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Porträt einer Studentin der Hochschule Kufstein für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Vollzeit
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Wirtschaftsingenieurwesen

Bachelorstudiengang

Unser Vollzeit-Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen vermittelt technische und wirtschaftliche Kenntnisse, die Sie auf die Vielzahl von Herausforderungen in der Industrie vorbereiten. Gestalten Sie eine dynamische Zukunft in Industrie und Wirtschaft.

Überblick

  • Niveau der Qualifikation:

    Stufe 1, Bachelor
  • Kosten:

    Euro 363,36* (zzgl. ÖH-Beitrag) pro Semester
  • Akademischer Grad:

    Bachelor of Science in Engineering (BSc)
  • Organisationsform:

    Vollzeit
  • Unterrichtssprache:

    80 % Deutsch, 20 % Englisch
  • Berufsfreundlich:

    E-Learning max. 30 % online
  • Auslandssemester:

    Auslandssemester im 5. und Berufspraktikum im 6. Semester, auch im Ausland möglich**
  • Zugangsvoraussetzungen:

    Allgemeine Zugangsvoraussetzungen
  • Studienplätze pro Jahr:

    30

Hinweis:

* Mehr Infos für Studierende aus Drittstaaten finden Sie im Bereich Links & Downloads.
** Die Reisekosten sind von den Studierenden selbst zu tragen oder werden von einer Förderung unterstützt.

Studiengang akkreditiert durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria

Profil des Studiengangs

Seminarraum mit Glasfront an der HOK
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Studierende der HOK bei einer Gruppenarbeit im hellen Seminarraum.
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Nahaufnahme von Büchern im Lesesaal der kubi unscharf im Vordergrund und Hintergrund, Fokus auf mittlere Buchrücken
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Sie suchen ein Studium, das Sie optimal auf die Herausforderungen der Wirtschaft vorbereitet? Unser Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen bietet genau das. Als Mittler zwischen Technik und Wirtschaft lösen Sie zielorientiert komplexe Aufgaben und haben vielfältige Berufschancen.

Unser Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen legt besonderen Wert auf Praxisnähe. Die Studierenden erwerben nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch die Fähigkeit, dieses Wissen in realen Situationen anzuwenden. Durch Projekte, Praktika und Kooperationen mit Unternehmen erhalten die Studierenden Einblicke in die reale Arbeitswelt. Von der Produktentwicklung bis zur Optimierung von Produktionsprozessen lernen die Studierenden, an der Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft effektive Lösungen für komplexe Problemstellungen wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu entwickeln. Zusammen mit der im Studium erworbenen Praxiserfahrungen erwarten die Absolvent:innen hohe Jobchancen am Arbeitsmarkt.

Studienschwerpunkte

  • 44 %

    Ingenieurwissenschaft

  • 16 %

    internationale Kompetenz

  • 13 %

    Schwerpunkt Wahlpflichtfach

  • 11 %

    Wirtschaft & Management

  • 10 %

    Sozialkompetenz

  • 6 %

    Praxistransfer

Was Sie lernen werden

  • technische & wirtschaftliche Grundlagen; Fachbegriffe verstehen.

  • Analysieren, Lösungen finden, umsetzen.

  • Unternehmen kennenlernen, Funktionen verstehen.

  • Projekte organisieren, wirtschaftlich managen.

  • Maschinen konstruieren mit Elektronik, Informatik.

  • Produktlebenszyklus verstehen, von Idee bis Instandsetzung.

  • Produktion automatisieren, organisieren, leiten.

Gefragte Berufsfelder

  • Produktentwicklung, Konstruktion
  • Produktionsplanung, -steuerung
  • Logistik, Supply Chain Management
  • Controlling, Unternehmensorganisation
  • Produkt-, Innovations- und Technologiemanagement
  • Marketing, Vertrieb
  • Beschaffung, Einkauf
  • Beratung

Karriere

  • Projektmanagement

    Leiten von Projekten zur effizienten Umsetzung von Unternehmenszielen.

  • Produktentwicklung, Konstruktion

    Gestalten und optimieren innovativer Produkte und Prozesse.

  • Produktion

    Optimierung von Fertigungsprozessen für maximale Effizienz und Qualität.

  • Einkauf, Logistik

    Beschaffung und optimale Versorgungskettenmanagement.

  • Finanz, Controlling

    Analyse und Optimierung finanzieller Prozesse und Ressourcen.

  • Consulting

    Beratung von Unternehmen zur Verbesserung ihrer Leistung und Effizienz.

  • Führungsfunktionen

    Übernahme von Verantwortung in leitenden Positionen im Berufsleben.

Der Weg zum Bachelor-Abschluss

Grüner Campusbereich mit gepflastertem Weg, bunten Bänken und moderner Hochschularchitektur im Hintergrund
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Das Studium beginnt mit einer breiten ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung, gefolgt von praxisorientierten Projekten und Laborveranstaltungen. Ab dem dritten Semester wählen die Studierenden eine Vertiefungsrichtung. Ein Auslandsaufenthalt im fünften Semester und die Möglichkeit, an einer unserer Partnerhochschulen einen weiteren akademischen Abschluss zu erwerben, runden die Ausbildung ab.

Besonderheiten:
  • Vertiefungen: Produktentwicklung, Organisation & Management

  • Direkteinstieg für HTL, FOS-Absolventen

  • Doppelabschlüsse möglich

Anerkennung von Vorkenntnissen

Studierende aus ausgewählten höheren technischen Lehranstalten (HTL) der nachfolgenden Ausbildungsrichtungen können direkt in das 3. Semester einsteigen und die Studienzeit entsprechend verkürzen:

  • Maschinenbau
  • Elektrotechnik
  • Mechatronik
  • Produktionstechnik
  • Technische Informatik, Betriebsinformatik
  • Industrial Engineering

Nicht ersetzbare Lehrveranstaltungen (z.B. wissenschaftliches Arbeiten, Fremdsprachen) können im Laufe des 3. und 4. Semesters absolviert werden.

Die Anrechnung erfolgt über einen Antrag direkt bei der Studiengangsleitung.

Studiengangsleitung

Martin Adam, Studiengangsleiter Bachelor Drone Engineering & AI-based Innovation, Wirtschaftsingenieurwesen, Master ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement, Smart Products & Solutions, Smart Products & AI-driven Development; HOK | © HOK
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Prof. (FH) Dr. Martin Adam

Studiengangsleiter Bachelor Drone Engineering, Wirtschaftsingenieurwesen | Master ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement, Smart Products & AI-driven Development

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

• Praktische Gestaltungsübungen an praxisrelevanten Beispielen, insbesondere zur Auslegung von Fabrikeinheiten, Förderanlagen, Maschinen und Anlagen. Für das Zusammenspiel sind Elemente von Maschinenbauteilen und Förderung besonders hervorzuheben:
• Unternehmensprozesse und deren Interaktion (Vertrieb, Einkauf, Produktion, HR, Finanzen, ..) und Best Practice Prozesse
• Alle Elemente, welche auch relevant für die Verbindungen und Fördertechnik sind
• Fabrikoptimierung und Layout unterstützt durch Elemente der Digitalisierung und Industrie 4.0. Vor allem Fahrerlose Transportsysteme.
• Agile Fabrikmethoden und Tools

• Kernprozesse im Produktionsbereich
• Herausforderungen im Produktionsbereich vor dem Hintergrund vorhandener Marktanforderungen
• Ebenen des Produktionsmanagements (strategisch, taktisch, operativ) wie z.B. Standortentscheidung, Eigen-/Fremdfertigung, Auftragsmanagement, Arbeitssystemgestaltung, Produktionsplanung und –steuerung (PPS), Personalmanagement
• Lean Management
• Zusammenspiel zwischen Menschen und Maschine
• Management des Produktionsbereiches mit qualitativen und quantitativen Ansät-zen (QM-Ansätze)
• Definition und Merkmale von Leadership
• Überblick zu Führungstheorien, Führung: Leistung; Führungserfolg; Führungseffizienz; Führungseffektivität
• Die Umsetzung von Führungsansätzen in Organisationen wird anhand von Fallbeispielen diskutiert und reflektiert
• Motivierende Arbeitsgestaltung (Job Rotation, Job Enlargement, Job Enrichment)
• Moderne Arbeitswelt und Digitalisierung

• Best Practice Prozesse und KPIs für die Produktion
• Produkt Lifecycle Management
• Produktionsplanung und -steuerung
• Unternehmensstrukturen und Stammdatenstrukturen
• Unterstützung durch ERP (Enterprise Resource Planning) Systeme
• Integration des SCM (Supply Chain Management) und des CRM (Customer Relati-on Management) mit der Produktion und MES Systemen
• Methoden zur Optimierung der Produktion durch Informationssysteme, inkl. Web- Applikationen und mobile Endgeräte unterstützen
• E-Kompetenzen: e-Marketing-Mix, e-Procurement, e-Commerce
• Organisatorische Voraussetzungen für digitale und online Prozesse
• Analyse und Optimierung von Prozessen und Kennzahlen im E-Business
• Einsatz von geeigneten Tools und Methoden, um Erkenntnisse zu gewinnen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen, vorzugsweise auf Basis von Aufträgen von Partnern aus der Wirtschaft bzw. öffentlichen Einrichtungen, bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und gleichen es mit Beobachtungen und Erfahrungen im Rahmen des Praxisprojekts ab. Während die Studierenden ihre fachspezifischen Kompetenzen vertiefen und verbessern können, werden auch Komplementärkompetenzen wie Sozialkompetenz, Risikomanagement, Budgetierungskompetenz und ökonomisch verantwortliche Entscheidungskompetenz gefestigt.
Aufbauend auf ein Auftraggeber-Briefing (durch die Lehrveranstaltungsleitung oder externe Partner wie Vereine und Unternehmen) bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch den Lehrveranstaltungsleiter bzw. die Lehrveranstaltungsleiterin: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden. Die Rolle der Lehrveranstaltungsleitung fokussiert auf das Projektcoaching. Praxisprojekt I oder II müssen einen technischen Inhalt bearbeiten.

Aufbauend auf die im Praxisprojekt I erworbenen Erfahrungen und die in Fachlehrveranstaltungen erworbenen weiteren Kenntnisse und Fähigkeiten haben die Studierenden die Möglichkeit, ihr erworbenes Wissen auf reale Projekte anzuwenden – vor allem die Kompetenzen im Bereich Projekt- und Qualitätsmanagement, sowie die fachspezifische Problemlösungskompetenz sollen so gefestigt und anwendbar gemacht werden. In Zusammenarbeit mit Unternehmen oder anderen Institutionen werden Problemstellungen aus den Bereichen des Studiengangs im Rahmen von Projekten bearbeitet. Die Planung, Durchführung, Budgetierung und Evaluierung der Projekte wird eigenständig durchgeführt – sowohl die Bildung des Projektteams als auch Implementierung von Qualitätsmanagement wird von den Studierenden selbst durchgeführt, um Entscheidungskompetenz zu fördern und reale Folgen zu vermitteln. Praxisprojekt I oder II müssen einen technischen Inhalt bearbeiten.

• Recherche von relevanter Literatur für das ausgewählte Thema der Bachelorarbeit (physische und digitale Literatursuche)
• Entwicklung und Umsetzung eines Forschungsdesigns
• Schreiben einer wissenschaftlich orientierten Bachelorarbeit

• Verfassen eines Exposés für die Bachelorarbeit
• Aufsetzen der Struktur für die Bachelorarbeit

• Ergänzung der theoretischen Kenntnisse der Studierenden durch praktische Tä-tigkeiten und wirtschaftsrechtliche Fragestellungen in der Praxis.
• Mindestens 500 Arbeitsstunden Beschäftigung bei einem externen Unternehmen mit vollem Beschäftigungsausmaß.
• Das Berufspraktikum stellt sicher, dass sich die Studierenden beim Einstieg in das Berufsleben zurechtfinden und durch bereits gesammelte Erfahrung in der Umset-zung ihrer erworbenen Kenntnisse an Sicherheit gewinnen.
• Vorgänge, Arbeitsabläufe und Situationen im beruflichen Umfeld sollen kennenge-lernt und
verstanden werden.
• Begleitung der Studierenden bei dem Berufspraktikum: Reflexion, Besprechung von Problemen und Success-Stories.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Praktische Gestaltungs- und Berechnungsübungen an praxisrelevanten Beispielen, insbesondere zur Auslegung von einfachen Verbindungselementen, Achsen und Wellen sowie zu Gleit- und Wälzlagertechnik, Wellen-Naben-Verbindungen, Kupplungen, Riementrieben und Zahnradgetrieben, Elemente zum Abstützen, Tragen von Maschinenbauteilen und zur Drehmomentübertragung:
• Funktionen und Gestaltungsregeln sowie Berechnungsgrundlagen von Achsen und Wellen
• Gestaltungsprinzipien und Berechnungsgrundlagen der hydrodynamischen Gleitlager
• Lagerarten, Einsatzgebiete, Lagerungskonzepte und Berechnungsgrundlagen von Wälzlagern
• Elemente zum Dichten von Maschinenbauteilen
• Elastische Federn: Federarten, Gestaltungsregeln und Berechnungsgrundlagen von Federn
• Kupplungen und Bremsen: Aufbau, Funktionen, Wirkungsweise und Berechnungsgrundlagen ausgewählter Kupplungs- und Bremstypen
• Riementriebe: Gestaltungsprinzipien und Berechnungsgrundlagen von Flach- und Keilriementrieben sowie von Zahnriemengetrieben
• Zahnradgetriebe: Getriebearten und Aufbau, Verzahnungsgesetz, Gestaltungs- und Berechnungsgrundlagen von Gerad-, Schräg-, Kegel- und Schraubradgetrieben

• Kernprozesse im Entwicklungsbereich
• Herausforderungen im Entwicklungsbereich vor dem Hintergrund vorhandener Marktanforderungen
• Ebenen des Entwicklungsmanagements (strategisch, taktisch, operativ)
• Management des Entwicklungsbereichs mit qualitativen und quantitativen Ansätzen (Lean Engineering, Model Based System Engineering. QM etc.)

• Best Practice Prozesse und KPIs für die Produktentstehung
• Berechtigungskonzept
• Produkt Lifecycle Management
• Produktdatenmanagement (PDM) – Verschiedene Systeme
• Schnittstellen CAD, PDM, PLM und ERP
• Product Developmentsystem, Windchill
• Produktionsplanung und Steuerung
• Unterstützung durch ERP-Enterprise Resource Planning Systeme
• Besonderheiten des SCM Supply Chain Management bei der Produktentstehung
• Einfluss von Kunden auf die Produktentstehung betrachtet unter Berücksichtigung von
Customer Relation Management (CRM)
• Auswirkungen von Integration und Vernetzung auf die Produktentwicklung (Smart Products)
• Applikationsintegration, Langzeitarchivierung

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.

B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.

• Präsentations- und Vortragstechniken
• Struktur und Gliederung von Präsentationen
• Medieneinsatz für Präsentationen
• Übungen und Video-Analyse

A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.

B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.

Vertiefung durch Lehrveranstaltungen wie z.B. Business Communication, Negotiation and Conflict Resolution, International Business Commication, Bargaining Behavior.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

• Softwarestruktur, Funktionsumfang des CAD-Systems
• Skizziermodus, Bemaßungen und Beziehungen
• Volumenfeatures wie Rotation, Extrusion, Austragen
• Muster, Fasen, Rundungen, Wandung etc.
• Baugruppenkonstruktion, Verknüpfungen
• Einbindung von lokalen Normteilebibliotheken und Teilen aus Online-Katalogen
• Hands-on Praxisbeispiele
• Normgerechte Zeichnungsableitungen

• Erstellung von Werkstückzeichnungen mit normgerechter Ansichtsanordnung, Schnitten, Bemaßung, Oberflächen- und Toleranzangaben, Werkstückdetails
• Erstellung von Stücklisten und Interpretation von Explosionszeichnungen

Normgerechte Darstellung grundlegender Maschinenelemente:
• Darstellung von Gewinden, Senkungen
• Darstellung von Schrauben-, Bolzen- und Stiftverbindungen
• Darstellung von Welle-Nabeverbindungen, Lagern, Zahnrädern

• Gleichungen: lineare, quadratische, System von linearen Gleichungen, Matrizen und Determinanten
• Funktionen: Lineare Funktionen, Polynome, trigonometrische Funktionen, Expo-nentialfunktionen und Logarithmen
Vektorrechnung
• Differentialrechnung in einer Variablen: Ableitungsregeln, Kurvendiskussionen, Extremwertaufgaben, Taylorreihen, Newtonverfahren
• Integralrechnung in einer Variablen: Fundamentalsatz der Integralrechnung, Integrationstechniken

Toleranzen und Passungen:
• Grundbegriffe der Toleranzen und Passungen
• Toleranzen- und Passungswahl, Tolerierungssysteme

Grundlagen der Berechnungsmethoden:
• Einfache Spannungsarten: Zug- und Druckspannung, Flächenpressung, Biegung und Verdrehung
• Statische und dynamische Beanspruchungsarten
• Dauer- und Gestaltfestigkeit, zulässige Spannungen und Sicherheit

Verbindungselemente des Maschinenbaus:
• Funktionen und Ausführungsvarianten von Bolzen, Stiften, Schrauben, Nieten
• Grundlagen der Löt-, Klebe- und Schweißverbindung
• Gestaltungsregeln und Berechnungsgrundlagen von Passfedern, Keilwellen, Polygonverbindungen, Kerbverzahnungen, Presspassungen, Klemm- und Keilverbindungen, Spannelementverbindungen

Elemente zum Abstützen, Tragen von Maschinenbauteilen und zur Drehmomentübertragung:
• Funktionen und Gestaltungsregeln sowie Berechnungsgrundlagen von Achsen und Wellen
• Gestaltungsprinzipien und Berechnungsgrundlagen der hydrodynamischen Gleitlager
• Lagerarten, Einsatzgebiete, Lagerungskonzepte und Berechnungsgrundlagen von Wälzlagern

Elemente zum Dichten von Maschinenbauteilen
Elastische Federn:
• Federarten, Gestaltungsregeln und Berechnungsgrundlagen von Federn

Kupplungen und Bremse:
• Aufbau, Funktionen, Wirkungsweise und Berechnungsgrundlagen ausgewählter Kupplungs- und Bremstypen

Riementriebe:
• Gestaltungsprinzipien und Berechnungsgrundlagen von Flach- und Keilriementrieben sowie von Zahnriemengetrieben

Zahnradgetriebe:
• Getriebearten und Aufbau, Verzahnungsgesetz, Gestaltungs- und Berechnungsgrundlagen von Gerad-, Schräg-, Kegel- und Schraubradgetrieben

• Einführung und Grundbegriffe
• Grundgesetze der Elektrotechnik
• Spannungsquellen und Stromquellen
• Grundschaltungen
• Elektrisches Feld und Kondensator
• Magnetisches Feld und Spule
• Schaltungstechnik
• Wechsel- und Drehstromtechnik
• Elektrische Anlagen und Maschinen
• Schutzmaßnahmen
• Grundlagen elektronischer Bauelemente

• Kräftesysteme und Gleichgewicht am starren Körper
• Lagerreaktionen, Schwerpunkt
• Stab, Balken, Rahmen – Schnittgrößen
• Ebene Fachwerke
• Haftung und Reibung an Maschinenteilen
• Beanspruchungsarten: Zug/Druck, Schub, Flächenpressung, Flächen- und Widerstandsmoment, Biegung, Torsion
• Formänderung
• Allgemeines über Kräfte; Zerlegung, Resultierende, Reduktion, Moment einer Kraft, verteilte Kräfte
• Schnittverfahren, Gleichgewicht in zentralen und allgemeinen Kräftegruppen
• Coulombsche Reibung
• Schwerpunkt & Flächenmomente
• Schnittgrößen am Stab und Balken
• Spannungszustand, Hauptspannungen, Hookesches Gesetz
• Zug-/Druckspannungen, Scherspannungen, Biegespannungen, Torsion, Formänderungen
• Festigkeitshypothesen, zusammengesetzte Beanspruchung

• Messen von Strom, Spannung und Widerstand
• Interpretation der elektrotechnischen Grundgesetze
• Reihen- und Parallelschaltung
• Kondensator und Spule im Wechselstromkreis
• Einsatz und Schaltung von elektrischer Ausrüstung und elektrischer Maschinen
• Aufbau logischer Grundfunktionen mit integrierten Schaltkreisen (IC)
• Elektronische Bauelemente

• Einführung in Programmiersprachen (Klassifizierung, Prinzipien, Historie)
• Vermittlung von Fähigkeiten für die prozedurale und die objektorientierte Programmierung am Beispiel von C#
• Aufbau von Programmen, Datentypen, Operatoren
• Strukturierte Programmierung, Funktionen, Dateihandling, Modularisierung
• Aspekte des Softwareentwicklungsprozesses (Konzeption, Implementierung, Test, Einführung)
• Bezüge zu wirtschaftsingenieurspezifischen Anwendungsfeldern (z.B. programmierbare Steuer- und Regelanlagen
• Grundlagen der Informationssysteme inkl. wirtschaftlicher Aspekt
• Aufbau von Informationssystemen
• Schnittstellen zu mobilen Endgeräten
• Cloud Computing
• Datensicherheit
• Software Testen
• Anwendung, Einsatz und Integration mit KI
• Rolle von KI mit Business Prozessen und ERP Systemen

• Integralrechnung mit einer Variablen: Technische Anwendungen, Uneigentliche Integrale, numerische Integration
• Differentialrechnung in mehreren Variablen: Extremwertaufgaben ohne und mit Nebenbedingungen, Fehlerrechnung, Ausgleichsrechnung
• Komplexe Zahlen
• Differenzen-, und Differenzialgleichungen: Technische Modellierung und Aufstellen von differenzen- und Ausgleichsrechnung
• Differenzialgleichungen 1. und 2. Ordnung, Lösungsmethoden wie Trennung der Veränderlichen, lineare Differenzialgleichungen 1. und 2. Ordnung, technische Anwendungen•

Fertigungstechnik:
• Überblick über die Fertigungsverfahren aus den Bereichen Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Stoffeigenschaften ändern und Beschichten. Ebenso aller neuerer Fertigungsverfahren z.B. 3D Druck
• Spanende Bearbeitung: Drehen, Fräsen, Bohren, Schleifen
• Strahlschneiden mittels autogenem Brennschneiden, Plasmastrahl, Elektronenstrahl-, Laserstrahl- und Wasserstrahlschneiden
• Trennen mit Schneidwerkzeugen mit Folgeschneid- und Gesamtschneidwerkzeugen
• Urformen: Gießen mit verlorenen Formen und mit Dauerformen, Sintern
• Umformen: Schmieden, Walzen, Blechbearbeitungen durch Biegen, Tiefziehen, Biegen
• Fügen: Schweiß-, Löt- und Klebetechnik
• Stoffeigenschaften ändern: Glühen, Härten, Vergüten und Anlassen
• Grundlegender Aufbau von Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen unterschiedlicher

Bearbeitungsverfahren
• Praxisrelevante Bestimmung von Fertigungskennzahlen verschiedener Fertigungsverfahren
• Messtechnik

Produktionstechnik:
• Manuelle und automatisierte Handhabungstechnik im Produktionsbereich, im speziellem Aufbau, Programmierung und Einsatzgebiete von industriell eingesetzten Robotern
• Grundlagen des Vorrichtungsbaus: Positionieren, Spanneinrichtungen und Zusatzfunktionen von Dreh-, Fräs-, Bohr- und Schweißvorrichtungen
• Verfahren und Methoden zur Produktivitätssteigerung durch Optimierung der Schnittwerte
• Verfahren und Methoden zur Qualitätssicherung und –steigerung sowie zur laufenden Qualitätskontrolle im Produktionsbereich

Arbeitsplanung:
• Aufgaben der Arbeitsplanung
• Arbeitsplanerstellung

Werkstofftechnik:
• Innerer Aufbau von metallischen Werkstoffen und Kunststoffen
• Grundprinzipien der Legierungsbildung sowie die Beschreibung mit Hilfe von Phasendiagrammen
• Eigenschaften von Eisen und Eisenlegierungen sowie von ausgewählten NE-Metallen
• Eigenschaften, Kennwerte und Einsatzgebiete wichtiger Stahlgruppen, Nichteisenmetalle und von Kunststoffen
• Verfahren der statischen und dynamischen Werkstoffprüfung

Teil Dynamik:
• Kinematik des Massenpunktes; Beschreibung der Bewegung des Massenpunkts, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Relativbewegung
• Kinetik des Massenpunkts; Newtonsches Gesetz, Impulssatz, Drallsatz, Energieerhaltungssatz
• Kinematik und Kinetik des starren Körpers: Kinematik der allgemeinen Bewegung eines starren Körpers, Massenträgheitsmoment, Impulssatz, Drallsatz, Energieerhaltungssatz, Systeme von starren Körpern
• Stoßvorgänge; gerader zentraler Stoß, exzentrischer Stoß
• Schwingungen; Klassifikation von Schwingungen, freie und erzwungene Schwingungen, gedämpfte und ungedämpfte Schwingungen, Resonanz

Teil Hydromechanik:
• Stoffeigenschaften von Flüssigkeiten und Gasen
• Hydrostatischer Druck
• Auftrieb
• Kontinuitätsgleichung
• Energiegleichung
• Rohrhydraulik
• Ausfluss aus Behältern
• Impulssatz
• Drallsatz
• Ähnlichkeitsgesetze

• Aufbau von Schaltungen der Pneumatik, Elektropneumatik und Hydraulik
• Messwertaufnahme
• Messen nichtelektrischer Größen wie Temperatur, Druck, Drehzahl, Schallpegel, Frequenz
• Messwertübertragung
• Programmierung von Steuereinheiten (SPS)
• Aufbau von regelungstechnischen Übertragungsgliedern
• Industrielle Bussysteme und Roboter-Systeme

• Kraft-und Arbeitsmaschinen, Einteilung und Historie
• Wasserkraftanlagen: Nieder-, Mittel- und Hochdruckanlagen, Wasserkraftmaschinen
• Pumpen: Verdrängungs-, Kreisel- und Vakuumpumpen. Pumpenanlagen
• Thermische Anlagen: Dampferzeuger, Dampf- und Gasturbinen, Kraftwerksbau-formen
• Verdichter: Verdichter mit Verdrängungswirkung, Turboverdichter
• Verbrennungskraftmaschinen: Zweitakt- und Viertaktprinzip, Otto- und Dieselmotoren.
• Fördertechnische Anlagen: Hebemaschinen (Winden, Kräne, Aufzüge), Stetigförderer und Flurförderer
• Nachhaltige und erneuerbare Energien

• Hauptsätze der Thermodynamik
• Zustandsgleichung und Zustandsänderung idealer Gase
• Kreisprozesse
• Wasser und Dampf
• Thermische Maschinen
• Wärmeübertragung, Verbrennung

• Statistik:
Deskriptive Statistik: Merkmale, Häufigkeit, Mittelwerte, Streumaße, Regression, Korrelation, Zeitreihen
Induktive Statistik: Elemente der Wahrscheinlichkeitsrechnung, Zufallsgrößen und ihre Verteilung, Prognoseerstellung, Schätzverfahren, Hypothesentests
• Stetige Ausgleichsrechnung
• Differenzialgleichungen:
Vertiefung Differenzialgleichungssysteme, Anwendungen aus den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Mess- und Reelungstechnik (Grundzüge der Laplacetransformation)

• Werkzeuge für industrielles Design
• Innovationsmanagement
• Reverse Engineering/Flächenrückführung
• Rapid Prototyping, Rapid Tooling, Rapid Manufacturing
• CAD (Computer Aided Design)
• PDM (Product data management)
• Simulations- und Analysetechnologien
• CAM (Computer Aided Manufacturing)
• Die Schnittstellen im Fertigungsprozess
• Qualitätssicherung

Logistik:
• Ziele und Zielkonflikte in der Logistik vor dem Hintergrund von Rahmenbedingungen
• Ebenen der Logistik (Funktionale Dienstleistungsfunktion, Koordination, Flussorientierung, Supply Chain)
• Lagerung/Lagerhaltung
• Bedarfsplanung
• Interner und externer Transport
• ABC/XYZ-Analyse
• Ansätze wie Kanban, JIT/JIS, Wertstromanalyse
• Kommissionierung
• Arten der Auftragssteuerung
• Beschaffungs-, Produktions-, Distributions- und Entsorgungslogistik
• Supply Chain Management
• Beschaffungs-, Produktions-, Distributions- und Entsorgungslogistik

Informationssysteme:
• ERP-Lifecycle Management
• ERP-Enterprise Resource Planning
• SCM Supply Chain Management
• CRM (Customer Relation Management)
• Produktionsplanung und -steuerung
• Applikationsintegration, Langzeit Archivierung
• PDM (Produktdatenmanagement)
• PLM (Product Lifecycle Management)

Vertiefung durch Lehrveranstaltungen aus folgenden zwei Bereichen:
1. Höhere Ingenieurwissenschaft (z.B. Strömungslehre, Wärmeübertragung, Maschi-nendynamik, Mehrkörperdynamik, Modellbildung und Simulation, Höhere Festigkeit, Qualitätssicherung, Korrosion- und Korrosionsschutz, Verbundwerkstoffe, Schweißen, Messtechnik, Umformtechnik, Gießereitechnik, Fügetechnik …)
2. Produktentstehung (z.B. Mechatronische Systeme, Verbrennungskraftmaschinen, Antriebs- und Steuerungstechnik, Thermische Turbomaschinen, Hydraulische Strö-mungsmaschinen, Robotik, Anlagensimulation ...)

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre:
• Definition und Ziele der Betriebswirtschaftslehre
• Rechts- und Organisationsformen von Unternehmen
• Managementfunktionen: Planung, Organisation, Führung, Kontrolle
• Grundlagen der Corporate Governance und der Wirtschaftsethik

Marketing & Vertrieb:
• Grundlagen des Marketings und der Marktsegmentierung
• Marketing-Mix: Produkt, Preis, Vertrieb, Kommunikation
• Marktforschung und Konsumentenverhalten

Personalmanagement:
• Personalplanung, Rekrutierung und Personalentwicklung
• Motivations- und Führungstheorien
• Leistungsbeurteilung und Vergütung

Beschaffung, Produktion, Logistik:
• Grundlagen des Supply-Chain-Managements
• Beschaffungs- und Sourcing-Strategien
• Produktionssysteme und Bestandsmanagement

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre:
• Mikroökonomie: Angebot, Nachfrage und Marktgleichgewicht
• Elastizitäten, Kosten- und Produktionstheorie
• Makroökonomie: BIP, Inflation, Arbeitslosigkeit, Fiskal- und Geldpolitik
• Wirtschaftssysteme und Welthandel

Rechnungswesen und Finanzmanagement:
• Einführung in die doppelte Buchführung
• Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung
• Kosten- und Leistungsrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kosten) Einheiten)
• Investitionsbewertung (statische und dynamische Methoden)
• Finanzierung: Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung, Kapitalstruktur

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

• Stellglieder und Aktoren in Pneumatik, Elektropneumatik, Hydraulik und Elektrotechnik
• Weg-Schritt-Diagramm (Zustandsdiagramm)
• Sensorik und Messdatenerfassung
• Messen nicht elektrischer Größen
• Binäre, digitale und analoge Signale
• Grundkenntnisse der digitalen Steuerungstechnik (SPS)
• Steuerungsentwurf
• Disjunktive und Konjunktive Normalform
• Logische Grundfunktionen
• Grundkenntnisse der Regelungstechnik und Regelalgorithmen
• Konzepte und Anwendungen von Bussystemen
• Prinzip der Automatisierungstechnik
• Überblick über Robotik-Systemen

• Darstellung der Spezifika der Projektorganisation und der organisatorischen Eingliederung in, Auswirkung auf bzw. damit Probleme in Unternehmen.
• Vermittlung grundlegender Projektmanagementmethoden
• Planung von Zielen, Struktur, Zeit, Kosten und Organisation
• Durchführung von Umfeld-, Risiko- bzw. Interdependenzanalyse bzw. Projektcontrolling/-kommunikation in den unterschiedlichen Phasen von Projekten (Start, Umsetzung/Controlling, Abschluss) anhand eines ausgewählten Projektmanagementstandards.
• Eingehen auf relevante Social Skills für erfolgreiche Projektarbeit und Vermittlung erfolgreicher Praxisprojekte und typischer „Pitfalls“.
• Einordnung der Begriffe Projekt-, Programm- und Multiprojektmanagement

• Strategische Relevanz der Innovation (Wettbewerbsfähigkeit)
• Strukturiertes Umgehen mit Innovationen (innovationsfördernde Organisationsformen, Unternehmenskultur, Managementformen)
• Bedeutung der Produktentstehung für Unternehmen
• Umfang und Eingliederung der Produktentstehung in Unternehmen
• Gestaltungsformen des Produktentstehungsprozesses und Organisationsformen
• Ansätze in der Produktentstehung bzgl. Konzept, Konzept und Ausarbeitung wie Funktionsanalyse, QFD, Spezifikation, FMEA, Konzeptbewertung (Qualitätsansätze) und Produktionsüberleitung
• Variantenmanagement und Ansätze zur Darstellung von externer Komplexität
• Management von Zielkosten

• Grundlagen des Rechts
• Rechtsgeschichte, Bedeutung des Rechts, Stufenbau der Rechtsordnung, Einteilung des Rechts
• Allgemeines Privatrecht
• Einteilung des Privatrechts, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, die Zeit, Einführung ins Sachenrecht, das Rechtsgeschäft, Vertragsrecht
• Handelsrecht
• Unternehmereigenschaft, Firmenbuch, Unternehmensformen, Gründung eines Unternehmens
• Europarecht
• Organe der EU, Rechtsquellen der EU, Grundfreiheiten des Binnenmarktes
• Technologierecht
• CE Kennzeichnung, Intellectual property (IP)-Recht
• Zugang zu Rechtsinformationssystemen

Marketing:
• Bedeutung und Aufgaben des Marketings im 21. Jahrhundert
• Grundlagen Investitionsgüter-, Konsumgüter- und Dienstleistungsmarketing
• Marketingplan
• Marktforschung
• Marktsegmentierung/Positionierung
• Strategisches Marketing
• Marketing-Mix

Financing & Investment:
• Einführung in die Finanzwirtschaft
• Wirtschaftliche Betriebsprozesse (Investition, Finanzierung und Risikomanagement)
• Unterschiede des Finanzierungsbedarfs bei: Unternehmen, Öffentlichen Haushalten und Privaten Haushalten
• Struktur und rechtliche Grundlagen des Kreditgeschäfts der Kreditinstitute
• Kreditversorgung der Kreditmärkte
• Die Europäische Zentralbank
• Durchführung und Abwicklung der Kreditgeschäfte, z.B. Kreditarten
• Unternehmensbeurteilung und –analyse
• Kreditsicherheiten, Kreditvertrag und Kreditentscheidungen
• Einführung in die Investitionsrechnung
• Ziele und Aufgaben einer modernen Investitionsrechnung
• Grundlagen von betriebswirtschaftlicher Investitionsentscheidungen
• Statische Verfahren der Investitionsrechnung
• Dynamische Verfahren der Investitionsrechnung

• Regeln und Grundzüge der Wissenschaft und wissenschaftlichen Arbeitens
• Hermeneutische Textanalyse
• Eigenständiges Verfassen von Seminararbeiten auf wissenschaftlichem Niveau
• Umgang mit Literatur, als auch Diskussionen hinsichtlich der Qualität von wissenschaftlichen Arbeiten
• Kriterien von wissenschaftlichem Arbeiten wie intellektuelle Redlichkeit und intersubjektive Nachvollziehbarkeit

Vertiefung durch Lehrveranstaltungen aus folgenden drei Bereichen:
1. Management (z.B. Strategic Management, Competitive Strategies, Management of Multinational Corporations, Organizational Theory, Corporate Behavior, Corporate Culture, Knowledge Management, Management of Innovations, Business Ethics, Corporate Governance, Managerial Decision Behavior, HRM, Leadership, Qualität ...)
2. Marketing/Sales (z.B. Advanced Marketing Management, Consumer Behavior, Customer Service Excellence, Global Marketing, Sales Management, Sales Techniques ...)
3. Accounting/Finance/Controlling/Purchasing (z.B. Financial Management, Portfolio Management, Options and Futures, International Finance, Global buying, Buying, E-Procurement ...)
4. Law (z.B. Patentrecht, Produktkennzeichnung, Produkthaftung …)

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.

B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.

• Softwarestruktur, Funktionsumfang des CAD-Systems
• Skizziermodus, Bemaßungen und Beziehungen
• Volumenfeatures wie Rotation, Extrusion, Austragen
• Muster, Fasen, Rundungen, Wandung etc.
• Baugruppenkonstruktion, Verknüpfungen
• Einbindung von lokalen Normteilebibliotheken und Teilen aus Online-Katalogen
• Hands-on Praxisbeispiele
• Normgerechte Zeichnungsableitungen

• Erstellung von Werkstückzeichnungen mit normgerechter Ansichtsanordnung, Schnitten, Bemaßung, Oberflächen- und Toleranzangaben, Werkstückdetails
• Erstellung von Stücklisten und Interpretation von Explosionszeichnungen

Normgerechte Darstellung grundlegender Maschinenelemente:
• Darstellung von Gewinden, Senkungen
• Darstellung von Schrauben-, Bolzen- und Stiftverbindungen
• Darstellung von Welle-Nabeverbindungen, Lagern, Zahnrädern

• Gleichungen: lineare, quadratische, System von linearen Gleichungen, Matrizen und Determinanten
• Funktionen: Lineare Funktionen, Polynome, trigonometrische Funktionen, Expo-nentialfunktionen und Logarithmen
Vektorrechnung
• Differentialrechnung in einer Variablen: Ableitungsregeln, Kurvendiskussionen, Extremwertaufgaben, Taylorreihen, Newtonverfahren
• Integralrechnung in einer Variablen: Fundamentalsatz der Integralrechnung, Integrationstechniken

Toleranzen und Passungen:
• Grundbegriffe der Toleranzen und Passungen
• Toleranzen- und Passungswahl, Tolerierungssysteme

Grundlagen der Berechnungsmethoden:
• Einfache Spannungsarten: Zug- und Druckspannung, Flächenpressung, Biegung und Verdrehung
• Statische und dynamische Beanspruchungsarten
• Dauer- und Gestaltfestigkeit, zulässige Spannungen und Sicherheit

Verbindungselemente des Maschinenbaus:
• Funktionen und Ausführungsvarianten von Bolzen, Stiften, Schrauben, Nieten
• Grundlagen der Löt-, Klebe- und Schweißverbindung
• Gestaltungsregeln und Berechnungsgrundlagen von Passfedern, Keilwellen, Polygonverbindungen, Kerbverzahnungen, Presspassungen, Klemm- und Keilverbindungen, Spannelementverbindungen

Elemente zum Abstützen, Tragen von Maschinenbauteilen und zur Drehmomentübertragung:
• Funktionen und Gestaltungsregeln sowie Berechnungsgrundlagen von Achsen und Wellen
• Gestaltungsprinzipien und Berechnungsgrundlagen der hydrodynamischen Gleitlager
• Lagerarten, Einsatzgebiete, Lagerungskonzepte und Berechnungsgrundlagen von Wälzlagern

Elemente zum Dichten von Maschinenbauteilen
Elastische Federn:
• Federarten, Gestaltungsregeln und Berechnungsgrundlagen von Federn

Kupplungen und Bremse:
• Aufbau, Funktionen, Wirkungsweise und Berechnungsgrundlagen ausgewählter Kupplungs- und Bremstypen

Riementriebe:
• Gestaltungsprinzipien und Berechnungsgrundlagen von Flach- und Keilriementrieben sowie von Zahnriemengetrieben

Zahnradgetriebe:
• Getriebearten und Aufbau, Verzahnungsgesetz, Gestaltungs- und Berechnungsgrundlagen von Gerad-, Schräg-, Kegel- und Schraubradgetrieben

• Einführung und Grundbegriffe
• Grundgesetze der Elektrotechnik
• Spannungsquellen und Stromquellen
• Grundschaltungen
• Elektrisches Feld und Kondensator
• Magnetisches Feld und Spule
• Schaltungstechnik
• Wechsel- und Drehstromtechnik
• Elektrische Anlagen und Maschinen
• Schutzmaßnahmen
• Grundlagen elektronischer Bauelemente

• Kräftesysteme und Gleichgewicht am starren Körper
• Lagerreaktionen, Schwerpunkt
• Stab, Balken, Rahmen – Schnittgrößen
• Ebene Fachwerke
• Haftung und Reibung an Maschinenteilen
• Beanspruchungsarten: Zug/Druck, Schub, Flächenpressung, Flächen- und Widerstandsmoment, Biegung, Torsion
• Formänderung
• Allgemeines über Kräfte; Zerlegung, Resultierende, Reduktion, Moment einer Kraft, verteilte Kräfte
• Schnittverfahren, Gleichgewicht in zentralen und allgemeinen Kräftegruppen
• Coulombsche Reibung
• Schwerpunkt & Flächenmomente
• Schnittgrößen am Stab und Balken
• Spannungszustand, Hauptspannungen, Hookesches Gesetz
• Zug-/Druckspannungen, Scherspannungen, Biegespannungen, Torsion, Formänderungen
• Festigkeitshypothesen, zusammengesetzte Beanspruchung

• Messen von Strom, Spannung und Widerstand
• Interpretation der elektrotechnischen Grundgesetze
• Reihen- und Parallelschaltung
• Kondensator und Spule im Wechselstromkreis
• Einsatz und Schaltung von elektrischer Ausrüstung und elektrischer Maschinen
• Aufbau logischer Grundfunktionen mit integrierten Schaltkreisen (IC)
• Elektronische Bauelemente

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

• Präsentations- und Vortragstechniken
• Struktur und Gliederung von Präsentationen
• Medieneinsatz für Präsentationen
• Übungen und Video-Analyse

A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.

B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.

• Einführung in Programmiersprachen (Klassifizierung, Prinzipien, Historie)
• Vermittlung von Fähigkeiten für die prozedurale und die objektorientierte Programmierung am Beispiel von C#
• Aufbau von Programmen, Datentypen, Operatoren
• Strukturierte Programmierung, Funktionen, Dateihandling, Modularisierung
• Aspekte des Softwareentwicklungsprozesses (Konzeption, Implementierung, Test, Einführung)
• Bezüge zu wirtschaftsingenieurspezifischen Anwendungsfeldern (z.B. programmierbare Steuer- und Regelanlagen
• Grundlagen der Informationssysteme inkl. wirtschaftlicher Aspekt
• Aufbau von Informationssystemen
• Schnittstellen zu mobilen Endgeräten
• Cloud Computing
• Datensicherheit
• Software Testen
• Anwendung, Einsatz und Integration mit KI
• Rolle von KI mit Business Prozessen und ERP Systemen

• Integralrechnung mit einer Variablen: Technische Anwendungen, Uneigentliche Integrale, numerische Integration
• Differentialrechnung in mehreren Variablen: Extremwertaufgaben ohne und mit Nebenbedingungen, Fehlerrechnung, Ausgleichsrechnung
• Komplexe Zahlen
• Differenzen-, und Differenzialgleichungen: Technische Modellierung und Aufstellen von differenzen- und Ausgleichsrechnung
• Differenzialgleichungen 1. und 2. Ordnung, Lösungsmethoden wie Trennung der Veränderlichen, lineare Differenzialgleichungen 1. und 2. Ordnung, technische Anwendungen•

Fertigungstechnik:
• Überblick über die Fertigungsverfahren aus den Bereichen Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Stoffeigenschaften ändern und Beschichten. Ebenso aller neuerer Fertigungsverfahren z.B. 3D Druck
• Spanende Bearbeitung: Drehen, Fräsen, Bohren, Schleifen
• Strahlschneiden mittels autogenem Brennschneiden, Plasmastrahl, Elektronenstrahl-, Laserstrahl- und Wasserstrahlschneiden
• Trennen mit Schneidwerkzeugen mit Folgeschneid- und Gesamtschneidwerkzeugen
• Urformen: Gießen mit verlorenen Formen und mit Dauerformen, Sintern
• Umformen: Schmieden, Walzen, Blechbearbeitungen durch Biegen, Tiefziehen, Biegen
• Fügen: Schweiß-, Löt- und Klebetechnik
• Stoffeigenschaften ändern: Glühen, Härten, Vergüten und Anlassen
• Grundlegender Aufbau von Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen unterschiedlicher

Bearbeitungsverfahren
• Praxisrelevante Bestimmung von Fertigungskennzahlen verschiedener Fertigungsverfahren
• Messtechnik

Produktionstechnik:
• Manuelle und automatisierte Handhabungstechnik im Produktionsbereich, im speziellem Aufbau, Programmierung und Einsatzgebiete von industriell eingesetzten Robotern
• Grundlagen des Vorrichtungsbaus: Positionieren, Spanneinrichtungen und Zusatzfunktionen von Dreh-, Fräs-, Bohr- und Schweißvorrichtungen
• Verfahren und Methoden zur Produktivitätssteigerung durch Optimierung der Schnittwerte
• Verfahren und Methoden zur Qualitätssicherung und –steigerung sowie zur laufenden Qualitätskontrolle im Produktionsbereich

Arbeitsplanung:
• Aufgaben der Arbeitsplanung
• Arbeitsplanerstellung

Werkstofftechnik:
• Innerer Aufbau von metallischen Werkstoffen und Kunststoffen
• Grundprinzipien der Legierungsbildung sowie die Beschreibung mit Hilfe von Phasendiagrammen
• Eigenschaften von Eisen und Eisenlegierungen sowie von ausgewählten NE-Metallen
• Eigenschaften, Kennwerte und Einsatzgebiete wichtiger Stahlgruppen, Nichteisenmetalle und von Kunststoffen
• Verfahren der statischen und dynamischen Werkstoffprüfung

Teil Dynamik:
• Kinematik des Massenpunktes; Beschreibung der Bewegung des Massenpunkts, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Relativbewegung
• Kinetik des Massenpunkts; Newtonsches Gesetz, Impulssatz, Drallsatz, Energieerhaltungssatz
• Kinematik und Kinetik des starren Körpers: Kinematik der allgemeinen Bewegung eines starren Körpers, Massenträgheitsmoment, Impulssatz, Drallsatz, Energieerhaltungssatz, Systeme von starren Körpern
• Stoßvorgänge; gerader zentraler Stoß, exzentrischer Stoß
• Schwingungen; Klassifikation von Schwingungen, freie und erzwungene Schwingungen, gedämpfte und ungedämpfte Schwingungen, Resonanz

Teil Hydromechanik:
• Stoffeigenschaften von Flüssigkeiten und Gasen
• Hydrostatischer Druck
• Auftrieb
• Kontinuitätsgleichung
• Energiegleichung
• Rohrhydraulik
• Ausfluss aus Behältern
• Impulssatz
• Drallsatz
• Ähnlichkeitsgesetze

• Aufbau von Schaltungen der Pneumatik, Elektropneumatik und Hydraulik
• Messwertaufnahme
• Messen nichtelektrischer Größen wie Temperatur, Druck, Drehzahl, Schallpegel, Frequenz
• Messwertübertragung
• Programmierung von Steuereinheiten (SPS)
• Aufbau von regelungstechnischen Übertragungsgliedern
• Industrielle Bussysteme und Roboter-Systeme

• Stellglieder und Aktoren in Pneumatik, Elektropneumatik, Hydraulik und Elektrotechnik
• Weg-Schritt-Diagramm (Zustandsdiagramm)
• Sensorik und Messdatenerfassung
• Messen nicht elektrischer Größen
• Binäre, digitale und analoge Signale
• Grundkenntnisse der digitalen Steuerungstechnik (SPS)
• Steuerungsentwurf
• Disjunktive und Konjunktive Normalform
• Logische Grundfunktionen
• Grundkenntnisse der Regelungstechnik und Regelalgorithmen
• Konzepte und Anwendungen von Bussystemen
• Prinzip der Automatisierungstechnik
• Überblick über Robotik-Systemen

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS
Semester
SE3
ECTS
5

• Praktische Gestaltungsübungen an praxisrelevanten Beispielen, insbesondere zur Auslegung von Fabrikeinheiten, Förderanlagen, Maschinen und Anlagen. Für das Zusammenspiel sind Elemente von Maschinenbauteilen und Förderung besonders hervorzuheben:
• Unternehmensprozesse und deren Interaktion (Vertrieb, Einkauf, Produktion, HR, Finanzen, ..) und Best Practice Prozesse
• Alle Elemente, welche auch relevant für die Verbindungen und Fördertechnik sind
• Fabrikoptimierung und Layout unterstützt durch Elemente der Digitalisierung und Industrie 4.0. Vor allem Fahrerlose Transportsysteme.
• Agile Fabrikmethoden und Tools

Semester
SE3
ECTS
5

Praktische Gestaltungs- und Berechnungsübungen an praxisrelevanten Beispielen, insbesondere zur Auslegung von einfachen Verbindungselementen, Achsen und Wellen sowie zu Gleit- und Wälzlagertechnik, Wellen-Naben-Verbindungen, Kupplungen, Riementrieben und Zahnradgetrieben, Elemente zum Abstützen, Tragen von Maschinenbauteilen und zur Drehmomentübertragung:
• Funktionen und Gestaltungsregeln sowie Berechnungsgrundlagen von Achsen und Wellen
• Gestaltungsprinzipien und Berechnungsgrundlagen der hydrodynamischen Gleitlager
• Lagerarten, Einsatzgebiete, Lagerungskonzepte und Berechnungsgrundlagen von Wälzlagern
• Elemente zum Dichten von Maschinenbauteilen
• Elastische Federn: Federarten, Gestaltungsregeln und Berechnungsgrundlagen von Federn
• Kupplungen und Bremsen: Aufbau, Funktionen, Wirkungsweise und Berechnungsgrundlagen ausgewählter Kupplungs- und Bremstypen
• Riementriebe: Gestaltungsprinzipien und Berechnungsgrundlagen von Flach- und Keilriementrieben sowie von Zahnriemengetrieben
• Zahnradgetriebe: Getriebearten und Aufbau, Verzahnungsgesetz, Gestaltungs- und Berechnungsgrundlagen von Gerad-, Schräg-, Kegel- und Schraubradgetrieben

Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen, vorzugsweise auf Basis von Aufträgen von Partnern aus der Wirtschaft bzw. öffentlichen Einrichtungen, bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und gleichen es mit Beobachtungen und Erfahrungen im Rahmen des Praxisprojekts ab. Während die Studierenden ihre fachspezifischen Kompetenzen vertiefen und verbessern können, werden auch Komplementärkompetenzen wie Sozialkompetenz, Risikomanagement, Budgetierungskompetenz und ökonomisch verantwortliche Entscheidungskompetenz gefestigt.
Aufbauend auf ein Auftraggeber-Briefing (durch die Lehrveranstaltungsleitung oder externe Partner wie Vereine und Unternehmen) bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch den Lehrveranstaltungsleiter bzw. die Lehrveranstaltungsleiterin: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden. Die Rolle der Lehrveranstaltungsleitung fokussiert auf das Projektcoaching. Praxisprojekt I oder II müssen einen technischen Inhalt bearbeiten.

• Kraft-und Arbeitsmaschinen, Einteilung und Historie
• Wasserkraftanlagen: Nieder-, Mittel- und Hochdruckanlagen, Wasserkraftmaschinen
• Pumpen: Verdrängungs-, Kreisel- und Vakuumpumpen. Pumpenanlagen
• Thermische Anlagen: Dampferzeuger, Dampf- und Gasturbinen, Kraftwerksbau-formen
• Verdichter: Verdichter mit Verdrängungswirkung, Turboverdichter
• Verbrennungskraftmaschinen: Zweitakt- und Viertaktprinzip, Otto- und Dieselmotoren.
• Fördertechnische Anlagen: Hebemaschinen (Winden, Kräne, Aufzüge), Stetigförderer und Flurförderer
• Nachhaltige und erneuerbare Energien

• Hauptsätze der Thermodynamik
• Zustandsgleichung und Zustandsänderung idealer Gase
• Kreisprozesse
• Wasser und Dampf
• Thermische Maschinen
• Wärmeübertragung, Verbrennung

• Statistik:
Deskriptive Statistik: Merkmale, Häufigkeit, Mittelwerte, Streumaße, Regression, Korrelation, Zeitreihen
Induktive Statistik: Elemente der Wahrscheinlichkeitsrechnung, Zufallsgrößen und ihre Verteilung, Prognoseerstellung, Schätzverfahren, Hypothesentests
• Stetige Ausgleichsrechnung
• Differenzialgleichungen:
Vertiefung Differenzialgleichungssysteme, Anwendungen aus den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Mess- und Reelungstechnik (Grundzüge der Laplacetransformation)

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre:
• Definition und Ziele der Betriebswirtschaftslehre
• Rechts- und Organisationsformen von Unternehmen
• Managementfunktionen: Planung, Organisation, Führung, Kontrolle
• Grundlagen der Corporate Governance und der Wirtschaftsethik

Marketing & Vertrieb:
• Grundlagen des Marketings und der Marktsegmentierung
• Marketing-Mix: Produkt, Preis, Vertrieb, Kommunikation
• Marktforschung und Konsumentenverhalten

Personalmanagement:
• Personalplanung, Rekrutierung und Personalentwicklung
• Motivations- und Führungstheorien
• Leistungsbeurteilung und Vergütung

Beschaffung, Produktion, Logistik:
• Grundlagen des Supply-Chain-Managements
• Beschaffungs- und Sourcing-Strategien
• Produktionssysteme und Bestandsmanagement

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre:
• Mikroökonomie: Angebot, Nachfrage und Marktgleichgewicht
• Elastizitäten, Kosten- und Produktionstheorie
• Makroökonomie: BIP, Inflation, Arbeitslosigkeit, Fiskal- und Geldpolitik
• Wirtschaftssysteme und Welthandel

Rechnungswesen und Finanzmanagement:
• Einführung in die doppelte Buchführung
• Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung
• Kosten- und Leistungsrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kosten) Einheiten)
• Investitionsbewertung (statische und dynamische Methoden)
• Finanzierung: Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung, Kapitalstruktur

• Darstellung der Spezifika der Projektorganisation und der organisatorischen Eingliederung in, Auswirkung auf bzw. damit Probleme in Unternehmen.
• Vermittlung grundlegender Projektmanagementmethoden
• Planung von Zielen, Struktur, Zeit, Kosten und Organisation
• Durchführung von Umfeld-, Risiko- bzw. Interdependenzanalyse bzw. Projektcontrolling/-kommunikation in den unterschiedlichen Phasen von Projekten (Start, Umsetzung/Controlling, Abschluss) anhand eines ausgewählten Projektmanagementstandards.
• Eingehen auf relevante Social Skills für erfolgreiche Projektarbeit und Vermittlung erfolgreicher Praxisprojekte und typischer „Pitfalls“.
• Einordnung der Begriffe Projekt-, Programm- und Multiprojektmanagement

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS
Semester
SE4
ECTS
4

• Kernprozesse im Entwicklungsbereich
• Herausforderungen im Entwicklungsbereich vor dem Hintergrund vorhandener Marktanforderungen
• Ebenen des Entwicklungsmanagements (strategisch, taktisch, operativ)
• Management des Entwicklungsbereichs mit qualitativen und quantitativen Ansätzen (Lean Engineering, Model Based System Engineering. QM etc.)

Semester
SE4
ECTS
4

• Kernprozesse im Produktionsbereich
• Herausforderungen im Produktionsbereich vor dem Hintergrund vorhandener Marktanforderungen
• Ebenen des Produktionsmanagements (strategisch, taktisch, operativ) wie z.B. Standortentscheidung, Eigen-/Fremdfertigung, Auftragsmanagement, Arbeitssystemgestaltung, Produktionsplanung und –steuerung (PPS), Personalmanagement
• Lean Management
• Zusammenspiel zwischen Menschen und Maschine
• Management des Produktionsbereiches mit qualitativen und quantitativen Ansät-zen (QM-Ansätze)
• Definition und Merkmale von Leadership
• Überblick zu Führungstheorien, Führung: Leistung; Führungserfolg; Führungseffizienz; Führungseffektivität
• Die Umsetzung von Führungsansätzen in Organisationen wird anhand von Fallbeispielen diskutiert und reflektiert
• Motivierende Arbeitsgestaltung (Job Rotation, Job Enlargement, Job Enrichment)
• Moderne Arbeitswelt und Digitalisierung

Semester
SE4
ECTS
2.5

• Best Practice Prozesse und KPIs für die Produktentstehung
• Berechtigungskonzept
• Produkt Lifecycle Management
• Produktdatenmanagement (PDM) – Verschiedene Systeme
• Schnittstellen CAD, PDM, PLM und ERP
• Product Developmentsystem, Windchill
• Produktionsplanung und Steuerung
• Unterstützung durch ERP-Enterprise Resource Planning Systeme
• Besonderheiten des SCM Supply Chain Management bei der Produktentstehung
• Einfluss von Kunden auf die Produktentstehung betrachtet unter Berücksichtigung von
Customer Relation Management (CRM)
• Auswirkungen von Integration und Vernetzung auf die Produktentwicklung (Smart Products)
• Applikationsintegration, Langzeitarchivierung

Semester
SE4
ECTS
2.5

• Best Practice Prozesse und KPIs für die Produktion
• Produkt Lifecycle Management
• Produktionsplanung und -steuerung
• Unternehmensstrukturen und Stammdatenstrukturen
• Unterstützung durch ERP (Enterprise Resource Planning) Systeme
• Integration des SCM (Supply Chain Management) und des CRM (Customer Relati-on Management) mit der Produktion und MES Systemen
• Methoden zur Optimierung der Produktion durch Informationssysteme, inkl. Web- Applikationen und mobile Endgeräte unterstützen
• E-Kompetenzen: e-Marketing-Mix, e-Procurement, e-Commerce
• Organisatorische Voraussetzungen für digitale und online Prozesse
• Analyse und Optimierung von Prozessen und Kennzahlen im E-Business
• Einsatz von geeigneten Tools und Methoden, um Erkenntnisse zu gewinnen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren

Aufbauend auf die im Praxisprojekt I erworbenen Erfahrungen und die in Fachlehrveranstaltungen erworbenen weiteren Kenntnisse und Fähigkeiten haben die Studierenden die Möglichkeit, ihr erworbenes Wissen auf reale Projekte anzuwenden – vor allem die Kompetenzen im Bereich Projekt- und Qualitätsmanagement, sowie die fachspezifische Problemlösungskompetenz sollen so gefestigt und anwendbar gemacht werden. In Zusammenarbeit mit Unternehmen oder anderen Institutionen werden Problemstellungen aus den Bereichen des Studiengangs im Rahmen von Projekten bearbeitet. Die Planung, Durchführung, Budgetierung und Evaluierung der Projekte wird eigenständig durchgeführt – sowohl die Bildung des Projektteams als auch Implementierung von Qualitätsmanagement wird von den Studierenden selbst durchgeführt, um Entscheidungskompetenz zu fördern und reale Folgen zu vermitteln. Praxisprojekt I oder II müssen einen technischen Inhalt bearbeiten.

• Werkzeuge für industrielles Design
• Innovationsmanagement
• Reverse Engineering/Flächenrückführung
• Rapid Prototyping, Rapid Tooling, Rapid Manufacturing
• CAD (Computer Aided Design)
• PDM (Product data management)
• Simulations- und Analysetechnologien
• CAM (Computer Aided Manufacturing)
• Die Schnittstellen im Fertigungsprozess
• Qualitätssicherung

Logistik:
• Ziele und Zielkonflikte in der Logistik vor dem Hintergrund von Rahmenbedingungen
• Ebenen der Logistik (Funktionale Dienstleistungsfunktion, Koordination, Flussorientierung, Supply Chain)
• Lagerung/Lagerhaltung
• Bedarfsplanung
• Interner und externer Transport
• ABC/XYZ-Analyse
• Ansätze wie Kanban, JIT/JIS, Wertstromanalyse
• Kommissionierung
• Arten der Auftragssteuerung
• Beschaffungs-, Produktions-, Distributions- und Entsorgungslogistik
• Supply Chain Management
• Beschaffungs-, Produktions-, Distributions- und Entsorgungslogistik

Informationssysteme:
• ERP-Lifecycle Management
• ERP-Enterprise Resource Planning
• SCM Supply Chain Management
• CRM (Customer Relation Management)
• Produktionsplanung und -steuerung
• Applikationsintegration, Langzeit Archivierung
• PDM (Produktdatenmanagement)
• PLM (Product Lifecycle Management)

• Strategische Relevanz der Innovation (Wettbewerbsfähigkeit)
• Strukturiertes Umgehen mit Innovationen (innovationsfördernde Organisationsformen, Unternehmenskultur, Managementformen)
• Bedeutung der Produktentstehung für Unternehmen
• Umfang und Eingliederung der Produktentstehung in Unternehmen
• Gestaltungsformen des Produktentstehungsprozesses und Organisationsformen
• Ansätze in der Produktentstehung bzgl. Konzept, Konzept und Ausarbeitung wie Funktionsanalyse, QFD, Spezifikation, FMEA, Konzeptbewertung (Qualitätsansätze) und Produktionsüberleitung
• Variantenmanagement und Ansätze zur Darstellung von externer Komplexität
• Management von Zielkosten

• Grundlagen des Rechts
• Rechtsgeschichte, Bedeutung des Rechts, Stufenbau der Rechtsordnung, Einteilung des Rechts
• Allgemeines Privatrecht
• Einteilung des Privatrechts, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, die Zeit, Einführung ins Sachenrecht, das Rechtsgeschäft, Vertragsrecht
• Handelsrecht
• Unternehmereigenschaft, Firmenbuch, Unternehmensformen, Gründung eines Unternehmens
• Europarecht
• Organe der EU, Rechtsquellen der EU, Grundfreiheiten des Binnenmarktes
• Technologierecht
• CE Kennzeichnung, Intellectual property (IP)-Recht
• Zugang zu Rechtsinformationssystemen

Marketing:
• Bedeutung und Aufgaben des Marketings im 21. Jahrhundert
• Grundlagen Investitionsgüter-, Konsumgüter- und Dienstleistungsmarketing
• Marketingplan
• Marktforschung
• Marktsegmentierung/Positionierung
• Strategisches Marketing
• Marketing-Mix

Financing & Investment:
• Einführung in die Finanzwirtschaft
• Wirtschaftliche Betriebsprozesse (Investition, Finanzierung und Risikomanagement)
• Unterschiede des Finanzierungsbedarfs bei: Unternehmen, Öffentlichen Haushalten und Privaten Haushalten
• Struktur und rechtliche Grundlagen des Kreditgeschäfts der Kreditinstitute
• Kreditversorgung der Kreditmärkte
• Die Europäische Zentralbank
• Durchführung und Abwicklung der Kreditgeschäfte, z.B. Kreditarten
• Unternehmensbeurteilung und –analyse
• Kreditsicherheiten, Kreditvertrag und Kreditentscheidungen
• Einführung in die Investitionsrechnung
• Ziele und Aufgaben einer modernen Investitionsrechnung
• Grundlagen von betriebswirtschaftlicher Investitionsentscheidungen
• Statische Verfahren der Investitionsrechnung
• Dynamische Verfahren der Investitionsrechnung

• Regeln und Grundzüge der Wissenschaft und wissenschaftlichen Arbeitens
• Hermeneutische Textanalyse
• Eigenständiges Verfassen von Seminararbeiten auf wissenschaftlichem Niveau
• Umgang mit Literatur, als auch Diskussionen hinsichtlich der Qualität von wissenschaftlichen Arbeiten
• Kriterien von wissenschaftlichem Arbeiten wie intellektuelle Redlichkeit und intersubjektive Nachvollziehbarkeit

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Vertiefung durch Lehrveranstaltungen wie z.B. Business Communication, Negotiation and Conflict Resolution, International Business Commication, Bargaining Behavior.

Vertiefung durch Lehrveranstaltungen aus folgenden zwei Bereichen:
1. Höhere Ingenieurwissenschaft (z.B. Strömungslehre, Wärmeübertragung, Maschi-nendynamik, Mehrkörperdynamik, Modellbildung und Simulation, Höhere Festigkeit, Qualitätssicherung, Korrosion- und Korrosionsschutz, Verbundwerkstoffe, Schweißen, Messtechnik, Umformtechnik, Gießereitechnik, Fügetechnik …)
2. Produktentstehung (z.B. Mechatronische Systeme, Verbrennungskraftmaschinen, Antriebs- und Steuerungstechnik, Thermische Turbomaschinen, Hydraulische Strö-mungsmaschinen, Robotik, Anlagensimulation ...)

Vertiefung durch Lehrveranstaltungen aus folgenden drei Bereichen:
1. Management (z.B. Strategic Management, Competitive Strategies, Management of Multinational Corporations, Organizational Theory, Corporate Behavior, Corporate Culture, Knowledge Management, Management of Innovations, Business Ethics, Corporate Governance, Managerial Decision Behavior, HRM, Leadership, Qualität ...)
2. Marketing/Sales (z.B. Advanced Marketing Management, Consumer Behavior, Customer Service Excellence, Global Marketing, Sales Management, Sales Techniques ...)
3. Accounting/Finance/Controlling/Purchasing (z.B. Financial Management, Portfolio Management, Options and Futures, International Finance, Global buying, Buying, E-Procurement ...)
4. Law (z.B. Patentrecht, Produktkennzeichnung, Produkthaftung …)

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

• Recherche von relevanter Literatur für das ausgewählte Thema der Bachelorarbeit (physische und digitale Literatursuche)
• Entwicklung und Umsetzung eines Forschungsdesigns
• Schreiben einer wissenschaftlich orientierten Bachelorarbeit

• Verfassen eines Exposés für die Bachelorarbeit
• Aufsetzen der Struktur für die Bachelorarbeit

• Ergänzung der theoretischen Kenntnisse der Studierenden durch praktische Tä-tigkeiten und wirtschaftsrechtliche Fragestellungen in der Praxis.
• Mindestens 500 Arbeitsstunden Beschäftigung bei einem externen Unternehmen mit vollem Beschäftigungsausmaß.
• Das Berufspraktikum stellt sicher, dass sich die Studierenden beim Einstieg in das Berufsleben zurechtfinden und durch bereits gesammelte Erfahrung in der Umset-zung ihrer erworbenen Kenntnisse an Sicherheit gewinnen.
• Vorgänge, Arbeitsabläufe und Situationen im beruflichen Umfeld sollen kennenge-lernt und
verstanden werden.
• Begleitung der Studierenden bei dem Berufspraktikum: Reflexion, Besprechung von Problemen und Success-Stories.

Studienordnung Zum Download

Häufig gestellte Fragen

Können Studierende die Labore eigenständig nutzen, oder ist dafür eine Einschulung notwendig?

Nach einer Einschulung und dem Erwerb eines Laborführerscheins können Sie die Labore der HOK eigenständig und nach Voranmeldung nutzen.

Was ist der Vorteil eines Doppelabschlusses?

Ein Doppelabschluss an der HOK bietet Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen einer Kooperation mit einer Partnerhochschule zwei akademische Abschlüsse zu erwerben. Sie verbinden damit ein Studium an der HOK mit internationaler Studienerfahrung, erweitern ihre fachlichen und interkulturellen Kompetenzen und steigern ihre Chancen auf dem nationalen und internationalen Arbeitsmarkt. Je nach Programm verlängert sich die Studiendauer dafür in der Regel um ein zusätzliches Semester.

Wo kann das Auslandssemester absolviert werden?

Wir haben weltweit über 250 Partnerhochschulen, aus denen unsere Studierenden auswählen können. Einige Partnerhochschulen eignen sich dabei besonders für Studierende aus diesem Studiengang, da sie weiterführende Inhalte aus dem Bereich anbieten und es Studierenden so erlauben, ihre Fähigkeiten noch weiter zu vertiefen.

Kann ich neben dem Studium arbeiten?

Die Präsenzlehre findet meist von Montag bis Freitag statt, teilweise auch samstags in geblockten Einheiten. Dank einem hohen Anteil an Selbstlerneinheiten können Studierende ihr Studium eigenverantwortlich organisieren und haben Freiheiten für Teilzeitjobs in der Branche.

Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der HOK zeichnet sich insbesondere durch praxisnahe Lehre in modernster Infrastruktur und die Förderung internationaler Erfahrungen aus – optimale Voraussetzungen für die berufliche Zukunft.
Bastian Ortner, Studierender im Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen | © HOK
© HOK

Bastian Ortner

Studierender Wirtschaftsingenieurwesen

Was ich an diesem Studiengang schätze, ist die Schaffung einer soliden Grundlage im Bereich der Ingenieurwissenschaften sowie die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen wie Organisation und Planung durch die Projektarbeiten.
Markus Buchner, Student im Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen | © HOK
© HOK

Markus Buchner

Absolvent Wirtschaftsingenieurwesen

Von den Praxisprojekten konnte ich wahnsinnig viel lernen. Die Gruppendynamik und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe haben in kurzen Projektzeiträumen tolle Ergebnisse ermöglicht.
Julia Zierler, Absolventin des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen | © HOK
© HOK

Julia Zierler

Absolventin Wirtschaftsingenieurwesen

Der Studiengang bietet ideale Voraussetzungen für den erfolgreichen Berufseinstieg: die Nachfrage ist stetig und das Profil befähigt Sie für jede Sprosse der Karriereleiter.
Martin Adam, Studiengangsleiter Bachelor Drone Engineering & AI-based Innovation, Wirtschaftsingenieurwesen, Master ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement, Smart Products & Solutions, Smart Products & AI-driven Development; HOK | © HOK
© HOK

Martin Adam

Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen