im Zentrum stehen dabei kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Praktiken des Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagements. Des Weiteren werden transkulturelle und globale Perspektiven berücksichtigt, besonders hinsichtlich ihrer medialen Vermittlung. Durch immer wieder erfolgende Brückenschläge zwischen theoretischen Überlegungen und konkreten Arbeitsfeldern werden kulturwissenschaftliche Konzepte auf ihre Tragfähigkeit in der Praxis hin gelesen und überprüft.
• Risikomanagement-System
• Risikomanagement-Prozess: Schutzzieldefinition, Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Risikobewertung, Möglichkeiten der Risikobewältigung
• Risikokommunikation
• Das menschliche Verhalten im Notfall (Herdenverhalten, Bewegungsmuster, Paniksituationen)
• Methodische Grundlagen und Inhalte Sicherheitskonzeptes
• Szenariobasierte und szenariounabhängige Maßnahmenplanung (Notfallplanung) einschließlich des zugehörigen Kommunikationskonzepts
• Fassungsvermögen von Veranstaltungsflächen: Berechnung von Flächenkapazitäten, Berechnung der benötigten Fluchtwegsbreiten, Einlassmanagement, Zirkulations- und Abstromplanung, Barrieren- und Barrikadenplanung
• Informationsaufbereitung und -darstellung für Besucher:innen
Eventspezifische Problematiken, einschließlich maßgeblicher Einflussfaktoren, werden mittels zahlreichen Fallbeispielen und Videos identifiziert, analysiert und Lösungsvorschläge zur zukünftigen Prävention erarbeitet.
Den Abschluss der Lehrveranstaltung bildet ein Planspiel, in dem Situationen mit Notfall- und Krisenpotenzial simuliert werden. Durch das Erleben und Abarbeiten dieser Szenarien entwickeln Studierende die notwendigen Handlungs- und Lösungskompetenzen, um Notfälle während Veranstaltungen zu managen.
Die Lehrveranstaltung folgt der Logik des Projektmanagementprozesses, beginnend mit den Grundlagen des Projektmanagements, der Definition von Projekten und den in der Realität auftretenden Unterschieden.
Eine allgemeine Projektmanagementmethodik wird eingeführt und spezifische Methodiken werden untersucht.
Die Studierenden werden in Gruppen Musterprojekte auf der Grundlage von Standard-Projektmanagementpraktiken aufstellen und Fallstudien ausarbeiten,
Die Studierenden lernen, Planungstechniken für allgemeine Projekte und spezielle Techniken anzuwenden, die für die Planung von Veranstaltungsprojekten anwendbar sind.
Strategische Implikationen und strategische Marketingaussagen, Vermittlung aktueller Trends im Marketing, zielgruppenorientierte Gestaltung von Marketinginstrumenten, moderne Marketingkonzepte des Produkt- und Dienstleistungsmarketings, vernetzte Marketing- und Projektstrukturen und Marketing- und Projektabläufe.
Die Konzepte und Methoden der qualitativen Sozialforschung werden anhand interaktiver Aktivitäten vorgestellt und geübt, insbesondere durch die Durchführung von Interviews und thematischen Analysen. Der Wert der qualitativen Forschung, ihre philosophischen Grundlagen und alternative Methoden der Datenerhebung werden ebenfalls diskutiert und reflektiert. Am Ende sind die Studierenden in der Lage, die grundlegenden Methoden der qualitativen Sozialforschung zu verstehen und anzuwenden.
Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen, vorzugsweise auf Basis von Aufträgen von Partnern aus der Wirtschaft bzw. öffentlichen Einrichtungen, bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und wenden dieses auf Projekte an. Während die Studierenden ihre fachspezifischen Kompetenzen vertiefen und verbessern können, werden auch Komplementärkompetenzen wie Sozialkompetenz, Teamfähigkeit, Problemlösungs- und Entscheidungskompetenz, Risikomanagement und Budgetierungskompetenz gefördert.
Aufbauend auf ein Auftraggeber-Briefing bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch die Lehrveranstaltungsleitung: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden. Die Rolle der Lehrveranstaltungsleitung fokussiert auf das Projektcoaching.
A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.
A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.
B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
Die Konzepte, Theorien und Erkenntnisse der Sportentwicklung, Sportentwicklungsplanung und Sportgovernance werden vor dem Hintergrund möglicher Berufsfelder aufgearbeitet und reflektiert. Es werden die zentralen Akteure der staatlichen Sportpolitik und die grundlegenden Maßnahmen der staatlichen Sportförderung analysiert. Auch die Frage, wie spezifische Sportentwicklungsziele durch Spitzensport, Events und Bewegungsförderung erreicht werden, wird betrachtet.
Folgende sozialwissenschaftliche Themenbereich werden in dieser Lehrveranstaltung angeschnitten und im Kontext von Events behandelt:
• Traditionen, Rituale und Riten
• Erlebnis und Performance
• Motivation
• Gemeinschaft und Gesellschaft
Der Kulturbetrieb befindet sich derzeit aufgrund tiefgreifender soziodemographischer, technologischer und gesellschaftlicher Veränderungen in einem umfassenden Transformationsprozess. Die Möglichkeit, analoge und digitale kulturelle Teilhabeangebote für alle Teilnehmer:innen der Gesellschaft zu schaffen, ist dabei eine der zentralen Aufgaben von Kulturinstitutionen. Dies liegt zum einen daran, dass seit geraumer Zeit ein Schwund traditioneller Publika zu verzeichnen ist und europäische Gesellschaften diverser und vielfältiger werden, was auch Kulturinstitutionen abbilden müssen, wenn sie diese un(ter)repräsentierten Publika erreichen und einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten wollen. Zum anderen stellen digitale Angebote der Medienindustrie eine zentrale Konkurrenz zu Kulturangeboten vor Ort dar und werfen die Frage auf, welche Rolle hochkulturelle Sparten wie öffentlich finanzierte Theater, Konzerthäuser und Museen in der Erlebnisgesellschaft spielen. Gleichzeitig erweitert die Digitalisierung aber auch den Rezeptionsraum und die Reichweite von Kulturangeboten und verändert Nutzerverhalten und Kulturerleben signifikant, wie nicht zuletzt die Covid19-Pandemie gezeigt hat. Wer auf welche Weise an Kultur teilhat, welche neuen Angebotsformate entstehen und welche Kulturbegriffe empirisch relevant sind, werden damit zur entscheidenden Forschungsfrage für ein zeitgemäßes Kulturmanagement. Der Kurs setzt sich daher intensiv mit diesen Entwicklungen auseinander beleuchtet vielfältige Ansätze zeitgenössischer kultureller Mediationsarbeit und Wertschöpfung, angefangen von Community Management und Demokratieförderung über Partizipation und Co-Kreation bis hin zu Gamification und Edutainment.
• Erwartungen und Vorteile eines Austauschsemesters
• Intercultural Awareness
• Standortanalyse / LESCANT-Model
• Reisetipps & Ressourcen, Kulturschocks und Wiedereintrittsschock
• Länder, Partneruniversitäten und Auswahlmöglichkeiten für Studiengänge, Gebietsstudien nach Regionen
• Cultural Studies
• Kulturanalyse
• Kulturpolitik
Die Studierenden lernen:
Marketing: Rolle von Events im Marketing, Kommunikationsziele und Zielgruppe, Checklisten für Marketingevents, Programm-, Zeit- und Kostenplanung
Dramaturgie: Der Begriff der Dramaturgie, die innere Bauform (Fokus auf das Storytelling und dessen Erläuterung aus Sicht der Neurowissenschaften) und äußere Bauform (Dramaturgische Bauformen in Hinblick auf den Spannungsbogen)
Inszenierung: Transmedia Storytelling, Kreativitätstechniken für die Eventinszenierung, praktische Entwicklung einer Inszenierung anhand von Gruppenübungen, Inszenierungsmöglichkeiten des Eventmanagers, Selbstinszenierung der Eventleitung vor Ort
Drehbuch: Neue Formen der Eventinszenierung(z.B. Events 2.0) und deren Entstehung neuer Eventformen, Social Media Marketing als Event-Tool, weitere interaktive Events 2.0 Tools
- Generative KI als Werkzeugkasten für Studierende
- Grundlegendes Verständnis generativer KI wie Large Language Models (auch Reasoning Modelle)
- Einsatz von KI-Agenten
- Wahrnehmung generativer KI-Inhalte aus (pop-) kultureller Perspektive
- Ethische Implikationen
Die Studierenden wählen aus den Vertiefungsangeboten zu aktuellen Themen im Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement, z.B.:
• Branchen- und F&E-Aktivitäten
• Humanressourcen/Kompetenzen
• Digitale Entwicklungen in der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entwicklung der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entstehung von Entwicklungen/Trends, Moden, Booms
• Erkennung von Entwicklungen/Trends
• Bewertung der Entwicklungen
• Ökonomische, politische und soziale Auswirkungen
• Work-Life-Management
• Planung und Durchführung von zukunftsorientierten, interdisziplinären Projekten
Die Veranstaltung behandelt die Konzepte und Methoden der uni- und bivariaten quantitativen Sozialforschung. Themenschwerpunkte sind deskriptive und inferenzstatistische Verfahren, parametrische und nicht-parametrische Tests, Entwicklung und Auswertung von Umfragen, Gestaltung und Einsatz verschiedener Skalen- und Rating-Skalen-Formate, softwaregestützte Datensatzanalysen sowie zielgerichtete Segmentierung und Interpretation von Daten.
Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen, vorzugsweise auf Basis von Aufträgen von Partnern aus der Wirtschaft bzw. öffentlichen Einrichtungen, bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und wenden dieses auf Projekte an. Während die Studierenden ihre fachspezifischen Kompetenzen vertiefen und verbessern können, werden auch Komplementärkompetenzen wie Sozialkompetenz, Teamfähigkeit, Problemlösungs- und Entscheidungskompetenz, Risikomanagement und Budgetierungskompetenz gefördert.
Aufbauend auf ein Auftraggeber-Briefing bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch die Lehrveranstaltungsleitung: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden. Die Rolle der Lehrveranstaltungsleitung fokussiert auf das Projektcoaching.
Storytelling ist eine strategische Erzählmethode, in der zielgerichtete Botschaften in Form einer Geschichte kommuniziert werden. Faktenbasierte Inhalte werden dabei emotionalisiert aufbereitet, sodass die Informationen nachhaltig im Gedächtnis der Empfänger:innen gespeichert werden. Sowohl im Kulturbereich als auch im Sport- und Veranstaltungssektor spielt Storytelling eine immer wichtigere Rolle. Im Kulturbereich geht es in erster Linie darum, Formate zu entwickeln, die kulturelle Gedächtnisinhalte entweder im analogen oder digitalen Raum auf spannende Weise aufbereiten und auf innovative Art zugänglich machen. Im Sportsektor geht es in erster Linie darum, mithilfe von inspirierenden und/oder berührenden Geschichten rund um Athlet:innen, Teams, Wettkämpfe oder Fans Emotionen zu wecken, Identifikation zu schaffen und das Publikum langfristig zu binden. In der Veranstaltungsbranche kommt Storytelling immer häufiger bei Produktpräsentationen und anderen Business Events zum Einsatz und dient in erster Linie dazu, spannende Erlebnisse zu kreieren und Identifikationsmöglichkeiten zu schaffen.
Im Kurs entwickeln die Studierenden eigene Storytelling-Formate für den Kultur- und Sportbereich und setzen diese von der theoretischen Konzeption bis zur praktischen Realisierung auch selbst um.
A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.
A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.
B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
Es werden die allgemeinen Präsentationstechniken und die Kommunikationsformen sowie die Kommunikationsmodelle beschrieben und erarbeitet.
Die Merkmale einer Botschaftsvermittlung (Nachricht: Sender - Empfänger) werden dargelegt.
Die Unterscheidung von verbaler und nonverbaler Kommunikation (Mimik, Gestik, Rhetorik, Körpersprache etc.) bei sich selbst und bei anderen wird aufgezeigt.
Ein besonderes Augenmerk wird auf interkulturelle Kommunikation und Verhandlungstechniken und deren Schwierigkeiten und Fallen gelegt.
Die Prinzipien der Moderation werden dargelegt.
Die Konzepte, Theorien und Erkenntnisse der Soziologie werden vorgestellt und vor dem Hintergrund potenzieller Berufsfelder im Kontext des Sport- und Kulturmanagements verortet. Wichtige soziologische Ideen zur Struktur und Entwicklung von Gesellschaften werden vorgestellt und diskutiert, ebenso wie wichtige soziologische Konzepte im Zusammenhang mit sozialen Spaltungen in Bezug auf Klasse, Status, ethnische Zugehörigkeit und Geschlecht.
Der Kurs führt die Studierenden in den Bereich der globalen Sportindustrie ein, einschließlich internationaler Verbände, Sportligen und Sportvereine, die auf internationalen Märkten tätig sind. Die Studierenden erforschen den internationalen Governance-Rahmen, die Rolle transnationaler Sportorganisationen und anderer wichtiger Interessengruppen wie Sponsoren oder Medien. Zu den Themen gehören verschiedene Internationalisierungsstrategien, Sportdiplomatie, Sportmarketing und Branding, Migration von Athlet:innen und Arbeitsfragen sowie Digitalisierungsstrategien in verschiedenen Märkten. Fallstudien aus verschiedenen Märkten veranschaulichen die unterschiedlichen Geschäftspraktiken.
Im Mittelpunkt des Themenfokus „Sporttourismus“ stehen dessen Grundlagen, Erscheinungsformen und Entwicklungen aus interdisziplinärer Perspektive. Es beinhaltet die Segmentierung sporttouristischer Zielgruppen, Motivationstheorien, Destinations- und Eventmanagement, Stakeholder-Analysen sowie politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Darüber hinaus werden zentrale Querschnittsthemen wie die touristischen Effekte von Mega-Sportevents, nachhaltige Tourismusstrategien im Spannungsfeld zwischen Nutzung und Schutz natürlicher Ressourcen sowie Anforderungen an die sporttouristische Infrastrukturentwicklung behandelt. Auch die Herausforderungen durch Digitalisierung, Globalisierung und Klimaerwärmung in der Konzeption und Steuerung sporttouristischer Angebote sind Bestandteil des Kurses.
Im Mittelpunkt des Themenfokus „Kulturtourismus“ stehen Herausforderungen und Potenziale: Während Zielkonflikte zwischen Kultur- und Tourismuseinrichtungen insbesondere Formen der Kooperation und der Ambiguitätstoleranz erfordern, sind die Potenziale von Kulturtourismus mannigfaltig: Mit nachhaltigen, inklusiven und authentischen Angeboten erhöhen kulturtouristische Angebote die Wettbewerbsfähigkeit von Destinationen, unterstützen Imagewandel und entfalten positive und soziokulturelle und -ökonomische Effekte. Als erinnerungs- und erlebensintensive Form spricht Kulturtourismus unterschiedliche Zielgruppen an und kann so zur Internationalisierung von Herkunftsländern und Ansprache jüngerer Generationen beitragen. In Destinationen ohne touristische Merkmale wie Alpen oder Meer ermöglicht Kulturtourismus die Aufwertung zur Destination.
Im Mittelpunkt des Themenfokus „Eventtourismus“ stehen dessen Grundlagen, Erscheinungsformen und Wirkungen. Es behandelt die zunehmend prägende touristische Nachfrage und die Rolle als zentrales Instrument zur Profilbildung von Destinationen. Diskutiert werden die komplexen Zielkonflikte zwischen ökonomischen Interessen, städtischer Infrastruktur, Sicherheitsanforderungen und Nachhaltigkeitsaspekten als auch die Potenziale im Eventtourismus in der Stärkung regionaler Wertschöpfung, der internationalen Sichtbarkeit sowie der sozialen und kulturellen Belebung. Darüber hinaus werden Erlebniskonzepte, Stakeholder-Analysen sowie rechtliche und politische Rahmenbedingungen beleuchtet.
Mittels Fallstudien und aktuellen empirischen Befunden werden theoretische Ansätze mit praktischen Anwendungen verbunden.
Die Studierenden müssen im Rahmen ihres Auslandsaufenthalts an der Partnerhochschule mehrere vorab mit der Studiengangsleitung im Wege des Learning Agreements vereinbarte Lehrveranstaltungen aus dem Bereich „Sports, Culture & Events Management“ absolvieren.
Die Studierenden müssen im Rahmen ihres Auslandsaufenthalts an der Partnerhochschule eine mit der Studiengangsleitung im Wege des Learning Agreements vereinbarte Lehrveranstaltung aus dem Bereich „Area Studies and Languages“ absolvieren.
Die Studierenden müssen im Rahmen ihres Auslandsaufenthalts an der Partnerhochschule eine vorab mit der Studiengangsleitung im Wege des Learning Agreements vereinbarte Lehrveranstaltung aus dem Bereich „Business Studies“ absolvieren.
Die Studierenden müssen im Rahmen ihres Auslandsaufenthalts an der Partnerhochschule eine vorab mit der Studiengangsleitung im Wege des Learning Agreements vereinbarte Lehrveranstaltung aus dem Bereich „Current Issues in Sports, Culture & Events Management“ absolvieren.
Die Bachelorarbeit ist eine wissenschaftliche, anwendungs- und problemlösungsorientierte schriftliche Arbeit, die sich auf die Themenbereiche und Spezialisierungen des Bachelorstudiums bezieht. Die Studierenden bearbeiten eine eigenständig entwickelte Fragestellung auf der Grundlage wissenschaftlicher Methoden und unter Verwendung korrekt zitierter Quellen. Im Rahmen des Bachelorarbeitsseminars werden die Studierenden bei der Erstellung ihrer Arbeit betreut. Die Auswahl des Themas, die Strukturierung der Arbeit und die Zeitplanung sollen eigenständig erfolgen, insbesondere durch kritische Auseinandersetzung mit möglichen Fragestellungen und Hypothesen. Die Betreuung gibt Hilfestellung, unterstützt bei methodischen Fragen und diskutiert Aspekte der wissenschaftlichen Vorgehensweise, der formalen Gestaltung sowie des Zeitmanagements.
Im Rahmen des Bachelorarbeitsseminars wird den Studierenden vermittelt, welche Besonderheiten empirische Arbeiten mit sich bringen und wie sie eigene empirische Arbeiten erstellen. Sie haben die Gelegenheit, ihre theoretische Grundlegung, ihr methodisches Vorgehen sowie ihre empirische Umsetzung im Rahmen der Bachelorarbeit im regelmäßigen Austausch mit den anderen Studierenden zu diskutieren und zu optimieren. Die Studierenden erhalten Empfehlungen und Vorlagen zur Erstellung der Bachelorarbeit und damit eine entsprechende begleitende, wissenschaftliche Betreuung.
Das Berufspraktikum ergänzt die theoretischen Kenntnisse der Studierenden durch praktische Tätigkeiten und die Bearbeitung praxisrelevanter Fragestellungen. Mit einem Umfang von mindestens 500 Stunden stellt es sicher, dass sich die Studierenden beim Einstieg in ein möglicherweise thematisch neues Berufsleben zurechtfinden. Dabei erhalten sie die Möglichkeit, berufliche Vorgänge, Arbeitsabläufe und Situationen kritisch zu reflektieren und neu zu durchdenken.
Studienordnung Zum Download
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Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement
in Kraft seit 06.05.2026, Studienbeginn ab Studienjahr 2027/28
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Häufig gestellte Fragen
Was ist der Vorteil eines Doppelabschlusses?
Ein Doppelabschluss an der HOK bietet Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen einer Kooperation mit einer Partnerhochschule zwei akademische Abschlüsse zu erwerben. Sie verbinden damit ein Studium an der HOK mit internationaler Studienerfahrung, erweitern ihre fachlichen und interkulturellen Kompetenzen und steigern ihre Chancen auf dem nationalen und internationalen Arbeitsmarkt. Je nach Programm verlängert sich die Studiendauer dafür in der Regel um ein zusätzliches Semester.
Wo kann das Auslandssemester absolviert werden?
Wir haben weltweit über 250 Partnerhochschulen, aus denen unsere Studierenden auswählen können. Einige Partnerhochschulen eignen sich dabei besonders für Studierende aus diesem Studiengang, da sie weiterführende Inhalte aus dem Bereich anbieten und es Studierenden so erlauben, ihre Fähigkeiten noch weiter zu vertiefen.
Wie erfolgt die Auswahl für das Auslandssemester?
Die Auswahl wird gemäß einem Ranking der Noten in den ersten zwei Semestern von den Studierenden getroffen.
Kann ich mein Berufspraktikum auch im Ausland machen?
Ja. Sie können Ihr Berufspraktikum sowohl im In- als auch im Ausland absolvieren. Für ein Auslandspraktikum können Sie sich zusätzlich um eine Erasmus+ Förderung bewerben, die Sie bei den anfallenden Aufenthalts- und Reisekosten unterstützt.
Wie komme ich zu meinem Berufspraktikum?
Sie können Ihren Praktikumsplatz selbstständig organisieren. Ausgeschriebene Praktikumsstellen finden Sie auch in unserem Servicebereich.
Kann ich neben dem Studium arbeiten?
Die Präsenzlehre findet meist von Montag bis Freitag statt, teilweise auch samstags in geblockten Einheiten. Dank einem hohen Anteil an Selbstlerneinheiten können Studierende ihr Studium eigenverantwortlich organisieren und haben Freiheiten für Teilzeitjobs in der Branche.