Sie haben ein Talent für Marketing und Kommunikation? Dann ist unser berufsbegleitender Bachelorstudiengang genau das Richtige für Sie. In diesem praxisnahen und zukunftsorientierten Studiengang lernen Sie, die digitale Welt und KI für erfolgreiche Kampagnen zu nutzen.
Marketing & Kommunikationsmanagement
Bachelorstudiengang
Überblick
-
Niveau der Qualifikation:
Stufe 1, Bachelor -
Kosten:
Euro 363,36* (zzgl. ÖH-Beitrag) pro Semester -
Akademischer Grad:
Bachelor of Arts in Business (BA) -
Organisationsform:
Berufsbegleitend -
Unterrichtssprache:
80 % Deutsch, 20 % Englisch -
Berufsfreundlich:
E-Learning max. 50 % online -
Auslandssemester:
Einwöchige betreute Studienreise im 5. Semester** -
Zugangsvoraussetzungen:
Allgemeine Zugangsvoraussetzungen -
Studienplätze pro Jahr:
27
Studiengang akkreditiert durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria
Profil des Studiengangs
Entdecken Sie unseren berufsbegleitenden Bachelor in Marketing & Kommunikationsmanagement. Aufbauend auf einer betriebswirtschaftlichen Basis bieten wir Ihnen eine fundierte Ausbildung in Marketing, Medien und Kommunikation. Lernen Sie analytisch, innovativ und kreativ zu denken und zu handeln.
Unser Studiengang vermittelt umfassende Kenntnisse in Marketing, Medien und Kommunikation. Die Kombination aus Theorie und Praxis befähigt die Studierenden, den Herausforderungen der modernen Marketingwelt gerecht zu werden. Ein besonderer Fokus liegt auf Werbepsychologie, Markenführung und dem Einsatz von generativer KI, ergänzt durch Projektmanagement & Social Skills. Durch Blended-Learning-Formate und eLearning-Komponenten (50%) ist das Studium optimal auf Berufstätige abgestimmt. Absolvent:innen sind für vielfältige Berufsfelder im Marketing- und Kommunikationsbereich bestens qualifiziert.
Studienschwerpunkte
-
31 %
Praxistransfer & Sozialkompetenz
-
24 %
Kernkompetenz Marketing
-
21 %
Kernkompetenz Kommunikation
-
12 %
Wirtschaft & Sozialwissenschaft
-
12 %
Kreativität & Multimedia
Was Sie lernen werden
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selbstständige Marketingprojekte: Planung, Durchführung, Kontrolle
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Print & Online: Strategische Marketingplanung & -umsetzung
-
klassischen & digitalen Kampagnen: operative Umsetzung
-
Touchpoint-Optimierung: Kundennutzung im Fokus
-
fundierte Markt- und Medienanalyse
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KPIs definieren & tracken
-
Entwicklung nationaler & internationaler PR- & Kommunikationsstrategien
-
strategische Markenentwicklung
Gefragte Berufsfelder
- Marketingmanagement
- Kommunikationsmanagement
- Brand Management
- Marketing- und Kommunikationsberatung
- Content Management
Karriere
-
EUR 6,65 Milliarden
Brutto-Werbeaufwand in Österreich in 2024; robuster Markt (laut Statista)
-
Vielfältige Jobs
von Marketing und Kommunikationsmanagement
-
2 %
jährliches Wachstum
Der Weg zum Bachelor-Abschluss
Das erste Studienjahr bietet eine fundierte Ausbildung in Marketing, Kommunikation und Medien. Später erwerben Sie Managementtechniken und vertiefen sich in Content Creation. In Praxisprojekten wird das Wissen angewandt und die abschließende Bachelorarbeit ermöglicht individuelle Themen zu erforschen.
Besonderheiten:
-
Studienreise (Amsterdam, Barcelona, Dublin, etc.)
-
Management Forum Kufstein: Live-Talks mit Unternehmer:innen
-
Projektkooperationen mit der Wirtschaft und angeleitete Praxisprojekte für Hands-on-Erfahrung
Anerkennung von Vorkenntnissen
Studierende haben die Möglichkeit, sich vor dem jeweiligen Semesterstart Lehrveranstaltungen durch bereits vorab erworbene Kompetenzen anrechnen zu lassen.
Die Anrechnung erfolgt über einen Antrag direkt bei der Studiengangsleitung.
Studiengangsleitung
Prof. (FH) Dr. Wolfgang Reitberger, MSc
Studiengangsleiter Bachelor Marketing & Kommunikationsmanagement | Master Digital Marketing
Curriculum
Unter Anleitung der Lehrveranstaltungsleitung informieren sich die Studierenden über potenzielle Studienreiseziele, recherchieren relevante Daten und Fakten des Ziellandes und organisieren das Programm:
Die Woche in internationalem Umfeld ist geprägt von Unternehmensbesuchen, Vorlesungsbesuchen an Partnerhochschulen sowie Vorträgen und Veranstaltungen im Kompetenzbereich Social Competences.
Hiermit soll sichergestellt werden, dass die Studierenden ein Verständnis für die kulturellen Hauptströmungen des betreffenden Landes erwerben.
Diskussionen mit Fach- und Führungskräften, Besuche bei Österreichischen AußenwirtschaftsCentern, Wirtschafts- und Sozialverbänden runden die internationalen und persönlichkeitsbildenden Erfahrungen der Studienreise ab.
In der einführenden Lehrveranstaltung im Bereich Medien werden vor allem die Bereiche Geschichte, Entwicklung und Wirkungsweise angesprochen – hierbei werden aufbauend auf die Standardwerke der Medientheorie sowohl Einzel- als auch Massenmedien behandelt. Die Themen werden durch zentrale Positionen relevanter Medientheoretiker aufbereitet; behandelt werden dabei wissenschaftliche Zugänge zu Medientheorien, Methoden der Analyse und kritische Reflexion medialer Entwicklungen sowie Anwendungsbezüge medientheoretischer Konzepte in der Unternehmenskommunikation und im Marketing. Als Lehrinhalte lassen sich vor allem folgende Kategorien festhalten:
• Mediengeschichte und -definitionen
• Bedeutung der technologiebasierten Medien (Neue/Digitale Medien)
• Medientheorien nach Marschall McLuhan, Lev Manovich, Niklas Luhmann
Das umfassende Fachgebiet der Kommunikation wird in der Lehrveranstaltung Kommunikationstheorie aufgegriffen und als Fundament für das weitere Studium aufbereitet. Neben Begriffsdefinitionen werden vor allem auch
• Kommunikationsmodelle (z.B. Stimulus Response, Maletzke, Lasswell-Formel, Kommunikationsquadrat etc.)
• Kommunikationstheorien (z.B. Agenda Setting, Gatekeeper, Nachrichtenfaktoren, Schweigespirale etc.)
• Kommunikationswirkung und die Denkweisen von Luhmann, Habermas und Watzlawick behandelt.
Durch die theoretische Aufbereitung und anschließenden Übungen wird das Verständnis der Kommunikation in der Praxis sichergestellt.
Einen wichtigen Teilbereich der Lehrveranstaltung stellt der Einfluss von Medien auf das gesellschaftliche und kulturelle Selbstverständnis dar. Das Zusammenspiel aus sinnlicher Wahrnehmung und Geschmacksbildung spielt dafür eine ebenso zentrale Rolle wie die technische Reproduzierbarkeit und der Repräsentationsbegriff. Auch das wechselseitige Verhältnis von Technologie und Medien wird im Kontext von Stil und sinnlicher Wahrnehmung reflektiert. Spezifische Themen wie die wechselseitige Beeinflussung der ästhetischen, materiellen und formalen Beschaffenheit von Medien oder sowohl Gestaltung als auch Wirkung medialer Artefakte soll im Rahmen der Lehrveranstaltung durch Literaturstudium und praktische Übungen durch die Studierenden erarbeitet werden.
Detaillierte Kenntnisse der nationalen und internationalen Medienlandschaft sind für die Studierenden des Studiengangs Marketing & Kommunikationsmanagement unerlässlich.
Von der Medienökonomie über die Mediengesellschaft und den Medienwandel bis hin zur Medienpolitik – die Lehrveranstaltung Medienlandschaft gibt einen detaillierten Abriss über Nutzen, Prozesse und Struktur von Massenmedien. Diese Lehrveranstaltung ist eng verknüpft mit der LV Media Literacy.
Die Lehrveranstaltung Media Literacy ist Grundlage für eine kritische Auseinandersetzung der Studierenden mit Themen, die im aktuellen öffentlichen Diskurs eine Rolle spielen. Ziel ist es eine kritische Autonomie im Bereich der Mediennutzung zu schaffen. Die Studierenden befassen sich sowohl mit der Frage nach der Orientierung des richtigen Handelns als auch mit deren Analyse.
Detailliert werden die Interdependenzen zwischen Journalismus, Marketing, Medien und Gesellschaft beleuchtet.
In diesem Teilmodul wird der Fokus auf ausgewählte Disziplinen der Unternehmenskommunikation gerichtet. So werden die Bereiche Issues Management oder auch Kommunikationscontrolling vertieft und finden später Eingang in eine strategische Kommunikationskonzeption.
Die Studierenden erhalten in dieser Lehrveranstaltung einen Überblick über die unterschiedlichen Disziplinen der Unternehmenskommunikation. Insbesondere wird dabei auf die neuen Herausforderungen der traditionellen Organisationsstrukturen durch die digitalen Kanäle eingegangen. Aufbauend darauf lernen die Studierenden, dass konsistente Kommunikation eine integrierte und harmonisierte Vorgehensweise aller Unternehmensbereiche erfordert. Die strategische Konzeption von Unternehmenskommunikationsprozessen rückt hierbei in den Fokus.
Die klassische Medien- und Pressearbeit hat sich in den letzten Jahren radikal gewandelt. Um diesen Wandel erfolgreich mitgehen und auch aktiv mitgestalten zu können, lernen die Studierenden die Skills und Möglichkeiten erfolgreicher Medien- und Pressearbeit, inklusive dem Einsatz von KI-Instrumenten. Wie arbeiten Journalisten, welche Rolle spielen Social Media und Influencer, wie erreiche ich meine Zielgruppen mit meinen Botschaften und wie bekomme ich meine Inhalte in die relevanten Medienkanäle. Zusätzlich wird auch das Mediennutzungsverhalten verschiedener Stakeholdergruppen analysiert und entsprechende externe und interne Kommunikationsstrategien entwickelt. Die Kenntnisse über geeignete Evaluierungs- und Monitoringtools der Unternehmenskommunikation runden die Lehrveranstaltung ab.
Die Studierenden sollen innerhalb einer vorgegebenen Zeit eine studien- und ausbildungsrelevante Fragestellung im Rahmen einer Bachelorarbeit wissenschaftlich aufarbeiten. Anhand wissenschaftlicher Methoden soll das Thema eigenständig bearbeitet und diskutiert werden – dies geschieht im interdisziplinären Kontext und in Form einer theoretischen Auseinandersetzung mit einer wissenschaftlichen Fragestellung.
Die Bachelorarbeit kann mit einem praktischen Bezug aus dem Berufspraktikum verfasst werden und somit ein aktuelles und konkretes Problem wissenschaftlich und praktisch aufarbeiten.
Die Lehrveranstaltung Content Creation greift grundlegende Begriffe, Theorien und Konzepte der Content-Erstellung und Content-Strategie auf. Vermittelt werden grundlegende Instrumente der strategischen Content-Planung sowie Prinzipien der Erstellung und Aufbereitung digitaler Inhalte. Studierende lernen zentrale Konzepte des Content Marketings, insbesondere grafisches und visuelles Design sowie Foto- und Video-Content für relevante Kanäle. Ergänzend werden einfache Content-Strategien, Redaktionsplanung, grundlegende Qualitätskriterien, ausgewählte Kennzahlen sowie rechtliche und ethische Grundlagen der Content Creation behandelt.
Die Lehrveranstaltung liefert eine Einführung und Hintergründe zu den Fachbereichen Strategisches Markenmanagement aus Marketing und Unternehmenssicht. Fundamentale Konzepte wie Markenentwicklung, Markenbildung, Markenführung, die Entwicklung eines Markenwerts werden theoretisch und anhand von Fallstudien besprochen und dabei die Bedeutsamkeit der Differenzierung für die Marke und das damit nachgelagerte Markenmanagement behandelt. Die Studierenden lernen anhand von Beispielen aus der Praxis, wie Marken aufgebaut und gestaltet werden.
Die Lehrveranstaltung Werbepsychologie fokussiert Aspekte der Konsument:innenpsychologie, die das Fundament für das Verständnis des Konsument:innenverhaltens darstellen. Theorien des Konsumverhalten, welche beispielsweise aus den Bereichen aktivierende Prozesse (Emotion, Motivation, Einstellung), kognitive Prozesse (Aufnahme, Verarbeitung und Speicherung von Information) oder Entscheidungsverhalten als Zusammenwirken stammen, stehen hier im Vordergrund. Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden Methoden zur Erforschung marktwirtschaftlichen Erlebens und Verhaltens vorgestellt und ein Grundstein zum Verständnis der Wirkung von Kommunikationsmaßnahmen gelegt. Studierende werden im Rahmen dieser LV mit wichtigen Begriffen wie Motivation, Image, Emotion, Kognition oder Aktivierung vertraut gemacht und erarbeiten verschiedene theoretische Ansätze (z.B. Wahrnehmungs-, Emotions-, Lern- oder Einstellungstheorie) anhand konkreter Aufgabenstellungen selbst auf. Damit wird eine Grundlage für die Analyse der praktischen Umsetzung (z.B. Farb- und Formwirkung in der Printwerbung) geboten.
Die Lehrveranstaltung Strategisches Marketing und Marketingplanung greift grundlegende Begriffe, Theorien und Konzepte auf und vertieft sie in praxisnahen Anwendungen. In den Online-Phasen werden die Studierenden mit den Grundkonzepten des Marketings wie Bedürfnisse, Wünsche, Nachfrage und Nutzenversprechen vertraut gemacht. Durch den Einbezug des STP Models (Segmentation, Targeting & Positioning) wird der Marketingmanagement-Prozess geschlossen. Für eine fundierte Basis werden der Marketing-Mix, die Customer Journey, Social Media sowie der Einsatz von künstlicher Intelligenz als zentrale Elemente moderner Marketingpraxis behandelt. Besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Gestaltung einer konsistenten Customer Experience sowie auf aktuellen Tendenzen zu nachhaltigem und verantwortungsbewusstem Marketing. Strategien für erfolgreiche Positionierungen, Wachstumspotenziale oder Umsetzungen der Marktpositionierung werden in das Gesamtkonzept eingearbeitet und dafür notwendige Werkzeuge wie die SWOT-Analyse, Portfolio- oder Ansoff-Matrix vertieft. Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf dem Dienstleistungsmarketing, mit seinen spezifischen Herausforderungen und Instrumenten.
Diese Lehrveranstaltung adressiert die Herausforderungen, denen Unternehmen bei der Schaffung und Bereitstellung von qualitativ hochwertigen und stark emotionalisierten Dienstleistungen gegenüberstehen, da deren Konsum meist mit gewissen Risiken verbunden ist. Um kund:innenorientierte und exzellente Dienstleistungen zu erstellen und anzubieten, lernen Studierende den praktischen Umgang mit Konzepten und Methoden, die für die Entwicklung von Marketingstrategien notwendig sind. Dabei wird aufgezeigt, wo es Potenzial für eine Differenzierung des Angebots, für die Standardisierung von Dienstleistungen, für Qualitätsverbesserungen und die Erhöhung der Produktivität gibt. Darüber hinaus wird der Einfluss von generativer KI auf Dienstleistungen illustriert.
In der Lehrveranstaltung beschäftigen sich die Studierenden mit den Grundprinzipien einer marktorientierten Unternehmensführung sowie mit der Effektivität und Effizienz marktorientierter Unternehmensführung. Sie lernen den Einsatz von Key Performance Indicators (KPIs) in verschiedenen Unternehmensbereichen kennen und analysieren deren Anwendungsmöglichkeiten. Zudem werden Marktbetrachtungen sowie Modelle zum Marken- und Kund:innenwert vermittelt. Weitere Inhalte umfassen Produktmanagement und Preissetzungsstrategien sowie Marketingmanagement- und Controlling-Modelle in unterschiedlichen situativen Kontexten. Ergänzend bearbeiten die Studierenden praxisnahe Aufgabenstellungen, um theoretische Modelle mit unternehmerischen Zusammenhängen zu verknüpfen.
In dieser Lehrveranstaltung werden die Grundlagen von Achtsamkeit, individueller Resilienz und Self-Care vermittelt und deren Relevanz für Studium und berufliche Kontexte im Marketing aufgezeigt. Die Studierenden setzen sich praxisnah mit verschiedenen Achtsamkeitsmethoden auseinander, z.B. Meditation, Atemübungen und naturbasierte Übungen. Ergänzend werden Strategien des Digital Wellbeing behandelt, um einen bewussten und gesunden Lebensstil zu fördern. Durch begleitende Reflexionsübungen werden die Auswirkungen der Methoden auf Wohlbefinden, Konzentration, Kreativität und Stresslevel erfahrbar gemacht.
In diesem Kurs machen sich die Studierenden mit den zentralen Prinzipien und Praktiken in der Produktentwicklung, Design sowie des Marketings und der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen vertraut. Dabei werden die Integration von (End)kund:innen in den Produktentwicklungsprozess sowie Konzepte und Werkzeuge zur Unterstützung einer erfolgreichen Produktentwicklung vermittelt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle und Bedeutung des Produktlebenszyklus sowie auf den Marketingstrategien, die in den einzelnen Phasen des Lebenszyklus angewendet werden können. Zudem werden Unterschiede zwischen Produkten und Dienstleistungen thematisiert, wobei auch die Potenziale und Herausforderungen durch den Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz berücksichtigt werden.
Marketingmaßnahmen im Onlinebereich werden vorgestellt. Vom Suchmaschinenmarketing über E-Mail Marketing bis hin zum Marketing auf eigenen und fremden Websites. Besonderheiten dieser Marketingformen werden ebenso angesprochen wie Zielgruppenansprache, Kosten und Impact-Messung.
Aufbauend auf die Inhalte der vorigen Semester, die sowohl klassische als auch neue Medien- und Kommunikationskanäle der internen und externen Unternehmenskommunikation und die ihnen zugrundeliegende Marketingstrategien behandelten, erlernen die Studierenden in dieser Lehrveranstaltung die integrative Kombination der unterschiedlichen Kommunikationsmaßnahmen (somit auch die Verflechtung von monologischen und dialogischen) in Theorie und anhand von Fallstudien.
Lag in der Lehrveranstaltung Werbung und Mediaplanung der Schwerpunkt auf klassischen Medien, stehen hier vor allem die komplexeren dialogischen Medien im Vordergrund.
Die Lehrveranstaltung Marktforschung beschäftigt sich mit der Aufarbeitung der ihr eigenen grundlegenden Prinzipien und Ansätze eines Forschungsprozesses. Neben der Definition von Marktforschung werden fundamentale Bereiche wie Aufgaben, Einsatzbereiche und Bedeutung theoretisch aufbereitet. Anschließend wird der umfassende Forschungsprozess in seinen einzelnen Aspekten theoretisch und anhand eines Projekts behandelt: Problemdefinition, Forschungsdesign, Planung und Durchführung (Pilotstudien, Pretest, Stichproben, Briefings), Datenerhebung; Dateneingabe und -bereinigung, Auswertung; Interpretation, Endbericht.
In der Lehrveranstaltung zum wissenschaftlichen Arbeiten geht es vor allem darum, den Studierenden die Besonderheiten, Regeln und Grundzüge der Wissenschaft und wissenschaftlichen Arbeit nahezubringen.
Die Studierenden werden darauf vorbereitet, Seminararbeiten eigenständig und auf wissenschaftlichem Niveau zu verfassen. Diese Vorbereitung beinhaltet sowohl einen Schwerpunkt auf dem Umgang mit Literatur, als auch Diskussionen hinsichtlich der Qualität von wissenschaftlichen Arbeiten – hierbei sind vor allem die Begrifflichkeiten intellektuelle Redlichkeit und intersubjektive Nachvollziehbarkeit von Belang.
Als ergänzende Lehrinhalte können vor allem Themenbereiche wie Arten von Literatur, Arten der Verwendung und Zitation, sowie Begriffsdefinitionen, Thesen und Hypothesen und das Herleiten und Eingrenzen von Themen genannt werden.
Aufbauend auf den Grundlagen der strategischen Marketingplanung erlangen die Studierenden Kenntnisse zur effizienten und effektiven Bearbeitung von Marketingproblemstellungen. Dies umfasst u.a. die Organisation, Durchführung und Reflexion von wissenschaftsbasierten und anwendungsorientierten, umfassenden Aufgabenstellungen im Bereich Marketing.
Im Bachelorarbeitsseminar erarbeiten die Studierenden innerhalb einer vorgegebenen Zeit eine studien- und ausbildungsrelevante Fragestellung auf wissenschaftlichem Niveau. Dabei wenden sie systematisch wissenschaftliche Methoden an, setzen sich theoretisch und interdisziplinär mit dem Thema auseinander und diskutieren ihre Ergebnisse kritisch.
Die Bachelorarbeit kann einen praktischen Bezug aus zum Berufspraktikum haben, sodass aktuelle und konkrete Problemstellungen sowohl wissenschaftlich fundiert als auch praxisnah untersucht werden.
• Ergänzung der theoretischen Kenntnisse der Studierenden durch praktische Tätigkeiten und wirtschaftsrechtliche Fragestellungen in der Praxis.
• Mindestens 200 Arbeitsstunden Beschäftigung bei einem externen Unternehmen mit vollem Beschäftigungsausmaß.
• Das Berufspraktikum stellt sicher, dass sich die Studierenden beim Einstieg in das Berufsleben zurechtfinden und durch bereits gesammelte Erfahrung in der Umsetzung ihrer erworbenen Kenntnisse an Sicherheit gewinnen.
• Vorgänge, Arbeitsabläufe und Situationen im beruflichen Umfeld sollen kennengelernt und verstanden werden.
• Begleitung der Studierenden bei dem Berufspraktikum: Reflexion, Besprechung von Problemen und Success-Stories.
Nach der grundlegenden Definition der Funktionen des Projektmanagements im Rahmen eines Marketing- und Kommunikationsprojekts, werden die Studierenden praktisch an die Verwendung herangeführt. Hierbei werden vor allem die Aufgaben des:der Projektleiters:in und die wichtigsten Projektmanagementwerkzeuge und -methoden besprochen. Die Lehrinhalte beinhalten sowohl den Projektbegriff und die Projektarten als auch Leistungsplanung, Ressourcen- und Kostenplanung, Projektorganisation, IT-gestützte Projektdokumentation und das abschließende Projekthandbuch.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
Unter Supervision der Lehrenden erfolgt die strukturierte Einführung der Studierenden in den neuen Kontext Hochschule sowie in die organisatorischen, sozialen und kommunikativen Rahmenbedingungen des Studiums.
Thematisiert werden insbesondere:
- Orientierung im Hochschulumfeld und institutionelle Strukturen
- Grundlagen der Zusammenarbeit in Studiengruppen
- Grundlagen des kommunikativen Handelns
- Einführung in Theorien des Teambuildings
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und gleichen es mit Beobachtungen und Erfahrungen im Rahmen der integrativen Fallstudien ab.
Aufbauend auf ein Auftraggeberbriefing (durch die Lehrveranstaltungsleitung oder externe Partner wie Vereine und Unternehmen) bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch die Lehrveranstaltungsleitung: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden.
Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und gleichen es mit Beobachtungen und Erfahrungen im Rahmen der integrativen Fallstudien ab.
Aufbauend auf ein Auftraggeberbriefing (durch die Lehrveranstaltungsleitung oder externe Partner wie Vereine und Unternehmen) bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch die Lehrveranstaltungsleitung: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden.
Die Studierenden erarbeiten sich ein Hintergrundwissen zur Einschätzung sozialer Situationen, welches ihnen im Arbeitsalltag dabei helfen soll, einen größeren kommunikativen Handlungsspielraum zu erlangen. Der thematische Rahmen umfasst:
• Grundlagen der zwischenmenschlichen Kommunikation
• Besonderheiten der Teamarbeit
• Konflikte als soziale Situationen
• Konfliktfähigkeit
• Mitarbeiter:innenführung in Konflikten
Um die Studierenden auf die beruflichen Herausforderungen in der interpersonellen Kommunikation vorzubereiten, liefert die Lehrveranstaltung Führungstechniken Grundlagen aus den Bereichen Führung und Personalwirtschaft.
Die Studierenden erwerben unter anderem Kenntnisse aus folgenden Themenfeldern:
• Zusammenhänge und Abhängigkeiten zwischen strategischer Unternehmensführung und strategischem Personalmanagement
• Personalplanung, -beschaffung, -entwicklung, -freisetzung, -controlling und -beurteilung sowie die verschiedenen Problemfelder der Unternehmensführung
• Führung verstanden als Management und Leadership, wobei auf verschiedene Führungsstile eingegangen wird
• Auswahl typischer Führungsaufgaben / Anforderungen an & Herausforderung von Führung
• Führungskommunikation, insbesondere Kommunikation Konfliktsituationen
Externes Rechnungswesen:
• Gliederung des Rechnungswesens
• Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens: Aufgaben, Teilgebiete und Grundbegriffe
• System der kaufmännischen Buchführung: Von der Inventur zur Eröffnungsbilanz
• System der doppelten Buchführung: Buchung von Geschäftsfällen in Bestands- und Erfolgskonten
• Organisation der Buchhaltung (Kontenrahmen, Umsatzsteuer etc.)
• Prinzip der Periodenreinheit und Rechnungsabgrenzungsposten
Internes Rechnungswesen:
• Ziele und Grundbegriffe der Kosten- und Erlösrechnung
• Grundlagen der Kosten- und Erlösrechnung: Aufgaben, Komponenten und Teilbereiche
• Aufbau der Kostenrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger)
• Deckungsbeitragsrechnung
Kernthemen:
• Ökonomisches Denken und Marginalanalyse
• Effiziente Allokation von knappen Ressourcen
• Marktmodell und Marktgleichgewicht
• Makroökonomische Größen (BIP, Inflation und Arbeitslosigkeit) und die Zusammenhänge
Ausgewählte volkswirtschaftliche Themenstellungen:
• Elastizität und Wohlfahrt
• Kostenfunktionen und optimale Unternehmensproduktion
• Preissetzung und Marktformen
• Kurzfristige wirtschaftliche Schwankungen: Konjunktur
• Geld, die EZB und Inflation
• Langfristiges Wirtschaftswachstum
• Internationale Beziehungen und Handel
Die einführende Vorlesung aus dem juristischen Bereich vermittelt den Studierenden Kenntnisse der österreichischen Rechtsordnung. Grundlagenwissen, welches für Betriebswirt:innen relevant ist, wird an das Studium angepasst gelehrt und auf praktische Art und Weise umgesetzt. Vor allem werden Teilgebiete des Privat-, Unternehmens- und Gesellschaftsrechts erarbeitet. Verfassung und Grundsätze, Organe, Funktionen, System des Rechtsschutzes, haftungsrechtliche Bestimmungen und Vertragsrecht sind nur einige der Begriffe, die im Rahmen der Lehrveranstaltung definiert, erläutert und diskutiert werden. Erste Einblicke erhalten die Studierenden auch in die Bereiche Handels-, Gesellschafts- und Wettbewerbsrecht. Durch die Lage im Curriculum sollten die Studierenden im Rahmen dieser Lehrveranstaltung auch Wissen über relevante Rechtsbereiche für die integrativen Fallstudien erwerben – hierzu zählen einzelne Bereiche aus den Gebieten Urheber- und Veranstaltungsrecht und ausgewählte Gebiete des Wirtschafts- und Unternehmensrechts.
Um den Studierenden vertiefendes und relevantes juristisches Fachwissen zu vermitteln, werden vor allem spezielle Rechtsgebiete für Fachkräfte im Marketing herausgegriffen. Beispiele für die einzelnen Bereiche wären:
• Internetrecht
• Urheberrecht
• Markenrecht (Immaterialgüterrecht)
• Veranstaltungsrecht (samt öffentlich-rechtlichen Rahmenvorschriften)
• Überblick und Zusammenhangsanalyse der wichtigsten Teilbereiche in der BWL
• Gegenstand und Grundlagen der BWL:
• Betriebliche Funktionsbereiche
- Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre
- Grundlagen Management und Ethik
- Grundlagen Personal und Organisation
- Grundlagen Marketing
• Grundlagen der:
- Konstitutive Unternehmensentscheidungen wie Rechtsformen, Standortentscheidung, Arten von Unternehmenszusammenschlüsse/ Fusionen und Wahl des Geschäftsfeldes
- Funktionale Unternehmensentscheidungen: Materialwirtschaft, Produktionswirtschaft, Marketing
• Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse und Funktionen (Wertschöpfungsarchitektur und -struktur)
• Grundlagen des markt-, prozess-, und strategieorientierten Managements
In dieser Lehrveranstaltung werden zentrale Ansätze des strategischen Managements mit Managementmodellen, Organisations- und Innovationsmanagement systematisch verknüpft. Im Mittelpunkt steht die integrierte Betrachtung strategischer Entscheidungsprozesse unter Berücksichtigung organisationstheoretischer und managementorientierter Perspektiven. Zentrale Fragen wie die Definition der langfristigen Ziele, die Auswahl der Geschäftsfelder oder Maßnahmen für das Bestehen im Wettbewerb werden gemeinsam erarbeitet und anhand eines ausführlichen Grundlagenwissens diskutiert. Zusätzlich werden die Themenbereiche strategische Felder, Markt & Wettbewerb, Organisation und Kreativität/Innovation und die Entwicklung von Geschäftsmodellen als Lehrinhalte vermittelt.
In der einführenden Lehrveranstaltung im Bereich Medien werden vor allem die Bereiche Geschichte, Entwicklung und Wirkungsweise angesprochen – hierbei werden aufbauend auf die Standardwerke der Medientheorie sowohl Einzel- als auch Massenmedien behandelt. Die Themen werden durch zentrale Positionen relevanter Medientheoretiker aufbereitet; behandelt werden dabei wissenschaftliche Zugänge zu Medientheorien, Methoden der Analyse und kritische Reflexion medialer Entwicklungen sowie Anwendungsbezüge medientheoretischer Konzepte in der Unternehmenskommunikation und im Marketing. Als Lehrinhalte lassen sich vor allem folgende Kategorien festhalten:
• Mediengeschichte und -definitionen
• Bedeutung der technologiebasierten Medien (Neue/Digitale Medien)
• Medientheorien nach Marschall McLuhan, Lev Manovich, Niklas Luhmann
Das umfassende Fachgebiet der Kommunikation wird in der Lehrveranstaltung Kommunikationstheorie aufgegriffen und als Fundament für das weitere Studium aufbereitet. Neben Begriffsdefinitionen werden vor allem auch
• Kommunikationsmodelle (z.B. Stimulus Response, Maletzke, Lasswell-Formel, Kommunikationsquadrat etc.)
• Kommunikationstheorien (z.B. Agenda Setting, Gatekeeper, Nachrichtenfaktoren, Schweigespirale etc.)
• Kommunikationswirkung und die Denkweisen von Luhmann, Habermas und Watzlawick behandelt.
Durch die theoretische Aufbereitung und anschließenden Übungen wird das Verständnis der Kommunikation in der Praxis sichergestellt.
Nach der grundlegenden Definition der Funktionen des Projektmanagements im Rahmen eines Marketing- und Kommunikationsprojekts, werden die Studierenden praktisch an die Verwendung herangeführt. Hierbei werden vor allem die Aufgaben des:der Projektleiters:in und die wichtigsten Projektmanagementwerkzeuge und -methoden besprochen. Die Lehrinhalte beinhalten sowohl den Projektbegriff und die Projektarten als auch Leistungsplanung, Ressourcen- und Kostenplanung, Projektorganisation, IT-gestützte Projektdokumentation und das abschließende Projekthandbuch.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
Unter Supervision der Lehrenden erfolgt die strukturierte Einführung der Studierenden in den neuen Kontext Hochschule sowie in die organisatorischen, sozialen und kommunikativen Rahmenbedingungen des Studiums.
Thematisiert werden insbesondere:
- Orientierung im Hochschulumfeld und institutionelle Strukturen
- Grundlagen der Zusammenarbeit in Studiengruppen
- Grundlagen des kommunikativen Handelns
- Einführung in Theorien des Teambuildings
Externes Rechnungswesen:
• Gliederung des Rechnungswesens
• Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens: Aufgaben, Teilgebiete und Grundbegriffe
• System der kaufmännischen Buchführung: Von der Inventur zur Eröffnungsbilanz
• System der doppelten Buchführung: Buchung von Geschäftsfällen in Bestands- und Erfolgskonten
• Organisation der Buchhaltung (Kontenrahmen, Umsatzsteuer etc.)
• Prinzip der Periodenreinheit und Rechnungsabgrenzungsposten
Internes Rechnungswesen:
• Ziele und Grundbegriffe der Kosten- und Erlösrechnung
• Grundlagen der Kosten- und Erlösrechnung: Aufgaben, Komponenten und Teilbereiche
• Aufbau der Kostenrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger)
• Deckungsbeitragsrechnung
Kernthemen:
• Ökonomisches Denken und Marginalanalyse
• Effiziente Allokation von knappen Ressourcen
• Marktmodell und Marktgleichgewicht
• Makroökonomische Größen (BIP, Inflation und Arbeitslosigkeit) und die Zusammenhänge
Ausgewählte volkswirtschaftliche Themenstellungen:
• Elastizität und Wohlfahrt
• Kostenfunktionen und optimale Unternehmensproduktion
• Preissetzung und Marktformen
• Kurzfristige wirtschaftliche Schwankungen: Konjunktur
• Geld, die EZB und Inflation
• Langfristiges Wirtschaftswachstum
• Internationale Beziehungen und Handel
Die einführende Vorlesung aus dem juristischen Bereich vermittelt den Studierenden Kenntnisse der österreichischen Rechtsordnung. Grundlagenwissen, welches für Betriebswirt:innen relevant ist, wird an das Studium angepasst gelehrt und auf praktische Art und Weise umgesetzt. Vor allem werden Teilgebiete des Privat-, Unternehmens- und Gesellschaftsrechts erarbeitet. Verfassung und Grundsätze, Organe, Funktionen, System des Rechtsschutzes, haftungsrechtliche Bestimmungen und Vertragsrecht sind nur einige der Begriffe, die im Rahmen der Lehrveranstaltung definiert, erläutert und diskutiert werden. Erste Einblicke erhalten die Studierenden auch in die Bereiche Handels-, Gesellschafts- und Wettbewerbsrecht. Durch die Lage im Curriculum sollten die Studierenden im Rahmen dieser Lehrveranstaltung auch Wissen über relevante Rechtsbereiche für die integrativen Fallstudien erwerben – hierzu zählen einzelne Bereiche aus den Gebieten Urheber- und Veranstaltungsrecht und ausgewählte Gebiete des Wirtschafts- und Unternehmensrechts.
Um den Studierenden vertiefendes und relevantes juristisches Fachwissen zu vermitteln, werden vor allem spezielle Rechtsgebiete für Fachkräfte im Marketing herausgegriffen. Beispiele für die einzelnen Bereiche wären:
• Internetrecht
• Urheberrecht
• Markenrecht (Immaterialgüterrecht)
• Veranstaltungsrecht (samt öffentlich-rechtlichen Rahmenvorschriften)
• Überblick und Zusammenhangsanalyse der wichtigsten Teilbereiche in der BWL
• Gegenstand und Grundlagen der BWL:
• Betriebliche Funktionsbereiche
- Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre
- Grundlagen Management und Ethik
- Grundlagen Personal und Organisation
- Grundlagen Marketing
• Grundlagen der:
- Konstitutive Unternehmensentscheidungen wie Rechtsformen, Standortentscheidung, Arten von Unternehmenszusammenschlüsse/ Fusionen und Wahl des Geschäftsfeldes
- Funktionale Unternehmensentscheidungen: Materialwirtschaft, Produktionswirtschaft, Marketing
• Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse und Funktionen (Wertschöpfungsarchitektur und -struktur)
• Grundlagen des markt-, prozess-, und strategieorientierten Managements
Die Lehrveranstaltung liefert eine Einführung und Hintergründe zu den Fachbereichen Strategisches Markenmanagement aus Marketing und Unternehmenssicht. Fundamentale Konzepte wie Markenentwicklung, Markenbildung, Markenführung, die Entwicklung eines Markenwerts werden theoretisch und anhand von Fallstudien besprochen und dabei die Bedeutsamkeit der Differenzierung für die Marke und das damit nachgelagerte Markenmanagement behandelt. Die Studierenden lernen anhand von Beispielen aus der Praxis, wie Marken aufgebaut und gestaltet werden.
Die Lehrveranstaltung Werbepsychologie fokussiert Aspekte der Konsument:innenpsychologie, die das Fundament für das Verständnis des Konsument:innenverhaltens darstellen. Theorien des Konsumverhalten, welche beispielsweise aus den Bereichen aktivierende Prozesse (Emotion, Motivation, Einstellung), kognitive Prozesse (Aufnahme, Verarbeitung und Speicherung von Information) oder Entscheidungsverhalten als Zusammenwirken stammen, stehen hier im Vordergrund. Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden Methoden zur Erforschung marktwirtschaftlichen Erlebens und Verhaltens vorgestellt und ein Grundstein zum Verständnis der Wirkung von Kommunikationsmaßnahmen gelegt. Studierende werden im Rahmen dieser LV mit wichtigen Begriffen wie Motivation, Image, Emotion, Kognition oder Aktivierung vertraut gemacht und erarbeiten verschiedene theoretische Ansätze (z.B. Wahrnehmungs-, Emotions-, Lern- oder Einstellungstheorie) anhand konkreter Aufgabenstellungen selbst auf. Damit wird eine Grundlage für die Analyse der praktischen Umsetzung (z.B. Farb- und Formwirkung in der Printwerbung) geboten.
Die Lehrveranstaltung Strategisches Marketing und Marketingplanung greift grundlegende Begriffe, Theorien und Konzepte auf und vertieft sie in praxisnahen Anwendungen. In den Online-Phasen werden die Studierenden mit den Grundkonzepten des Marketings wie Bedürfnisse, Wünsche, Nachfrage und Nutzenversprechen vertraut gemacht. Durch den Einbezug des STP Models (Segmentation, Targeting & Positioning) wird der Marketingmanagement-Prozess geschlossen. Für eine fundierte Basis werden der Marketing-Mix, die Customer Journey, Social Media sowie der Einsatz von künstlicher Intelligenz als zentrale Elemente moderner Marketingpraxis behandelt. Besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Gestaltung einer konsistenten Customer Experience sowie auf aktuellen Tendenzen zu nachhaltigem und verantwortungsbewusstem Marketing. Strategien für erfolgreiche Positionierungen, Wachstumspotenziale oder Umsetzungen der Marktpositionierung werden in das Gesamtkonzept eingearbeitet und dafür notwendige Werkzeuge wie die SWOT-Analyse, Portfolio- oder Ansoff-Matrix vertieft. Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf dem Dienstleistungsmarketing, mit seinen spezifischen Herausforderungen und Instrumenten.
Die Lehrveranstaltung Marktforschung beschäftigt sich mit der Aufarbeitung der ihr eigenen grundlegenden Prinzipien und Ansätze eines Forschungsprozesses. Neben der Definition von Marktforschung werden fundamentale Bereiche wie Aufgaben, Einsatzbereiche und Bedeutung theoretisch aufbereitet. Anschließend wird der umfassende Forschungsprozess in seinen einzelnen Aspekten theoretisch und anhand eines Projekts behandelt: Problemdefinition, Forschungsdesign, Planung und Durchführung (Pilotstudien, Pretest, Stichproben, Briefings), Datenerhebung; Dateneingabe und -bereinigung, Auswertung; Interpretation, Endbericht.
In der Lehrveranstaltung zum wissenschaftlichen Arbeiten geht es vor allem darum, den Studierenden die Besonderheiten, Regeln und Grundzüge der Wissenschaft und wissenschaftlichen Arbeit nahezubringen.
Die Studierenden werden darauf vorbereitet, Seminararbeiten eigenständig und auf wissenschaftlichem Niveau zu verfassen. Diese Vorbereitung beinhaltet sowohl einen Schwerpunkt auf dem Umgang mit Literatur, als auch Diskussionen hinsichtlich der Qualität von wissenschaftlichen Arbeiten – hierbei sind vor allem die Begrifflichkeiten intellektuelle Redlichkeit und intersubjektive Nachvollziehbarkeit von Belang.
Als ergänzende Lehrinhalte können vor allem Themenbereiche wie Arten von Literatur, Arten der Verwendung und Zitation, sowie Begriffsdefinitionen, Thesen und Hypothesen und das Herleiten und Eingrenzen von Themen genannt werden.
B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
In dieser Lehrveranstaltung werden zentrale Ansätze des strategischen Managements mit Managementmodellen, Organisations- und Innovationsmanagement systematisch verknüpft. Im Mittelpunkt steht die integrierte Betrachtung strategischer Entscheidungsprozesse unter Berücksichtigung organisationstheoretischer und managementorientierter Perspektiven. Zentrale Fragen wie die Definition der langfristigen Ziele, die Auswahl der Geschäftsfelder oder Maßnahmen für das Bestehen im Wettbewerb werden gemeinsam erarbeitet und anhand eines ausführlichen Grundlagenwissens diskutiert. Zusätzlich werden die Themenbereiche strategische Felder, Markt & Wettbewerb, Organisation und Kreativität/Innovation und die Entwicklung von Geschäftsmodellen als Lehrinhalte vermittelt.
Einen wichtigen Teilbereich der Lehrveranstaltung stellt der Einfluss von Medien auf das gesellschaftliche und kulturelle Selbstverständnis dar. Das Zusammenspiel aus sinnlicher Wahrnehmung und Geschmacksbildung spielt dafür eine ebenso zentrale Rolle wie die technische Reproduzierbarkeit und der Repräsentationsbegriff. Auch das wechselseitige Verhältnis von Technologie und Medien wird im Kontext von Stil und sinnlicher Wahrnehmung reflektiert. Spezifische Themen wie die wechselseitige Beeinflussung der ästhetischen, materiellen und formalen Beschaffenheit von Medien oder sowohl Gestaltung als auch Wirkung medialer Artefakte soll im Rahmen der Lehrveranstaltung durch Literaturstudium und praktische Übungen durch die Studierenden erarbeitet werden.
Die Lehrveranstaltung Content Creation greift grundlegende Begriffe, Theorien und Konzepte der Content-Erstellung und Content-Strategie auf. Vermittelt werden grundlegende Instrumente der strategischen Content-Planung sowie Prinzipien der Erstellung und Aufbereitung digitaler Inhalte. Studierende lernen zentrale Konzepte des Content Marketings, insbesondere grafisches und visuelles Design sowie Foto- und Video-Content für relevante Kanäle. Ergänzend werden einfache Content-Strategien, Redaktionsplanung, grundlegende Qualitätskriterien, ausgewählte Kennzahlen sowie rechtliche und ethische Grundlagen der Content Creation behandelt.
Diese Lehrveranstaltung adressiert die Herausforderungen, denen Unternehmen bei der Schaffung und Bereitstellung von qualitativ hochwertigen und stark emotionalisierten Dienstleistungen gegenüberstehen, da deren Konsum meist mit gewissen Risiken verbunden ist. Um kund:innenorientierte und exzellente Dienstleistungen zu erstellen und anzubieten, lernen Studierende den praktischen Umgang mit Konzepten und Methoden, die für die Entwicklung von Marketingstrategien notwendig sind. Dabei wird aufgezeigt, wo es Potenzial für eine Differenzierung des Angebots, für die Standardisierung von Dienstleistungen, für Qualitätsverbesserungen und die Erhöhung der Produktivität gibt. Darüber hinaus wird der Einfluss von generativer KI auf Dienstleistungen illustriert.
In der Lehrveranstaltung beschäftigen sich die Studierenden mit den Grundprinzipien einer marktorientierten Unternehmensführung sowie mit der Effektivität und Effizienz marktorientierter Unternehmensführung. Sie lernen den Einsatz von Key Performance Indicators (KPIs) in verschiedenen Unternehmensbereichen kennen und analysieren deren Anwendungsmöglichkeiten. Zudem werden Marktbetrachtungen sowie Modelle zum Marken- und Kund:innenwert vermittelt. Weitere Inhalte umfassen Produktmanagement und Preissetzungsstrategien sowie Marketingmanagement- und Controlling-Modelle in unterschiedlichen situativen Kontexten. Ergänzend bearbeiten die Studierenden praxisnahe Aufgabenstellungen, um theoretische Modelle mit unternehmerischen Zusammenhängen zu verknüpfen.
In dieser Lehrveranstaltung werden die Grundlagen von Achtsamkeit, individueller Resilienz und Self-Care vermittelt und deren Relevanz für Studium und berufliche Kontexte im Marketing aufgezeigt. Die Studierenden setzen sich praxisnah mit verschiedenen Achtsamkeitsmethoden auseinander, z.B. Meditation, Atemübungen und naturbasierte Übungen. Ergänzend werden Strategien des Digital Wellbeing behandelt, um einen bewussten und gesunden Lebensstil zu fördern. Durch begleitende Reflexionsübungen werden die Auswirkungen der Methoden auf Wohlbefinden, Konzentration, Kreativität und Stresslevel erfahrbar gemacht.
Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und gleichen es mit Beobachtungen und Erfahrungen im Rahmen der integrativen Fallstudien ab.
Aufbauend auf ein Auftraggeberbriefing (durch die Lehrveranstaltungsleitung oder externe Partner wie Vereine und Unternehmen) bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch die Lehrveranstaltungsleitung: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden.
Detaillierte Kenntnisse der nationalen und internationalen Medienlandschaft sind für die Studierenden des Studiengangs Marketing & Kommunikationsmanagement unerlässlich.
Von der Medienökonomie über die Mediengesellschaft und den Medienwandel bis hin zur Medienpolitik – die Lehrveranstaltung Medienlandschaft gibt einen detaillierten Abriss über Nutzen, Prozesse und Struktur von Massenmedien. Diese Lehrveranstaltung ist eng verknüpft mit der LV Media Literacy.
Die Lehrveranstaltung Media Literacy ist Grundlage für eine kritische Auseinandersetzung der Studierenden mit Themen, die im aktuellen öffentlichen Diskurs eine Rolle spielen. Ziel ist es eine kritische Autonomie im Bereich der Mediennutzung zu schaffen. Die Studierenden befassen sich sowohl mit der Frage nach der Orientierung des richtigen Handelns als auch mit deren Analyse.
Detailliert werden die Interdependenzen zwischen Journalismus, Marketing, Medien und Gesellschaft beleuchtet.
In diesem Kurs machen sich die Studierenden mit den zentralen Prinzipien und Praktiken in der Produktentwicklung, Design sowie des Marketings und der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen vertraut. Dabei werden die Integration von (End)kund:innen in den Produktentwicklungsprozess sowie Konzepte und Werkzeuge zur Unterstützung einer erfolgreichen Produktentwicklung vermittelt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle und Bedeutung des Produktlebenszyklus sowie auf den Marketingstrategien, die in den einzelnen Phasen des Lebenszyklus angewendet werden können. Zudem werden Unterschiede zwischen Produkten und Dienstleistungen thematisiert, wobei auch die Potenziale und Herausforderungen durch den Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz berücksichtigt werden.
Marketingmaßnahmen im Onlinebereich werden vorgestellt. Vom Suchmaschinenmarketing über E-Mail Marketing bis hin zum Marketing auf eigenen und fremden Websites. Besonderheiten dieser Marketingformen werden ebenso angesprochen wie Zielgruppenansprache, Kosten und Impact-Messung.
Aufbauend auf die Inhalte der vorigen Semester, die sowohl klassische als auch neue Medien- und Kommunikationskanäle der internen und externen Unternehmenskommunikation und die ihnen zugrundeliegende Marketingstrategien behandelten, erlernen die Studierenden in dieser Lehrveranstaltung die integrative Kombination der unterschiedlichen Kommunikationsmaßnahmen (somit auch die Verflechtung von monologischen und dialogischen) in Theorie und anhand von Fallstudien.
Lag in der Lehrveranstaltung Werbung und Mediaplanung der Schwerpunkt auf klassischen Medien, stehen hier vor allem die komplexeren dialogischen Medien im Vordergrund.
Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und gleichen es mit Beobachtungen und Erfahrungen im Rahmen der integrativen Fallstudien ab.
Aufbauend auf ein Auftraggeberbriefing (durch die Lehrveranstaltungsleitung oder externe Partner wie Vereine und Unternehmen) bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch die Lehrveranstaltungsleitung: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden.
Unter Anleitung der Lehrveranstaltungsleitung informieren sich die Studierenden über potenzielle Studienreiseziele, recherchieren relevante Daten und Fakten des Ziellandes und organisieren das Programm:
Die Woche in internationalem Umfeld ist geprägt von Unternehmensbesuchen, Vorlesungsbesuchen an Partnerhochschulen sowie Vorträgen und Veranstaltungen im Kompetenzbereich Social Competences.
Hiermit soll sichergestellt werden, dass die Studierenden ein Verständnis für die kulturellen Hauptströmungen des betreffenden Landes erwerben.
Diskussionen mit Fach- und Führungskräften, Besuche bei Österreichischen AußenwirtschaftsCentern, Wirtschafts- und Sozialverbänden runden die internationalen und persönlichkeitsbildenden Erfahrungen der Studienreise ab.
In diesem Teilmodul wird der Fokus auf ausgewählte Disziplinen der Unternehmenskommunikation gerichtet. So werden die Bereiche Issues Management oder auch Kommunikationscontrolling vertieft und finden später Eingang in eine strategische Kommunikationskonzeption.
Die Studierenden erhalten in dieser Lehrveranstaltung einen Überblick über die unterschiedlichen Disziplinen der Unternehmenskommunikation. Insbesondere wird dabei auf die neuen Herausforderungen der traditionellen Organisationsstrukturen durch die digitalen Kanäle eingegangen. Aufbauend darauf lernen die Studierenden, dass konsistente Kommunikation eine integrierte und harmonisierte Vorgehensweise aller Unternehmensbereiche erfordert. Die strategische Konzeption von Unternehmenskommunikationsprozessen rückt hierbei in den Fokus.
Die klassische Medien- und Pressearbeit hat sich in den letzten Jahren radikal gewandelt. Um diesen Wandel erfolgreich mitgehen und auch aktiv mitgestalten zu können, lernen die Studierenden die Skills und Möglichkeiten erfolgreicher Medien- und Pressearbeit, inklusive dem Einsatz von KI-Instrumenten. Wie arbeiten Journalisten, welche Rolle spielen Social Media und Influencer, wie erreiche ich meine Zielgruppen mit meinen Botschaften und wie bekomme ich meine Inhalte in die relevanten Medienkanäle. Zusätzlich wird auch das Mediennutzungsverhalten verschiedener Stakeholdergruppen analysiert und entsprechende externe und interne Kommunikationsstrategien entwickelt. Die Kenntnisse über geeignete Evaluierungs- und Monitoringtools der Unternehmenskommunikation runden die Lehrveranstaltung ab.
Aufbauend auf den Grundlagen der strategischen Marketingplanung erlangen die Studierenden Kenntnisse zur effizienten und effektiven Bearbeitung von Marketingproblemstellungen. Dies umfasst u.a. die Organisation, Durchführung und Reflexion von wissenschaftsbasierten und anwendungsorientierten, umfassenden Aufgabenstellungen im Bereich Marketing.
Die Studierenden erarbeiten sich ein Hintergrundwissen zur Einschätzung sozialer Situationen, welches ihnen im Arbeitsalltag dabei helfen soll, einen größeren kommunikativen Handlungsspielraum zu erlangen. Der thematische Rahmen umfasst:
• Grundlagen der zwischenmenschlichen Kommunikation
• Besonderheiten der Teamarbeit
• Konflikte als soziale Situationen
• Konfliktfähigkeit
• Mitarbeiter:innenführung in Konflikten
Um die Studierenden auf die beruflichen Herausforderungen in der interpersonellen Kommunikation vorzubereiten, liefert die Lehrveranstaltung Führungstechniken Grundlagen aus den Bereichen Führung und Personalwirtschaft.
Die Studierenden erwerben unter anderem Kenntnisse aus folgenden Themenfeldern:
• Zusammenhänge und Abhängigkeiten zwischen strategischer Unternehmensführung und strategischem Personalmanagement
• Personalplanung, -beschaffung, -entwicklung, -freisetzung, -controlling und -beurteilung sowie die verschiedenen Problemfelder der Unternehmensführung
• Führung verstanden als Management und Leadership, wobei auf verschiedene Führungsstile eingegangen wird
• Auswahl typischer Führungsaufgaben / Anforderungen an & Herausforderung von Führung
• Führungskommunikation, insbesondere Kommunikation Konfliktsituationen
Die Studierenden sollen innerhalb einer vorgegebenen Zeit eine studien- und ausbildungsrelevante Fragestellung im Rahmen einer Bachelorarbeit wissenschaftlich aufarbeiten. Anhand wissenschaftlicher Methoden soll das Thema eigenständig bearbeitet und diskutiert werden – dies geschieht im interdisziplinären Kontext und in Form einer theoretischen Auseinandersetzung mit einer wissenschaftlichen Fragestellung.
Die Bachelorarbeit kann mit einem praktischen Bezug aus dem Berufspraktikum verfasst werden und somit ein aktuelles und konkretes Problem wissenschaftlich und praktisch aufarbeiten.
Im Bachelorarbeitsseminar erarbeiten die Studierenden innerhalb einer vorgegebenen Zeit eine studien- und ausbildungsrelevante Fragestellung auf wissenschaftlichem Niveau. Dabei wenden sie systematisch wissenschaftliche Methoden an, setzen sich theoretisch und interdisziplinär mit dem Thema auseinander und diskutieren ihre Ergebnisse kritisch.
Die Bachelorarbeit kann einen praktischen Bezug aus zum Berufspraktikum haben, sodass aktuelle und konkrete Problemstellungen sowohl wissenschaftlich fundiert als auch praxisnah untersucht werden.
• Ergänzung der theoretischen Kenntnisse der Studierenden durch praktische Tätigkeiten und wirtschaftsrechtliche Fragestellungen in der Praxis.
• Mindestens 200 Arbeitsstunden Beschäftigung bei einem externen Unternehmen mit vollem Beschäftigungsausmaß.
• Das Berufspraktikum stellt sicher, dass sich die Studierenden beim Einstieg in das Berufsleben zurechtfinden und durch bereits gesammelte Erfahrung in der Umsetzung ihrer erworbenen Kenntnisse an Sicherheit gewinnen.
• Vorgänge, Arbeitsabläufe und Situationen im beruflichen Umfeld sollen kennengelernt und verstanden werden.
• Begleitung der Studierenden bei dem Berufspraktikum: Reflexion, Besprechung von Problemen und Success-Stories.
Studienordnung Zum Download
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Marketing & Kommunikationsmanagement
in Kraft seit 06.05.2026, Studienbeginn ab Studienjahr 2027/28
- Alle Studienordnungen
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet berufsbegleitend studieren?
Berufsbegleitend studieren ermöglicht es, neben dem Studium berufstätig zu sein. Eine Erwerbstätigkeit ist jedoch keine Voraussetzung.
Die Lehrveranstaltungen finden überwiegend freitags und samstags statt. In einzelnen Phasen können zusätzlich geblockte Unterrichtseinheiten vorgesehen sein. Diese klare Struktur erleichtert die Vereinbarkeit von Studium und Beruf sowie von Studium und Familienleben.
- Unsere Studienformen im Überblick
Muss ich neben dem berufsbegleitenden Studium arbeiten oder in der Branche tätig sein?
Nein, es besteht keine Verpflichtung zu arbeiten oder in der Branche tätig zu sein.
Das Studium bietet Ihnen die Möglichkeit zur Weiterentwicklung, auch wenn Sie in einem anderen Beruf tätig sind oder gerade keinen Beruf ausüben. Anders als bei einem dualen Studium gibt es bei uns keinen verpflichtenden Vertrag mit einem Unternehmen. Viele Studierende nutzen das Studium auch in der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung.
Was ist ein Bachelorstudium und wie lange dauert es in Österreich?
Ein Bachelorstudium ist ein grundständiges Hochschulstudium, das als erster akademischer Grad nach dem Abschluss einer höheren Schule oder einer gleichwertigen Qualifikation erworben wird. Es bietet eine umfassende und fundierte Ausbildung in einem bestimmten Fachbereich und bereitet die Studierenden entweder auf den direkten Berufseinstieg oder auf weiterführende Studiengänge wie den Master vor.
Die Dauer eines Bachelorstudiums variiert je nach Studiengang und Hochschule. In Österreich beträgt die Regelstudienzeit für ein Bachelor-Studium in der Regel sechs bis acht Semester, was drei bis vier Jahren entspricht.