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Porträt einer Studentin der Hochschule Kufstein für den Bachelorstudiengang Marketing & Kommunikationsmanagement Vollzeit
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Marketing & Kommunikationsmanagement

Bachelorstudiengang

Sie haben ein Talent für Marketing und Kommunikation? Dann ist unser Vollzeit-Bachelorstudiengang genau das Richtige für Sie. In diesem praxisnahen und zukunftsorientierten Studiengang lernen Sie, die digitale Welt und KI für erfolgreiche Kampagnen zu nutzen.

Überblick

  • Niveau der Qualifikation:

    Stufe 1, Bachelor
  • Kosten:

    Euro 363,36* (zzgl. ÖH-Beitrag) pro Semester
  • Akademischer Grad:

    Bachelor of Arts in Business (BA)
  • Organisationsform:

    Vollzeit
  • Unterrichtssprache:

    80 % Deutsch, 20 % Englisch
  • Berufsfreundlich:

    E-Learning max. 30 % online
  • Auslandssemester:

    Auslandssemester im 5. Semester**
  • Zugangsvoraussetzungen:

    Allgemeine Zugangsvoraussetzungen
  • Studienplätze pro Jahr:

    33

Hinweis:

* Mehr Infos für Studierende aus Drittstaaten finden Sie im Bereich Links & Downloads.
** Die Reisekosten sind von den Studierenden selbst zu tragen oder werden von einer Förderung unterstützt.

Studiengang akkreditiert durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria

Profil des Studiengangs

Seminarraum mit Glasfront an der HOK
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Studierende der HOK bei einer Gruppenarbeit im hellen Seminarraum.
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Nahaufnahme von Büchern im Lesesaal der kubi unscharf im Vordergrund und Hintergrund, Fokus auf mittlere Buchrücken
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Erkunden Sie unseren Vollzeit-Bachelor Marketing & Kommunikationsmanagement. Wir bieten eine fundierte Ausbildung in Marketing, Medien und Kommunikation. Lernen Sie analytisch, innovativ und kreativ zu denken und zu handeln.

Unser Studiengang Marketing & Kommunikationsmanagement bietet eine umfassende Ausbildung, die auf betriebswirtschaftlichen Grundlagen aufbaut und fundiertes Wissen in den Bereichen Marketing, Medien und Kommunikation vermittelt. Durch die Kombination von Theorie und Praxis werden die Studierenden zu analytischem und kreativem Denken und Handeln befähigt. Schwerpunkte des Studiums sind Werbepsychologie, Markenführung, Content Creation und der Einsatz von generativer KI. Durch Fallstudien, reale Praxisprojekte sowie ein Auslandssemester und ein Berufspraktikum werden sowohl der Praxistransfer als auch die Sozialkompetenz gefördert. Unsere Absolvent:innen sind optimal vorbereitet für Karrieren im Marketingmanagement, in der Kommunikationsberatung und im Brand Management.

Studienschwerpunkte

  • 32 %

    Praxistransfer & Sozialkompetenz

  • 24 %

    Kernkompetenz Marketing

  • 22 %

    Kernkompetenz Kommunikation

  • 12 %

    Wirtschaft & Sozialwissenschaft

  • 10 %

    Kreativität & Multimedia

Was Sie lernen werden

  • selbstständige Marketingprojekte: Planung, Durchführung, Kontrolle

  • Print & Online: Strategische Marketingplanung & -umsetzung

  • klassischen & digitalen Kampagnen: Operative Umsetzung

  • Touchpoint-Optimierung: Kundennutzung im Fokus

  • fundierte Markt- und Medienanalyse

  • KPIs definieren & tracken

  • Entwicklung nationaler & internationaler PR- & Kommunikationsstrategien

  • strategische Markenentwicklung

Gefragte Berufsfelder

  • Marketingmanagement
  • Kommunikationsmanagement
  • Brand Management
  • Marketing- und Kommunikationsberatung
  • Content Management

Karriere

  • EUR 6,65 Milliarden

    Brutto-Werbeaufwand in Österreich in 2024; robuster Markt (laut Statista)

  • Vielfältige Jobs

    von Marketing- bis Kommunikationsmanagement

  • 2 %

    jährliches Wachstum

Der Weg zum Bachelor-Abschluss

Grüner Campusbereich mit gepflastertem Weg, bunten Bänken und moderner Hochschularchitektur im Hintergrund
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Das erste Studienjahr bietet eine fundierte Ausbildung in Marketing, Kommunikation und Medien. Später erwerben Sie Managementtechniken und vertiefen sich in Content Creation. In Praxisprojekten wird das Wissen angewandt und die abschließende Bachelorarbeit ermöglicht individuelle Themen zu erforschen.

Besonderheiten:

Anerkennung von Vorkenntnissen

Studierende haben die Möglichkeit, sich vor dem jeweiligen Semesterstart Lehrveranstaltungen durch bereits vorab erworbene Kompetenzen anrechnen zu lassen.

Die Anrechnung erfolgt über einen Antrag direkt bei der Studiengangsleitung.

Studiengangsleitung

Wolfgang Reitberger, Prof. (FH) Dr. Wolfgang Reitberger, MSc Studiengangsleiter Bachelor Marketing & Kommunikationsmanagement, Master Digital Marketing | © HOK
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Prof. (FH) Dr. Wolfgang Reitberger, MSc

Studiengangsleiter Bachelor Marketing & Kommunikationsmanagement | Master Digital Marketing

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Die Studierenden müssen im Rahmen ihres Auslandsaufenthaltes an der Partnerhochschule Lehrveranstaltungen aus dem Bereich "Business Studies" im Ausmaß von 4 ECTS absolvieren - die Lehrvereinbarungen müssen vorab mit dem Studiengangsleiter im Wege des Learning Agreements vereinbart werden.

Die Studierenden müssen im Rahmen ihres Auslandsaufenthaltes an der Partnerhochschule Lehrveranstaltungen aus dem Bereich "Marketing & Communications" im Ausmaß von 15 ECTS absolvieren - die Lehrvereinbarungen müssen vorab mit dem Studiengangsleiter im Wege des Learning Agreements vereinbart werden.

Die Studierenden müssen im Rahmen ihres Auslandsaufenthaltes an der Partnerhochschule Lehrveranstaltungen aus dem Bereich "Electives" im Ausmaß von 10 ECTS absolvieren - die Lehrvereinbarungen müssen vorabim Wege des Learning Agreements vereinbart werden.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

In der einführenden Lehrveranstaltung im Bereich Medien werden vor allem die Bereiche Geschichte, Entwicklung und Wirkungsweise angesprochen – hierbei werden aufbauend auf die Standardwerke der Medientheorie sowohl Einzel- als auch Massenmedien behandelt. Die Themen werden durch zentrale Positionen relevanter Medientheoretiker aufbereitet; behandelt werden dabei wissenschaftliche Zugänge zu Medientheorien, Methoden der Analyse und kritische Reflexion medialer Entwicklungen sowie Anwendungsbezüge medientheoretischer Konzepte in der Unternehmenskommunikation und im Marketing. Als Lehrinhalte lassen sich vor allem folgende Kategorien festhalten:
• Mediengeschichte und -definitionen
• Bedeutung der technologiebasierten Medien (Neue/Digitale Medien)
• Medientheorien nach Marschall McLuhan, Lev Manovich, Niklas Luhmann

Einen wichtigen Teilbereich der Lehrveranstaltung stellt der Einfluss von Medien auf das gesellschaftliche und kulturelle Selbstverständnis dar. Das Zusammenspiel aus sinnlicher Wahrnehmung und Geschmacksbildung spielt dafür eine ebenso zentrale Rolle wie die technische Reproduzierbarkeit und der Repräsentationsbegriff. Auch das wechselseitige Verhältnis von Technologie und Medien wird im Kontext von Stil und sinnlicher Wahrnehmung reflektiert. Spezifische Themen wie die wechselseitige Beeinflussung der ästhetischen, materiellen und formalen Beschaffenheit von Medien oder sowohl Gestaltung als auch Wirkung medialer Artefakte soll im Rahmen der Lehrveranstaltung durch Literaturstudium und praktische Übungen durch die Studierenden erarbeitet werden.

Das umfassende Fachgebiet der Kommunikation wird in der Lehrveranstaltung Kommunikationstheorie aufgegriffen und als Fundament für das weitere Studium aufbereitet. Neben Begriffsdefinitionen werden vor allem auch
•Kommunikationsmodelle (z.B. Stimulus Response, Maletzke, Lasswell-Formel, Kommunikationsquadrat, etc.)
•Kommunikationstheorien (z.B. Agenda Setting, Gatekeeper, Nachrichtenfaktoren, Schweigespirale, etc.)
•Kommunikationswirkung und die Denkweisen von Luhmann, Habermas und Watzlawick behandelt.
Durch die theoretische Aufbereitung und anschließenden Übungen wird das Verständnis der Kommunikation in der Praxis sichergestellt.

Die Studierenden erhalten in dieser Lehrveranstaltung einen Überblick über die unterschiedlichen Disziplinen der Unternehmenskommunikation. Insbesondere wird dabei auf die neuen Herausforderungen der traditionellen Organisationsstrukturen durch die digitalen Kanäle eingegangen. Aufbauend darauf werden strategische Kommunikationsprozesse vermittelt und deren analytische Darstellung in einem Kommunikationskonzept behandelt.

In der Lehrveranstaltung Medienkompetenz beschäftigen sich die Studierenden mit aktuellen medienethischen Fragestellungen sowie zentralen Debatten in Theorie und Praxis. Sie setzen sich mit der Struktur und den Funktionsweisen der österreichischen Medienlandschaft auseinander und analysieren deren Bedeutung im internationalen Vergleich. Vermittelt werden Kriterien zur Einordnung und Bewertung von Medienqualität sowie der Einfluss und die Besonderheiten der österreichischen Medienpolitik. Darüber hinaus erhalten die Studierenden Einblicke in Aufbau, Organisation und Abläufe innerhalb von Medienbetrieben und praxisnahe Erfahrungen zu exemplarischen Schwerpunkten der Medienkompetenz.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Die Lehrveranstaltung Content Creation greift grundlegende Begriffe, Theorien und Konzepte der Content-Erstellung und Content-Strategie auf. Vermittelt werden grundlegende Instrumente der strategischen Content-Planung sowie Prinzipien der Erstellung und Aufbereitung digitaler Inhalte. Studierende lernen zentrale Konzepte des Content Marketings, insbesondere grafisches und visuelles Design sowie Foto- und Video-Content für relevante Kanäle. Ergänzend werden einfache Content-Strategien, Redaktionsplanung, grundlegende Qualitätskriterien, ausgewählte Kennzahlen sowie rechtliche und ethische Grundlagen der Content Creation behandelt.

Im Rahmen der Übung Content Creation 2 werden zentrale Aspekte der strategischen und operativen Contenterstellung für soziale Netzwerke behandelt. Dazu zählen die Planung, Steuerung und Umsetzung von Content-Prozessen sowie die Entwicklung zielgruppen- und kanalspezifischer Inhalte. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz generativer AI in der Contenterstellung, einschließlich ihrer Funktionsweisen, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen. Ergänzend werden Kriterien und Methoden zur Analyse, Bewertung und Optimierung von Inhalten und Kanälen anhand praxisnaher Beispiele vermittelt.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Die Lehrveranstaltung Werbepsychologie fokussiert Aspekte der Konsument:innenpsychologie, die das Fundament für das Verständnis des Konsument:innenverhaltens darstellen. Theorien des Verhaltens von Konsument:innen, welche beispielsweise aus den Bereichen aktivierende Prozesse (Emotion, Motivation, Einstellung), kognitive Prozesse (Aufnahme, Verarbeitung und Speicherung von Information) oder Entscheidungsverhalten als Zusammenwirken stammen, stehen hier im Vordergrund. Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden Methoden zur Erforschung marktwirtschaftlichen Erlebens und Verhaltens vorgestellt und ein Grundstein zum Verständnis der Wirkung von Kommunikationsmaßnahmen gelegt. Studierende werden im Rahmen dieser LV mit wichtigen Begriffen wie Motivation, Image, Emotion, Kognition oder Aktivierung vertraut gemacht und erarbeiten verschiedene theoretische Ansätze (z.B. Wahrnehmungs-, Emotions-, Lern- oder Einstellungstheorie) anhand konkreter Aufgabenstellungen selbst auf. Damit wird eine Grundlage für die Analyse der praktischen Umsetzung (z.B. Farb- und Formwirkung in der Printwerbung) geboten.

Die Lehrveranstaltung Strategisches Marketing und Marketingplanung greift grundlegende Begriffe, Theorien und Konzepte auf und vertieft sie in praxisnahen und wissenschaftlichen Anwendungen. In den Online-Phasen werden die Studierenden mit den Grundkonzepten des Marketings wie Bedürfnisse, Wünsche, Nachfrage und Nutzenversprechen vertraut gemacht. Durch den Einbezug des STP Models (Segmentation, Targeting & Positioning) wird der Marketingmanagement-Prozess geschlossen. Für eine fundierte Basis werden der Marketing-Mix, die Customer Journey, Social Media sowie der Einsatz von künstlicher Intelligenz als zentrale Elemente moderner Marketingpraxis behandelt. Besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Gestaltung einer konsistenten Customer Experience sowie auf aktuellen Tendenzen zu nachhaltigem und verantwortungsbewusstem Marketing. Strategien für erfolgreiche Positionierungen, Wachstumspotenziale oder Umsetzungen der Marktpositionierung werden in das Gesamtkonzept eingearbeitet und dafür notwendige Werkzeuge wie die SWOT-Analyse, Portfolio- oder Ansoff-Matrix vertieft. Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf dem Dienstleistungsmarketing, mit seinen spezifischen Herausforderungen und Instrumenten.

Die Lehrveranstaltung liefert eine Einführung und Hintergründe zu den Fachbereichen Strategisches Markenmanagement aus Marketing und Unternehmenssicht. Fundamentale Konzepte wie Markenentwicklung, Markenbildung, Markenführung, die Entwicklung eines Markenwerts werden theoretisch und anhand von Fallstudien besprochen und dabei die Bedeutsamkeit der Differenzierung für die Marke und das damit nachgelagerte Markenmanagement behandelt. Die Studierenden lernen anhand von Beispielen aus der Praxis, wie Marken aufgebaut und gestaltet werden.

Aufbauend auf die Inhalte der vorigen Semester, die sowohl klassische als auch neue Medien- und Kommunikationskanäle der internen und externen Unternehmenskommunikation und die ihnen zugrundeliegende Marketingstrategien behandelten, erlernen die Studierenden in dieser Lehrveranstaltung die integrative Kombination der unterschiedlichen Kommunikationsmaßnahmen (somit auch die Verflechtung von monologischen und dialogischen) in Theorie und anhand von Fallstudien.
Lag in der Lehrveranstaltung Werbung und Mediaplanung der Schwerpunkt auf klassischen Medien, stehen hier vor allem die komplexeren dialogischen Medien im Vordergrund.

In der Lehrveranstaltung beschäftigen sich die Studierenden mit den Grundprinzipien einer marktorientierten Unternehmensführung sowie mit der Effektivität und Effizienz marktorientierter Unternehmensführung. Sie lernen den Einsatz von Key Performance Indicators (KPIs) in verschiedenen Unternehmensbereichen kennen und analysieren deren Anwendungsmöglichkeiten. Zudem werden Marktbetrachtungen sowie Modelle zum Marken- und Konsumwert vermittelt. Weitere Inhalte umfassen Produktmanagement und Preissetzungsstrategien sowie Marketingmanagement- und Controlling-Modelle in unterschiedlichen situativen Kontexten. Ergänzend bearbeiten die Studierenden praxisnahe Aufgabenstellungen, um theoretische Modelle mit unternehmerischen Zusammenhängen zu verknüpfen.

Marketingmaßnahmen im Onlinebereich werden vorgestellt. Vom Suchmaschinenmarketing über KI im Marketing bis hin zum Marketing auf eigenen und fremden Websites. Besonderheiten dieser Marketingformen werden ebenso angesprochen wie Zielgruppenansprache, Kosten und Impactmessung.

In diesem Kurs machen sich die Studierenden mit den zentralen Prinzipien und Praktiken in der Produktentwicklung, Design sowie des Marketings und der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen vertraut. Studierende lernen Marketingstrategien, die den Launch neuer Produkte und Dienstleistungen unterstützen können. Zudem werden Unterschiede zwischen Produkten und Dienstleistungen thematisiert, wobei auch die Potenziale und Herausforderungen durch den Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz berücksichtigt werden.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Die Studierenden sollen innerhalb einer vorgegebenen Zeit eine studien- und ausbildungsrelevante Fragestellung im Rahmen einer Bachelorarbeit wissenschaftlich aufarbeiten. Anhand wissenschaftlicher Methoden soll das Thema eigenständig bearbeitet und diskutiert werden – dies geschieht im interdisziplinären Kontext und in Form einer theoretischen Auseinandersetzung mit einer wissenschaftlichen Fragestellung.
Die Bachelorarbeit kann mit einem praktischen Bezug aus dem Berufspraktikum verfasst werden und somit ein aktuelles und konkretes Problem wissenschaftlich und praktisch aufarbeiten.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

In der Lehrveranstaltung zum wissenschaftlichen Arbeiten geht es vor allem darum, den Studierenden die Besonderheiten, Regeln und Grundzüge der Wissenschaft und wissenschaftlichen Arbeit nahezubringen.
Die Studierenden werden darauf vorbereitet, Seminararbeiten eigenständig und auf wissenschaftlichem Niveau zu verfassen. Diese Vorbereitung beinhaltet sowohl einen Schwerpunkt auf dem Umgang mit Literatur als auch Diskussionen hinsichtlich der Qualität von wissenschaftlichen Arbeiten – hierbei sind vor allem die Begrifflichkeiten intellektuelle Redlichkeit und intersubjektive Nachvollziehbarkeit von Belang.
Als ergänzende Lehrinhalte können vor allem Themenbereiche wie Arten von Literatur, Arten der Verwendung und Zitation, sowie Begriffsdefinitionen, Thesen und Hypothesen und das Herleiten und Eingrenzen von Themen genannt werden.

Die Lehrveranstaltung Marktforschung beschäftigt sich mit der Aufarbeitung der ihr eigenen grundlegenden Prinzipien und Ansätze. Neben der Definition von Marktforschung werden fundamentale Bereiche wie Aufgaben, Einsatzbereiche und Bedeutung theoretisch aufbereitet. Anschließend wird der umfassende Forschungsprozess in seinen einzelnen Aspekten theoretisch und anhand eines Forschungsproblems behandelt: Problemdefinition, Forschungsdesign, Planung und Durchführung (Pilotstudien, Pretest, Stichproben, Briefings), Datenerhebung, Dateneingabe und -bereinigung, Auswertung, Interpretation und Endbericht. Zudem werden Potenziale generativer KI in diesem Kontext diskutiert.

Aufbauend auf den Grundlagen der strategischen Marketingplanung erlangen die Studierende Kenntnisse zur effizienten und effektiven Bearbeitung von Marketingproblemstellungen. Dies umfasst u.a. die Organisation, Durchführung und Reflexion von wissenschaftsbasierten und anwendungsorientierten, umfassenden Aufgabenstellungen im Bereich Marketing.

Im Bachelorarbeitsseminar erarbeiten die Studierenden innerhalb einer vorgegebenen Zeit eine studien- und ausbildungsrelevante Fragestellung auf wissenschaftlichem Niveau. Dabei wenden sie systematisch wissenschaftliche Methoden an, setzen sich theoretisch und interdisziplinär mit dem Thema auseinander und diskutieren ihre Ergebnisse kritisch.
Die Bachelorarbeit kann einen praktischen Bezug aus zum Berufspraktikum haben, sodass aktuelle und konkrete Problemstellungen sowohl wissenschaftlich fundiert als auch praxisnah untersucht werden.

• Ergänzung der theoretischen Kenntnisse der Studierenden durch praktische Tätigkeiten und wirtschaftsrechtliche Fragestellungen in der Praxis.
• Mindestens 500 Arbeitsstunden Beschäftigung bei einem externen Unternehmen mit vollem Beschäftigungsausmaß.
• Das Berufspraktikum stellt sicher, dass sich die Studierenden beim Einstieg in das Berufsleben zurechtfinden und durch bereits gesammelte Erfahrung in der Umsetzung ihrer erworbenen Kenntnisse an Sicherheit gewinnen.
• Vorgänge, Arbeitsabläufe und Situationen im beruflichen Umfeld sollen kennengelernt und verstanden werden.
• Begleitung der Studierenden bei dem Berufspraktikum: Reflexion, Besprechung von Problemen und Success-Stories.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.

B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.

Nach der grundlegenden Definition der Funktionen des Projektmanagements im Rahmen eines Marketing- und Kommunikationsprojekts, werden die Studierenden praktisch an die Verwendung herangeführt. Hierbei werden vor allem die Aufgaben der Projektleitung und die wichtigsten Projektmanagementwerkzeuge und -methoden besprochen. Die Lehrinhalte beinhalten sowohl den Projektbegriff und die Projektarten als auch Leistungsplanung, Ressourcen- und Kostenplanung, Projektorganisation, IT-gestützte Projektdokumentation und das abschließende Projekthandbuch.

Unter Supervision der Lehrenden erfolgt die strukturierte Einführung der Studierenden in den neuen Kontext Hochschule sowie in die organisatorischen, sozialen und kommunikativen Rahmenbedingungen des Studiums.
Thematisiert werden insbesondere:
- Orientierung im Hochschulumfeld und institutionelle Strukturen
- Grundlagen der Zusammenarbeit in Studiengruppen
- Grundlagen des kommunikativen Handelns

A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.

B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.

Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und gleichen es mit Beobachtungen und Erfahrungen im Rahmen der integrativen Fallstudien ab.
Aufbauend auf ein Auftraggeberbriefing (durch die Lehrveranstaltungsleitung oder externe Partner wie Vereine und Unternehmen) bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch den Lehrveranstaltungsleiter: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden.

Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und gleichen es mit Beobachtungen und Erfahrungen im Rahmen der integrativen Fallstudien ab.
Aufbauend auf ein Auftraggeberbriefing (durch die Lehrveranstaltungsleitung oder externe Partner wie Vereine und Unternehmen) bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch den Lehrveranstaltungsleiter: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

• Überblick und Zusammenhangsanalyse der wichtigsten Teilbereiche in der BWL
• Gegenstand und Grundlagen der BWL:
• Betriebliche Funktionsbereiche
- Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre
- Grundlagen Management und Ethik
- Grundlagen Personal und Organisation
- Grundlagen Marketing
• Grundlagen der:
- Konstitutive Unternehmensentscheidungen wie Rechtsformen, Standortentscheidung, Arten von Unternehmenszusammenschlüsse/ Fusionen und Wahl des Geschäftsfeldes
- Funktionale Unternehmensentscheidungen: Materialwirtschaft, Produktionswirtschaft, Marketing
• Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse und Funktionen (Wertschöpfungsarchitektur und -struktur)
• Grundlagen des markt-, prozess-, und strategieorientierten Managements

Kernthemen:
• Ökonomisches Denken und Marginalanalyse
• Effiziente Allokation von knappen Ressourcen
• Marktmodell und Marktgleichgewicht
• Makroökonomische Größen (BIP, Inflation und Arbeitslosigkeit) und die Zusammenhänge

Ausgewählte volkswirtschaftliche Themenstellungen:
• Elastizität und Wohlfahrt
• Kostenfunktionen und optimale Unternehmensproduktion
• Preissetzung und Marktformen
• Kurzfristige wirtschaftliche Schwankungen: Konjunktur
• Geld, die EZB und Inflation
• Langfristiges Wirtschaftswachstum
• Internationale Beziehungen und Handel

Externes Rechnungswesen:
• Gliederung des Rechnungswesens
• Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens: Aufgaben, Teilgebiete und Grundbegriffe
• System der kaufmännischen Buchführung: Von der Inventur zur Eröffnungsbilanz
• System der doppelten Buchführung: Buchung von Geschäftsfällen in Bestandsund Erfolgskonten
• Organisation der Buchhaltung (Kontenrahmen, Umsatzsteuer, etc.)
• Prinzip der Periodenreinheit und Rechnungsabgrenzungsposten
Internes Rechnungswesen:
• Ziele und Grundbegriffe der Kosten- und Erlösrechnung
• Grundlagen der Kosten- und Erlösrechnung: Aufgaben, Komponenten und Teilbereiche
• Aufbau der Kostenrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger)
• Deckungsbeitragsrechnung

Die einführende Vorlesung aus dem juristischen Bereich vermittelt den Studierenden Kenntnisse der österreichischen Rechtsordnung. Grundlagenwissen, welches für BetriebswirtInnen relevant ist, wird an das Studium angepasst gelehrt und auf praktische Art und Weise umgesetzt. Vor allem werden Teilgebiete des Privat-, Unternehmens- und Gesellschaftsrechts erarbeitet. Verfassung und Grundsätze, Organe, Funktionen, System des Rechtsschutzes, haftungsrechtliche Bestimmungen und Vertragsrecht sind nur einige der Begriffe, die im Rahmen der Lehrveranstaltung definiert, erläutert und diskutiert werden. Erste Einblicke erhalten die Studierenden auch in die Bereiche Handels-, Gesellschafts- und Wettbewerbsrecht. Durch die Lage im Curriculum sollten die Studierenden im Rahmen dieser Lehrveranstaltung auch relevante Rechtsbereiche für die integrativen Fallstudien erwerben – hierzu zählen einzelne Bereiche aus den Gebieten Urheber- und Veranstaltungsrecht und ausgewählte Gebiete des Wirtschafts- und Unternehmensrechts.
Um den Studierenden vertiefendes und relevantes juristisches Fachwissen zu vermitteln, werden vor allem spezielle Rechtsgebiete für Fachkräfte im Marketing herausgegriffen. Beispiele für die einzelnen Bereiche wären:
• Internetrecht
• Urheberrecht
• Markenrecht (Immaterialgüterrecht)

In dieser Lehrveranstaltung werden zentrale Ansätze des strategischen Managements mit Managementmodellen, Organisations- und Innovationsmanagement systematisch verknüpft. Im Mittelpunkt steht die integrierte Betrachtung strategischer Entscheidungsprozesse unter Berücksichtigung organisationstheoretischer und managementorientierter Perspektiven. Zentrale Fragen wie die Definition der langfristigen Ziele, die Auswahl der Geschäftsfelder oder Maßnahmen für das Bestehen im Wettbewerb werden gemeinsam erarbeitet und anhand eines ausführlichen Grundlagenwissens diskutiert. Zusätzlich werden die Themenbereiche strategische Felder, Markt & Wettbewerb, Organisation und Kreativität/Innovation und die Entwicklung von Geschäftsmodellen als Lehrinhalte vermittelt.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Die Lehrveranstaltung Werbepsychologie fokussiert Aspekte der Konsument:innenpsychologie, die das Fundament für das Verständnis des Konsument:innenverhaltens darstellen. Theorien des Verhaltens von Konsument:innen, welche beispielsweise aus den Bereichen aktivierende Prozesse (Emotion, Motivation, Einstellung), kognitive Prozesse (Aufnahme, Verarbeitung und Speicherung von Information) oder Entscheidungsverhalten als Zusammenwirken stammen, stehen hier im Vordergrund. Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden Methoden zur Erforschung marktwirtschaftlichen Erlebens und Verhaltens vorgestellt und ein Grundstein zum Verständnis der Wirkung von Kommunikationsmaßnahmen gelegt. Studierende werden im Rahmen dieser LV mit wichtigen Begriffen wie Motivation, Image, Emotion, Kognition oder Aktivierung vertraut gemacht und erarbeiten verschiedene theoretische Ansätze (z.B. Wahrnehmungs-, Emotions-, Lern- oder Einstellungstheorie) anhand konkreter Aufgabenstellungen selbst auf. Damit wird eine Grundlage für die Analyse der praktischen Umsetzung (z.B. Farb- und Formwirkung in der Printwerbung) geboten.

Die Lehrveranstaltung Strategisches Marketing und Marketingplanung greift grundlegende Begriffe, Theorien und Konzepte auf und vertieft sie in praxisnahen und wissenschaftlichen Anwendungen. In den Online-Phasen werden die Studierenden mit den Grundkonzepten des Marketings wie Bedürfnisse, Wünsche, Nachfrage und Nutzenversprechen vertraut gemacht. Durch den Einbezug des STP Models (Segmentation, Targeting & Positioning) wird der Marketingmanagement-Prozess geschlossen. Für eine fundierte Basis werden der Marketing-Mix, die Customer Journey, Social Media sowie der Einsatz von künstlicher Intelligenz als zentrale Elemente moderner Marketingpraxis behandelt. Besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Gestaltung einer konsistenten Customer Experience sowie auf aktuellen Tendenzen zu nachhaltigem und verantwortungsbewusstem Marketing. Strategien für erfolgreiche Positionierungen, Wachstumspotenziale oder Umsetzungen der Marktpositionierung werden in das Gesamtkonzept eingearbeitet und dafür notwendige Werkzeuge wie die SWOT-Analyse, Portfolio- oder Ansoff-Matrix vertieft. Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf dem Dienstleistungsmarketing, mit seinen spezifischen Herausforderungen und Instrumenten.

A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.

B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.

Nach der grundlegenden Definition der Funktionen des Projektmanagements im Rahmen eines Marketing- und Kommunikationsprojekts, werden die Studierenden praktisch an die Verwendung herangeführt. Hierbei werden vor allem die Aufgaben der Projektleitung und die wichtigsten Projektmanagementwerkzeuge und -methoden besprochen. Die Lehrinhalte beinhalten sowohl den Projektbegriff und die Projektarten als auch Leistungsplanung, Ressourcen- und Kostenplanung, Projektorganisation, IT-gestützte Projektdokumentation und das abschließende Projekthandbuch.

Unter Supervision der Lehrenden erfolgt die strukturierte Einführung der Studierenden in den neuen Kontext Hochschule sowie in die organisatorischen, sozialen und kommunikativen Rahmenbedingungen des Studiums.
Thematisiert werden insbesondere:
- Orientierung im Hochschulumfeld und institutionelle Strukturen
- Grundlagen der Zusammenarbeit in Studiengruppen
- Grundlagen des kommunikativen Handelns

• Überblick und Zusammenhangsanalyse der wichtigsten Teilbereiche in der BWL
• Gegenstand und Grundlagen der BWL:
• Betriebliche Funktionsbereiche
- Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre
- Grundlagen Management und Ethik
- Grundlagen Personal und Organisation
- Grundlagen Marketing
• Grundlagen der:
- Konstitutive Unternehmensentscheidungen wie Rechtsformen, Standortentscheidung, Arten von Unternehmenszusammenschlüsse/ Fusionen und Wahl des Geschäftsfeldes
- Funktionale Unternehmensentscheidungen: Materialwirtschaft, Produktionswirtschaft, Marketing
• Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse und Funktionen (Wertschöpfungsarchitektur und -struktur)
• Grundlagen des markt-, prozess-, und strategieorientierten Managements

Kernthemen:
• Ökonomisches Denken und Marginalanalyse
• Effiziente Allokation von knappen Ressourcen
• Marktmodell und Marktgleichgewicht
• Makroökonomische Größen (BIP, Inflation und Arbeitslosigkeit) und die Zusammenhänge

Ausgewählte volkswirtschaftliche Themenstellungen:
• Elastizität und Wohlfahrt
• Kostenfunktionen und optimale Unternehmensproduktion
• Preissetzung und Marktformen
• Kurzfristige wirtschaftliche Schwankungen: Konjunktur
• Geld, die EZB und Inflation
• Langfristiges Wirtschaftswachstum
• Internationale Beziehungen und Handel

Externes Rechnungswesen:
• Gliederung des Rechnungswesens
• Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens: Aufgaben, Teilgebiete und Grundbegriffe
• System der kaufmännischen Buchführung: Von der Inventur zur Eröffnungsbilanz
• System der doppelten Buchführung: Buchung von Geschäftsfällen in Bestandsund Erfolgskonten
• Organisation der Buchhaltung (Kontenrahmen, Umsatzsteuer, etc.)
• Prinzip der Periodenreinheit und Rechnungsabgrenzungsposten
Internes Rechnungswesen:
• Ziele und Grundbegriffe der Kosten- und Erlösrechnung
• Grundlagen der Kosten- und Erlösrechnung: Aufgaben, Komponenten und Teilbereiche
• Aufbau der Kostenrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger)
• Deckungsbeitragsrechnung

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

In der einführenden Lehrveranstaltung im Bereich Medien werden vor allem die Bereiche Geschichte, Entwicklung und Wirkungsweise angesprochen – hierbei werden aufbauend auf die Standardwerke der Medientheorie sowohl Einzel- als auch Massenmedien behandelt. Die Themen werden durch zentrale Positionen relevanter Medientheoretiker aufbereitet; behandelt werden dabei wissenschaftliche Zugänge zu Medientheorien, Methoden der Analyse und kritische Reflexion medialer Entwicklungen sowie Anwendungsbezüge medientheoretischer Konzepte in der Unternehmenskommunikation und im Marketing. Als Lehrinhalte lassen sich vor allem folgende Kategorien festhalten:
• Mediengeschichte und -definitionen
• Bedeutung der technologiebasierten Medien (Neue/Digitale Medien)
• Medientheorien nach Marschall McLuhan, Lev Manovich, Niklas Luhmann

Einen wichtigen Teilbereich der Lehrveranstaltung stellt der Einfluss von Medien auf das gesellschaftliche und kulturelle Selbstverständnis dar. Das Zusammenspiel aus sinnlicher Wahrnehmung und Geschmacksbildung spielt dafür eine ebenso zentrale Rolle wie die technische Reproduzierbarkeit und der Repräsentationsbegriff. Auch das wechselseitige Verhältnis von Technologie und Medien wird im Kontext von Stil und sinnlicher Wahrnehmung reflektiert. Spezifische Themen wie die wechselseitige Beeinflussung der ästhetischen, materiellen und formalen Beschaffenheit von Medien oder sowohl Gestaltung als auch Wirkung medialer Artefakte soll im Rahmen der Lehrveranstaltung durch Literaturstudium und praktische Übungen durch die Studierenden erarbeitet werden.

Das umfassende Fachgebiet der Kommunikation wird in der Lehrveranstaltung Kommunikationstheorie aufgegriffen und als Fundament für das weitere Studium aufbereitet. Neben Begriffsdefinitionen werden vor allem auch
•Kommunikationsmodelle (z.B. Stimulus Response, Maletzke, Lasswell-Formel, Kommunikationsquadrat, etc.)
•Kommunikationstheorien (z.B. Agenda Setting, Gatekeeper, Nachrichtenfaktoren, Schweigespirale, etc.)
•Kommunikationswirkung und die Denkweisen von Luhmann, Habermas und Watzlawick behandelt.
Durch die theoretische Aufbereitung und anschließenden Übungen wird das Verständnis der Kommunikation in der Praxis sichergestellt.

Die Lehrveranstaltung Content Creation greift grundlegende Begriffe, Theorien und Konzepte der Content-Erstellung und Content-Strategie auf. Vermittelt werden grundlegende Instrumente der strategischen Content-Planung sowie Prinzipien der Erstellung und Aufbereitung digitaler Inhalte. Studierende lernen zentrale Konzepte des Content Marketings, insbesondere grafisches und visuelles Design sowie Foto- und Video-Content für relevante Kanäle. Ergänzend werden einfache Content-Strategien, Redaktionsplanung, grundlegende Qualitätskriterien, ausgewählte Kennzahlen sowie rechtliche und ethische Grundlagen der Content Creation behandelt.

In der Lehrveranstaltung zum wissenschaftlichen Arbeiten geht es vor allem darum, den Studierenden die Besonderheiten, Regeln und Grundzüge der Wissenschaft und wissenschaftlichen Arbeit nahezubringen.
Die Studierenden werden darauf vorbereitet, Seminararbeiten eigenständig und auf wissenschaftlichem Niveau zu verfassen. Diese Vorbereitung beinhaltet sowohl einen Schwerpunkt auf dem Umgang mit Literatur als auch Diskussionen hinsichtlich der Qualität von wissenschaftlichen Arbeiten – hierbei sind vor allem die Begrifflichkeiten intellektuelle Redlichkeit und intersubjektive Nachvollziehbarkeit von Belang.
Als ergänzende Lehrinhalte können vor allem Themenbereiche wie Arten von Literatur, Arten der Verwendung und Zitation, sowie Begriffsdefinitionen, Thesen und Hypothesen und das Herleiten und Eingrenzen von Themen genannt werden.

Die Lehrveranstaltung Marktforschung beschäftigt sich mit der Aufarbeitung der ihr eigenen grundlegenden Prinzipien und Ansätze. Neben der Definition von Marktforschung werden fundamentale Bereiche wie Aufgaben, Einsatzbereiche und Bedeutung theoretisch aufbereitet. Anschließend wird der umfassende Forschungsprozess in seinen einzelnen Aspekten theoretisch und anhand eines Forschungsproblems behandelt: Problemdefinition, Forschungsdesign, Planung und Durchführung (Pilotstudien, Pretest, Stichproben, Briefings), Datenerhebung, Dateneingabe und -bereinigung, Auswertung, Interpretation und Endbericht. Zudem werden Potenziale generativer KI in diesem Kontext diskutiert.

A1 – Anfänger
Vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

A2 – Grundlegende Kenntnisse
Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.

B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten klare Standardsprache verwenden und sich bezüglich vertrauter Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. verständigen und relevante Gesprächskompetenzen anwenden. Sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Sich bezüglich Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen in akademischen und wirtschaftlichen Kontexten äußern; im eigenen Spezialgebiet an Fachdiskussionen teilnehmen. Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. In akademischen und wirtschaftlichen Kontexten die Sprache wirksam und flexibel anwenden und sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

C2 – Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
Mühelose Verständigung in allen Sprachsituationen. Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Die Studierenden erhalten in dieser Lehrveranstaltung einen Überblick über die unterschiedlichen Disziplinen der Unternehmenskommunikation. Insbesondere wird dabei auf die neuen Herausforderungen der traditionellen Organisationsstrukturen durch die digitalen Kanäle eingegangen. Aufbauend darauf werden strategische Kommunikationsprozesse vermittelt und deren analytische Darstellung in einem Kommunikationskonzept behandelt.

Im Rahmen der Übung Content Creation 2 werden zentrale Aspekte der strategischen und operativen Contenterstellung für soziale Netzwerke behandelt. Dazu zählen die Planung, Steuerung und Umsetzung von Content-Prozessen sowie die Entwicklung zielgruppen- und kanalspezifischer Inhalte. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz generativer AI in der Contenterstellung, einschließlich ihrer Funktionsweisen, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen. Ergänzend werden Kriterien und Methoden zur Analyse, Bewertung und Optimierung von Inhalten und Kanälen anhand praxisnaher Beispiele vermittelt.

Die Lehrveranstaltung liefert eine Einführung und Hintergründe zu den Fachbereichen Strategisches Markenmanagement aus Marketing und Unternehmenssicht. Fundamentale Konzepte wie Markenentwicklung, Markenbildung, Markenführung, die Entwicklung eines Markenwerts werden theoretisch und anhand von Fallstudien besprochen und dabei die Bedeutsamkeit der Differenzierung für die Marke und das damit nachgelagerte Markenmanagement behandelt. Die Studierenden lernen anhand von Beispielen aus der Praxis, wie Marken aufgebaut und gestaltet werden.

Aufbauend auf den Grundlagen der strategischen Marketingplanung erlangen die Studierende Kenntnisse zur effizienten und effektiven Bearbeitung von Marketingproblemstellungen. Dies umfasst u.a. die Organisation, Durchführung und Reflexion von wissenschaftsbasierten und anwendungsorientierten, umfassenden Aufgabenstellungen im Bereich Marketing.

Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und gleichen es mit Beobachtungen und Erfahrungen im Rahmen der integrativen Fallstudien ab.
Aufbauend auf ein Auftraggeberbriefing (durch die Lehrveranstaltungsleitung oder externe Partner wie Vereine und Unternehmen) bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch den Lehrveranstaltungsleiter: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden.

Die einführende Vorlesung aus dem juristischen Bereich vermittelt den Studierenden Kenntnisse der österreichischen Rechtsordnung. Grundlagenwissen, welches für BetriebswirtInnen relevant ist, wird an das Studium angepasst gelehrt und auf praktische Art und Weise umgesetzt. Vor allem werden Teilgebiete des Privat-, Unternehmens- und Gesellschaftsrechts erarbeitet. Verfassung und Grundsätze, Organe, Funktionen, System des Rechtsschutzes, haftungsrechtliche Bestimmungen und Vertragsrecht sind nur einige der Begriffe, die im Rahmen der Lehrveranstaltung definiert, erläutert und diskutiert werden. Erste Einblicke erhalten die Studierenden auch in die Bereiche Handels-, Gesellschafts- und Wettbewerbsrecht. Durch die Lage im Curriculum sollten die Studierenden im Rahmen dieser Lehrveranstaltung auch relevante Rechtsbereiche für die integrativen Fallstudien erwerben – hierzu zählen einzelne Bereiche aus den Gebieten Urheber- und Veranstaltungsrecht und ausgewählte Gebiete des Wirtschafts- und Unternehmensrechts.
Um den Studierenden vertiefendes und relevantes juristisches Fachwissen zu vermitteln, werden vor allem spezielle Rechtsgebiete für Fachkräfte im Marketing herausgegriffen. Beispiele für die einzelnen Bereiche wären:
• Internetrecht
• Urheberrecht
• Markenrecht (Immaterialgüterrecht)

In dieser Lehrveranstaltung werden zentrale Ansätze des strategischen Managements mit Managementmodellen, Organisations- und Innovationsmanagement systematisch verknüpft. Im Mittelpunkt steht die integrierte Betrachtung strategischer Entscheidungsprozesse unter Berücksichtigung organisationstheoretischer und managementorientierter Perspektiven. Zentrale Fragen wie die Definition der langfristigen Ziele, die Auswahl der Geschäftsfelder oder Maßnahmen für das Bestehen im Wettbewerb werden gemeinsam erarbeitet und anhand eines ausführlichen Grundlagenwissens diskutiert. Zusätzlich werden die Themenbereiche strategische Felder, Markt & Wettbewerb, Organisation und Kreativität/Innovation und die Entwicklung von Geschäftsmodellen als Lehrinhalte vermittelt.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

In der Lehrveranstaltung Medienkompetenz beschäftigen sich die Studierenden mit aktuellen medienethischen Fragestellungen sowie zentralen Debatten in Theorie und Praxis. Sie setzen sich mit der Struktur und den Funktionsweisen der österreichischen Medienlandschaft auseinander und analysieren deren Bedeutung im internationalen Vergleich. Vermittelt werden Kriterien zur Einordnung und Bewertung von Medienqualität sowie der Einfluss und die Besonderheiten der österreichischen Medienpolitik. Darüber hinaus erhalten die Studierenden Einblicke in Aufbau, Organisation und Abläufe innerhalb von Medienbetrieben und praxisnahe Erfahrungen zu exemplarischen Schwerpunkten der Medienkompetenz.

Aufbauend auf die Inhalte der vorigen Semester, die sowohl klassische als auch neue Medien- und Kommunikationskanäle der internen und externen Unternehmenskommunikation und die ihnen zugrundeliegende Marketingstrategien behandelten, erlernen die Studierenden in dieser Lehrveranstaltung die integrative Kombination der unterschiedlichen Kommunikationsmaßnahmen (somit auch die Verflechtung von monologischen und dialogischen) in Theorie und anhand von Fallstudien.
Lag in der Lehrveranstaltung Werbung und Mediaplanung der Schwerpunkt auf klassischen Medien, stehen hier vor allem die komplexeren dialogischen Medien im Vordergrund.

In der Lehrveranstaltung beschäftigen sich die Studierenden mit den Grundprinzipien einer marktorientierten Unternehmensführung sowie mit der Effektivität und Effizienz marktorientierter Unternehmensführung. Sie lernen den Einsatz von Key Performance Indicators (KPIs) in verschiedenen Unternehmensbereichen kennen und analysieren deren Anwendungsmöglichkeiten. Zudem werden Marktbetrachtungen sowie Modelle zum Marken- und Konsumwert vermittelt. Weitere Inhalte umfassen Produktmanagement und Preissetzungsstrategien sowie Marketingmanagement- und Controlling-Modelle in unterschiedlichen situativen Kontexten. Ergänzend bearbeiten die Studierenden praxisnahe Aufgabenstellungen, um theoretische Modelle mit unternehmerischen Zusammenhängen zu verknüpfen.

Marketingmaßnahmen im Onlinebereich werden vorgestellt. Vom Suchmaschinenmarketing über KI im Marketing bis hin zum Marketing auf eigenen und fremden Websites. Besonderheiten dieser Marketingformen werden ebenso angesprochen wie Zielgruppenansprache, Kosten und Impactmessung.

In diesem Kurs machen sich die Studierenden mit den zentralen Prinzipien und Praktiken in der Produktentwicklung, Design sowie des Marketings und der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen vertraut. Studierende lernen Marketingstrategien, die den Launch neuer Produkte und Dienstleistungen unterstützen können. Zudem werden Unterschiede zwischen Produkten und Dienstleistungen thematisiert, wobei auch die Potenziale und Herausforderungen durch den Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz berücksichtigt werden.

Um die Studierenden optimal auf Probleme im Arbeitsleben vorzubereiten, werden in Gruppen praxisrelevante Aufgabenstellungen bearbeitet bzw. unter Anleitung durch die Lehrveranstaltungsleitung Felderfahrungen gesammelt. Die Studierenden bringen hierbei ihr bisher erworbenes Wissen ein und gleichen es mit Beobachtungen und Erfahrungen im Rahmen der integrativen Fallstudien ab.
Aufbauend auf ein Auftraggeberbriefing (durch die Lehrveranstaltungsleitung oder externe Partner wie Vereine und Unternehmen) bearbeiten die Studierenden die vorgestellten Projekte eigenständig, lediglich im Bedarfsfall angeleitet durch den Lehrveranstaltungsleiter: Planung, Koordination, Budgetierung, Kontrolle, Evaluierung und Schlussberichterstattung liegen in den Händen der Studierenden.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Die Studierenden müssen im Rahmen ihres Auslandsaufenthaltes an der Partnerhochschule Lehrveranstaltungen aus dem Bereich "Business Studies" im Ausmaß von 4 ECTS absolvieren - die Lehrvereinbarungen müssen vorab mit dem Studiengangsleiter im Wege des Learning Agreements vereinbart werden.

Die Studierenden müssen im Rahmen ihres Auslandsaufenthaltes an der Partnerhochschule Lehrveranstaltungen aus dem Bereich "Marketing & Communications" im Ausmaß von 15 ECTS absolvieren - die Lehrvereinbarungen müssen vorab mit dem Studiengangsleiter im Wege des Learning Agreements vereinbart werden.

Die Studierenden müssen im Rahmen ihres Auslandsaufenthaltes an der Partnerhochschule Lehrveranstaltungen aus dem Bereich "Electives" im Ausmaß von 10 ECTS absolvieren - die Lehrvereinbarungen müssen vorabim Wege des Learning Agreements vereinbart werden.

Lehrveranstaltung
Semester
ECTS

Die Studierenden sollen innerhalb einer vorgegebenen Zeit eine studien- und ausbildungsrelevante Fragestellung im Rahmen einer Bachelorarbeit wissenschaftlich aufarbeiten. Anhand wissenschaftlicher Methoden soll das Thema eigenständig bearbeitet und diskutiert werden – dies geschieht im interdisziplinären Kontext und in Form einer theoretischen Auseinandersetzung mit einer wissenschaftlichen Fragestellung.
Die Bachelorarbeit kann mit einem praktischen Bezug aus dem Berufspraktikum verfasst werden und somit ein aktuelles und konkretes Problem wissenschaftlich und praktisch aufarbeiten.

Im Bachelorarbeitsseminar erarbeiten die Studierenden innerhalb einer vorgegebenen Zeit eine studien- und ausbildungsrelevante Fragestellung auf wissenschaftlichem Niveau. Dabei wenden sie systematisch wissenschaftliche Methoden an, setzen sich theoretisch und interdisziplinär mit dem Thema auseinander und diskutieren ihre Ergebnisse kritisch.
Die Bachelorarbeit kann einen praktischen Bezug aus zum Berufspraktikum haben, sodass aktuelle und konkrete Problemstellungen sowohl wissenschaftlich fundiert als auch praxisnah untersucht werden.

• Ergänzung der theoretischen Kenntnisse der Studierenden durch praktische Tätigkeiten und wirtschaftsrechtliche Fragestellungen in der Praxis.
• Mindestens 500 Arbeitsstunden Beschäftigung bei einem externen Unternehmen mit vollem Beschäftigungsausmaß.
• Das Berufspraktikum stellt sicher, dass sich die Studierenden beim Einstieg in das Berufsleben zurechtfinden und durch bereits gesammelte Erfahrung in der Umsetzung ihrer erworbenen Kenntnisse an Sicherheit gewinnen.
• Vorgänge, Arbeitsabläufe und Situationen im beruflichen Umfeld sollen kennengelernt und verstanden werden.
• Begleitung der Studierenden bei dem Berufspraktikum: Reflexion, Besprechung von Problemen und Success-Stories.

Studienordnung Zum Download

Häufig gestellte Fragen

Kann ich neben dem Studium arbeiten?

Die Präsenzlehre findet meist von Montag bis Freitag statt, teilweise auch samstags in geblockten Einheiten. Dank einem hohen Anteil an Selbstlerneinheiten können Studierende ihr Studium eigenverantwortlich organisieren und haben Freiheiten für Teilzeitjobs in der Branche.

Wo kann das Auslandssemester absolviert werden?

Wir haben weltweit über 250 Partnerhochschulen, aus denen unsere Studierenden auswählen können. Einige Partnerhochschulen eignen sich dabei besonders für Studierende aus diesem Studiengang, da sie weiterführende Inhalte aus dem Bereich anbieten und es Studierenden so erlauben, ihre Fähigkeiten noch weiter zu vertiefen.

Mich begeistert hier die Kombination aus familiärer Atmosphäre, umgeben von einem traumhaften Freizeitwert mitten in den Alpen, und internationale Möglichkeiten bei einem verpflichtenden Auslandssemester!
Jule Acker, Studentin im Bachelorstudiengang Marketing und Kommunikationsmanagement | © HOK
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Jule Acker

Absolventin Marketing & Kommunikationsmanagement

Das Netzwerk, das man sich innerhalb dieses Studiums aufbaut, ist für die persönliche und berufliche Entwicklung unglaublich wertvoll.
Florian Freudenthaler, Absolvent im Bachelorstudiengang  Marketing & Kommunikationsmanagement  | © HOK
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Florian Freudenthaler

Absolvent Marketing & Kommunikationsmanagement

Am besten finde ich die kreativen und praxisorientierten Vorlesungen. Ich schätze an der HOK, dass sie so persönlich ist. Man kennt sich beim Namen und ist nicht nur eine Matrikelnummer.
Theresa Meißl, Studierende im Bachelorstudiengang Marketing- & Kommunikationsmanagement | © HOK
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Theresa Meißl

Studierende Marketing & Kommunikationsmanagement

Was es braucht, um in der Marketing- & Kommunikationsbranche erfolgreich zu sein? Fundiertes Wissen, strategisches Denken und viel Kreativität - Diese Kombination bieten wir.
Wolfgang Reitberger, Prof. (FH) Dr. Wolfgang Reitberger, MSc Studiengangsleiter Bachelor Marketing & Kommunikationsmanagement, Master Digital Marketing | © HOK
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Wolfgang Reitberger

Studiengangsleiter Marketing & Kommunikationsmanagement