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Porträt einer lächelnden Studentin der Hochschule Kufstein für den Bachelorstudiengang Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement berufsbegleitend
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Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement

Bachelorstudiengang

Unser berufsbegleitender Bachelor verbindet betriebswirtschaftliche Grundlagen mit Praxis. Diese Kombination befähigt Sie zu analytischem, innovativem und kreativem Denken. Werden Sie Teil einer zukunftsorientierten Community im Bereich Sport-, Kultur-, und Veranstaltungsmanagement!

Überblick

  • Niveau der Qualifikation:

    Stufe 1, Bachelor
  • Kosten:

    Euro 363,36* (zzgl. ÖH-Beitrag) pro Semester
  • Akademischer Grad:

    Bachelor of Arts in Business (BA)
  • Organisationsform:

    Berufsbegleitend
  • Unterrichtssprache:

    60 % Deutsch, 40 % Englisch
  • Berufsfreundlich:

    E-Learning max. 50 % online
  • Auslandssemester:

    Betreute Studienreise im 3. Semester**
  • Zugangsvoraussetzungen:

    Allgemeine Zugangsvoraussetzungen
  • Studienplätze pro Jahr:

    25

Hinweis:

Die Beschäftigung in einem Unternehmen ist für die berufsbegleitende Studienform keine Voraussetzung.
Unterrichtszeiten: vorwiegend Freitagmittag bis Samstagabend.
* Mehr Infos für Studierende aus Drittstaaten finden Sie im Bereich Links & Downloads.
** Die Reisekosten sind von den Studierenden selbst zu tragen oder werden von einer Förderung unterstützt.

Studiengang akkreditiert durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria

Profil des Studiengangs

Seminarraum mit Glasfront an der HOK
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Studierende der HOK bei einer Gruppenarbeit im hellen Seminarraum.
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Nahaufnahme von Büchern im Lesesaal der kubi unscharf im Vordergrund und Hintergrund, Fokus auf mittlere Buchrücken
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Tauchen Sie ein in ein praxisorientiertes Studium mit hervorragenden Berufsaussichten. Erwerben Sie maßgeschneiderte Fähigkeiten für die zukunftsweisenden Branchen Sport, Kultur und Veranstaltungsmanagement. Nutzen Sie die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft durch Projekte und Gastlektor:innen.

Der Bachelorstudiengang Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement bietet eine umfassende Ausbildung für kreative und engagierte Personen, die in den dynamischen Arbeitsbereichen von Sport, Kultur oder Veranstaltungen tätig werden möchten. Das Programm vermittelt fundierte theoretische und praktische Kenntnisse in Management sowie spezielle Fähigkeiten in den genannten Branchen. Neue Trends wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und KI werden ebenso behandelt wie Marketing, Kommunikation und soziale Aspekte. Durch Partnerschaften mit Unternehmen und Organisationen haben die Studierenden frühzeitig Gelegenheit, sich zu vernetzen.

Studienschwerpunkte

  • 29 %

    Fachwissen in Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement

  • 19 %

    Fachwissen in SKVM integrativ

  • 15 %

    Management-Kompetenz

  • 15 %

    internationale sowie Sozial- & Methodenkompetenz

  • 22 %

    Praxistransfer & Bachelorarbeit

Was Sie lernen werden

  • Sportmanagement und Sportwissenschaften

  • Kulturmanagement und Kulturwissenschaften

  • allgemeine Management- und Wirtschaftskompetenzen

  • wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Zusammenhänge

  • Veranstaltungsmanagement und Veranstaltungswissenschaften

  • Soziale Kompetenzen

  • Praxiserfahrung

  • wissenschaftliche Methoden

Gefragte Berufsfelder

  • Sportmanagement: Sportmarketing- & Sportkommunikationsagenturen, Sportverbände, Organisationskomitees von Sportgroßveranstaltungen, Sportartikelindustrie & -handel
  • Kulturmanagement: Kulturbetriebe wie Museen, Opernhäuser, Theater, Konzerthäuser; Festivals, Film- & Musikindustrie und Unternehmen der Kreativwirtschaft
  • Veranstaltungsmanagement: Eventagenturen, Konferenz- & Kongresszentren, Messe- & Kongressagenturen, Marketingabteilungen von Unternehmen

Karriere

  • EUR 45.000,- Durchschnittsgehalt

    für Beschäftigte in Sport-, Kultur- und Eventmanagement in Österreich und Deutschland

  • über EUR 4 Mrd Marktvolumen

    bei Sport- und Musikveranstaltungen in Österreich und Deutschland

  • über 2 Mio Beschäftigte

    Veranstaltungsbranche Österreich und Deutschland

  • +11,1 % Wachstumsrate

    Veranstaltungen weltweit

Der Weg zum Bachelor-Abschluss

Grüner Campusbereich mit gepflastertem Weg, bunten Bänken und moderner Hochschularchitektur im Hintergrund
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Die ersten Semester bilden das Fundament: Betriebswirtschaft und grundlegende Kenntnisse in Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement. Integrative Aspekte und die Vermittlung von sozialen Kompetenzen und Kreativität stehen im Fokus des weiteren Studiums.

Praxisnah erarbeiten Studierende mit externen Partner:innen Projekte in den Bereichen Sport, Kultur und Veranstaltungen.

Besonderheiten:
  • Vernetzung mit Unternehmen und Organisationen aus den Branchen

  • praxisnaher Unterricht

  • Study Trip

Anerkennung von Vorkenntnissen

Studierende haben die Möglichkeit, sich vor dem jeweiligen Semesterstart Lehrveranstaltungen durch bereits vorab erworbene Kompetenzen anrechnen zu lassen.

Die Anrechnung erfolgt über einen Antrag direkt bei der Studiengangsleitung.

Studiengangsleitung

Monika Kohlhofer, Studiengangsleiterin Bachelor & Master Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement, Master Sports, Culture & Event Management | © HOK
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Asc. Prof. (FH) Mag. Monika Kohlhofer

Studiengangsleiterin Bachelor & Master Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement, Sports, Culture & Event Management

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Durch die Studienreise wird den berufsbegleitend Studierenden die Möglichkeit eingeräumt, interkulturelle Kompetenz zu erwerben. Unter Anleitung der Lehrveranstaltungsleitung informieren sich die Studierenden über potenzielle Studienreiseziele, recherchieren relevante Daten und Fakten des Ziellandes und organisieren das Programm: Die Woche in internationalem Umfeld ist geprägt von Unternehmens- und Institutionsbesuchen, Lehrveranstaltungsbesuchen an Partnerhochschulen sowie Vorträgen und Veranstaltungen im Kompetenzbereich Social Skills. Hiermit soll sichergestellt werden, dass die Studierenden ein Verständnis für die kulturellen und gesellschaftlichen Hauptströmungen des betreffenden Landes erwerben. Diskussionen mit Fach- und Führungskräften, Besuche bei AußenwirtschaftsCentern, Wirtschafts- und Sozialverbänden runden die internationalen und persönlichkeitsbildenden Erfahrungen der Studienreise ab.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Externes Rechnungswesen:
• Gliederung des Rechnungswesens
• Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens: Aufgaben, Teilgebiete und Grundbegriffe
• System der kaufmännischen Buchführung: Von der Inventur zur Eröffnungsbilanz
• System der doppelten Buchführung: Buchung von Geschäftsfällen in Bestands- und Erfolgskonten
• Organisation der Buchhaltung (Kontenrahmen, Umsatzsteuer etc.)
• Prinzip der Periodenreinheit und Rechnungsabgrenzungsposten

Internes Rechnungswesen:
• Ziele und Grundbegriffe der Kosten- und Erlösrechnung
• Grundlagen der Kosten- und Erlösrechnung: Aufgaben, Komponenten und Teilbereiche
• Aufbau der Kostenrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger)
• Deckungsbeitragsrechnung

Bezug zu Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement:
• Grundlagen Finanzwesen (Begriffe und Ziele der Finanzierung, Finanz- und Liquiditätsplanung)
• Grundlegende Formen der Beteiligungs-, Selbst- und Kreditfinanzierung
• Anwendungsbeispiele zu den Konzepten des Rechnungs- und Finanzwesens
• Fallbeispiele

Der Kurs setzt sich mit rechtlichen Grundlagen hinsichtlich zivilrechtlicher und strafrechtlicher Themen mit besonderer Berücksichtigung der veranstaltungsrechtlich relevanten Problematiken auseinander.
Die unterschiedlichen Rechtsbereiche und deren Beziehungen zueinander, die Abgrenzung zwischen öffentlichem und privatem Recht sowie die Bestimmung rechtlicher Begriffe stehen als Grundlage für Rechtsbeziehungen.
Einführung in allgemeines Vertragsrecht als auch Rechts- und Handlungsfähigkeit natürlicher und juristischer Personen finden ihre Berücksichtigung.
Rechtsfragen kommt insbesondere auf Grund der umfassenden Rechtsrelevanz sowie auch Rechtskonsequenzen im Veranstaltungswesen große Bedeutung zu. Allgemeines Vertrags- und Gesellschaftsrecht, die rechtliche Handlungsfähigkeit natürlicher und juristischer Personen sowie Bestimmungen hinsichtlich Naturschutzes, Jugendschutz, Arbeitsrecht, Bauordnung und anderer veranstaltungsrelevanter Rechtsbereiche spielen im Eventmanagement eine immer größere Rolle; insbesondere auf Grund der ausgedehnten Regelungen hinsichtlich Haftung und Schadenersatz.

Überblick und Zusammenhangsanalyse der wichtigsten Teilbereiche in der BWL

Gegenstand und Grundlagen der BWL im Rahmen der Wirtschaftswissenschaften:
• BWL als Wissenschaft und Abgrenzung zur VWL, Managementlehre und Führung
• Betriebliche Funktionsbereiche
• Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre
• Grundlagen Management und Ethik
• Grundlagen Personal und Organisation
• Grundlagen Marketing

Grundlagen:
• der Konstitutiven Unternehmensentscheidungen wie Rechtsformen, Standortentscheidung, Arten von Unternehmenszusammenschlüssen/ Fusionen und Wahl des Geschäftsfeldes
• der Funktionalen Unternehmensentscheidungen: Materialwirtschaft, Produktionswirtschaft, Marketing
• der betriebswirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse und Funktionen (Wertschöpfungsarchitektur und -struktur)
• des markt-, prozess-, und strategieorientierten Managements

• Analyse und Auswertung von Fallstudien
• Betriebswirtschaftliche Spezifika im Bereich Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement

Kernthemen:
• Ökonomisches Denken und Marginalanalyse
• Effiziente Allokation von knappen Ressourcen
• Marktmodell und Marktgleichgewicht
• Makroökonomische Größen (BIP, Inflation und Arbeitslosigkeit) und die Zusammenhänge

Ausgewählte volkswirtschaftliche Themenstellungen:
• Elastizität und Wohlfahrt
• Kostenfunktionen und optimale Unternehmensproduktion
• Preissetzung und Marktformen
• Kurzfristige wirtschaftliche Schwankungen: Konjunktur
• Geld, die EZB und Inflation
• Langfristiges Wirtschaftswachstum
• Internationale Beziehungen und Handel

Vermittlung von Marketinggrundlagen (Definition und Einsatzbereich Marketing, Dynamik des Marketingumfelds, Konsumentenverhalten, Marketingstrategien, Marketingmix, Markt- und Werbepsychologie, Neue Medien) durch Theorie und anhand von Fallstudien. Besonderheiten des Marketings für Sport- und Kulturbetriebe.

Strategische Implikationen und strategische Marketingaussagen, Vermittlung aktueller Trends im Marketing, zielgruppenorientierte Gestaltung von Marketinginstrumenten, moderne Marketingkonzepte des Produkt- und Dienstleistungsmarketings, vernetzte Marketing- und Projektstrukturen und Marketing- und Projektabläufe.

Die Lehrveranstaltung folgt der Logik des Projektmanagementprozesses, beginnend mit den Grundlagen des Projektmanagements, der Definition von Projekten und den in der Realität auftretenden Unterschieden.
Eine allgemeine Projektmanagementmethodik wird eingeführt und spezifische Methodiken werden untersucht.
Die Studierenden werden in Gruppen Musterprojekte auf der Grundlage von Standard-Projektmanagementpraktiken aufstellen und Fallstudien ausarbeiten,
Die Studierenden lernen, Planungstechniken für allgemeine Projekte und spezielle Techniken anzuwenden, die für die Planung von Veranstaltungsprojekten anwendbar sind.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

- Generative KI als Werkzeugkasten für Studierende
- Grundlegendes Verständnis generativer KI wie Large Language Models (auch Reasoning Modelle)
- Einsatz von KI-Agenten
- Wahrnehmung generativer KI-Inhalte aus (pop-) kultureller Perspektive
- Ethische Implikationen

Die Veranstaltung führt in das wissenschaftliche Arbeiten ein und vermittelt Hintergrund- und Praxiswissen zur Erstellung von Seminararbeiten. Die Studierenden erwerben ein Verständnis und praktische Kompetenzen für die Recherche, Beschaffung und Beurteilung wissenschaftlicher Literatur sowie die hermeneutische und rational-rekonstruktive Bearbeitung wissenschaftlicher Texte. Darüber hinaus entwickeln Sie ein Verständnis und praktische Kompetenzen für das Schreiben wissenschaftlicher Texte.

Die Konzepte und Methoden der qualitativen Sozialforschung werden anhand interaktiver Aktivitäten vorgestellt und geübt, insbesondere durch die Durchführung von Interviews und thematischen Analysen. Der Wert der qualitativen Forschung, ihre philosophischen Grundlagen und alternative Methoden der Datenerhebung werden ebenfalls diskutiert und reflektiert. Am Ende sind die Studierenden in der Lage, die grundlegenden Methoden der qualitativen Sozialforschung zu verstehen und anzuwenden.

Die Studierenden wählen aus den Vertiefungsangeboten zu aktuellen Themen im Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement, z.B.:

• Branchen- und F&E-Aktivitäten
• Humanressourcen/Kompetenzen
• Digitale Entwicklungen in der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entwicklung der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entstehung von Entwicklungen/Trends, Moden, Booms
• Erkennung von Entwicklungen/Trends
• Bewertung der Entwicklungen
• Ökonomische, politische und soziale Auswirkungen
• Work-Life-Management
• Planung und Durchführung von zukunftsorientierten, interdisziplinären Projekten

Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen, vorzugsweise auf Basis von Aufträgen von Partnern aus der Wirtschaft bzw. öffentlichen Einrichtungen, bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und wenden dieses auf Projekte an. Während die Studierenden ihre fachspezifischen Kompetenzen vertiefen und verbessern können, werden auch Komplementärkompetenzen wie Sozialkompetenz, Teamfähigkeit, Problemlösungs- und Entscheidungskompetenz, Risikomanagement und Budgetierungskompetenz gefördert.

Aufbauend auf ein Auftraggeber-Briefing bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch die Lehrveranstaltungsleitung: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden. Die Rolle der Lehrveranstaltungsleitung fokussiert auf das Projektcoaching.

Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen, vorzugsweise auf Basis von Aufträgen von Partnern aus der Wirtschaft bzw. öffentlichen Einrichtungen, bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und wenden dieses auf Projekte an. Während die Studierenden ihre fachspezifischen Kompetenzen vertiefen und verbessern können, werden auch Komplementärkompetenzen wie Sozialkompetenz, Teamfähigkeit, Problemlösungs- und Entscheidungskompetenz, Risikomanagement und Budgetierungskompetenz gefördert.

Aufbauend auf ein Auftraggeber-Briefing bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch die Lehrveranstaltungsleitung: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden. Die Rolle der Lehrveranstaltungsleitung fokussiert auf das Projektcoaching.

Die Studierenden wählen aus den Vertiefungsangeboten zu aktuellen Themen im Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement, z.B.:

• Branchen- und F&E-Aktivitäten
• Humanressourcen/Kompetenzen
• Digitale Entwicklungen in der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entwicklung der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entstehung von Entwicklungen/Trends, Moden, Booms
• Erkennung von Entwicklungen/Trends
• Bewertung der Entwicklungen
• Ökonomische, politische und soziale Auswirkungen
• Work-Life-Management
• Planung und Durchführung von zukunftsorientierten, interdisziplinären Projekten

Die Veranstaltung behandelt die Konzepte und Methoden der uni- und bivariaten quantitativen Sozialforschung. Themenschwerpunkte sind deskriptive und inferenzstatistische Verfahren, parametrische und nicht-parametrische Tests, Entwicklung und Auswertung von Umfragen, Gestaltung und Einsatz verschiedener Skalen- und Rating-Skalen-Formate, softwaregestützte Datensatzanalysen sowie zielgerichtete Segmentierung und Interpretation von Daten.

Das Berufspraktikum ergänzt die theoretischen Kenntnisse der Studierenden durch praktische Tätigkeiten und die Bearbeitung praxisrelevanter Fragestellungen. Mit einem Umfang von mindestens 500 Stunden stellt es sicher, dass sich die Studierenden beim Einstieg in ein möglicherweise thematisch neues Berufsleben zurechtfinden. Dabei erhalten sie die Möglichkeit, berufliche Vorgänge, Arbeitsabläufe und Situationen kritisch zu reflektieren und neu zu durchdenken.

Die Bachelorarbeit ist eine wissenschaftliche, anwendungs- und problemlösungsorientierte schriftliche Arbeit, die sich auf die Themenbereiche und Spezialisierungen des Bachelorstudiums bezieht. Die Studierenden bearbeiten eine eigenständig entwickelte Fragestellung auf der Grundlage wissenschaftlicher Methoden und unter Verwendung korrekt zitierter Quellen. Im Rahmen des Bachelorarbeitsseminars werden die Studierenden bei der Erstellung ihrer Arbeit betreut. Die Auswahl des Themas, die Strukturierung der Arbeit und die Zeitplanung sollen eigenständig erfolgen, insbesondere durch kritische Auseinandersetzung mit möglichen Fragestellungen und Hypothesen. Die Betreuung gibt Hilfestellung, unterstützt bei methodischen Fragen und diskutiert Aspekte der wissenschaftlichen Vorgehensweise, der formalen Gestaltung sowie des Zeitmanagements.

Im Rahmen des Bachelorarbeitsseminars wird den Studierenden vermittelt, welche Besonderheiten empirische Arbeiten mit sich bringen und wie sie eigene empirische Arbeiten erstellen. Sie haben die Gelegenheit, ihre theoretische Grundlegung, ihr methodisches Vorgehen sowie ihre empirische Umsetzung im Rahmen der Bachelorarbeit im regelmäßigen Austausch mit den anderen Studierenden zu diskutieren und zu optimieren. Die Studierenden erhalten Empfehlungen und Vorlagen zur Erstellung der Bachelorarbeit und damit eine entsprechende begleitende, wissenschaftliche Betreuung.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Die Lehrveranstaltung kombiniert Erfahrungslernen durch Outdoor- und Indooranteile mit Impulsvorträgen und Reflexion. Die Studierenden sehen die Entwicklung von Teams in ihren Zusammensetzungen, Zielperspektiven und Risiken von Konflikten und ihre Ausprägungen. Führung im Team, Organisation von Zusammenarbeit und sozialen Kohärenzen, Phasen im Zeitablauf sowie die Zuordnung und Einschätzung von Rollen und ihren Parametern führen zum tieferen Verständnis von Erfolgs- und Misserfolgsparametern. Outdooranteile werden reflektiert und in ein Gesamtmodell integriert.

Storytelling ist eine strategische Erzählmethode, in der zielgerichtete Botschaften in Form einer Geschichte kommuniziert werden. Faktenbasierte Inhalte werden dabei emotionalisiert aufbereitet, sodass die Informationen nachhaltig im Gedächtnis der Empfänger:innen gespeichert werden. Sowohl im Kulturbereich als auch im Sport- und Veranstaltungssektor spielt Storytelling eine immer wichtigere Rolle. Im Kulturbereich geht es in erster Linie darum, Formate zu entwickeln, die kulturelle Gedächtnisinhalte entweder im analogen oder digitalen Raum auf spannende Weise aufbereiten und auf innovative Art zugänglich machen. Im Sportsektor geht es in erster Linie darum, mithilfe von inspirierenden und/oder berührenden Geschichten rund um Athlet:innen, Teams, Wettkämpfe oder Fans Emotionen zu wecken, Identifikation zu schaffen und das Publikum langfristig zu binden. In der Veranstaltungsbranche kommt Storytelling immer häufiger bei Produktpräsentationen und anderen Business Events zum Einsatz und dient in erster Linie dazu, spannende Erlebnisse zu kreieren und Identifikationsmöglichkeiten zu schaffen.
Im Kurs entwickeln die Studierenden eigene Storytelling-Formate für den Kultur- und Sportbereich und setzen diese von der theoretischen Konzeption bis zur praktischen Realisierung auch selbst um.

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.



Neben Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, beispielsweise Strukturanalysen verschiedener PR-Abteilungen, werden die Studierenden mit Agenturarbeit, Netzwerkstrukturen und virtuellem Nachrichtenmanagement vertraut gemacht. Hierbei werden die aktive (Presseaussendungen, Konferenzen) und passive (Interviews, Diskussionen) Medienarbeit anhand von praktischen Beispielen thematisiert, geübt und für die reale Umsetzung vorbereitet.
Um den Praxisbezug der Lehrveranstaltung zu festigen, wird auch die Öffentlichkeitsarbeit in Krisenfällen (Krisen-PR) als Lehrinhalt aufgenommen.
Zudem wird die Kommunikation innerhalb von Unternehmen, Stiftungen, Verbänden und Vereinen besprochen.
Hierbei wird auch der Begriff Corporate Identity aus Sicht der Unternehmenskommunikation aufbereitet sowie die Herausforderung der Einbindung der sozialen Medien diskutiert und reflektiert.

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.



Es werden die allgemeinen Präsentationstechniken und die Kommunikationsformen sowie die Kommunikationsmodelle beschrieben und erarbeitet.
Die Merkmale einer Botschaftsvermittlung (Nachricht: Sender - Empfänger) werden dargelegt.
Die Unterscheidung von verbaler und nonverbaler Kommunikation (Mimik, Gestik, Rhetorik, Körpersprache etc.) bei sich selbst und bei anderen wird aufgezeigt.
Ein besonderes Augenmerk wird auf interkulturelle Kommunikation und Verhandlungstechniken und deren Schwierigkeiten und Fallen gelegt.
Die Prinzipien der Moderation werden dargelegt.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Kulturwissenschaft I führt in die Grundlagen kulturwissenschaftlicher Kontexte ein und stellt darin einen Referenzrahmen für Kulturmanagement her. Das Seminar bietet eine grundlegende Einführung in zentrale Konzepte, historische Entwicklungen und methodische Zugänge der Kulturwissenschaften. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit dem Kulturbegriff in seiner Vielschichtigkeit und Wandelbarkeit: von klassischen Definitionen bis hin zu aktuellen, dekolonialen Perspektiven.
Neben einer Einführung in die Kulturgeschichte und die Analyse kultureller Praktiken werden grundlegende Methoden wie die Diskursanalyse und die Semiotik behandelt, die es ermöglichen, kulturelle Bedeutungsproduktion systematisch zu untersuchen. Zudem wird das Feld der Erinnerungskultur als zentrales Aushandlungsfeld für kulturelle Identitätsfragen vorgestellt und mit all seinen gesellschaftlichen und politischen Implikationen diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Fragen der Medialität: Wie prägen Medien unsere kulturellen Vorstellungen und wie verändern sie die Art und Weise, wie Kultur vermittelt und erinnert wird – insbesondere im Zeitalter der künstlichen Intelligenz? Das Seminar kombiniert in jedem Teilbereich theoretische Lektüre mit der Analyse konkreter Fallbeispiele aus Literatur, Film, Kunst, Popkultur und Alltagspraktiken.

Die Konzepte, Theorien und Befunde der Ideen- und Kulturgeschichte, der Soziologie, Ökologie und des Gesundheitssports (Public Health) werden – soweit sie jeweils den Kontext des Sports betreffen – behandelt und vor dem Hintergrund potenzieller Berufsfelder reflektiert. Die Studierenden erfahren das komplexe Zusammenspiel von Individuum und Gesellschaft im Sport und dessen Bedeutung für sportliches Handeln und sportliche Strukturen.

Als Lehrinhalte dieser einführenden Basis werden grundlegende Begriffe, Definitionen und Eventarten aufgegriffen – aufbauend auf die Entwicklungsgeschichte und der zukünftigen Trends im Veranstaltungswesen wird die Rolle der unterschiedlichen Events innerhalb der internen und externen Unternehmenskommunikation als auch deren soziologische Bedeutung in der Gesellschaft beleuchtet.
Events werden in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen untergliedert und deren unterschiedliche Bedeutung im Marketingmix der Unternehmen aufgezeigt.
Die Phasen der Eventorganisation und -konzeption werden gezeigt.
Eventübergreifendes Management, eventübergreifendes Eventmanagement, Risikomanagement sowie Umweltmanagement und Sicherheitsmanagement werden dargestellt.
Konzepte für Businessevents werden entwickelt, Aufplanungen erklärt sowie die Logistik hinter Veranstaltungen beleuchtet.

Das Seminar Kulturwissenschaften II vertieft zentrale kulturwissenschaftliche Fragestellungen und Theorien mit einem besonderen Fokus auf ihre Relevanz für gegenwärtige gesellschaftliche Praktiken. Aufbauend auf den Grundlagen aus Kulturwissenschaft I widmet sich das Seminar aktuellen Theoriebildungen, die Kultur als multiperspektivisches und dynamisches Feld sozialer, medialer und ökonomischer Aushandlungsprozesse begreifen.
Im Zentrum stehen dabei kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Praktiken des Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagements. Des Weiteren werden transkulturelle und globale Perspektiven berücksichtigt, besonders hinsichtlich ihrer medialen Vermittlung. Durch immer wieder erfolgende Brückenschläge zwischen theoretischen Überlegungen und konkreten Arbeitsfeldern werden kulturwissenschaftliche Konzepte auf ihre Tragfähigkeit in der Praxis hin gelesen und überprüft.

Grundlegende Konzepte und Theorien des Sportmanagements werden behandelt. Dies umfasst eine Einführung in das Umfeld des Sportmanagements, der Vergleich verschiedener Sportsysteme, Grundlagen der Organisationskultur, des strategischen Managements und Besonderheiten der Personalführung in Sportorganisationen. Auch zentrale Aspekte des Sportmarketings, des Sportevent-Managements sowie des Sporttourismus werden behandelt.

In der Einführung in das Kulturmanagement steht der Kulturbetrieb in seinen Strukturen, Kontexten, Rahmenbedingungen und Funktionsweisen im Mittelpunkt. Dies umfasst produzierende, vermittelnde, verwertende und bewahrende Institutionen sowie deren Ziele und Zwecke nach dem Drei-Sektoren-Modell. Es werden die kulturbetriebsspezifischen Aufgaben wie Urheberrechtsregelungen, Berufe und Arbeitsbedingungen vorgestellt sowie die Rolle von Interessensvertretungen und das einflussreiche Wechselverhältnis zwischen Kulturmanagement und Kulturpolitik. Schließlich wird in das Handlungsfeld der Digitalisierung im Kulturbetrieb und in ethische Handlungsreferenzen wie die Menschenrechte eingeführt.

Die Konzepte, Theorien und Befunde der Bewegungswissenschaft, Trainingswissenschaft und Sportmedizin werden behandelt und vor dem Hintergrund potenzieller Berufsfelder reflektiert. Die Studierenden erfahren das komplexe Zusammenspiel trainingswissenschaftlicher Prozesse und physiologischer Strukturen und ihre Bedeutung für sportliche Bewegungen und das sportliche Training.

Kulturfinanzierung ist ein zentrales Aufgabenfeld, da sie kulturelle Angebote und Aktivität überhaupt erst ermöglicht. Angesichts signifikanter Budgetkürzungen öffentlicher Förderungen, Ressourcenknappheit, einer wachsenden Angebotsdichte im analogen wie im digitalen Raum sowie sich wandelnder Publika mit der einhergehenden Notwendigkeit der Konzeption neuer Programmformate zählt die Kenntnis unterschiedlicher Modelle und Strategien der Kulturfinanzierung zu den Kernkompetenzen von Kulturmanager:innen. Um dem komplexen Gegenstandbereich der Kulturfinanzierung gerecht zu werden, wird er im Seminar auf zwei Ebenen betrachtet:
Auf der operativen Ebene stehen Wissenstransfer und der Erwerb praktischer Fähigkeiten im Hinblick auf Finanzierungsakquise und deren Abwicklung in ihren unterschiedlichen Ausgestaltungen und Regelwerken im Mittelpunkt. Hier werden in besonderem Maße Förderstrukturen und Verfahrensstandards der öffentlichen Hand sowie die Besonderheiten von Kultursponsoring, Crowdfunding und anderer alternativer Finanzierungsformen als zentrale Säulen der Kulturfinanzierung berücksichtigt. Auf der ideellen und ideologischen Metaebene sind die Erkenntnisse aus größeren Zusammenhängen ausschlaggebend und werden konstitutiv in die Seminardiskussion einbezogen, um kritische Meinungsbildung und souveräne Handlungskompetenzen zu erwerben. Die Verknüpfung öffentlicher Förderung mit dem System Kulturpolitik bzw. Kultursponsoring mit dem System Wirtschaft erfordert sowohl eine Auseinandersetzung mit den Funktionsweisen und Interessen dieser beiden Systeme als auch die Vermittlung eines Verständnisses für die Bedeutung dialogischer Strukturen für soziales Handeln im Kulturbetrieb.


Finanzrechnung und Budgetierung: Erstellung von Budget und Cash-Flow, Break-Even-Analyse

Vermarktung von Events: Segmentierung, Zielgruppenansprache, Wettbewerbsanalyse, Positionierung, Marketingmix (9Ps), Integrierte Marketingkommunikationsstrategie

Nachlaufphase der Eventorganisation: Entwicklung der Nachlauf/Nachbereitungspläne in der Planungsphase

Eventevaluierung: Zwecke, Gegenstand, Methoden und Phasen der Eventevaluierung

Nachhaltigkeit: Begriffserklärung, Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung, Auswirkungen von Veranstaltungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt inkl. Auswirkungen auf die Infrastruktur in der Destination, die Einflüsse auf und Auswertungsmethoden der umweltbezogenen, wirtschaftlichen und sozialen Nachhaltigkeit von Veranstaltungen

Konzepte, Theorien und Befunde der Vermarktung von und durch Sport werden behandelt und reflektiert. Dies beinhaltet die Vermarktung an den Sportkonsumenten (Zuschauenden und Teilnehmende), die Positionierung, Marketingstrategie und den Marketingmix im/durch Sport sowie das Thema Sport und Marke. Auch die Möglichkeiten, Grenzen, Aktivierung im Sportsponsoring, Social Media Marketing, und Kommunikation sowie die neuen digitalen Entwicklungen im Sportmarketing werden behandelt.

Folgende sozialwissenschaftliche Themenbereich werden in dieser Lehrveranstaltung angeschnitten und im Kontext von Events behandelt:
• Traditionen, Rituale und Riten
• Erlebnis und Performance
• Motivation
• Gemeinschaft und Gesellschaft

Der Kulturbetrieb befindet sich derzeit aufgrund tiefgreifender soziodemographischer, technologischer und gesellschaftlicher Veränderungen in einem umfassenden Transformationsprozess. Die Möglichkeit, analoge und digitale kulturelle Teilhabeangebote für alle Teilnehmer:innen der Gesellschaft zu schaffen, ist dabei eine der zentralen Aufgaben von Kulturinstitutionen. Dies liegt zum einen daran, dass seit geraumer Zeit ein Schwund traditioneller Publika zu verzeichnen ist und europäische Gesellschaften diverser und vielfältiger werden, was auch Kulturinstitutionen abbilden müssen, wenn sie diese un(ter)repräsentierten Publika erreichen und einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten wollen. Zum anderen stellen digitale Angebote der Medienindustrie eine zentrale Konkurrenz zu Kulturangeboten vor Ort dar und werfen die Frage auf, welche Rolle hochkulturelle Sparten wie öffentlich finanzierte Theater, Konzerthäuser und Museen in der Erlebnisgesellschaft spielen. Gleichzeitig erweitert die Digitalisierung aber auch den Rezeptionsraum und die Reichweite von Kulturangeboten und verändert Nutzerverhalten und Kulturerleben signifikant, wie nicht zuletzt die Covid19-Pandemie gezeigt hat. Wer auf welche Weise an Kultur teilhat, welche neuen Angebotsformate entstehen und welche Kulturbegriffe empirisch relevant sind, werden damit zur entscheidenden Forschungsfrage für ein zeitgemäßes Kulturmanagement. Der Kurs setzt sich daher intensiv mit diesen Entwicklungen auseinander beleuchtet vielfältige Ansätze zeitgenössischer kultureller Mediationsarbeit und Wertschöpfung, angefangen von Community Management und Demokratieförderung über Partizipation und Co-Kreation bis hin zu Gamification und Edutainment.

Die Konzepte, Theorien und Erkenntnisse der Sportentwicklung, Sportentwicklungsplanung und Sportgovernance werden vor dem Hintergrund möglicher Berufsfelder aufgearbeitet und reflektiert. Es werden die zentralen Akteure der staatlichen Sportpolitik und die grundlegenden Maßnahmen der staatlichen Sportförderung analysiert. Auch die Frage, wie spezifische Sportentwicklungsziele durch Spitzensport, Events und Bewegungsförderung erreicht werden, wird betrachtet.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Die Digitalisierung der Sportindustrie wird behandelt. Insbesondere stehen die digitale Inszenierung des Sports, die digitale Interaktion und somit Pluralisierung von Kommunikationskanälen mit dem Sportkonsumenten und die Produktion neuer digitaler Sportprodukte im Fokus. Darüber hinaus wird thematisiert, wie die digitale Infrastruktur und digitale Plattform das Wettbewerbsumfeld des Sports beeinflusst.
Im Kontext des Kulturmanagements werden die Konsequenzen der Digitalisierung für fiktionale Vorstellungswelten in Kunst und Kultur skizziert. Beispiele aus den Bereichen Virtual Reality und Social Media zeigen die Potenziale digitaler Technologien für das Erleben von Kulturangeboten und die Entstehung neuer Publika auf. Diskutiert wird aber auch der Verlust kultureller Diversität durch die Algorithmisierung von Wissen und kulturellem Gedächtnis.
Außerdem setzt sich der Kurs mit der Digitalisierung auf den Veranstaltungsbereich auseinander. Besonderer Fokus liegt hierbei auf den Auswirkungen digitaler Technologien auf bestehende und neue Eventformate und auf die Erlebniswelt der Besucher sowie auf die Eventplanungsbereiche Marketing, Sicherheit, Infrastruktur und Eventevaluierung.

Der Kurs führt die Studierenden in den Bereich der globalen Sportindustrie ein, einschließlich internationaler Verbände, Sportligen und Sportvereine, die auf internationalen Märkten tätig sind. Die Studierenden erforschen den internationalen Governance-Rahmen, die Rolle transnationaler Sportorganisationen und anderer wichtiger Interessengruppen wie Sponsoren oder Medien. Zu den Themen gehören verschiedene Internationalisierungsstrategien, Sportdiplomatie, Sportmarketing und Branding, Migration von Athlet:innen und Arbeitsfragen sowie Digitalisierungsstrategien in verschiedenen Märkten. Fallstudien aus verschiedenen Märkten veranschaulichen die unterschiedlichen Geschäftspraktiken.

• Risikomanagement-System
• Risikomanagement-Prozess: Schutzzieldefinition, Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Risikobewertung, Möglichkeiten der Risikobewältigung
• Risikokommunikation
• Das menschliche Verhalten im Notfall (Herdenverhalten, Bewegungsmuster, Paniksituationen)
• Methodische Grundlagen und Inhalte Sicherheitskonzeptes
• Szenariobasierte und szenariounabhängige Maßnahmenplanung (Notfallplanung) einschließlich des zugehörigen Kommunikationskonzepts
• Fassungsvermögen von Veranstaltungsflächen: Berechnung von Flächenkapazitäten, Berechnung der benötigten Fluchtwegsbreiten, Einlassmanagement, Zirkulations- und Abstromplanung, Barrieren- und Barrikadenplanung
• Informationsaufbereitung und -darstellung für Besucher:innen

Eventspezifische Problematiken, einschließlich maßgeblicher Einflussfaktoren, werden mittels zahlreichen Fallbeispielen und Videos identifiziert, analysiert und Lösungsvorschläge zur zukünftigen Prävention erarbeitet.

Den Abschluss der Lehrveranstaltung bildet ein Planspiel, in dem Situationen mit Notfall- und Krisenpotenzial simuliert werden. Durch das Erleben und Abarbeiten dieser Szenarien entwickeln Studierende die notwendigen Handlungs- und Lösungskompetenzen, um Notfälle während Veranstaltungen zu managen.

Die Konzepte, Theorien und Erkenntnisse der Soziologie werden vorgestellt und vor dem Hintergrund potenzieller Berufsfelder im Kontext des Sport- und Kulturmanagements verortet. Wichtige soziologische Ideen zur Struktur und Entwicklung von Gesellschaften werden vorgestellt und diskutiert, ebenso wie wichtige soziologische Konzepte im Zusammenhang mit sozialen Spaltungen in Bezug auf Klasse, Status, ethnische Zugehörigkeit und Geschlecht.

Marketing: Rolle von Events im Marketing, Kommunikationsziele und Zielgruppe, Checklisten für Marketingevents, Programm-, Zeit- und Kostenplanung

Dramaturgie: Der Begriff der Dramaturgie, die innere Bauform (Fokus auf das Storytelling und dessen Erläuterung aus Sicht der Neurowissenschaften) und äußere Bauform (Dramaturgische Bauformen in Hinblick auf den Spannungsbogen)

Inszenierung: Transmedia Storytelling, Kreativitätstechniken für die Eventinszenierung, praktische Entwicklung einer Inszenierung anhand von Gruppenübungen, Inszenierungsmöglichkeiten des Eventmanagers, Selbstinszenierung der Eventleitung vor Ort

Drehbuch: Neue Formen der Eventinszenierung(z.B. Events 2.0) und deren Entstehung neuer Eventformen, Social Media Marketing als Event-Tool, weitere interaktive Events 2.0 Tools

Sports Venues
I. Allgemeine Einführung in das Sportimmobilienmanagement
Öffentliche vs. Private Eigentümer:innen
II. Planung, Finanzierung und Bau von Veranstaltungsimmobilien
Besonderheiten der Sportinfrastruktur Indoor
Besonderheiten der Sportinfrastruktur Outdoor
Monofunktionale vs. Multifunktionale Sportstätten
III. Strategisches und operatives Management von Veranstaltungsimmobilien
Öffentliche vs. Private Betreiber:nnen
Nutzungskonflikte Leistungs- vs. Breitensport
Akquisition von Nutzer:innen – Vermarktungsstrategien
Cultural Venues
I. Allgemeine Einführung in das Kulturimmobilienmanagement
Öffentliche vs. Private Eigentümer:nnen
II. Planung, Finanzierung und Bau von Veranstaltungsimmobilien
Besonderheiten der Kulturinfrastruktur Indoor (Museen, Theater, Opernhäuser)
Besonderheiten der Sportinfrastruktur Outdoor (Festivals, Konzerte, Festspiele)
Monofunktionale vs. Multifunktionale Kulturstätten
Temporäre vs. Permanente Kulturinfrastruktur
III. Strategisches und operatives Management von Veranstaltungsimmobilien
Öffentliche vs. Private Betreiber:innen
Akquisition von Nutzer:innen – Vermarktungsstrategien
Business Venues
I. Allgemeine Einführung in das Veranstaltungsimmobilienmanagement
Öffentliche vs. Private Eigentümer
II. Planung, Finanzierung und Bau von Veranstaltungsimmobilien
Besonderheiten der Konferenz- und Kongressinfrastruktur
Besonderheiten der Infrastruktur in der Freizeitwirtschaft (Gartenschauen, Waterfront Development)
III. Strategisches und operatives Management von Veranstaltungsimmobilien
Öffentliche vs. Private Betreiber
Nutzungskonflikte
Akquisition von Nutzern – Vermarktungsstrategien

Im Mittelpunkt des Themenfokus „Sporttourismus“ stehen dessen Grundlagen, Erscheinungsformen und Entwicklungen aus interdisziplinärer Perspektive. Es beinhaltet die Segmentierung sporttouristischer Zielgruppen, Motivationstheorien, Destinations- und Eventmanagement, Stakeholder-Analysen sowie politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Darüber hinaus werden zentrale Querschnittsthemen wie die touristischen Effekte von Mega-Sportevents, nachhaltige Tourismusstrategien im Spannungsfeld zwischen Nutzung und Schutz natürlicher Ressourcen sowie Anforderungen an die sporttouristische Infrastrukturentwicklung behandelt. Auch die Herausforderungen durch Digitalisierung, Globalisierung und Klimaerwärmung in der Konzeption und Steuerung sporttouristischer Angebote sind Bestandteil des Kurses.

Im Mittelpunkt des Themenfokus „Kulturtourismus“ stehen Herausforderungen und Potenziale: Während Zielkonflikte zwischen Kultur- und Tourismuseinrichtungen insbesondere Formen der Kooperation und der Ambiguitätstoleranz erfordern, sind die Potenziale von Kulturtourismus mannigfaltig: Mit nachhaltigen, inklusiven und authentischen Angeboten erhöhen kulturtouristische Angebote die Wettbewerbsfähigkeit von Destinationen, unterstützen Imagewandel und entfalten positive und soziokulturelle und -ökonomische Effekte. Als erinnerungs- und erlebensintensive Form spricht Kulturtourismus unterschiedliche Zielgruppen an und kann so zur Internationalisierung von Herkunftsländern und Ansprache jüngerer Generationen beitragen. In Destinationen ohne touristische Merkmale wie Alpen oder Meer ermöglicht Kulturtourismus die Aufwertung zur Destination.

Im Mittelpunkt des Themenfokus „Eventtourismus“ stehen dessen Grundlagen, Erscheinungsformen und Wirkungen. Es behandelt die zunehmend prägende touristische Nachfrage und die Rolle als zentrales Instrument zur Profilbildung von Destinationen. Diskutiert werden die komplexen Zielkonflikte zwischen ökonomischen Interessen, städtischer Infrastruktur, Sicherheitsanforderungen und Nachhaltigkeitsaspekten als auch die Potenziale im Eventtourismus in der Stärkung regionaler Wertschöpfung, der internationalen Sichtbarkeit sowie der sozialen und kulturellen Belebung. Darüber hinaus werden Erlebniskonzepte, Stakeholder-Analysen sowie rechtliche und politische Rahmenbedingungen beleuchtet.

Mittels Fallstudien und aktuellen empirischen Befunden werden theoretische Ansätze mit praktischen Anwendungen verbunden.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Externes Rechnungswesen:
• Gliederung des Rechnungswesens
• Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens: Aufgaben, Teilgebiete und Grundbegriffe
• System der kaufmännischen Buchführung: Von der Inventur zur Eröffnungsbilanz
• System der doppelten Buchführung: Buchung von Geschäftsfällen in Bestands- und Erfolgskonten
• Organisation der Buchhaltung (Kontenrahmen, Umsatzsteuer etc.)
• Prinzip der Periodenreinheit und Rechnungsabgrenzungsposten

Internes Rechnungswesen:
• Ziele und Grundbegriffe der Kosten- und Erlösrechnung
• Grundlagen der Kosten- und Erlösrechnung: Aufgaben, Komponenten und Teilbereiche
• Aufbau der Kostenrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger)
• Deckungsbeitragsrechnung

Bezug zu Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement:
• Grundlagen Finanzwesen (Begriffe und Ziele der Finanzierung, Finanz- und Liquiditätsplanung)
• Grundlegende Formen der Beteiligungs-, Selbst- und Kreditfinanzierung
• Anwendungsbeispiele zu den Konzepten des Rechnungs- und Finanzwesens
• Fallbeispiele

Der Kurs setzt sich mit rechtlichen Grundlagen hinsichtlich zivilrechtlicher und strafrechtlicher Themen mit besonderer Berücksichtigung der veranstaltungsrechtlich relevanten Problematiken auseinander.
Die unterschiedlichen Rechtsbereiche und deren Beziehungen zueinander, die Abgrenzung zwischen öffentlichem und privatem Recht sowie die Bestimmung rechtlicher Begriffe stehen als Grundlage für Rechtsbeziehungen.
Einführung in allgemeines Vertragsrecht als auch Rechts- und Handlungsfähigkeit natürlicher und juristischer Personen finden ihre Berücksichtigung.
Rechtsfragen kommt insbesondere auf Grund der umfassenden Rechtsrelevanz sowie auch Rechtskonsequenzen im Veranstaltungswesen große Bedeutung zu. Allgemeines Vertrags- und Gesellschaftsrecht, die rechtliche Handlungsfähigkeit natürlicher und juristischer Personen sowie Bestimmungen hinsichtlich Naturschutzes, Jugendschutz, Arbeitsrecht, Bauordnung und anderer veranstaltungsrelevanter Rechtsbereiche spielen im Eventmanagement eine immer größere Rolle; insbesondere auf Grund der ausgedehnten Regelungen hinsichtlich Haftung und Schadenersatz.

Überblick und Zusammenhangsanalyse der wichtigsten Teilbereiche in der BWL

Gegenstand und Grundlagen der BWL im Rahmen der Wirtschaftswissenschaften:
• BWL als Wissenschaft und Abgrenzung zur VWL, Managementlehre und Führung
• Betriebliche Funktionsbereiche
• Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre
• Grundlagen Management und Ethik
• Grundlagen Personal und Organisation
• Grundlagen Marketing

Grundlagen:
• der Konstitutiven Unternehmensentscheidungen wie Rechtsformen, Standortentscheidung, Arten von Unternehmenszusammenschlüssen/ Fusionen und Wahl des Geschäftsfeldes
• der Funktionalen Unternehmensentscheidungen: Materialwirtschaft, Produktionswirtschaft, Marketing
• der betriebswirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse und Funktionen (Wertschöpfungsarchitektur und -struktur)
• des markt-, prozess-, und strategieorientierten Managements

• Analyse und Auswertung von Fallstudien
• Betriebswirtschaftliche Spezifika im Bereich Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement

Kernthemen:
• Ökonomisches Denken und Marginalanalyse
• Effiziente Allokation von knappen Ressourcen
• Marktmodell und Marktgleichgewicht
• Makroökonomische Größen (BIP, Inflation und Arbeitslosigkeit) und die Zusammenhänge

Ausgewählte volkswirtschaftliche Themenstellungen:
• Elastizität und Wohlfahrt
• Kostenfunktionen und optimale Unternehmensproduktion
• Preissetzung und Marktformen
• Kurzfristige wirtschaftliche Schwankungen: Konjunktur
• Geld, die EZB und Inflation
• Langfristiges Wirtschaftswachstum
• Internationale Beziehungen und Handel

- Generative KI als Werkzeugkasten für Studierende
- Grundlegendes Verständnis generativer KI wie Large Language Models (auch Reasoning Modelle)
- Einsatz von KI-Agenten
- Wahrnehmung generativer KI-Inhalte aus (pop-) kultureller Perspektive
- Ethische Implikationen

Die Veranstaltung führt in das wissenschaftliche Arbeiten ein und vermittelt Hintergrund- und Praxiswissen zur Erstellung von Seminararbeiten. Die Studierenden erwerben ein Verständnis und praktische Kompetenzen für die Recherche, Beschaffung und Beurteilung wissenschaftlicher Literatur sowie die hermeneutische und rational-rekonstruktive Bearbeitung wissenschaftlicher Texte. Darüber hinaus entwickeln Sie ein Verständnis und praktische Kompetenzen für das Schreiben wissenschaftlicher Texte.

Die Lehrveranstaltung kombiniert Erfahrungslernen durch Outdoor- und Indooranteile mit Impulsvorträgen und Reflexion. Die Studierenden sehen die Entwicklung von Teams in ihren Zusammensetzungen, Zielperspektiven und Risiken von Konflikten und ihre Ausprägungen. Führung im Team, Organisation von Zusammenarbeit und sozialen Kohärenzen, Phasen im Zeitablauf sowie die Zuordnung und Einschätzung von Rollen und ihren Parametern führen zum tieferen Verständnis von Erfolgs- und Misserfolgsparametern. Outdooranteile werden reflektiert und in ein Gesamtmodell integriert.

Kulturwissenschaft I führt in die Grundlagen kulturwissenschaftlicher Kontexte ein und stellt darin einen Referenzrahmen für Kulturmanagement her. Das Seminar bietet eine grundlegende Einführung in zentrale Konzepte, historische Entwicklungen und methodische Zugänge der Kulturwissenschaften. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit dem Kulturbegriff in seiner Vielschichtigkeit und Wandelbarkeit: von klassischen Definitionen bis hin zu aktuellen, dekolonialen Perspektiven.
Neben einer Einführung in die Kulturgeschichte und die Analyse kultureller Praktiken werden grundlegende Methoden wie die Diskursanalyse und die Semiotik behandelt, die es ermöglichen, kulturelle Bedeutungsproduktion systematisch zu untersuchen. Zudem wird das Feld der Erinnerungskultur als zentrales Aushandlungsfeld für kulturelle Identitätsfragen vorgestellt und mit all seinen gesellschaftlichen und politischen Implikationen diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Fragen der Medialität: Wie prägen Medien unsere kulturellen Vorstellungen und wie verändern sie die Art und Weise, wie Kultur vermittelt und erinnert wird – insbesondere im Zeitalter der künstlichen Intelligenz? Das Seminar kombiniert in jedem Teilbereich theoretische Lektüre mit der Analyse konkreter Fallbeispiele aus Literatur, Film, Kunst, Popkultur und Alltagspraktiken.

Die Konzepte, Theorien und Befunde der Ideen- und Kulturgeschichte, der Soziologie, Ökologie und des Gesundheitssports (Public Health) werden – soweit sie jeweils den Kontext des Sports betreffen – behandelt und vor dem Hintergrund potenzieller Berufsfelder reflektiert. Die Studierenden erfahren das komplexe Zusammenspiel von Individuum und Gesellschaft im Sport und dessen Bedeutung für sportliches Handeln und sportliche Strukturen.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Vermittlung von Marketinggrundlagen (Definition und Einsatzbereich Marketing, Dynamik des Marketingumfelds, Konsumentenverhalten, Marketingstrategien, Marketingmix, Markt- und Werbepsychologie, Neue Medien) durch Theorie und anhand von Fallstudien. Besonderheiten des Marketings für Sport- und Kulturbetriebe.

Die Konzepte und Methoden der qualitativen Sozialforschung werden anhand interaktiver Aktivitäten vorgestellt und geübt, insbesondere durch die Durchführung von Interviews und thematischen Analysen. Der Wert der qualitativen Forschung, ihre philosophischen Grundlagen und alternative Methoden der Datenerhebung werden ebenfalls diskutiert und reflektiert. Am Ende sind die Studierenden in der Lage, die grundlegenden Methoden der qualitativen Sozialforschung zu verstehen und anzuwenden.

Storytelling ist eine strategische Erzählmethode, in der zielgerichtete Botschaften in Form einer Geschichte kommuniziert werden. Faktenbasierte Inhalte werden dabei emotionalisiert aufbereitet, sodass die Informationen nachhaltig im Gedächtnis der Empfänger:innen gespeichert werden. Sowohl im Kulturbereich als auch im Sport- und Veranstaltungssektor spielt Storytelling eine immer wichtigere Rolle. Im Kulturbereich geht es in erster Linie darum, Formate zu entwickeln, die kulturelle Gedächtnisinhalte entweder im analogen oder digitalen Raum auf spannende Weise aufbereiten und auf innovative Art zugänglich machen. Im Sportsektor geht es in erster Linie darum, mithilfe von inspirierenden und/oder berührenden Geschichten rund um Athlet:innen, Teams, Wettkämpfe oder Fans Emotionen zu wecken, Identifikation zu schaffen und das Publikum langfristig zu binden. In der Veranstaltungsbranche kommt Storytelling immer häufiger bei Produktpräsentationen und anderen Business Events zum Einsatz und dient in erster Linie dazu, spannende Erlebnisse zu kreieren und Identifikationsmöglichkeiten zu schaffen.
Im Kurs entwickeln die Studierenden eigene Storytelling-Formate für den Kultur- und Sportbereich und setzen diese von der theoretischen Konzeption bis zur praktischen Realisierung auch selbst um.

Als Lehrinhalte dieser einführenden Basis werden grundlegende Begriffe, Definitionen und Eventarten aufgegriffen – aufbauend auf die Entwicklungsgeschichte und der zukünftigen Trends im Veranstaltungswesen wird die Rolle der unterschiedlichen Events innerhalb der internen und externen Unternehmenskommunikation als auch deren soziologische Bedeutung in der Gesellschaft beleuchtet.
Events werden in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen untergliedert und deren unterschiedliche Bedeutung im Marketingmix der Unternehmen aufgezeigt.
Die Phasen der Eventorganisation und -konzeption werden gezeigt.
Eventübergreifendes Management, eventübergreifendes Eventmanagement, Risikomanagement sowie Umweltmanagement und Sicherheitsmanagement werden dargestellt.
Konzepte für Businessevents werden entwickelt, Aufplanungen erklärt sowie die Logistik hinter Veranstaltungen beleuchtet.

Das Seminar Kulturwissenschaften II vertieft zentrale kulturwissenschaftliche Fragestellungen und Theorien mit einem besonderen Fokus auf ihre Relevanz für gegenwärtige gesellschaftliche Praktiken. Aufbauend auf den Grundlagen aus Kulturwissenschaft I widmet sich das Seminar aktuellen Theoriebildungen, die Kultur als multiperspektivisches und dynamisches Feld sozialer, medialer und ökonomischer Aushandlungsprozesse begreifen.
Im Zentrum stehen dabei kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Praktiken des Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagements. Des Weiteren werden transkulturelle und globale Perspektiven berücksichtigt, besonders hinsichtlich ihrer medialen Vermittlung. Durch immer wieder erfolgende Brückenschläge zwischen theoretischen Überlegungen und konkreten Arbeitsfeldern werden kulturwissenschaftliche Konzepte auf ihre Tragfähigkeit in der Praxis hin gelesen und überprüft.

Grundlegende Konzepte und Theorien des Sportmanagements werden behandelt. Dies umfasst eine Einführung in das Umfeld des Sportmanagements, der Vergleich verschiedener Sportsysteme, Grundlagen der Organisationskultur, des strategischen Managements und Besonderheiten der Personalführung in Sportorganisationen. Auch zentrale Aspekte des Sportmarketings, des Sportevent-Managements sowie des Sporttourismus werden behandelt.

In der Einführung in das Kulturmanagement steht der Kulturbetrieb in seinen Strukturen, Kontexten, Rahmenbedingungen und Funktionsweisen im Mittelpunkt. Dies umfasst produzierende, vermittelnde, verwertende und bewahrende Institutionen sowie deren Ziele und Zwecke nach dem Drei-Sektoren-Modell. Es werden die kulturbetriebsspezifischen Aufgaben wie Urheberrechtsregelungen, Berufe und Arbeitsbedingungen vorgestellt sowie die Rolle von Interessensvertretungen und das einflussreiche Wechselverhältnis zwischen Kulturmanagement und Kulturpolitik. Schließlich wird in das Handlungsfeld der Digitalisierung im Kulturbetrieb und in ethische Handlungsreferenzen wie die Menschenrechte eingeführt.

Die Konzepte, Theorien und Befunde der Bewegungswissenschaft, Trainingswissenschaft und Sportmedizin werden behandelt und vor dem Hintergrund potenzieller Berufsfelder reflektiert. Die Studierenden erfahren das komplexe Zusammenspiel trainingswissenschaftlicher Prozesse und physiologischer Strukturen und ihre Bedeutung für sportliche Bewegungen und das sportliche Training.

Die Digitalisierung der Sportindustrie wird behandelt. Insbesondere stehen die digitale Inszenierung des Sports, die digitale Interaktion und somit Pluralisierung von Kommunikationskanälen mit dem Sportkonsumenten und die Produktion neuer digitaler Sportprodukte im Fokus. Darüber hinaus wird thematisiert, wie die digitale Infrastruktur und digitale Plattform das Wettbewerbsumfeld des Sports beeinflusst.
Im Kontext des Kulturmanagements werden die Konsequenzen der Digitalisierung für fiktionale Vorstellungswelten in Kunst und Kultur skizziert. Beispiele aus den Bereichen Virtual Reality und Social Media zeigen die Potenziale digitaler Technologien für das Erleben von Kulturangeboten und die Entstehung neuer Publika auf. Diskutiert wird aber auch der Verlust kultureller Diversität durch die Algorithmisierung von Wissen und kulturellem Gedächtnis.
Außerdem setzt sich der Kurs mit der Digitalisierung auf den Veranstaltungsbereich auseinander. Besonderer Fokus liegt hierbei auf den Auswirkungen digitaler Technologien auf bestehende und neue Eventformate und auf die Erlebniswelt der Besucher sowie auf die Eventplanungsbereiche Marketing, Sicherheit, Infrastruktur und Eventevaluierung.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Durch die Studienreise wird den berufsbegleitend Studierenden die Möglichkeit eingeräumt, interkulturelle Kompetenz zu erwerben. Unter Anleitung der Lehrveranstaltungsleitung informieren sich die Studierenden über potenzielle Studienreiseziele, recherchieren relevante Daten und Fakten des Ziellandes und organisieren das Programm: Die Woche in internationalem Umfeld ist geprägt von Unternehmens- und Institutionsbesuchen, Lehrveranstaltungsbesuchen an Partnerhochschulen sowie Vorträgen und Veranstaltungen im Kompetenzbereich Social Skills. Hiermit soll sichergestellt werden, dass die Studierenden ein Verständnis für die kulturellen und gesellschaftlichen Hauptströmungen des betreffenden Landes erwerben. Diskussionen mit Fach- und Führungskräften, Besuche bei AußenwirtschaftsCentern, Wirtschafts- und Sozialverbänden runden die internationalen und persönlichkeitsbildenden Erfahrungen der Studienreise ab.

Die Studierenden wählen aus den Vertiefungsangeboten zu aktuellen Themen im Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement, z.B.:

• Branchen- und F&E-Aktivitäten
• Humanressourcen/Kompetenzen
• Digitale Entwicklungen in der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entwicklung der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entstehung von Entwicklungen/Trends, Moden, Booms
• Erkennung von Entwicklungen/Trends
• Bewertung der Entwicklungen
• Ökonomische, politische und soziale Auswirkungen
• Work-Life-Management
• Planung und Durchführung von zukunftsorientierten, interdisziplinären Projekten

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.



Neben Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, beispielsweise Strukturanalysen verschiedener PR-Abteilungen, werden die Studierenden mit Agenturarbeit, Netzwerkstrukturen und virtuellem Nachrichtenmanagement vertraut gemacht. Hierbei werden die aktive (Presseaussendungen, Konferenzen) und passive (Interviews, Diskussionen) Medienarbeit anhand von praktischen Beispielen thematisiert, geübt und für die reale Umsetzung vorbereitet.
Um den Praxisbezug der Lehrveranstaltung zu festigen, wird auch die Öffentlichkeitsarbeit in Krisenfällen (Krisen-PR) als Lehrinhalt aufgenommen.
Zudem wird die Kommunikation innerhalb von Unternehmen, Stiftungen, Verbänden und Vereinen besprochen.
Hierbei wird auch der Begriff Corporate Identity aus Sicht der Unternehmenskommunikation aufbereitet sowie die Herausforderung der Einbindung der sozialen Medien diskutiert und reflektiert.

Kulturfinanzierung ist ein zentrales Aufgabenfeld, da sie kulturelle Angebote und Aktivität überhaupt erst ermöglicht. Angesichts signifikanter Budgetkürzungen öffentlicher Förderungen, Ressourcenknappheit, einer wachsenden Angebotsdichte im analogen wie im digitalen Raum sowie sich wandelnder Publika mit der einhergehenden Notwendigkeit der Konzeption neuer Programmformate zählt die Kenntnis unterschiedlicher Modelle und Strategien der Kulturfinanzierung zu den Kernkompetenzen von Kulturmanager:innen. Um dem komplexen Gegenstandbereich der Kulturfinanzierung gerecht zu werden, wird er im Seminar auf zwei Ebenen betrachtet:
Auf der operativen Ebene stehen Wissenstransfer und der Erwerb praktischer Fähigkeiten im Hinblick auf Finanzierungsakquise und deren Abwicklung in ihren unterschiedlichen Ausgestaltungen und Regelwerken im Mittelpunkt. Hier werden in besonderem Maße Förderstrukturen und Verfahrensstandards der öffentlichen Hand sowie die Besonderheiten von Kultursponsoring, Crowdfunding und anderer alternativer Finanzierungsformen als zentrale Säulen der Kulturfinanzierung berücksichtigt. Auf der ideellen und ideologischen Metaebene sind die Erkenntnisse aus größeren Zusammenhängen ausschlaggebend und werden konstitutiv in die Seminardiskussion einbezogen, um kritische Meinungsbildung und souveräne Handlungskompetenzen zu erwerben. Die Verknüpfung öffentlicher Förderung mit dem System Kulturpolitik bzw. Kultursponsoring mit dem System Wirtschaft erfordert sowohl eine Auseinandersetzung mit den Funktionsweisen und Interessen dieser beiden Systeme als auch die Vermittlung eines Verständnisses für die Bedeutung dialogischer Strukturen für soziales Handeln im Kulturbetrieb.


Finanzrechnung und Budgetierung: Erstellung von Budget und Cash-Flow, Break-Even-Analyse

Vermarktung von Events: Segmentierung, Zielgruppenansprache, Wettbewerbsanalyse, Positionierung, Marketingmix (9Ps), Integrierte Marketingkommunikationsstrategie

Nachlaufphase der Eventorganisation: Entwicklung der Nachlauf/Nachbereitungspläne in der Planungsphase

Eventevaluierung: Zwecke, Gegenstand, Methoden und Phasen der Eventevaluierung

Nachhaltigkeit: Begriffserklärung, Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung, Auswirkungen von Veranstaltungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt inkl. Auswirkungen auf die Infrastruktur in der Destination, die Einflüsse auf und Auswertungsmethoden der umweltbezogenen, wirtschaftlichen und sozialen Nachhaltigkeit von Veranstaltungen

Konzepte, Theorien und Befunde der Vermarktung von und durch Sport werden behandelt und reflektiert. Dies beinhaltet die Vermarktung an den Sportkonsumenten (Zuschauenden und Teilnehmende), die Positionierung, Marketingstrategie und den Marketingmix im/durch Sport sowie das Thema Sport und Marke. Auch die Möglichkeiten, Grenzen, Aktivierung im Sportsponsoring, Social Media Marketing, und Kommunikation sowie die neuen digitalen Entwicklungen im Sportmarketing werden behandelt.

Der Kurs führt die Studierenden in den Bereich der globalen Sportindustrie ein, einschließlich internationaler Verbände, Sportligen und Sportvereine, die auf internationalen Märkten tätig sind. Die Studierenden erforschen den internationalen Governance-Rahmen, die Rolle transnationaler Sportorganisationen und anderer wichtiger Interessengruppen wie Sponsoren oder Medien. Zu den Themen gehören verschiedene Internationalisierungsstrategien, Sportdiplomatie, Sportmarketing und Branding, Migration von Athlet:innen und Arbeitsfragen sowie Digitalisierungsstrategien in verschiedenen Märkten. Fallstudien aus verschiedenen Märkten veranschaulichen die unterschiedlichen Geschäftspraktiken.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Strategische Implikationen und strategische Marketingaussagen, Vermittlung aktueller Trends im Marketing, zielgruppenorientierte Gestaltung von Marketinginstrumenten, moderne Marketingkonzepte des Produkt- und Dienstleistungsmarketings, vernetzte Marketing- und Projektstrukturen und Marketing- und Projektabläufe.

Die Lehrveranstaltung folgt der Logik des Projektmanagementprozesses, beginnend mit den Grundlagen des Projektmanagements, der Definition von Projekten und den in der Realität auftretenden Unterschieden.
Eine allgemeine Projektmanagementmethodik wird eingeführt und spezifische Methodiken werden untersucht.
Die Studierenden werden in Gruppen Musterprojekte auf der Grundlage von Standard-Projektmanagementpraktiken aufstellen und Fallstudien ausarbeiten,
Die Studierenden lernen, Planungstechniken für allgemeine Projekte und spezielle Techniken anzuwenden, die für die Planung von Veranstaltungsprojekten anwendbar sind.

Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen, vorzugsweise auf Basis von Aufträgen von Partnern aus der Wirtschaft bzw. öffentlichen Einrichtungen, bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und wenden dieses auf Projekte an. Während die Studierenden ihre fachspezifischen Kompetenzen vertiefen und verbessern können, werden auch Komplementärkompetenzen wie Sozialkompetenz, Teamfähigkeit, Problemlösungs- und Entscheidungskompetenz, Risikomanagement und Budgetierungskompetenz gefördert.

Aufbauend auf ein Auftraggeber-Briefing bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch die Lehrveranstaltungsleitung: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden. Die Rolle der Lehrveranstaltungsleitung fokussiert auf das Projektcoaching.

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.



Folgende sozialwissenschaftliche Themenbereich werden in dieser Lehrveranstaltung angeschnitten und im Kontext von Events behandelt:
• Traditionen, Rituale und Riten
• Erlebnis und Performance
• Motivation
• Gemeinschaft und Gesellschaft

Der Kulturbetrieb befindet sich derzeit aufgrund tiefgreifender soziodemographischer, technologischer und gesellschaftlicher Veränderungen in einem umfassenden Transformationsprozess. Die Möglichkeit, analoge und digitale kulturelle Teilhabeangebote für alle Teilnehmer:innen der Gesellschaft zu schaffen, ist dabei eine der zentralen Aufgaben von Kulturinstitutionen. Dies liegt zum einen daran, dass seit geraumer Zeit ein Schwund traditioneller Publika zu verzeichnen ist und europäische Gesellschaften diverser und vielfältiger werden, was auch Kulturinstitutionen abbilden müssen, wenn sie diese un(ter)repräsentierten Publika erreichen und einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten wollen. Zum anderen stellen digitale Angebote der Medienindustrie eine zentrale Konkurrenz zu Kulturangeboten vor Ort dar und werfen die Frage auf, welche Rolle hochkulturelle Sparten wie öffentlich finanzierte Theater, Konzerthäuser und Museen in der Erlebnisgesellschaft spielen. Gleichzeitig erweitert die Digitalisierung aber auch den Rezeptionsraum und die Reichweite von Kulturangeboten und verändert Nutzerverhalten und Kulturerleben signifikant, wie nicht zuletzt die Covid19-Pandemie gezeigt hat. Wer auf welche Weise an Kultur teilhat, welche neuen Angebotsformate entstehen und welche Kulturbegriffe empirisch relevant sind, werden damit zur entscheidenden Forschungsfrage für ein zeitgemäßes Kulturmanagement. Der Kurs setzt sich daher intensiv mit diesen Entwicklungen auseinander beleuchtet vielfältige Ansätze zeitgenössischer kultureller Mediationsarbeit und Wertschöpfung, angefangen von Community Management und Demokratieförderung über Partizipation und Co-Kreation bis hin zu Gamification und Edutainment.

• Risikomanagement-System
• Risikomanagement-Prozess: Schutzzieldefinition, Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Risikobewertung, Möglichkeiten der Risikobewältigung
• Risikokommunikation
• Das menschliche Verhalten im Notfall (Herdenverhalten, Bewegungsmuster, Paniksituationen)
• Methodische Grundlagen und Inhalte Sicherheitskonzeptes
• Szenariobasierte und szenariounabhängige Maßnahmenplanung (Notfallplanung) einschließlich des zugehörigen Kommunikationskonzepts
• Fassungsvermögen von Veranstaltungsflächen: Berechnung von Flächenkapazitäten, Berechnung der benötigten Fluchtwegsbreiten, Einlassmanagement, Zirkulations- und Abstromplanung, Barrieren- und Barrikadenplanung
• Informationsaufbereitung und -darstellung für Besucher:innen

Eventspezifische Problematiken, einschließlich maßgeblicher Einflussfaktoren, werden mittels zahlreichen Fallbeispielen und Videos identifiziert, analysiert und Lösungsvorschläge zur zukünftigen Prävention erarbeitet.

Den Abschluss der Lehrveranstaltung bildet ein Planspiel, in dem Situationen mit Notfall- und Krisenpotenzial simuliert werden. Durch das Erleben und Abarbeiten dieser Szenarien entwickeln Studierende die notwendigen Handlungs- und Lösungskompetenzen, um Notfälle während Veranstaltungen zu managen.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen, vorzugsweise auf Basis von Aufträgen von Partnern aus der Wirtschaft bzw. öffentlichen Einrichtungen, bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und wenden dieses auf Projekte an. Während die Studierenden ihre fachspezifischen Kompetenzen vertiefen und verbessern können, werden auch Komplementärkompetenzen wie Sozialkompetenz, Teamfähigkeit, Problemlösungs- und Entscheidungskompetenz, Risikomanagement und Budgetierungskompetenz gefördert.

Aufbauend auf ein Auftraggeber-Briefing bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch die Lehrveranstaltungsleitung: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden. Die Rolle der Lehrveranstaltungsleitung fokussiert auf das Projektcoaching.

Die Studierenden wählen aus den Vertiefungsangeboten zu aktuellen Themen im Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement, z.B.:

• Branchen- und F&E-Aktivitäten
• Humanressourcen/Kompetenzen
• Digitale Entwicklungen in der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entwicklung der Sport-, Kultur und Veranstaltungsbranche
• Entstehung von Entwicklungen/Trends, Moden, Booms
• Erkennung von Entwicklungen/Trends
• Bewertung der Entwicklungen
• Ökonomische, politische und soziale Auswirkungen
• Work-Life-Management
• Planung und Durchführung von zukunftsorientierten, interdisziplinären Projekten

Die Veranstaltung behandelt die Konzepte und Methoden der uni- und bivariaten quantitativen Sozialforschung. Themenschwerpunkte sind deskriptive und inferenzstatistische Verfahren, parametrische und nicht-parametrische Tests, Entwicklung und Auswertung von Umfragen, Gestaltung und Einsatz verschiedener Skalen- und Rating-Skalen-Formate, softwaregestützte Datensatzanalysen sowie zielgerichtete Segmentierung und Interpretation von Daten.

Es werden die allgemeinen Präsentationstechniken und die Kommunikationsformen sowie die Kommunikationsmodelle beschrieben und erarbeitet.
Die Merkmale einer Botschaftsvermittlung (Nachricht: Sender - Empfänger) werden dargelegt.
Die Unterscheidung von verbaler und nonverbaler Kommunikation (Mimik, Gestik, Rhetorik, Körpersprache etc.) bei sich selbst und bei anderen wird aufgezeigt.
Ein besonderes Augenmerk wird auf interkulturelle Kommunikation und Verhandlungstechniken und deren Schwierigkeiten und Fallen gelegt.
Die Prinzipien der Moderation werden dargelegt.

Die Konzepte, Theorien und Erkenntnisse der Sportentwicklung, Sportentwicklungsplanung und Sportgovernance werden vor dem Hintergrund möglicher Berufsfelder aufgearbeitet und reflektiert. Es werden die zentralen Akteure der staatlichen Sportpolitik und die grundlegenden Maßnahmen der staatlichen Sportförderung analysiert. Auch die Frage, wie spezifische Sportentwicklungsziele durch Spitzensport, Events und Bewegungsförderung erreicht werden, wird betrachtet.

Die Konzepte, Theorien und Erkenntnisse der Soziologie werden vorgestellt und vor dem Hintergrund potenzieller Berufsfelder im Kontext des Sport- und Kulturmanagements verortet. Wichtige soziologische Ideen zur Struktur und Entwicklung von Gesellschaften werden vorgestellt und diskutiert, ebenso wie wichtige soziologische Konzepte im Zusammenhang mit sozialen Spaltungen in Bezug auf Klasse, Status, ethnische Zugehörigkeit und Geschlecht.

Marketing: Rolle von Events im Marketing, Kommunikationsziele und Zielgruppe, Checklisten für Marketingevents, Programm-, Zeit- und Kostenplanung

Dramaturgie: Der Begriff der Dramaturgie, die innere Bauform (Fokus auf das Storytelling und dessen Erläuterung aus Sicht der Neurowissenschaften) und äußere Bauform (Dramaturgische Bauformen in Hinblick auf den Spannungsbogen)

Inszenierung: Transmedia Storytelling, Kreativitätstechniken für die Eventinszenierung, praktische Entwicklung einer Inszenierung anhand von Gruppenübungen, Inszenierungsmöglichkeiten des Eventmanagers, Selbstinszenierung der Eventleitung vor Ort

Drehbuch: Neue Formen der Eventinszenierung(z.B. Events 2.0) und deren Entstehung neuer Eventformen, Social Media Marketing als Event-Tool, weitere interaktive Events 2.0 Tools

Sports Venues
I. Allgemeine Einführung in das Sportimmobilienmanagement
Öffentliche vs. Private Eigentümer:innen
II. Planung, Finanzierung und Bau von Veranstaltungsimmobilien
Besonderheiten der Sportinfrastruktur Indoor
Besonderheiten der Sportinfrastruktur Outdoor
Monofunktionale vs. Multifunktionale Sportstätten
III. Strategisches und operatives Management von Veranstaltungsimmobilien
Öffentliche vs. Private Betreiber:nnen
Nutzungskonflikte Leistungs- vs. Breitensport
Akquisition von Nutzer:innen – Vermarktungsstrategien
Cultural Venues
I. Allgemeine Einführung in das Kulturimmobilienmanagement
Öffentliche vs. Private Eigentümer:nnen
II. Planung, Finanzierung und Bau von Veranstaltungsimmobilien
Besonderheiten der Kulturinfrastruktur Indoor (Museen, Theater, Opernhäuser)
Besonderheiten der Sportinfrastruktur Outdoor (Festivals, Konzerte, Festspiele)
Monofunktionale vs. Multifunktionale Kulturstätten
Temporäre vs. Permanente Kulturinfrastruktur
III. Strategisches und operatives Management von Veranstaltungsimmobilien
Öffentliche vs. Private Betreiber:innen
Akquisition von Nutzer:innen – Vermarktungsstrategien
Business Venues
I. Allgemeine Einführung in das Veranstaltungsimmobilienmanagement
Öffentliche vs. Private Eigentümer
II. Planung, Finanzierung und Bau von Veranstaltungsimmobilien
Besonderheiten der Konferenz- und Kongressinfrastruktur
Besonderheiten der Infrastruktur in der Freizeitwirtschaft (Gartenschauen, Waterfront Development)
III. Strategisches und operatives Management von Veranstaltungsimmobilien
Öffentliche vs. Private Betreiber
Nutzungskonflikte
Akquisition von Nutzern – Vermarktungsstrategien

Im Mittelpunkt des Themenfokus „Sporttourismus“ stehen dessen Grundlagen, Erscheinungsformen und Entwicklungen aus interdisziplinärer Perspektive. Es beinhaltet die Segmentierung sporttouristischer Zielgruppen, Motivationstheorien, Destinations- und Eventmanagement, Stakeholder-Analysen sowie politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Darüber hinaus werden zentrale Querschnittsthemen wie die touristischen Effekte von Mega-Sportevents, nachhaltige Tourismusstrategien im Spannungsfeld zwischen Nutzung und Schutz natürlicher Ressourcen sowie Anforderungen an die sporttouristische Infrastrukturentwicklung behandelt. Auch die Herausforderungen durch Digitalisierung, Globalisierung und Klimaerwärmung in der Konzeption und Steuerung sporttouristischer Angebote sind Bestandteil des Kurses.

Im Mittelpunkt des Themenfokus „Kulturtourismus“ stehen Herausforderungen und Potenziale: Während Zielkonflikte zwischen Kultur- und Tourismuseinrichtungen insbesondere Formen der Kooperation und der Ambiguitätstoleranz erfordern, sind die Potenziale von Kulturtourismus mannigfaltig: Mit nachhaltigen, inklusiven und authentischen Angeboten erhöhen kulturtouristische Angebote die Wettbewerbsfähigkeit von Destinationen, unterstützen Imagewandel und entfalten positive und soziokulturelle und -ökonomische Effekte. Als erinnerungs- und erlebensintensive Form spricht Kulturtourismus unterschiedliche Zielgruppen an und kann so zur Internationalisierung von Herkunftsländern und Ansprache jüngerer Generationen beitragen. In Destinationen ohne touristische Merkmale wie Alpen oder Meer ermöglicht Kulturtourismus die Aufwertung zur Destination.

Im Mittelpunkt des Themenfokus „Eventtourismus“ stehen dessen Grundlagen, Erscheinungsformen und Wirkungen. Es behandelt die zunehmend prägende touristische Nachfrage und die Rolle als zentrales Instrument zur Profilbildung von Destinationen. Diskutiert werden die komplexen Zielkonflikte zwischen ökonomischen Interessen, städtischer Infrastruktur, Sicherheitsanforderungen und Nachhaltigkeitsaspekten als auch die Potenziale im Eventtourismus in der Stärkung regionaler Wertschöpfung, der internationalen Sichtbarkeit sowie der sozialen und kulturellen Belebung. Darüber hinaus werden Erlebniskonzepte, Stakeholder-Analysen sowie rechtliche und politische Rahmenbedingungen beleuchtet.

Mittels Fallstudien und aktuellen empirischen Befunden werden theoretische Ansätze mit praktischen Anwendungen verbunden.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Das Berufspraktikum ergänzt die theoretischen Kenntnisse der Studierenden durch praktische Tätigkeiten und die Bearbeitung praxisrelevanter Fragestellungen. Mit einem Umfang von mindestens 500 Stunden stellt es sicher, dass sich die Studierenden beim Einstieg in ein möglicherweise thematisch neues Berufsleben zurechtfinden. Dabei erhalten sie die Möglichkeit, berufliche Vorgänge, Arbeitsabläufe und Situationen kritisch zu reflektieren und neu zu durchdenken.

Die Bachelorarbeit ist eine wissenschaftliche, anwendungs- und problemlösungsorientierte schriftliche Arbeit, die sich auf die Themenbereiche und Spezialisierungen des Bachelorstudiums bezieht. Die Studierenden bearbeiten eine eigenständig entwickelte Fragestellung auf der Grundlage wissenschaftlicher Methoden und unter Verwendung korrekt zitierter Quellen. Im Rahmen des Bachelorarbeitsseminars werden die Studierenden bei der Erstellung ihrer Arbeit betreut. Die Auswahl des Themas, die Strukturierung der Arbeit und die Zeitplanung sollen eigenständig erfolgen, insbesondere durch kritische Auseinandersetzung mit möglichen Fragestellungen und Hypothesen. Die Betreuung gibt Hilfestellung, unterstützt bei methodischen Fragen und diskutiert Aspekte der wissenschaftlichen Vorgehensweise, der formalen Gestaltung sowie des Zeitmanagements.

Im Rahmen des Bachelorarbeitsseminars wird den Studierenden vermittelt, welche Besonderheiten empirische Arbeiten mit sich bringen und wie sie eigene empirische Arbeiten erstellen. Sie haben die Gelegenheit, ihre theoretische Grundlegung, ihr methodisches Vorgehen sowie ihre empirische Umsetzung im Rahmen der Bachelorarbeit im regelmäßigen Austausch mit den anderen Studierenden zu diskutieren und zu optimieren. Die Studierenden erhalten Empfehlungen und Vorlagen zur Erstellung der Bachelorarbeit und damit eine entsprechende begleitende, wissenschaftliche Betreuung.

Studienordnung Zum Download

Häufig gestellte Fragen

Findet der Unterricht im berufsbegleitenden Studium jeden Freitag und Samstag in Präsenz in Kufstein statt?

Der Unterricht findet vorwiegend Freitagnachmittag bis Samstagabend statt, jedoch nicht durchgehend in Präsenz vor Ort. Der Präsenzanteil beträgt mindestens 50 % Ihrer Studienzeit; in der Regel wechseln sich reine Online-Wochenenden mit Präsenz-Wochenenden in Kufstein ab.

Muss ich neben dem berufsbegleitenden Studium arbeiten oder in der Branche tätig sein?

Nein, es besteht keine Verpflichtung zu arbeiten oder in der Branche tätig zu sein.

Das Studium bietet Ihnen die Möglichkeit zur Weiterentwicklung, auch wenn Sie in einem anderen Beruf tätig sind oder gerade keinen Beruf ausüben. Anders als bei einem dualen Studium gibt es bei uns keinen verpflichtenden Vertrag mit einem Unternehmen. Viele Studierende nutzen das Studium auch in der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung.

Kann ich meine berufliche Tätigkeit für das Berufspraktikum anrechnen lassen?

Ja, sofern sich Ihre Tätigkeit mit Studiengangsinhalten überschneidet.

Was versteht man unter einer Studienreise bzw. einem Study Trip?

Die Studienreise bzw. der Study Trip ist eine einwöchige Auslandsreise im Rahmen des jeweiligen Studiengangs. Der Zielort wird thematisch passend zu den Studieninhalten gewählt und ermöglicht internationale Einblicke in Wirtschaft, Praxis und Fachkultur. Planung und Organisation erfolgen eigenverantwortlich durch die Studierenden.

Bereits während meiner Studienzeit konnte ich mein persönliches Netzwerk erweitern und viele Kontakte in die Praxis knüpfen. Nicht zuletzt deswegen ist es mir nie schwer gefallen, einen Job zu finden.
Jessica Ölz, Absolventin des Bachelorstudiengangs Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement | © HOK
© HOK

Jessica Ölz

Absolventin Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement

Es waren drei intensive und prägende Jahre der persönlichen Weiterentwicklung. In dieser Zeit hatte ich zwar wenig Freizeit und viele Herausforderungen, aber vor allem auch tolle Studienkolleg:innen, die mich nach wie vor begleiten.
Edith Palmanshofer, Absolventin des Bachelorstudiengangs Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement | © HOK
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Edith Palmanshofer

Absolventin Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement

Das Curriculum bietet ein gelungenes Potpourri an vernetzten Disziplinen, gemixt mit Know-how aus der Praxis und schafft somit ein starkes Fundament für die berufliche Weiterentwicklung.
Philipp Gamper, Lehrender im Studiengang Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement | © HOK
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Philipp Gamper

Lehrender Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement

Berufsbegleitend Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement zu studieren, bietet die hervorragende Möglichkeit, berufliche Praxis mit akademischer Kompetenz zu verbinden.
Monika Kohlhofer, Studiengangsleiterin Bachelor & Master Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement, Master Sports, Culture & Event Management | © HOK
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Monika Kohlhofer

Studiengangsleiterin Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement