Interdisciplinary Perspectives of Business Psychology (E)
Niveau
Master
Lernergebnisse der Lehrveranstaltungen/des Moduls
Die Teilnehmer:innen:
• verstehen wirtschaftspsychologische Fragestellungen im Kontext verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen.
• analysieren komplexe Probleme aus multiplen theoretischen Perspektiven.
• bewerten aktuelle Trends und Entwicklungen kritisch und evidenzbasiert.
• integrieren Erkenntnisse aus unterschiedlichen Disziplinen in eigene Argumentationen.
• reflektieren Chancen und Grenzen interdisziplinärer Ansätze.
• entwickeln eigenständige, innovative Fragestellungen an Schnittstellen von Psychologie, Wirtschaft und Technologie.
• übertragen interdisziplinäres Wissen auf praktische Herausforderungen in Organisationen und Gesellschaft.
• stärken ihre Fähigkeit zum kritischen Denken und zur wissenschaftlichen Diskussion komplexer Themen
• verstehen wirtschaftspsychologische Fragestellungen im Kontext verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen.
• analysieren komplexe Probleme aus multiplen theoretischen Perspektiven.
• bewerten aktuelle Trends und Entwicklungen kritisch und evidenzbasiert.
• integrieren Erkenntnisse aus unterschiedlichen Disziplinen in eigene Argumentationen.
• reflektieren Chancen und Grenzen interdisziplinärer Ansätze.
• entwickeln eigenständige, innovative Fragestellungen an Schnittstellen von Psychologie, Wirtschaft und Technologie.
• übertragen interdisziplinäres Wissen auf praktische Herausforderungen in Organisationen und Gesellschaft.
• stärken ihre Fähigkeit zum kritischen Denken und zur wissenschaftlichen Diskussion komplexer Themen
Voraussetzungen der Lehrveranstaltung
Keine
Lehrinhalte
• Einführung in interdisziplinäres Denken (Verbindung von Wirtschaftspsychologie mit angrenzenden Disziplinen wie Soziologie, Anthropologie, Neurowissenschaften, Medizin und Technologie)
• Analyse aktueller Trends in der Wirtschaftspsychologie (z.B. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, New Work, Nachhaltigkeit, gesellschaftlicher Wandel)
• Psychologische Perspektiven auf technologische Entwicklungen (Mensch-Maschine-Interaktion; Vertrauen in Technologien; Automatisierung und Entscheidungsprozesse)
• Soziale und kulturelle Einflüsse auf wirtschaftliches Verhalten (Kultur, Werte, Normen, soziale Identität, Diversität)
• Biologische und neurowissenschaftliche Grundlagen wirtschaftspsychologischer Phänomene (Stress, Emotion, Entscheidungsverhalten)
• Interdisziplinäre Ansätze zur Erklärung menschlichen Verhaltens (Integration unterschiedlicher Menschenbilder und theoretischer Perspektiven)
• Ethik und Verantwortung in Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft (z.B. KI-Ethik, Verantwortung von Organisationen, gesellschaftliche Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen)
• Reflexion von Grenzen einzelner Disziplinen und Potenziale integrativer Ansätze
• Diskussion aktueller Forschung und Praxisbeispiele aus verschiedenen Disziplinen
• Entwicklung eigener Fragestellungen an der Schnittstelle von Wirtschaftspsychologie und Nachbardisziplinen
• Flexible Bearbeitung wechselnder Themenfelder entsprechend aktueller wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen
• Transfer interdisziplinärer Erkenntnisse auf wirtschaftspsychologische Anwendungsfelder
• Analyse aktueller Trends in der Wirtschaftspsychologie (z.B. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, New Work, Nachhaltigkeit, gesellschaftlicher Wandel)
• Psychologische Perspektiven auf technologische Entwicklungen (Mensch-Maschine-Interaktion; Vertrauen in Technologien; Automatisierung und Entscheidungsprozesse)
• Soziale und kulturelle Einflüsse auf wirtschaftliches Verhalten (Kultur, Werte, Normen, soziale Identität, Diversität)
• Biologische und neurowissenschaftliche Grundlagen wirtschaftspsychologischer Phänomene (Stress, Emotion, Entscheidungsverhalten)
• Interdisziplinäre Ansätze zur Erklärung menschlichen Verhaltens (Integration unterschiedlicher Menschenbilder und theoretischer Perspektiven)
• Ethik und Verantwortung in Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft (z.B. KI-Ethik, Verantwortung von Organisationen, gesellschaftliche Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen)
• Reflexion von Grenzen einzelner Disziplinen und Potenziale integrativer Ansätze
• Diskussion aktueller Forschung und Praxisbeispiele aus verschiedenen Disziplinen
• Entwicklung eigener Fragestellungen an der Schnittstelle von Wirtschaftspsychologie und Nachbardisziplinen
• Flexible Bearbeitung wechselnder Themenfelder entsprechend aktueller wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen
• Transfer interdisziplinärer Erkenntnisse auf wirtschaftspsychologische Anwendungsfelder
Empfohlene Fachliteratur
Exemplarische Literatur abhängig vom zu behandelnden Themenfeld:
• Bear, M. F., Connors, B. W., & Paradiso, M. A. (2018). Neurowissenschaften: Ein grundlegendes Lehrbuch für Biologie, Medizin und Psychologie. Berlin: Springer.
• Hoffmann, O. (2025). Die Psychologie und die Künstliche Intelligenz: Maschinen, Bewusstsein und die menschliche Psyche. Berlin: Springer.
• Hoffmann, O. (2025). Holistische Psychologie: Die Vereinigung von Kognition, Emotion und Handlung. Baden-Baden: Nomos.
• Schmid, S. (2025). Soziologie und Psychologie für soziale Berufe. Freiburg im Breisgau: Lambertus.
• Bear, M. F., Connors, B. W., & Paradiso, M. A. (2018). Neurowissenschaften: Ein grundlegendes Lehrbuch für Biologie, Medizin und Psychologie. Berlin: Springer.
• Hoffmann, O. (2025). Die Psychologie und die Künstliche Intelligenz: Maschinen, Bewusstsein und die menschliche Psyche. Berlin: Springer.
• Hoffmann, O. (2025). Holistische Psychologie: Die Vereinigung von Kognition, Emotion und Handlung. Baden-Baden: Nomos.
• Schmid, S. (2025). Soziologie und Psychologie für soziale Berufe. Freiburg im Breisgau: Lambertus.
Bewertungsmethoden und -Kriterien
Klausur
Seminararbeit
Seminararbeit
Unterrichtssprache
Englisch
Anzahl der zugewiesenen ECTS-Credits
3
Semesterwochenstunden (SWS)
Geplante Lehr- und Lernmethode
Die Veranstaltung basiert auf einem E-Learning-Konzept, das eine didaktisch abgestimmte Kombination aus Online- und Präsenzphasen vorsieht. Während in den Online-Phasen ein induktiver Lernansatz verfolgt wird, der das selbstständige Erarbeiten von Inhalten sowie die Bearbeitung von Aufgaben fördert, dienen die Präsenzphasen einem deduktiven Zugang, in dem Lernprozesse begleitet, vertieft und Inhalte systematisch durch Vorträge sowie anhand praktischer Beispiele vermittelt werden.
Semester/Trisemester, In dem die Lehrveranstaltung/Das Modul Angeboten wird
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