Praxisnah & berufsbegleitend: Entwickeln Sie internationale Business-Skills und Ihre Persönlichkeit, um als Führungskraft zu glänzen. Der optimale Mix für Ihre Karriere!
International Business Management
Bachelorstudiengang
Überblick
-
Niveau der Qualifikation:
Stufe 1, Bachelor -
Kosten:
Euro 363,36* (zzgl. ÖH-Beitrag) pro Semester -
Akademischer Grad:
Bachelor of Arts in Business (BA) -
Organisationsform:
Berufsbegleitend -
Unterrichtssprache:
65 % Deutsch, 35 % Englisch -
Berufsfreundlich:
E-Learning max. 50 % online -
Auslandssemester:
Studienreise und Exkursion im 4. und 6. Semester** -
Zugangsvoraussetzungen:
Allgemeine Zugangsvoraussetzungen -
Studienplätze pro Jahr:
25
Studiengang akkreditiert durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria
Profil des Studiengangs
Digital und international – so präsentiert sich die Arbeitswelt von morgen. Vieles erfindet sich neu und das Beste ist: die Unternehmen suchen dringend Manager:innen, die die großen Transformationen strategisch mitgestalten wollen. Herausforderungen gibt es genug: ob Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder die Künstliche Intelligenz!
Im dynamischen Umfeld von Digitalisierung und Nachhaltigkeit bereitet Sie unser Bachelorstudium auf die Rolle einer strategisch denkenden Führungskraft vor. Wir legen großen Wert auf die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen wie analytisches Denken, strategische Planung und Dialogstärke. Unser didaktisches Konzept unterstützt Ihre Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität und Kreativität - die wesentlichen Fertigkeiten in der vernetzten Arbeitswelt von morgen. Die starke internationale Ausrichtung unseres Programms mit Studienreisen zu Top-Unternehmen bietet Ihnen einzigartige Einblicke und fördert Ihre kulturelle Kompetenz. Durch ihr umfassendes Wissen sind unsere Absolvent:innen in allen Wirtschaftsbereichen gefragt, sei es Projektmanagement, Marketing, HR, Controlling oder Finance. Die Studienzeiten am Wochenende (Freitag und Samstag) ermöglichen es Ihnen, Ihre Karriereziele kompromisslos zu verfolgen und die Führungskraft von morgen zu werden. Ihr Weg an die strategische Spitze beginnt hier - flexibel, praxisnah und mit starkem Fokus auf Ihre persönliche Entwicklung.
Studienschwerpunkte
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39 %
Fachwissen in Wirtschaft & Management
-
11 %
Fachwissen in Digitalisierung & Nachhaltigkeit
-
13 %
International Skills (inkl. Auslandsreise)
-
12 %
Social Skills & Sprachen
-
25 %
Praxistransfer & Bachelorarbeit
Was Sie lernen werden
-
Kommunikationsfähigkeiten: Perfektionierung von Kommunikation und Teamwork
-
Digitalisierung & Nachhaltigkeit: Grundwissen für Zukunftsherausforderungen
-
Sprachkompetenz: interkulturelle Kommunikation für internationale Kontexte
-
Strategisches Verständnis: wirtschaftliche Zusammenhänge durchdringen
-
Methodenkompetenz: strukturierte Lösungen mit quantitativen Methoden
-
Praxiserfahrung: berufliche Expertise durch Projekte gewinnen
-
Praxistransfer: effektive Anwendung von Konzepten im Berufsfeld
Gefragte Berufsfelder
- Marketing, Produktmanagement, Vertrieb
- Controlling, Finanz- & Rechnungswesen
- Personal- & Organisationsentwicklung
- Projektmanagement und Business Development
- Consulting
- Unternehmensführung/Start-up
- Einsatzfähigkeit in allen Branchen, Unternehmensgrößen & -arten
Karriere
-
16 % der heimischen KMU
beim grenzüberschreitenden Online-Vertrieb aktiv
-
20.000 neue Arbeitsplätze pro Jahr
in Österreich durch Digitalisierung
-
53 % Exportanteil
am österreichischen BIP
-
> 160 Hidden Champions
in Österreich
Der Weg zum Bachelor-Abschluss
Das berufsbegleitende Bachelor-Studium fördert Kompetenzerwerb durch anspruchsvolle Herausforderungen, verbindet Praxis mit akademischen Anforderungen und betont Selbstorganisation sowie proaktive Teilnahme. Es befähigt zur Bewältigung von VUCA-Herausforderungen (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Mehrdeutigkeit).
Besonderheiten:
-
1. Studienjahr (VUCA-Basic): Klare Vorgaben, Unterstützung in den ersten Semestern.
-
2. Studienjahr (VUCA-intermediate): Mehr Selbstorganisation durch Praxisprojekte, Anwendungsorientierung.
-
3. Studienjahr (VUCA-pro): Mehr Eigenständigkeit für maximale Offenheit und Flexibilität.
Anerkennung von Vorkenntnissen
Studierende können sich bei Vorliegen ausreichender Qualifikation aus österreichischen Handelsakademien und höheren berufsbildenden Schulen mit wirtschaftlichem Bezug (Deutschland und Österreich) folgende Lehrveranstaltungen aus dem 1. Semester anrechnen lassen:
- Einführung in BWL
- Einführung Rechnungs- & Finanzwesen
Die Anrechnung erfolgt über einen Antrag direkt bei der Studiengangsleitung.
Studiengangsleitung
Prof. (FH) Dr. Peter Dietrich
Studiengangsleiter Bachelor & Master International Business Management
Curriculum
• Einführung, Grundbegriffe und Theorien der Digitalisierung
• Einflussfaktoren auf Märkte und Unternehmen
• Digitale Anwendungs- und Umsetzungsmethoden im unternehmerischen Kontext
• Zusammenhang mit klassischen BWL-Funktionen
• Veränderung von Märkten, Branchen, Geschäftsmodellen
• Einfluss auf Kunden, Konkurrenz und Marktleistungen
• Reflexion und Adaption klassischer BWL-Theorien und Modelle
• Besonderheiten, Regeln und Grundzüge der Wissenschaft und wissenschaftlicher Arbeit
• Wissenschaftstheoretische sowie methodische Grundzüge wissenschaftlicher Forschung
• Überblick über die Forschungsmethode Beobachtung, Befragung, Inhaltsanalyse und Experiment
• Textverarbeitungsprogramme zum Schreiben formal korrekter wissenschaftlicher Arbeiten benutzen
• Überblick über Datenbanken und andere Möglichkeiten, Literaturquellen zu finden
• Bearbeitung und kritische Diskussion von Artikeln aus wissenschaftlichen Journals
• Ethik und Moral in Theorie und Praxis
• Philosophische und interkulturelle Prinzipien spezifischer moralischer Konzepte und Wertesysteme
• Diskussion von Managementansätzen (z.B. Principal-Agent-Theorie, Shareholder-Value-Ansatz, etc.) aus ethischer Perspektive
• Triple Bottom Line (TBL) und die 3 Dimensionen der Nachhaltigkeit
• Sustainable Development Goals (SDGs) und Corporate Sustainability
• Corporate Social Responsibility (CSR)
• Klassische und moderne Handelstheorien
• Agglomerationsvorteile und Standortwahl
• Wohlfahrtswirkungen von Zöllen und Handelsquoten
• Globalisierung und weltweite Lieferketten
• Nachhaltigkeit von Geschäftsmodellen und Resilienz von Unternehmen
• Corporate Social Responsibility und Environmental Social Governance
• Wissenserlangung über aktuelle Unternehmenstrends anhand aktueller finanzwirtschaftlicher Artikel –Beispieltrends betreffen die Bereiche Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitsentwicklungen bei unternehmerischen Investitions- und Finanzierungsentscheidungen, FinTech und andere Innovationen,
• Grundlagen der internationalen Nachhaltigkeitsrechnungslegung nach ESRS & VSME ESRS, Green Finance und ESG-Regulierung weltweit
• Abstimmung mit anderen Projektmitarbeitenden
• Recherche zur konkreten Unternehmenssachverhalten
• Grundlagen der digitalen Transformation und Künstlichen Intelligenz
• Übersicht über regulatorische Aspekte in Bezug auf digitale Geschäftsmodelle und KI
• Auswirkungen der digitalen Transformation und KI auf Unternehmen, Wirtschaft und Governance-Strukturen
• Regulatorische und ethische Herausforderung im Überblick
• Einführung in zentrale digitale Initiativen und Strategien der Europäischen Union
• Projektplanung und Organisation
• Projektzusammenarbeit und –umsetzung
• Kennzahlen des Projektmanagements
• Praxisprojekt: Ausarbeitung eines Konzeptes bzw. Business Plans
• Projektmanagement und Problemlösungsstrategien
• Praxisrelevante Analyse und Bearbeitung von Unternehmensfragen
• Interdisziplinäre Anwendung des erworbenen Wissens
• Teamarbeit und Kommunikation
• Praxisbezug und Unternehmenskooperation
• Bedeutung der Marktforschung und Einordnung in den Marketingprozess
• Planung und Durchführung von Marktforschungsprojekten
• Erstellung und Programmierung von Fragebögen
• Datengewinnung und -aufbereitung
• Ausgewählte qualitative und quantitative Analysemethoden
• Interpretation und Präsentation von Ergebnissen
• Praxisbezug und Fallstudien
• Grundprinzipien qualitativer Sozialforschung
• Erhebungsmethoden in qualitativer Befragung und Beobachtung
• Qualitative Auswahlverfahren und Inhaltsanalyse
• Gruppendiskussion und Interviewführung
• Methodenkombination
• Besonderheiten, Regeln und Grundzüge der Wissenschaft und wissenschaftlicher Arbeit
• Wissenschaftstheoretische sowie methodische Grundzüge wissenschaftlicher Forschung
• Überblick über die quantitativen (Beobachtung, Befragung, Inhaltsanalyse, Experiment) und qualitativen Verfahren
• Angemessene Nutzung der KI beim Erstellen einer wiss. Arbeit
• Überblick über Datenbanken und andere Möglichkeiten, Literaturquellen zu finden
• Wiederholung und Vertiefung zentraler Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens (Methodik, Forschungslogik, Quellenarbeit).
• Überblick über aktuelle Themen, Forschungstrends und praxisnahe Fragestellungen im Bereich International Business Management.
• Abgrenzung: wissenschaftliche Abschlussarbeit vs. praktische Konzepte/Projekte.
• Methoden der Themenfindung und -eingrenzung (von Interessen zur präzisen Forschungsfrage).
• Entwicklung einer theoretischen Basis und methodischen Vorgehensweise für die eigene Bachelorarbeit.
• Themenentwicklung und –aufbereitung im Rahmen eines Posters und eines Exposés
• Präsentation und Diskussion eines Posters in Kleingruppen
• Poster- und Exposé-Erstellung
• Entrepreneurship-Grundlagen – Mindset, Rolle und Abgrenzung zum Management
• Gründungs- und Wachstumsphasen – von der Idee bis zur Skalierung
• Geschäftsmodelle & Wertschöpfung – Canvas-Ansätze, Unit Economics
• Methoden & Werkzeuge – klassische und moderne Ansätze (z. B. Lean Start-up, Effectuation, MVP)
• Finanzierung & Perspektiven – Kapitalquellen, Bootstrapping, Crowdfunding sowie Social & Sustainable Entrepreneurship mit Praxisfällen
• Betriebliche Funktionen (Produktion, Marketing, Logistik, Supply Chain Management
• Marktanalysen und Marktentwicklungen
• Einsatz von Analysetools (SWOT, Benchmark, Kosten- und Deckungsbeitragsanalyse)
• Entwicklung von Strategien
• Controlling und Kennzahlen
• Überblick über Möglichkeiten außercurricularer Aktivitäten und deren Potenziale für Studium, Karriere und Persönlichkeitsentwicklung.
• Reflexion und Transfer theoretischen Wissens in praktische Handlungsfelder.
• Austausch und Diskussion von Best Practices aus unterschiedlichen Formaten (z. B. Fachveranstaltungen, studentische Initiativen, gemeinnützige Projekte).
• Begleitung und Feedback zu individuellen Lern- und Entwicklungspfaden über die Studiendauer hinweg.
Die Lehrinhalte sind von den Tätigkeiten abhängig, welche die Studierenden beim Praktikumsgeber bearbeiten. Die Studierenden wählen selbständig eine Praktikumsstelle. Dabei können sie auf das umfangreiche Angebot an Praktikumsanzeigen der Hochschule Kufstein Tirol zurückgreifen. Die Studiengangsleitung prüft die fachliche Übereinstimmung der Praktikumstätigkeiten zu den Studieninhalten und den Qualifikationsprofilen des Studiengangs. Im Anschluss daran wird von der Studiengangsleitung geprüft, ob das Berufspraktikum den Ausbildungszielen des Studiengangs entspricht und ob die/der Studierende ihrem/seinem Qualifikationsniveau entsprechend eingesetzt werden kann. Ein ausführlicher Praktikumsleitfaden unterstützt die Studierenden bei der Organisation in ihrem Praxissemester.
Mind. 500 Arbeitsstunden in Vollbeschäftigung sind zu absolvieren.
• Vertiefung der Kenntnisse wissenschaftlichen Arbeitens in Bezug auf Entwicklung und Umsetzung eines Forschungsdesigns sowie der Strukturierung des Bearbeitungsprozesses.
• Regelmäßige Besprechungstermine zum jeweiligen Stand und Fortgang der Bachelorarbeit mit der begleitenden wissenschaftlichen Betreuung
• Informationen zur kommissionellen Bachelorprüfung
• Individuelle inhaltliche Begleitung bei der Entwicklung, Eingrenzung und Strukturierung des Bachelorarbeitsthemas
• Bedarfsgerechte Vereinbarung und Durchführung von Betreuungsgesprächen zur fachlichen und methodischen Reflexion des Arbeitsfortschritts
• Diskussion und Feedback zu Arbeitsstand, wissenschaftlicher Vorgehensweise und formalen Anforderungen der Bachelorarbeit
• Grundlagen des interkulturellen Managements
• Erarbeitung des Kulturbegriff
• Kultur als dynamisches, kontextabhängiges Konzept
• Überblick über zentrale Kulturtheorien und interkulturelle Modelle (Hofstede, Trompenaars, GLOBE-Studie, etc.)
• Bedeutung kultureller Unterschiede in globalisierten Märkten
• Kulturelle Dimensionen in Organisationen (Entscheidungsfindung, Führungsstile, Verhandlungskultur und Konfliktmanagement)
• Rollenverständnis, Erwartungen und Anforderungen an Studierende.
• Kennenlernen und Reflexion persönlicher Zielsetzungen, Stärken und Arbeitsweisen.
• Grundlagen der Zusammenarbeit: Wertschätzung, Vertrauen, Kommunikation.
• Modelle und Methoden der Belastungs- und Ressourcenanalyse (Work-Life-Balance)
• Mechanismen von Geschlechterrollen, Bias und struktureller Benachteiligung sowie praktische Ansätze für genderinklusive Gestaltung von Arbeits- und Lernumgebungen
• Einführung in die Konzepte Teamphasen (Tuckman) und Teamrollen (Belbin) als Basis für die Entwicklung des Jahrgangsteams.
• Entwicklung gemeinsamer Initiativen und konkreter Maßnahmen zur Förderung einer inklusiven Team- und Jahrgangskultur.
• 5 Axiome der Kommunikation, Nachrichten- und Wertequadrat
• Theoretische Einführung in die Präsentations- und Argumentationstechnik (analog und remote)
• Anwendung der besprochenen Inhalte
• Feedback und Reflexion der eigenen Präsentationsleistungen (einzeln und in der Gruppe) und der Leistung der Studienkolleg:innen
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
• Konzept der Internationalisierung und der Globalisierung
• Internationalisierung als Prozess
• Theorien und Modelle der Internationalisierung (Uppsala-Modell, Sprinkler Modell, etc.)
• Motive und Treiber für die Internationalisierung
• Formen des Markeintritts (in-/direkter Export, Lizenzierung, Joint Ventures, 100%ige Tochtergesellschaften)
• Marktselektion, Standortwahl und Länderrisikoanalysen (ökonomisch, politisch, rechtlich/institutionell)
• Planung internationaler Expansion (Timing der Markteintritte, Se-quezierung von Internationalisierungsschritten, etc.)
• Unterschiede zwischen Multinationalen Unternehmen (MNU) und KMU, insb. Markteintrittsentscheidungen unter begrenzten finanziellen, personellen und organisatorischen Mitteln
• Herausforderungen der Internationalisierung und Reverse-Internationalization
• Eigenständige Vorbereitung und Organisation der Reise in Abstimmung mit LV-Leitung
• Unternehmensbesuche, Lehrveranstaltungsbesuche an Partnerhochschulen sowie Vorträgen und Veranstaltungen mit dem Ziel vertiefende Kenntnisse in der ökonomischen und sozio-kulturellen Spezifika des Landes und dessen Wirtschaft zu gewinnen
• Vermittlung der aktuell wichtigsten und meist-diskutierten Trends in Business
• Entwicklung von Theorien, Modellen, Methoden und Lösungswegen für diese aktuellen Trends
• Erste Anwendungsbeispiele und Best Practices für diese Trends
• Gegenseitiger Austausch und Präsentation der Inhalte bzw. Lösungen
• Einführung in die Führungstheorie unter Bezugnahme auf bisherige Inhalte des Studiums
• Grundsätze, Aufgaben und Werkzeuge wirksamer Führung
• Persönliche Arbeitsmethodik, Selbstmanagement und Selbstmotivation als Schlüsselkompetenzen in der VUCA-Welt
• Methoden zur Diagnose und Optimierung von (Selbst-) Führung
• Grundlagen und Einordnung der ABWL
• Grundlagen der Unternehmensführung (Organisation, Personalmanagement…)
• Grundlagen des Controllings und Querverbindungen zum Rechnungs- und Finanzwesen
• Ausgewählte betriebswirtschaftliche Themen (Innovationsmanagement, Strategieentwicklung…)
• Lineare und quadratische Funktionen
• Elementare Finanzmathematik
• Differentialrechnung
• Lineare Gleichungssysteme
• Analysis von Funktionen mit zwei und mehr Variablen
• Optimierung unter Nebenbedingungen mit Lagrange-Funktion
• Grundlagen und Einordnung des Rechnungswesens
• Differenzierung zwischen externem und internem Rechnungswesen
• Aufgaben, Funktionen und rechtliche Grundlagen des externen Rechnungswesens (UGB)
• Einführung in die Buchführungspflicht
• Grundlagen der Buchführung und doppelte Buchführung
• Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung (GoB)
• Aufbau und Gliederung von Bilanz und GuV nach UGB
• Einführung in die Kostenrechnung
• Produktionstheorie, Planung und Organisation von Produktion
• Logistik im Unternehmen (Beschaffung, Lagerung, Transport)
• Bestandsmanagement und Lagerhaltungskosten (inkl. grundlegender Dispositionsmodelle)
• Koordinationsmechanismen, Zielkonflikte und Simulationen in Supply Chains (z.B. Beer Game, Bullwhip-Effekt)
• Kennzahlen und Analyseinstrumente im Supply Chain Management (z.B. Lagerintensität, Lagerhaltungskosten, Return on Investment, Cash Conversion Cycle, ABC- und XYZ-Analyse) sowie grundlegende Modelle zur Bestandsoptimierung (z.B. optimale Bestellmenge)
• Klassische und neue Ansätze im HRM
• Trends und Veränderungen in der Arbeitswelt (Arbeitsprozesse, Arbeitsmethoden, Zusammenarbeit, Führung, etc.)
• Methoden zur Analyse und Gestaltung von personalwirtschaftlichen Prozessen und von New Work
• Fallbeispiele und Cases zum Thema HRM und New Work
• Grundbegriffe der Statistik
• Univariate und Multivariate Datenbeschreibung
• Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und theoretische Verteilungen
• Schätzverfahren und statistische Tests
• Software wie MS Excel (vertieft) und/oder SPSS/R (auf anschaulicher Basis)
• Gini Koeffizient und Herfindahl Index
• Vertiefung der Kenntnisse im externen Rechnungswesen
• Aufgaben, Funktionen und rechtliche Grundlagen der Bilanzierung nach UGB
• Bestanteile des Jahresabschlusses nach UGB
• Aufbau und Gliederung der Bilanz
• Ansatz und Bewertung ausgewählter Positionen in der Bilanz
• Überblick über ausgewählte Vorschriften zur Bilanzierung
• Ausgewählte Bilanzkennzahlen zur Unternehmenssteuerung
• Einführung in die internationale Rechnungslegung nach IFRS
• Definition der Begrifflichkeiten des Marketing-Mix
• Unterschiede von B2B und B2C Markt
• Marktsegmentierung, Positionierung, USP
• Kundenzentrierte Marktforschung
• Social Media Management
• Customer Experience Management
• Integriertes Marketing
• Customer Journey Mapping
• Touchpoint Management
• Einführung in das österreichische Rechtssystem
• Grundbegriffe und Funktionen des Rechts
• Aufbau und Quellen des Rechts (Gesetze, Verordnungen, Gewohnheitsrecht, Judikatur)
• Unterschiede zwischen öffentlichem Recht und Privatrecht
• Grundlagen des Vertragsrechts (Vertragsabschluss, Willenserklärungen, Leistungsstörungen)
• Überblick über wirtschaftsrelevante Vertragsarten
• Einführung in das Unternehmensrecht und das Handelsrecht
• Überblick über das Gesellschaftsrecht mit Querbezügen zur ABWL (Rechtsform, Standortwahl, Unternehmenszusammenschlüsse, etc.).
• Einführung in die strategische Unternehmensführung
• Kernthemen des strategischen Managements: Navigationssystem, Wettbewerbsstrategie, Leitbild, Wertschöpfung
• Analyse und Gestaltung des Strategieprozesses in einem Unternehmen
• Wesentliche Strategiemethoden (Wertkette, 5-Forces…)
• Theoretische und praktische Grundlagen des Omnichannel-Ökosystems
• Zusammenspiel zwischen Omnichannel und Unternehmensstrategie
• Customer Behaviour, Kundenanalyse und Customer Journey
• Omnichannel-Strategien in Verbindung mit dem Marketing-Mix eines Unternehmens
• Theoretische Basis des Controllings
• Planung und Kontrolle
• Informationsbeschaffung
• Organisation des Controllings
• Digitalisierung im Controlling
• Einfluss der Zinsentwicklung auf die Unternehmen und ihre Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen
• Investitionsbewertungsverfahren, insbesondere Diskontierungsverfahren wie der Kapitalwert, Berechnung des internen Zinsfußes etc.
• Arten von Anleihen und wie sie bewertet werden
• Grundlagenwissen zu Aktien
• Wirtschaftswachstum, soziale Ungleichheit und ökologische Rahmenbedingungen
• Effiziente Allokation von knappen Ressourcen
• Marktmodell und Marktgleichgewicht
• Strategische Interaktion und soziale Dilemmata
• Elastizität, Preissetzung und Marktformen
• Analyse der Wohlfahrtwirkungen von Staatseingriffen
• „Ganzheitliches strategisches Management“ im Sinn der Verbindung von Strategie mit: Organisation, Produktivität, Führung, Kultur, Change…
• Verknüpfung von Strategie mit aktuellen Themen
• Entwicklung und Adaption von strategischen Methoden
• Anwendung und Umsetzung von strategischen Fragestellungen für das eigene Unternehmen
• Grundlagen der Organisationspsychologie und Überblick über zentrale Organisationstheorien
• Psychologische Perspektiven auf Führung, Teamarbeit und Konfliktverhalten
• Motivation, Arbeitszufriedenheit und individuelle Leistung in Organisationen
• Einfluss von Organisationsklima und Organisationskultur auf Verhalten und Zusammenarbeit
• Psychologische Aspekte von Veränderungsprozessen (z. B. Widerstand, Akzeptanz, Resilienz)
• Interpretation von Bruttoinhaltsprodukt und Konsumentenpreisindex
• Messung von Wirtschaftswachstum und Inflation
• Aufgabenbereiche der Zentralbank in Bezug auf Geldmenge und Zinssetzung
• Auswirkung von Geld- und Fiskalpolitik
• Aggregierte Nachfrage und aggregiertes Angebot
• Systemische Krisen in Verbindung mit Finanzsektor und Umweltverschmutzung
• Anlagealternativen
• Analyse unterschiedlicher Anlageklassen
• Ausarbeitung eigener Investitionsentscheidungen basierend auf den Risiko-Rendite-Profilen und eigenen Präferenzen
• Trading auf virtuellen Plattformen
• Zentrale Merkmale von Organisationen (Mitgliedschaft, Zweck, Hierarchie)
• Entscheidungen und Entscheidungsprämissen
• Drei Seiten von Organisationen (formale, informale Seite sowie Schauseite)
• Strukturmerkmale von Organisationen (Programme, Kommunikationswege, Personal)
• Metastrukturmatrix von Organisationen
• Organisationsentwicklung und Change
• Paradoxien und Nebenfolgen
• Einführung, Grundbegriffe und Theorien der Digitalisierung
• Einflussfaktoren auf Märkte und Unternehmen
• Digitale Anwendungs- und Umsetzungsmethoden im unternehmerischen Kontext
• Zusammenhang mit klassischen BWL-Funktionen
• Veränderung von Märkten, Branchen, Geschäftsmodellen
• Einfluss auf Kunden, Konkurrenz und Marktleistungen
• Reflexion und Adaption klassischer BWL-Theorien und Modelle
• Grundlagen des interkulturellen Managements
• Erarbeitung des Kulturbegriff
• Kultur als dynamisches, kontextabhängiges Konzept
• Überblick über zentrale Kulturtheorien und interkulturelle Modelle (Hofstede, Trompenaars, GLOBE-Studie, etc.)
• Bedeutung kultureller Unterschiede in globalisierten Märkten
• Kulturelle Dimensionen in Organisationen (Entscheidungsfindung, Führungsstile, Verhandlungskultur und Konfliktmanagement)
• Rollenverständnis, Erwartungen und Anforderungen an Studierende.
• Kennenlernen und Reflexion persönlicher Zielsetzungen, Stärken und Arbeitsweisen.
• Grundlagen der Zusammenarbeit: Wertschätzung, Vertrauen, Kommunikation.
• Modelle und Methoden der Belastungs- und Ressourcenanalyse (Work-Life-Balance)
• Mechanismen von Geschlechterrollen, Bias und struktureller Benachteiligung sowie praktische Ansätze für genderinklusive Gestaltung von Arbeits- und Lernumgebungen
• Einführung in die Konzepte Teamphasen (Tuckman) und Teamrollen (Belbin) als Basis für die Entwicklung des Jahrgangsteams.
• Entwicklung gemeinsamer Initiativen und konkreter Maßnahmen zur Förderung einer inklusiven Team- und Jahrgangskultur.
• 5 Axiome der Kommunikation, Nachrichten- und Wertequadrat
• Theoretische Einführung in die Präsentations- und Argumentationstechnik (analog und remote)
• Anwendung der besprochenen Inhalte
• Feedback und Reflexion der eigenen Präsentationsleistungen (einzeln und in der Gruppe) und der Leistung der Studienkolleg:innen
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
• Grundlagen und Einordnung der ABWL
• Grundlagen der Unternehmensführung (Organisation, Personalmanagement…)
• Grundlagen des Controllings und Querverbindungen zum Rechnungs- und Finanzwesen
• Ausgewählte betriebswirtschaftliche Themen (Innovationsmanagement, Strategieentwicklung…)
• Lineare und quadratische Funktionen
• Elementare Finanzmathematik
• Differentialrechnung
• Lineare Gleichungssysteme
• Analysis von Funktionen mit zwei und mehr Variablen
• Optimierung unter Nebenbedingungen mit Lagrange-Funktion
• Grundlagen und Einordnung des Rechnungswesens
• Differenzierung zwischen externem und internem Rechnungswesen
• Aufgaben, Funktionen und rechtliche Grundlagen des externen Rechnungswesens (UGB)
• Einführung in die Buchführungspflicht
• Grundlagen der Buchführung und doppelte Buchführung
• Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung (GoB)
• Aufbau und Gliederung von Bilanz und GuV nach UGB
• Einführung in die Kostenrechnung
• Besonderheiten, Regeln und Grundzüge der Wissenschaft und wissenschaftlicher Arbeit
• Wissenschaftstheoretische sowie methodische Grundzüge wissenschaftlicher Forschung
• Überblick über die Forschungsmethode Beobachtung, Befragung, Inhaltsanalyse und Experiment
• Textverarbeitungsprogramme zum Schreiben formal korrekter wissenschaftlicher Arbeiten benutzen
• Überblick über Datenbanken und andere Möglichkeiten, Literaturquellen zu finden
• Bearbeitung und kritische Diskussion von Artikeln aus wissenschaftlichen Journals
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
• Produktionstheorie, Planung und Organisation von Produktion
• Logistik im Unternehmen (Beschaffung, Lagerung, Transport)
• Bestandsmanagement und Lagerhaltungskosten (inkl. grundlegender Dispositionsmodelle)
• Koordinationsmechanismen, Zielkonflikte und Simulationen in Supply Chains (z.B. Beer Game, Bullwhip-Effekt)
• Kennzahlen und Analyseinstrumente im Supply Chain Management (z.B. Lagerintensität, Lagerhaltungskosten, Return on Investment, Cash Conversion Cycle, ABC- und XYZ-Analyse) sowie grundlegende Modelle zur Bestandsoptimierung (z.B. optimale Bestellmenge)
• Klassische und neue Ansätze im HRM
• Trends und Veränderungen in der Arbeitswelt (Arbeitsprozesse, Arbeitsmethoden, Zusammenarbeit, Führung, etc.)
• Methoden zur Analyse und Gestaltung von personalwirtschaftlichen Prozessen und von New Work
• Fallbeispiele und Cases zum Thema HRM und New Work
• Grundbegriffe der Statistik
• Univariate und Multivariate Datenbeschreibung
• Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und theoretische Verteilungen
• Schätzverfahren und statistische Tests
• Software wie MS Excel (vertieft) und/oder SPSS/R (auf anschaulicher Basis)
• Gini Koeffizient und Herfindahl Index
• Vertiefung der Kenntnisse im externen Rechnungswesen
• Aufgaben, Funktionen und rechtliche Grundlagen der Bilanzierung nach UGB
• Bestanteile des Jahresabschlusses nach UGB
• Aufbau und Gliederung der Bilanz
• Ansatz und Bewertung ausgewählter Positionen in der Bilanz
• Überblick über ausgewählte Vorschriften zur Bilanzierung
• Ausgewählte Bilanzkennzahlen zur Unternehmenssteuerung
• Einführung in die internationale Rechnungslegung nach IFRS
• Definition der Begrifflichkeiten des Marketing-Mix
• Unterschiede von B2B und B2C Markt
• Marktsegmentierung, Positionierung, USP
• Kundenzentrierte Marktforschung
• Social Media Management
• Customer Experience Management
• Integriertes Marketing
• Customer Journey Mapping
• Touchpoint Management
• Einführung in das österreichische Rechtssystem
• Grundbegriffe und Funktionen des Rechts
• Aufbau und Quellen des Rechts (Gesetze, Verordnungen, Gewohnheitsrecht, Judikatur)
• Unterschiede zwischen öffentlichem Recht und Privatrecht
• Grundlagen des Vertragsrechts (Vertragsabschluss, Willenserklärungen, Leistungsstörungen)
• Überblick über wirtschaftsrelevante Vertragsarten
• Einführung in das Unternehmensrecht und das Handelsrecht
• Überblick über das Gesellschaftsrecht mit Querbezügen zur ABWL (Rechtsform, Standortwahl, Unternehmenszusammenschlüsse, etc.).
• Ethik und Moral in Theorie und Praxis
• Philosophische und interkulturelle Prinzipien spezifischer moralischer Konzepte und Wertesysteme
• Diskussion von Managementansätzen (z.B. Principal-Agent-Theorie, Shareholder-Value-Ansatz, etc.) aus ethischer Perspektive
• Triple Bottom Line (TBL) und die 3 Dimensionen der Nachhaltigkeit
• Sustainable Development Goals (SDGs) und Corporate Sustainability
• Corporate Social Responsibility (CSR)
• Projektplanung und Organisation
• Projektzusammenarbeit und –umsetzung
• Kennzahlen des Projektmanagements
• Praxisprojekt: Ausarbeitung eines Konzeptes bzw. Business Plans
• Konzept der Internationalisierung und der Globalisierung
• Internationalisierung als Prozess
• Theorien und Modelle der Internationalisierung (Uppsala-Modell, Sprinkler Modell, etc.)
• Motive und Treiber für die Internationalisierung
• Formen des Markeintritts (in-/direkter Export, Lizenzierung, Joint Ventures, 100%ige Tochtergesellschaften)
• Marktselektion, Standortwahl und Länderrisikoanalysen (ökonomisch, politisch, rechtlich/institutionell)
• Planung internationaler Expansion (Timing der Markteintritte, Se-quezierung von Internationalisierungsschritten, etc.)
• Unterschiede zwischen Multinationalen Unternehmen (MNU) und KMU, insb. Markteintrittsentscheidungen unter begrenzten finanziellen, personellen und organisatorischen Mitteln
• Herausforderungen der Internationalisierung und Reverse-Internationalization
• Einführung in die strategische Unternehmensführung
• Kernthemen des strategischen Managements: Navigationssystem, Wettbewerbsstrategie, Leitbild, Wertschöpfung
• Analyse und Gestaltung des Strategieprozesses in einem Unternehmen
• Wesentliche Strategiemethoden (Wertkette, 5-Forces…)
• Theoretische und praktische Grundlagen des Omnichannel-Ökosystems
• Zusammenspiel zwischen Omnichannel und Unternehmensstrategie
• Customer Behaviour, Kundenanalyse und Customer Journey
• Omnichannel-Strategien in Verbindung mit dem Marketing-Mix eines Unternehmens
• Theoretische Basis des Controllings
• Planung und Kontrolle
• Informationsbeschaffung
• Organisation des Controllings
• Digitalisierung im Controlling
• Einfluss der Zinsentwicklung auf die Unternehmen und ihre Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen
• Investitionsbewertungsverfahren, insbesondere Diskontierungsverfahren wie der Kapitalwert, Berechnung des internen Zinsfußes etc.
• Arten von Anleihen und wie sie bewertet werden
• Grundlagenwissen zu Aktien
• Wirtschaftswachstum, soziale Ungleichheit und ökologische Rahmenbedingungen
• Effiziente Allokation von knappen Ressourcen
• Marktmodell und Marktgleichgewicht
• Strategische Interaktion und soziale Dilemmata
• Elastizität, Preissetzung und Marktformen
• Analyse der Wohlfahrtwirkungen von Staatseingriffen
• Projektmanagement und Problemlösungsstrategien
• Praxisrelevante Analyse und Bearbeitung von Unternehmensfragen
• Interdisziplinäre Anwendung des erworbenen Wissens
• Teamarbeit und Kommunikation
• Praxisbezug und Unternehmenskooperation
• Bedeutung der Marktforschung und Einordnung in den Marketingprozess
• Planung und Durchführung von Marktforschungsprojekten
• Erstellung und Programmierung von Fragebögen
• Datengewinnung und -aufbereitung
• Ausgewählte qualitative und quantitative Analysemethoden
• Interpretation und Präsentation von Ergebnissen
• Praxisbezug und Fallstudien
• Eigenständige Vorbereitung und Organisation der Reise in Abstimmung mit LV-Leitung
• Unternehmensbesuche, Lehrveranstaltungsbesuche an Partnerhochschulen sowie Vorträgen und Veranstaltungen mit dem Ziel vertiefende Kenntnisse in der ökonomischen und sozio-kulturellen Spezifika des Landes und dessen Wirtschaft zu gewinnen
• „Ganzheitliches strategisches Management“ im Sinn der Verbindung von Strategie mit: Organisation, Produktivität, Führung, Kultur, Change…
• Verknüpfung von Strategie mit aktuellen Themen
• Entwicklung und Adaption von strategischen Methoden
• Anwendung und Umsetzung von strategischen Fragestellungen für das eigene Unternehmen
• Grundlagen der Organisationspsychologie und Überblick über zentrale Organisationstheorien
• Psychologische Perspektiven auf Führung, Teamarbeit und Konfliktverhalten
• Motivation, Arbeitszufriedenheit und individuelle Leistung in Organisationen
• Einfluss von Organisationsklima und Organisationskultur auf Verhalten und Zusammenarbeit
• Psychologische Aspekte von Veränderungsprozessen (z. B. Widerstand, Akzeptanz, Resilienz)
• Interpretation von Bruttoinhaltsprodukt und Konsumentenpreisindex
• Messung von Wirtschaftswachstum und Inflation
• Aufgabenbereiche der Zentralbank in Bezug auf Geldmenge und Zinssetzung
• Auswirkung von Geld- und Fiskalpolitik
• Aggregierte Nachfrage und aggregiertes Angebot
• Systemische Krisen in Verbindung mit Finanzsektor und Umweltverschmutzung
• Anlagealternativen
• Analyse unterschiedlicher Anlageklassen
• Ausarbeitung eigener Investitionsentscheidungen basierend auf den Risiko-Rendite-Profilen und eigenen Präferenzen
• Trading auf virtuellen Plattformen
• Zentrale Merkmale von Organisationen (Mitgliedschaft, Zweck, Hierarchie)
• Entscheidungen und Entscheidungsprämissen
• Drei Seiten von Organisationen (formale, informale Seite sowie Schauseite)
• Strukturmerkmale von Organisationen (Programme, Kommunikationswege, Personal)
• Metastrukturmatrix von Organisationen
• Organisationsentwicklung und Change
• Paradoxien und Nebenfolgen
• Klassische und moderne Handelstheorien
• Agglomerationsvorteile und Standortwahl
• Wohlfahrtswirkungen von Zöllen und Handelsquoten
• Globalisierung und weltweite Lieferketten
• Nachhaltigkeit von Geschäftsmodellen und Resilienz von Unternehmen
• Corporate Social Responsibility und Environmental Social Governance
• Wissenserlangung über aktuelle Unternehmenstrends anhand aktueller finanzwirtschaftlicher Artikel –Beispieltrends betreffen die Bereiche Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitsentwicklungen bei unternehmerischen Investitions- und Finanzierungsentscheidungen, FinTech und andere Innovationen,
• Grundlagen der internationalen Nachhaltigkeitsrechnungslegung nach ESRS & VSME ESRS, Green Finance und ESG-Regulierung weltweit
• Abstimmung mit anderen Projektmitarbeitenden
• Recherche zur konkreten Unternehmenssachverhalten
• Grundlagen der digitalen Transformation und Künstlichen Intelligenz
• Übersicht über regulatorische Aspekte in Bezug auf digitale Geschäftsmodelle und KI
• Auswirkungen der digitalen Transformation und KI auf Unternehmen, Wirtschaft und Governance-Strukturen
• Regulatorische und ethische Herausforderung im Überblick
• Einführung in zentrale digitale Initiativen und Strategien der Europäischen Union
• Grundprinzipien qualitativer Sozialforschung
• Erhebungsmethoden in qualitativer Befragung und Beobachtung
• Qualitative Auswahlverfahren und Inhaltsanalyse
• Gruppendiskussion und Interviewführung
• Methodenkombination
• Besonderheiten, Regeln und Grundzüge der Wissenschaft und wissenschaftlicher Arbeit
• Wissenschaftstheoretische sowie methodische Grundzüge wissenschaftlicher Forschung
• Überblick über die quantitativen (Beobachtung, Befragung, Inhaltsanalyse, Experiment) und qualitativen Verfahren
• Angemessene Nutzung der KI beim Erstellen einer wiss. Arbeit
• Überblick über Datenbanken und andere Möglichkeiten, Literaturquellen zu finden
• Wiederholung und Vertiefung zentraler Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens (Methodik, Forschungslogik, Quellenarbeit).
• Überblick über aktuelle Themen, Forschungstrends und praxisnahe Fragestellungen im Bereich International Business Management.
• Abgrenzung: wissenschaftliche Abschlussarbeit vs. praktische Konzepte/Projekte.
• Methoden der Themenfindung und -eingrenzung (von Interessen zur präzisen Forschungsfrage).
• Entwicklung einer theoretischen Basis und methodischen Vorgehensweise für die eigene Bachelorarbeit.
• Themenentwicklung und –aufbereitung im Rahmen eines Posters und eines Exposés
• Präsentation und Diskussion eines Posters in Kleingruppen
• Poster- und Exposé-Erstellung
• Entrepreneurship-Grundlagen – Mindset, Rolle und Abgrenzung zum Management
• Gründungs- und Wachstumsphasen – von der Idee bis zur Skalierung
• Geschäftsmodelle & Wertschöpfung – Canvas-Ansätze, Unit Economics
• Methoden & Werkzeuge – klassische und moderne Ansätze (z. B. Lean Start-up, Effectuation, MVP)
• Finanzierung & Perspektiven – Kapitalquellen, Bootstrapping, Crowdfunding sowie Social & Sustainable Entrepreneurship mit Praxisfällen
• Betriebliche Funktionen (Produktion, Marketing, Logistik, Supply Chain Management
• Marktanalysen und Marktentwicklungen
• Einsatz von Analysetools (SWOT, Benchmark, Kosten- und Deckungsbeitragsanalyse)
• Entwicklung von Strategien
• Controlling und Kennzahlen
• Überblick über Möglichkeiten außercurricularer Aktivitäten und deren Potenziale für Studium, Karriere und Persönlichkeitsentwicklung.
• Reflexion und Transfer theoretischen Wissens in praktische Handlungsfelder.
• Austausch und Diskussion von Best Practices aus unterschiedlichen Formaten (z. B. Fachveranstaltungen, studentische Initiativen, gemeinnützige Projekte).
• Begleitung und Feedback zu individuellen Lern- und Entwicklungspfaden über die Studiendauer hinweg.
• Vermittlung der aktuell wichtigsten und meist-diskutierten Trends in Business
• Entwicklung von Theorien, Modellen, Methoden und Lösungswegen für diese aktuellen Trends
• Erste Anwendungsbeispiele und Best Practices für diese Trends
• Gegenseitiger Austausch und Präsentation der Inhalte bzw. Lösungen
• Einführung in die Führungstheorie unter Bezugnahme auf bisherige Inhalte des Studiums
• Grundsätze, Aufgaben und Werkzeuge wirksamer Führung
• Persönliche Arbeitsmethodik, Selbstmanagement und Selbstmotivation als Schlüsselkompetenzen in der VUCA-Welt
• Methoden zur Diagnose und Optimierung von (Selbst-) Führung
Die Lehrinhalte sind von den Tätigkeiten abhängig, welche die Studierenden beim Praktikumsgeber bearbeiten. Die Studierenden wählen selbständig eine Praktikumsstelle. Dabei können sie auf das umfangreiche Angebot an Praktikumsanzeigen der Hochschule Kufstein Tirol zurückgreifen. Die Studiengangsleitung prüft die fachliche Übereinstimmung der Praktikumstätigkeiten zu den Studieninhalten und den Qualifikationsprofilen des Studiengangs. Im Anschluss daran wird von der Studiengangsleitung geprüft, ob das Berufspraktikum den Ausbildungszielen des Studiengangs entspricht und ob die/der Studierende ihrem/seinem Qualifikationsniveau entsprechend eingesetzt werden kann. Ein ausführlicher Praktikumsleitfaden unterstützt die Studierenden bei der Organisation in ihrem Praxissemester.
Mind. 500 Arbeitsstunden in Vollbeschäftigung sind zu absolvieren.
• Vertiefung der Kenntnisse wissenschaftlichen Arbeitens in Bezug auf Entwicklung und Umsetzung eines Forschungsdesigns sowie der Strukturierung des Bearbeitungsprozesses.
• Regelmäßige Besprechungstermine zum jeweiligen Stand und Fortgang der Bachelorarbeit mit der begleitenden wissenschaftlichen Betreuung
• Informationen zur kommissionellen Bachelorprüfung
• Individuelle inhaltliche Begleitung bei der Entwicklung, Eingrenzung und Strukturierung des Bachelorarbeitsthemas
• Bedarfsgerechte Vereinbarung und Durchführung von Betreuungsgesprächen zur fachlichen und methodischen Reflexion des Arbeitsfortschritts
• Diskussion und Feedback zu Arbeitsstand, wissenschaftlicher Vorgehensweise und formalen Anforderungen der Bachelorarbeit
Studienordnung Zum Download
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Internationale Business Management
in Kraft seit 06.05.2026, Studienbeginn ab Studienjahr 2027/28
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Häufig gestellte Fragen
Muss ich neben dem berufsbegleitenden Studium arbeiten oder in der Branche tätig sein?
Nein, es besteht keine Verpflichtung zu arbeiten oder in der Branche tätig zu sein.
Das Studium bietet Ihnen die Möglichkeit zur Weiterentwicklung, auch wenn Sie in einem anderen Beruf tätig sind oder gerade keinen Beruf ausüben. Anders als bei einem dualen Studium gibt es bei uns keinen verpflichtenden Vertrag mit einem Unternehmen. Viele Studierende nutzen das Studium auch in der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung.
Sollte ich meine Arbeitszeit für das berufsbegleitende Studium reduzieren?
Da das Studium am Freitagnachmittag sowie am Samstag stattfindet, ist eine Vollzeit-Berufstätigkeit grundsätzlich möglich. Aufgrund des Lernaufwands für Prüfungen empfehlen wir jedoch, Ihre Arbeitszeit auf ca. 80 % zu reduzieren, um Studium und Beruf gut miteinander vereinbaren zu können.