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Wie Maximilian den Sprung vom Autohaus an die HOK wagte

  • 07.09.2026
  • News Studiengang
Porträt von HOK-Student Maximilian Oettl, der nach seiner Arbeit im Automobilhandel Marketing & Kommunikationsmanagement studiert.
© privat

Vom Automobilkaufmann zum Marketing-Studenten: Maximilian Oettl bringt seine Praxiserfahrung erfolgreich in das Studium an der HOK ein.

Mehrere Jahre arbeitete Maximilian Oettl im Automobilhandel. Heute studiert er Marketing & Kommunikationsmanagement an der HOK | Hochschule Kufstein Tirol. Was ihm den Einstieg erleichtert hat – und welche Tipps er Studieninteressierten mitgibt.

Fünf Jahre lang war Maximilian Oettl im Automobilhandel tätig, bevor er sich für einen neuen Weg entschied. Nach einer zweijährigen Ausbildung zum Automobilkaufmann bei Denzel Unterberger sammelte er Berufserfahrung im Verkauf, in der Kundenberatung und im wirtschaftlichen Umfeld. Heute studiert der 27-Jährige Marketing & Kommunikationsmanagement an der HOK | Hochschule Kufstein Tirol.

Während seiner Tätigkeit im Autohaus kam er zunehmend auch mit Marketingthemen in Berührung. Neben Verkauf und Beratung wirkte er bei verschiedenen Marketingaktivitäten mit und arbeitete unter anderem mit den Marken Land Rover und Jaguar zusammen. Mit der Zeit entwickelte sich daraus der Wunsch, sich fachlich in diesem Bereich weiterzuentwickeln.

Bewusste Entscheidung für einen Neustart

Der Wechsel vom Vollzeitjob zurück ins Vollzeitstudium war für ihn eine bewusste Entscheidung. Ausschlaggebend war das Interesse an der Verbindung von Marketing, Kommunikation und wirtschaftlichen Zusammenhängen.

„Ich kann meine beruflichen Erfahrungen aus Verkauf, Beratung und wirtschaftlichem Arbeiten sehr gut im Studium einbringen und mit den Studieninhalten verbinden“, weiß er zu berichten.

Mit dem Studienstart begann gleichzeitig ein neuer Lebensabschnitt. Statt Arbeitsalltag standen nun Lehrveranstaltungen, Gruppenarbeiten, Präsentationen und wissenschaftliches Arbeiten im Mittelpunkt.

Ankommen im Studienalltag

Der Einstieg bedeutete zunächst eine Umstellung. Vor allem die eigenständige Organisation des Lernens unterschied sich deutlich vom bisherigen Berufsleben. Gleichzeitig half der Austausch mit anderen Studierenden dabei, sich rasch im neuen Umfeld zurechtzufinden.

Auch Angebote der HOK erleichterten den Start. Kennenlernveranstaltungen und der Austausch innerhalb des Studiengangs unterstützten dabei, Kontakte zu knüpfen und schnell Teil der Hochschulgemeinschaft zu werden.

Der Einstieg ins Studium war eine Umstellung, aber durch den Austausch mit anderen Studierenden und die Unterstützung der HOK habe ich schnell Anschluss gefunden.

Maximilian Oettl

Student Marketing & Kommunikationsmanagement

Berufserfahrung als Vorteil

Viele Erfahrungen aus dem Berufsleben begleiten Maximilian auch heute noch im Studium. Kenntnisse aus Verkauf, Kundenberatung und wirtschaftlichem Arbeiten helfen ihm dabei, theoretische Inhalte einzuordnen und Zusammenhänge schneller zu verstehen.

Auch erste Erfahrungen im Marketing – etwa im Bereich Social Media, bei Messen, Veranstaltungen oder der Erstellung von Inseraten – erleichtern ihm den Zugang zu Studieninhalten und schaffen einen direkten Bezug zur Praxis.

„Ich empfehle neuen Studierenden, sich frühzeitig zu informieren und rechtzeitig mit dem Lernen zu beginnen, um den Anschluss aus der Arbeitswelt im Studium gut zu schaffen“, sagt er.

neue Perspektiven

Für Maximilian ergänzt das Studium seine bisherige berufliche Laufbahn um neue fachliche Perspektiven. Die Erfahrungen aus der Automobilbranche bleiben dabei ein wichtiger Bestandteil seines Weges – nun erweitert um fundiertes Wissen aus Marketing & Kommunikationsmanagement.

Dieser Artikel wurde von Studierenden des Studiengangs Marketing & Kommunikationsmanagement im Rahmen ihres Praxisprojekts verfasst.

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