Unser Vollzeit-Bachelor: Die beste Vorbereitung auf eine internationale Karriere mit bis zu drei Semestern im Ausland. Starten Sie jetzt Ihren Weg zu globalen Erfolgen!
International Business Management
Bachelorstudiengang
Überblick
-
Niveau der Qualifikation:
Stufe 1, Bachelor -
Kosten:
Euro 363,36* (zzgl. ÖH-Beitrag) pro Semester -
Akademischer Grad:
Bachelor of Arts in Business (BA) -
Organisationsform:
Vollzeit -
Unterrichtssprache:
55 % Deutsch, 45 % Englisch -
Berufsfreundlich:
E-Learning max. 30 % online -
Auslandssemester:
Auslandsstudium im 3. und 4. Semester, Berufspraktikum im 6. Semester (optional im Ausland)** -
Zugangsvoraussetzungen:
Allgemeine Zugangsvoraussetzungen -
Studienplätze pro Jahr:
45
Studiengang akkreditiert durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria
Profil des Studiengangs
Digital und international – so präsentiert sich die Arbeitswelt von morgen. Vieles erfindet sich neu und das Beste ist: die Unternehmen suchen dringend Manager:innen, die die großen Transformationen strategisch mitgestalten wollen. Herausforderungen gibt es genug: ob Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder die Künstliche Intelligenz!
Unser Bachelorstudiengang International Business Management bereitet optimal auf die globalen Herausforderungen der Wirtschaft vor. Mit bis zu drei Auslandssemestern bietet es nicht nur eine persönliche Bereicherung, sondern fördert auch interkulturelle Kompetenz und Persönlichkeitsentwicklung. Wir legen Wert auf Schlüsselkompetenzen wie analytisches Denken, strategische Planung und effektive Kommunikation sowie Flexibilität, Kreativität und globales Denken. Die internationale Ausrichtung des Programms und die Auslandsaufenthalte bereiten die Absolventen optimal auf eine Karriere in der globalen Wirtschaft vor und bilden sie zu zukünftigen Führungskräften mit einem starken Fokus auf Persönlichkeitsentwicklung und interkulturellen Erfahrungen aus.
Studienschwerpunkte
-
32 %
Fachwissen in Wirtschaft & Management
-
8 %
Fachwissen in Digitalisierung & Nachhaltigkeit
-
18 %
International Skills (2 Auslandssemester)
-
15 %
Social Skills & Sprachen
-
27 %
Praxistransfer und Bachelorarbeit
Was Sie lernen werden
-
Strategisches Verständnis: wirtschaftliche Zusammenhänge durchdringen
-
Praxiserfahrung: berufliche Expertise durch Projekte gewinnen
-
Methodenkompetenz: strukturierte Lösungen mit quantitativen Methoden
-
Sprachkompetenz: interkulturelle Kommunikation für internationale Kontexte
-
Kommunikationsfähigkeiten: Perfektionierung von Kommunikation und Teamwork
-
Digitalisierung & Nachhaltigkeit: Grundwissen für Zukunftsherausforderungen
-
Praxistransfer: effektive Anwendung von Konzepten im Berufsfeld
Gefragte Berufsfelder
- Marketing, Produktmanagement, Vertrieb
- Finanz- & Rechnungswesen
- Personal- & Organisationsentwicklung
- Projektmanagement und Business Development
- Consulting
- Unternehmensführung/Start-up
- Einsatzfähigkeit in allen Branchen, Unternehmensgrößen & -arten
Karriere
-
16 % der heimischen KMU
beim grenzüberschreitenden Online-Vertrieb aktiv
-
> 160 Hidden Champions
in Österreich
-
53 % Exportanteil
am österreichischen BIP
-
20.000 neue Arbeitsplätze pro Jahr
in Österreich durch Digitalisierung
Der Weg zum Bachelor-Abschluss
Das didaktische Konzept hat zum Ziel, Schlüsselkompetenzen systematisch zu entwickeln, die in der modernen Arbeitswelt, die von Unsicherheit und Komplexität geprägt ist (VUCA-Welt), benötigt werden. Durch eine abnehmende Erwartungssicherheit und zunehmend offene Aufgabenstellungen werden Flexibilität und Selbstorganisation kontinuierlich gefördert.
Besonderheiten:
-
1. Studienjahr (VUCA-Basic): Klare Vorgaben und Unterstützung in den ersten beiden Semestern
-
2. Studienjahr (VUCA-intermediate): Förderung von Selbstorganisation durch Auslandsstudium im 3. und 4. Semester
-
3. Studienjahr (VUCA-pro): Maximale Offenheit und Flexibilität im 5. und 6. Semester, einschließlich Berufspraktikum und Bachelorarbeit
Anerkennung von Vorkenntnissen
Studierende können sich bei Vorliegen ausreichender Qualifikation aus österreichischen Handelsakademien und Höheren berufsbildenden Schulen mit wirtschaftlichem Bezug (Deutschland und Österreich) folgende Lehrveranstaltungen aus dem 1. Semester anrechnen lassen:
- Einführung in BWL
- Einführung Rechnungs- & Finanzwesen
Die Anrechnung erfolgt über einen Antrag direkt bei der Studiengangsleitung.
Studiengangsleitung
Prof. (FH) Dr. Peter Dietrich
Studiengangsleiter Bachelor & Master International Business Management
Curriculum
• Einführung, Grundbegriffe und Theorien der Digitalisierung
• Einflussfaktoren auf Märkte und Unternehmen
• Digitale Anwendungs- und Umsetzungsmethoden im unternehmerischen Kontext
• Zusammenhang mit klassischen BWL-Funktionen
• Veränderung von Märkten, Branchen, Geschäftsmodellen
• Einfluss auf Kunden, Konkurrenz und Marktleistungen
• Reflexion und Adaption klassischer BWL-Theorien und Modelle
• KI-Grundbegriffe, Definitionen und historische Entwicklung
• Kernkonzepte und Methoden der KI
• Anwendungsfelder von KI im Unternehmenskontext
• Ethik, Datenschutz und gesellschaftliche Auswirkungen
• KI und klassische BWL-Konzepte
• Praktische Projektarbeit und Transfer
• Ethik und Moral in Theorie und Praxis
• Philosophische und interkulturelle Prinzipien spezifischer moralischer Konzepte und Wertesysteme
• Diskussion von Managementansätzen (z.B. Principal-Agent-Theorie, Shareholder-Value-Ansatz, etc.) aus ethischer Perspektive
• Triple Bottom Line (TBL) und die 3 Dimensionen der Nachhaltigkeit
• Sustainable Development Goals (SDGs) und Corporate Sustainability
• Corporate Social Responsibility (CSR)
• Klassische und moderne Handelstheorien
• Agglomerationsvorteile und Standortwahl
• Wohlfahrtswirkungen von Zöllen und Handelsquoten
• Globalisierung und weltweite Lieferketten
• Nachhaltigkeit von Geschäftsmodellen und Resilienz von Unternehmen
• Corporate Social Responsibility und Environmental Social Governance
• Projektplanung und Organisation
• Projektzusammenarbeit und –umsetzung
• Kennzahlen des Projektmanagements
• Praxisprojekt: Ausarbeitung eines Konzeptes bzw. Business Plans
• Betriebliche Funktionen (Produktion, Marketing, Logistik, Supply Chain Management
• Marktanalysen und Marktentwicklungen
• Einsatz von Analysetools (SWOT, Benchmark, Kosten- und Deckungsbeitragsanalyse)
• Entwicklung von Strategien
• Controlling und Kennzahlen
• Wiederholung und Vertiefung zentraler Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens (Methodik, Forschungslogik, Quellenarbeit).
• Überblick über aktuelle Themen, Forschungstrends und praxisnahe Fragestellungen im Bereich International Business Management.
• Abgrenzung: wissenschaftliche Abschlussarbeit vs. praktische Konzepte/Projekte.
• Methoden der Themenfindung und -eingrenzung (von Interessen zur präzisen Forschungsfrage).
• Entwicklung einer theoretischen Basis und methodischen Vorgehensweise für die eigene Bachelorarbeit.
• Bedeutung der Marktforschung und Einordnung in den Marketingprozess
• Planung und Durchführung von Marktforschungsprojekten
• Erstellung und Programmierung von Fragebögen
• Datengewinnung und -aufbereitung
• Ausgewählte qualitative und quantitative Analysemethoden
• Interpretation und Präsentation von Ergebnissen
• Praxisbezug und Fallstudien
• Besonderheiten, Regeln und Grundzüge der Wissenschaft und wissenschaftlicher Arbeit
• Wissenschaftstheoretische sowie methodische Grundzüge wissenschaftlicher Forschung
• Überblick über die quantitativen (Beobachtung, Befragung, Inhaltsanalyse, Experiment) und qualitativen Verfahren
• Angemessene Nutzung der KI beim Erstellen einer wiss. Arbeit
• Überblick über Datenbanken und andere Möglichkeiten, Literaturquellen zu finden
• Überblick über Möglichkeiten außercurricularer Aktivitäten und deren Potenziale für Studium, Karriere und Persönlichkeitsentwicklung.
• Reflexion und Transfer theoretischen Wissens in praktische Handlungsfelder.
• Austausch und Diskussion von Best Practices aus unterschiedlichen Formaten (z. B. Fachveranstaltungen, studentische Initiativen, gemeinnützige Projekte).
• Begleitung und Feedback zu individuellen Lern- und Entwicklungspfaden über die Studiendauer hinweg.
• Themenentwicklung und –aufbereitung im Rahmen eines Posters und eines Exposés
• Präsentation und Diskussion eines Posters in Kleingruppen
• Poster- und Exposé-Erstellung
• Individuelle inhaltliche Begleitung bei der Entwicklung, Eingrenzung und Strukturierung des Bachelorarbeitsthemas
• Bedarfsgerechte Vereinbarung und Durchführung von Betreuungsgesprächen zur fachlichen und methodischen Reflexion des Arbeitsfortschritts
• Diskussion und Feedback zu Arbeitsstand, wissenschaftlicher Vorgehensweise und formalen Anforderungen der Bachelorarbeit
Die Lehrinhalte sind von den Tätigkeiten abhängig, welche die Studierenden beim Praktikumsgeber bearbeiten. Die Studierenden wählen selbständig eine Praktikumsstelle. Dabei können sie auf das umfangreiche Angebot an Praktikumsanzeigen der Hochschule Kufstein Tirol zurückgreifen. Die Studiengangsleitung prüft die fachliche Übereinstimmung der Praktikumstätigkeiten zu den Studieninhalten und den Qualifikationsprofilen des Studiengangs. Im Anschluss daran wird von der Studiengangsleitung geprüft, ob das Berufspraktikum den Ausbildungszielen des Studiengangs entspricht und ob die/der Studierende ihrem/seinem Qualifikationsniveau entsprechend eingesetzt werden kann. Ein ausführlicher Praktikumsleitfaden unterstützt die Studierenden bei der Organisation in ihrem Praxissemester.
Mind. 500 Arbeitsstunden in Vollbeschäftigung sind zu absolvieren.
• Vertiefung der Kenntnisse wissenschaftlichen Arbeitens in Bezug auf Entwicklung und Umsetzung eines Forschungsdesigns sowie der Strukturierung des Bearbeitungsprozesses.
• Regelmäßige Besprechungstermine zum jeweiligen Stand und Fortgang der Bachelorarbeit mit der begleitenden wissenschaftlichen Betreuung
• Informationen zur kommissionellen Bachelorprüfung
• 5 Axiome der Kommunikation, Nachrichten- und Wertequadrat
• Theoretische Einführung in die Präsentations- und Argumentationstechnik (analog und remote)
• Anwendung der besprochenen Inhalte
• Feedback und Reflexion der eigenen Präsentationsleistungen (einzeln und in der Gruppe) und der Leistung der Studienkolleg:innen
A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.
A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.
B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
• Rollenverständnis, Erwartungen und Anforderungen an Studierende.
• Kennenlernen und Reflexion persönlicher Zielsetzungen, Stärken und Arbeitsweisen.
• Grundlagen der Zusammenarbeit: Wertschätzung, Vertrauen, Kommunikation.
• Modelle und Methoden der Belastungs- und Ressourcenanalyse (Work-Life-Balance)
• Mechanismen von Geschlechterrollen, Bias und struktureller Benachteiligung sowie praktische Ansätze für genderinklusive Gestaltung von Arbeits- und Lernumgebungen
• Einführung in die Konzepte Teamphasen (Tuckman) und Teamrollen (Belbin) als Basis für die Entwicklung des Jahrgangsteams.
• Entwicklung gemeinsamer Initiativen und konkreter Maßnahmen zur Förderung einer inklusiven Team- und Jahrgangskultur.
A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.
A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.
B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.
A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.
B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.
A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.
B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
Eine genaue Beschreibung der spezifischen Lehr- und Lerninhalte für die beiden Auslandssemester kann und soll aufgrund der Vielzahl der Partnerhochschulen sowie der dort gebotenen Wahlmöglichkeiten innerhalb der Wirtschaftswissenschaften nicht definiert werden, um den Freiraum für die Studierenden zu gewährleisten. Die Partnerhochschulen lassen sich in drei Gruppen gliedern (Industrieländer außerhalb Europas, europäische Länder sowie Entwicklungs- und Schwellenländer). Im Folgenden wird für eine Partnerhochschule eine exemplarische Kombination an Lehrveranstaltungen inkl. der nationalen Credits angegeben.
Exemplarisch:
• University of the Free State, Bloemfontein, Südafrika
• Strategic Management, OBS314, Credits 16
• Labour Economics and International Economics, EKN314, Credits 16
• Training and Development, TRG314, Credits 16
• Development, Underdevelopment and Poverty, SOS312, Credits 8
• Advanced Marketing Management, OBS324, Credits 16
• Financial Management, OBS364, Credits 16
• Development Economics and Public Finance, EKN324, Credits 16
• Governance and Political Transformation in Africa, PTW242, Credits 8
• Projektmanagement und Problemlösungsstrategien
• Praxisrelevante Analyse und Bearbeitung von Unternehmensfragen
• Interdisziplinäre Anwendung des erworbenen Wissens
• Teamarbeit und Kommunikation
• Praxisbezug und Unternehmenskooperation
• Konzept der Internationalisierung und der Globalisierung
• Internationalisierung als Prozess
• Theorien und Modelle der Internationalisierung (Uppsala-Modell, Sprinkler Modell, etc.)
• Motive und Treiber für die Internationalisierung
• Formen des Markeintritts (in-/direkter Export, Lizenzierung, Joint Ventures, 100%ige Tochtergesellschaften)
• Marktselektion, Standortwahl und Länderrisikoanalysen (ökonomisch, politisch, rechtlich/institutionell)
• Planung internationaler Expansion (Timing der Markteintritte, Se-quezierung von Internationalisierungsschritten, etc.)
• Unterschiede zwischen Multinationalen Unternehmen (MNU) und KMU, insb. Markteintrittsentscheidungen unter begrenzten finanziellen, personellen und organisatorischen Mitteln
• Herausforderungen der Internationalisierung und Reverse-Internationalization
• Grundlagen und Einordnung der ABWL
• Grundlagen der Unternehmensführung (Organisation, Personalmanagement…)
• Grundlagen des Controllings und Querverbindungen zum Rechnungs- und Finanzwesen
• Ausgewählte betriebswirtschaftliche Themen (Innovationsmanagement, Strategieentwicklung…)
• Lineare und quadratische Funktionen
• Elementare Finanzmathematik
• Differentialrechnung
• Lineare Gleichungssysteme
• Analysis von Funktionen mit zwei Variablen
• Grundlagen und Einordnung des Rechnungswesens
• Differenzierung zwischen externem und internem Rechnungswesen
• Aufgaben, Funktionen und rechtliche Grundlagen des externen Rechnungswesens (UGB)
• Einführung in die Buchführungspflicht
• Grundlagen der Buchführung und doppelte Buchführung
• Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung (GoB)
• Aufbau und Gliederung von Bilanz und GuV nach UGB
• Einführung in die Kostenrechnung
• Wirtschaftswachstum, soziale Ungleichheit und ökologische Rahmenbedingungen
• Effiziente Allokation von knappen Ressourcen
• Marktmodell und Marktgleichgewicht
• Strategische Interaktion und soziale Dilemmata
• Elastizität, Preissetzung und Marktformen
• Analyse der Wohlfahrtwirkungen von Staatseingriffen
• Vertiefung der Kenntnisse im externen Rechnungswesen
• Aufgaben, Funktionen und rechtliche Grundlagen der Bilanzierung nach UGB
• Bestanteile des Jahresabschlusses
• Aufbau und Gliederung der Bilanz nach UGB
• Ansatz und Bewertung ausgewählter Positionen in der Bilanz
• Überblick über ausgewählte Vorschriften zur Bilanzierung
• Ausgewählte Bilanzkennzahlen zur Unternehmenssteuerung
• Einführung in die internationale Rechnungslegung nach IFRS
• Bilanzierung als Informationsgrundlage für das Controlling
• Einführung in das Controlling
• Grundlagen und Instrumente des Controllings zur Unternehmenssteuerung
• Grundbegriffe der Statistik und Datenanalyse
• Univariate und Multivariate Datenbeschreibung
• Grundlagen von Wahrscheinlichkeitsrechnung und theoretischen Verteilungen
• Schätzverfahren und statistische Tests
• Software wie MS Excel (vertieft) und/oder SPSS/R (auf anschaulicher Basis)
• Interpretation von Bruttoinhaltsprodukt und Konsumentenpreisindex
• Messung von Wirtschafswachstum und Inflation
• Aufgabenbereiche Zentralbank in Bezug auf Geldmenge und Zinssetzung
• Aggregierte Nachfrage und aggregiertes Angebot
• Systemische Krisen in Verbindung mit Finanzsektor und Umweltverschmutzung
• Definition der Begrifflichkeiten des Marketing-Mix
• Unterschiede von B2B und B2C Markt
• Marktsegmentierung, Positionierung, USP
• Kundenzentrierte Marktforschung
• Social Media Management
• Customer Experience Management
• Integriertes Marketing
• Customer Journey Mapping
• Touchpoint Management
Eine genaue Beschreibung der spezifischen Lehr- und Lerninhalte für die beiden Auslandssemester kann und soll aufgrund der Vielzahl der Partnerhochschulen sowie der dort gebotenen Wahlmöglichkeiten innerhalb der Wirtschaftswissenschaften nicht definiert werden, um den Freiraum für die Studierenden zu gewährleisten. Die Partnerhochschulen lassen sich in drei Gruppen gliedern (Industrieländer außerhalb Europas, europäische Länder sowie Entwicklungs- und Schwellenländer). Im Folgenden wird für eine Partnerhochschule eine exemplarische Kombination an Lehrveranstaltungen inkl. der nationalen Credits angegeben.
Exemplarisch:
• University of the Free State, Bloemfontein, Südafrika
• Strategic Management, OBS314, Credits 16
• Labour Economics and International Economics, EKN314, Credits 16
• Training and Development, TRG314, Credits 16
• Development, Underdevelopment and Poverty, SOS312, Credits 8
• Advanced Marketing Management, OBS324, Credits 16
• Financial Management, OBS364, Credits 16
• Development Economics and Public Finance, EKN324, Credits 16
• Governance and Political Transformation in Africa, PTW242, Credits 8
• Grundlagen der Organisationspsychologie und Überblick über zentrale Organisationstheorien
• Psychologische Perspektiven auf Führung, Teamarbeit und Konfliktverhalten
• Motivation, Arbeitszufriedenheit und individuelle Leistung in Organisationen
• Einfluss von Organisationsklima und Organisationskultur auf Verhalten und Zusammenarbeit
• Psychologische Aspekte von Veränderungsprozessen (z. B. Widerstand, Akzeptanz, Resilienz)
• Einführung in das europäische Rechtssystem
• Relevanz von Recht im internationalen Wirtschaftsverkehr
• Grundlagen u. Prinzipien des europäischen Wirtschaftsrechts
• Institutionen der EU und deren Bedeutung für das Wirtschaftsrecht (EuGH, Kommission, Rat, Parlament)
• Der Binnenmarkt: Grundfreiheiten (Waren-, Personen-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr)
• EU-Handelspolitik und internationale Abkommen
• Aktuelle Themen des Europarechts
• Auswirkungen des EU-Rechts auf Unternehmen und Geschäftsstrategien
• Zentrale Merkmale von Organisationen (Mitgliedschaft, Zweck, Hierarchie)
• Entscheidungen und Entscheidungsprämissen
• Drei Seiten von Organisationen (formale, informale Seite sowie Schauseite)
• Strukturmerkmale von Organisationen (Programme, Kommunikationswege, Personal)
• Metastrukturmatrix von Organisationen
• Organisationsentwicklung und Change
• Paradoxien und Nebenfolgen
• Einfluss der Zinsentwicklung auf die Unternehmen und ihre Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen
• Investitionsbewertungsverfahren, insbesondere Diskontierungsverfahren wie der Kapitalwert, Berechnung des internen Zinsfußes etc.
• Arten von Anleihen und wie sie bewertet werden
• Grundlagenwissen zu Aktien
• Einführung, Grundbegriffe und Theorien der Digitalisierung
• Einflussfaktoren auf Märkte und Unternehmen
• Digitale Anwendungs- und Umsetzungsmethoden im unternehmerischen Kontext
• Zusammenhang mit klassischen BWL-Funktionen
• Veränderung von Märkten, Branchen, Geschäftsmodellen
• Einfluss auf Kunden, Konkurrenz und Marktleistungen
• Reflexion und Adaption klassischer BWL-Theorien und Modelle
• 5 Axiome der Kommunikation, Nachrichten- und Wertequadrat
• Theoretische Einführung in die Präsentations- und Argumentationstechnik (analog und remote)
• Anwendung der besprochenen Inhalte
• Feedback und Reflexion der eigenen Präsentationsleistungen (einzeln und in der Gruppe) und der Leistung der Studienkolleg:innen
A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.
A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.
B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
• Rollenverständnis, Erwartungen und Anforderungen an Studierende.
• Kennenlernen und Reflexion persönlicher Zielsetzungen, Stärken und Arbeitsweisen.
• Grundlagen der Zusammenarbeit: Wertschätzung, Vertrauen, Kommunikation.
• Modelle und Methoden der Belastungs- und Ressourcenanalyse (Work-Life-Balance)
• Mechanismen von Geschlechterrollen, Bias und struktureller Benachteiligung sowie praktische Ansätze für genderinklusive Gestaltung von Arbeits- und Lernumgebungen
• Einführung in die Konzepte Teamphasen (Tuckman) und Teamrollen (Belbin) als Basis für die Entwicklung des Jahrgangsteams.
• Entwicklung gemeinsamer Initiativen und konkreter Maßnahmen zur Förderung einer inklusiven Team- und Jahrgangskultur.
A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.
A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.
B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
• Grundlagen und Einordnung der ABWL
• Grundlagen der Unternehmensführung (Organisation, Personalmanagement…)
• Grundlagen des Controllings und Querverbindungen zum Rechnungs- und Finanzwesen
• Ausgewählte betriebswirtschaftliche Themen (Innovationsmanagement, Strategieentwicklung…)
• Lineare und quadratische Funktionen
• Elementare Finanzmathematik
• Differentialrechnung
• Lineare Gleichungssysteme
• Analysis von Funktionen mit zwei Variablen
• Grundlagen und Einordnung des Rechnungswesens
• Differenzierung zwischen externem und internem Rechnungswesen
• Aufgaben, Funktionen und rechtliche Grundlagen des externen Rechnungswesens (UGB)
• Einführung in die Buchführungspflicht
• Grundlagen der Buchführung und doppelte Buchführung
• Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung (GoB)
• Aufbau und Gliederung von Bilanz und GuV nach UGB
• Einführung in die Kostenrechnung
• Wirtschaftswachstum, soziale Ungleichheit und ökologische Rahmenbedingungen
• Effiziente Allokation von knappen Ressourcen
• Marktmodell und Marktgleichgewicht
• Strategische Interaktion und soziale Dilemmata
• Elastizität, Preissetzung und Marktformen
• Analyse der Wohlfahrtwirkungen von Staatseingriffen
• KI-Grundbegriffe, Definitionen und historische Entwicklung
• Kernkonzepte und Methoden der KI
• Anwendungsfelder von KI im Unternehmenskontext
• Ethik, Datenschutz und gesellschaftliche Auswirkungen
• KI und klassische BWL-Konzepte
• Praktische Projektarbeit und Transfer
• Projektplanung und Organisation
• Projektzusammenarbeit und –umsetzung
• Kennzahlen des Projektmanagements
• Praxisprojekt: Ausarbeitung eines Konzeptes bzw. Business Plans
A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.
A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.
B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.
A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.
B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
• Vertiefung der Kenntnisse im externen Rechnungswesen
• Aufgaben, Funktionen und rechtliche Grundlagen der Bilanzierung nach UGB
• Bestanteile des Jahresabschlusses
• Aufbau und Gliederung der Bilanz nach UGB
• Ansatz und Bewertung ausgewählter Positionen in der Bilanz
• Überblick über ausgewählte Vorschriften zur Bilanzierung
• Ausgewählte Bilanzkennzahlen zur Unternehmenssteuerung
• Einführung in die internationale Rechnungslegung nach IFRS
• Bilanzierung als Informationsgrundlage für das Controlling
• Einführung in das Controlling
• Grundlagen und Instrumente des Controllings zur Unternehmenssteuerung
• Grundbegriffe der Statistik und Datenanalyse
• Univariate und Multivariate Datenbeschreibung
• Grundlagen von Wahrscheinlichkeitsrechnung und theoretischen Verteilungen
• Schätzverfahren und statistische Tests
• Software wie MS Excel (vertieft) und/oder SPSS/R (auf anschaulicher Basis)
• Interpretation von Bruttoinhaltsprodukt und Konsumentenpreisindex
• Messung von Wirtschafswachstum und Inflation
• Aufgabenbereiche Zentralbank in Bezug auf Geldmenge und Zinssetzung
• Aggregierte Nachfrage und aggregiertes Angebot
• Systemische Krisen in Verbindung mit Finanzsektor und Umweltverschmutzung
Eine genaue Beschreibung der spezifischen Lehr- und Lerninhalte für die beiden Auslandssemester kann und soll aufgrund der Vielzahl der Partnerhochschulen sowie der dort gebotenen Wahlmöglichkeiten innerhalb der Wirtschaftswissenschaften nicht definiert werden, um den Freiraum für die Studierenden zu gewährleisten. Die Partnerhochschulen lassen sich in drei Gruppen gliedern (Industrieländer außerhalb Europas, europäische Länder sowie Entwicklungs- und Schwellenländer). Im Folgenden wird für eine Partnerhochschule eine exemplarische Kombination an Lehrveranstaltungen inkl. der nationalen Credits angegeben.
Exemplarisch:
• University of the Free State, Bloemfontein, Südafrika
• Strategic Management, OBS314, Credits 16
• Labour Economics and International Economics, EKN314, Credits 16
• Training and Development, TRG314, Credits 16
• Development, Underdevelopment and Poverty, SOS312, Credits 8
• Advanced Marketing Management, OBS324, Credits 16
• Financial Management, OBS364, Credits 16
• Development Economics and Public Finance, EKN324, Credits 16
• Governance and Political Transformation in Africa, PTW242, Credits 8
• Definition der Begrifflichkeiten des Marketing-Mix
• Unterschiede von B2B und B2C Markt
• Marktsegmentierung, Positionierung, USP
• Kundenzentrierte Marktforschung
• Social Media Management
• Customer Experience Management
• Integriertes Marketing
• Customer Journey Mapping
• Touchpoint Management
• Ethik und Moral in Theorie und Praxis
• Philosophische und interkulturelle Prinzipien spezifischer moralischer Konzepte und Wertesysteme
• Diskussion von Managementansätzen (z.B. Principal-Agent-Theorie, Shareholder-Value-Ansatz, etc.) aus ethischer Perspektive
• Triple Bottom Line (TBL) und die 3 Dimensionen der Nachhaltigkeit
• Sustainable Development Goals (SDGs) und Corporate Sustainability
• Corporate Social Responsibility (CSR)
Eine genaue Beschreibung der spezifischen Lehr- und Lerninhalte für die beiden Auslandssemester kann und soll aufgrund der Vielzahl der Partnerhochschulen sowie der dort gebotenen Wahlmöglichkeiten innerhalb der Wirtschaftswissenschaften nicht definiert werden, um den Freiraum für die Studierenden zu gewährleisten. Die Partnerhochschulen lassen sich in drei Gruppen gliedern (Industrieländer außerhalb Europas, europäische Länder sowie Entwicklungs- und Schwellenländer). Im Folgenden wird für eine Partnerhochschule eine exemplarische Kombination an Lehrveranstaltungen inkl. der nationalen Credits angegeben.
Exemplarisch:
• University of the Free State, Bloemfontein, Südafrika
• Strategic Management, OBS314, Credits 16
• Labour Economics and International Economics, EKN314, Credits 16
• Training and Development, TRG314, Credits 16
• Development, Underdevelopment and Poverty, SOS312, Credits 8
• Advanced Marketing Management, OBS324, Credits 16
• Financial Management, OBS364, Credits 16
• Development Economics and Public Finance, EKN324, Credits 16
• Governance and Political Transformation in Africa, PTW242, Credits 8
• Klassische und moderne Handelstheorien
• Agglomerationsvorteile und Standortwahl
• Wohlfahrtswirkungen von Zöllen und Handelsquoten
• Globalisierung und weltweite Lieferketten
• Nachhaltigkeit von Geschäftsmodellen und Resilienz von Unternehmen
• Corporate Social Responsibility und Environmental Social Governance
• Betriebliche Funktionen (Produktion, Marketing, Logistik, Supply Chain Management
• Marktanalysen und Marktentwicklungen
• Einsatz von Analysetools (SWOT, Benchmark, Kosten- und Deckungsbeitragsanalyse)
• Entwicklung von Strategien
• Controlling und Kennzahlen
• Wiederholung und Vertiefung zentraler Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens (Methodik, Forschungslogik, Quellenarbeit).
• Überblick über aktuelle Themen, Forschungstrends und praxisnahe Fragestellungen im Bereich International Business Management.
• Abgrenzung: wissenschaftliche Abschlussarbeit vs. praktische Konzepte/Projekte.
• Methoden der Themenfindung und -eingrenzung (von Interessen zur präzisen Forschungsfrage).
• Entwicklung einer theoretischen Basis und methodischen Vorgehensweise für die eigene Bachelorarbeit.
• Bedeutung der Marktforschung und Einordnung in den Marketingprozess
• Planung und Durchführung von Marktforschungsprojekten
• Erstellung und Programmierung von Fragebögen
• Datengewinnung und -aufbereitung
• Ausgewählte qualitative und quantitative Analysemethoden
• Interpretation und Präsentation von Ergebnissen
• Praxisbezug und Fallstudien
• Besonderheiten, Regeln und Grundzüge der Wissenschaft und wissenschaftlicher Arbeit
• Wissenschaftstheoretische sowie methodische Grundzüge wissenschaftlicher Forschung
• Überblick über die quantitativen (Beobachtung, Befragung, Inhaltsanalyse, Experiment) und qualitativen Verfahren
• Angemessene Nutzung der KI beim Erstellen einer wiss. Arbeit
• Überblick über Datenbanken und andere Möglichkeiten, Literaturquellen zu finden
• Überblick über Möglichkeiten außercurricularer Aktivitäten und deren Potenziale für Studium, Karriere und Persönlichkeitsentwicklung.
• Reflexion und Transfer theoretischen Wissens in praktische Handlungsfelder.
• Austausch und Diskussion von Best Practices aus unterschiedlichen Formaten (z. B. Fachveranstaltungen, studentische Initiativen, gemeinnützige Projekte).
• Begleitung und Feedback zu individuellen Lern- und Entwicklungspfaden über die Studiendauer hinweg.
• Themenentwicklung und –aufbereitung im Rahmen eines Posters und eines Exposés
• Präsentation und Diskussion eines Posters in Kleingruppen
• Poster- und Exposé-Erstellung
• Projektmanagement und Problemlösungsstrategien
• Praxisrelevante Analyse und Bearbeitung von Unternehmensfragen
• Interdisziplinäre Anwendung des erworbenen Wissens
• Teamarbeit und Kommunikation
• Praxisbezug und Unternehmenskooperation
• Konzept der Internationalisierung und der Globalisierung
• Internationalisierung als Prozess
• Theorien und Modelle der Internationalisierung (Uppsala-Modell, Sprinkler Modell, etc.)
• Motive und Treiber für die Internationalisierung
• Formen des Markeintritts (in-/direkter Export, Lizenzierung, Joint Ventures, 100%ige Tochtergesellschaften)
• Marktselektion, Standortwahl und Länderrisikoanalysen (ökonomisch, politisch, rechtlich/institutionell)
• Planung internationaler Expansion (Timing der Markteintritte, Se-quezierung von Internationalisierungsschritten, etc.)
• Unterschiede zwischen Multinationalen Unternehmen (MNU) und KMU, insb. Markteintrittsentscheidungen unter begrenzten finanziellen, personellen und organisatorischen Mitteln
• Herausforderungen der Internationalisierung und Reverse-Internationalization
• Grundlagen der Organisationspsychologie und Überblick über zentrale Organisationstheorien
• Psychologische Perspektiven auf Führung, Teamarbeit und Konfliktverhalten
• Motivation, Arbeitszufriedenheit und individuelle Leistung in Organisationen
• Einfluss von Organisationsklima und Organisationskultur auf Verhalten und Zusammenarbeit
• Psychologische Aspekte von Veränderungsprozessen (z. B. Widerstand, Akzeptanz, Resilienz)
• Einführung in das europäische Rechtssystem
• Relevanz von Recht im internationalen Wirtschaftsverkehr
• Grundlagen u. Prinzipien des europäischen Wirtschaftsrechts
• Institutionen der EU und deren Bedeutung für das Wirtschaftsrecht (EuGH, Kommission, Rat, Parlament)
• Der Binnenmarkt: Grundfreiheiten (Waren-, Personen-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr)
• EU-Handelspolitik und internationale Abkommen
• Aktuelle Themen des Europarechts
• Auswirkungen des EU-Rechts auf Unternehmen und Geschäftsstrategien
• Zentrale Merkmale von Organisationen (Mitgliedschaft, Zweck, Hierarchie)
• Entscheidungen und Entscheidungsprämissen
• Drei Seiten von Organisationen (formale, informale Seite sowie Schauseite)
• Strukturmerkmale von Organisationen (Programme, Kommunikationswege, Personal)
• Metastrukturmatrix von Organisationen
• Organisationsentwicklung und Change
• Paradoxien und Nebenfolgen
• Einfluss der Zinsentwicklung auf die Unternehmen und ihre Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen
• Investitionsbewertungsverfahren, insbesondere Diskontierungsverfahren wie der Kapitalwert, Berechnung des internen Zinsfußes etc.
• Arten von Anleihen und wie sie bewertet werden
• Grundlagenwissen zu Aktien
• Individuelle inhaltliche Begleitung bei der Entwicklung, Eingrenzung und Strukturierung des Bachelorarbeitsthemas
• Bedarfsgerechte Vereinbarung und Durchführung von Betreuungsgesprächen zur fachlichen und methodischen Reflexion des Arbeitsfortschritts
• Diskussion und Feedback zu Arbeitsstand, wissenschaftlicher Vorgehensweise und formalen Anforderungen der Bachelorarbeit
Die Lehrinhalte sind von den Tätigkeiten abhängig, welche die Studierenden beim Praktikumsgeber bearbeiten. Die Studierenden wählen selbständig eine Praktikumsstelle. Dabei können sie auf das umfangreiche Angebot an Praktikumsanzeigen der Hochschule Kufstein Tirol zurückgreifen. Die Studiengangsleitung prüft die fachliche Übereinstimmung der Praktikumstätigkeiten zu den Studieninhalten und den Qualifikationsprofilen des Studiengangs. Im Anschluss daran wird von der Studiengangsleitung geprüft, ob das Berufspraktikum den Ausbildungszielen des Studiengangs entspricht und ob die/der Studierende ihrem/seinem Qualifikationsniveau entsprechend eingesetzt werden kann. Ein ausführlicher Praktikumsleitfaden unterstützt die Studierenden bei der Organisation in ihrem Praxissemester.
Mind. 500 Arbeitsstunden in Vollbeschäftigung sind zu absolvieren.
• Vertiefung der Kenntnisse wissenschaftlichen Arbeitens in Bezug auf Entwicklung und Umsetzung eines Forschungsdesigns sowie der Strukturierung des Bearbeitungsprozesses.
• Regelmäßige Besprechungstermine zum jeweiligen Stand und Fortgang der Bachelorarbeit mit der begleitenden wissenschaftlichen Betreuung
• Informationen zur kommissionellen Bachelorprüfung
Studienordnung Zum Download
-
Internationale Business Management
in Kraft seit 06.05.2026, Studienbeginn ab Studienjahr 2027/28
- Alle Studienordnungen
Häufig gestellte Fragen
Kann ich neben dem Studium arbeiten?
Die Präsenzlehre findet meist von Montag bis Freitag statt, teilweise auch samstags in geblockten Einheiten. Dank einem hohen Anteil an Selbstlerneinheiten können Studierende ihr Studium eigenverantwortlich organisieren und haben Freiheiten für Teilzeitjobs in der Branche.
Wo kann das Auslandssemester absolviert werden?
Wir haben weltweit über 250 Partnerhochschulen, aus denen unsere Studierenden auswählen können. Einige Partnerhochschulen eignen sich dabei besonders für Studierende aus diesem Studiengang, da sie weiterführende Inhalte aus dem Bereich anbieten und es Studierenden so erlauben, ihre Fähigkeiten noch weiter zu vertiefen.