Kreativität trifft Teamgeist: Art unplugged begeistert Kufstein
- 07.02.2025
- Praxisprojekt
Das Praxisprojekt Art unplugged – the special painting workshop erschuf einen offenen und sicheren Raum für künstlerische Ideen und schloss den Abend mit vielen, wundervollen kreierten Kunststücken der Teilnehmer:innen.
Das Praxisprojekt Art unplugged des Bachelorstudiengangs Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement wurden die Teilnehmer:innen kreativ gefordert. Im Karussell-Format erschufen sie unter Anleitung der Künstlerin Thea Barth neue Kunstwerke. Ein Perspektivenwechsel mit überraschenden Ergebnissen.
Am 23. Januar 2025 wurde Kufstein zur Bühne für ein kreatives Experiment: Das Mal-Event Art unplugged lud unter dem Motto Connect, Create, Collaborate dazu ein, Kunst einmal anders zu erleben – fernab digitaler Ablenkungen und ganz im Zeichen der Zusammenarbeit. Die Kufsteiner Künstlerin Thea Barth stand den Teilnehmer:innen mit ihrer Expertise zur Seite und gab Impulse für das künstlerische Arbeiten.
Ein besonderes Highlight des Abends war das Karussell-Format: In festen Zeitabständen wurden die Leinwände an die nächste Person weitergereicht. Dadurch entstanden Werke, die von mehreren Künstler:innen gemeinsam gestaltet wurden. Die wechselnden Perspektiven und spontanen Ergänzungen brachten eine ganz neue Dynamik ins kreative Schaffen und förderten nicht nur die Kreativität, sondern auch den Teamgeist.
Offline die Zeit genießen
Schon beim Empfang mit einem Aperitif, der durch die Kooperation mit einem lokalen Winzer ermöglicht wurde, zeigte sich, dass Art unplugged mehr als nur ein Kunstworkshop war. Der Workshop stand ganz im Zeichen einer entspannten Atmosphäre, fernab der digitalen Welt. Die Teilnehmer:innen sollten spüren, wie wertvoll die gemeinsame Zeit offline sein kann. Thea Barth führte durch den Abend und ermutigte die angehenden Künstler:innen, ihren eigenen Ideen freien Lauf zu lassen. Die Werke wurden nicht im Alleingang erschaffen: in Gruppen und ohne Handy, machten sich alle ans Werk. Fünf Tische waren mit Leinwänden und einer Auswahl an verschiedenen Motivideen ausgestattet. In regelmäßigen Abständen gab Thea Barth das Signal zum Wechsel: Die Leinwände wurden weitergereicht, wodurch ein kreativer Austausch entstand.
Die Atmosphäre und die Leute waren großartig, es fühlte sich in jeglicher Hinsicht warm und gemütlich an und ich habe einen ganzen Abend nicht einen Moment an die Uni denken müssen.
Eine Teilnehmerin über das Event
Zum Abschluss präsentierten die Gruppen ihre Bilder und tauschten sich über die Erfahrungen aus. Die Ergebnisse konnten sich durchaus sehen lassen und stolz nahmen die Teilnehmer:innen ihre gemeinsam geschaffene Kunstwerke mit nach Hause.
Startschuss für ein Art unplugged 2.0?
Das Feedback der Teilnehmer:innen war durchweg positiv und viele wünschten sich eine Wiederholung dieses einzigartigen Formats. Auch für die Studierenden, die Art unplugged im Rahmen eines Praxisprojekts organisiert hatten, war die Umsetzung eine wertvolle Erfahrung. Besonders dankbar waren sie für die Unterstützung ihres Projektcoaches Michael Sowa. Das Event bot ihnen nicht nur die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln, sondern auch ihre eigene Kreativität auszuleben und innovative Event-Ideen in die Tat umzusetzen.
Die Studentin Martje Ranis ermutigt zukünftige Semester, die Praxisprojekte als Chance zu nutzen, um Neues zu gestalten und auszuprobieren. Zudem teilte sie wertvolle Einblicke und Tipps: „Man sollte immer bedenken, dass neue Projekte speziell im Bereich Marketing, oft mit einem höheren Arbeitsaufwand verbunden sind. Es ist wichtig, genügend Zeit einzuplanen und nicht zu schnell aufzugeben.“
Dank engagierter Sponsoren konnte das Event nicht nur realisiert, sondern auch inhaltlich erweitert werden. Die Unternehmen unterstützten das Projekt nicht nur finanziell, sondern auch ideell – vor allem, weil Art unplugged als inklusives Kulturprojekt ein Safe Space für alle Teilnehmenden bot.
Ob es eine Fortsetzung geben wird? Die Begeisterung aller Beteiligten spricht dafür!
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Dieser Artikel wurde von Studierenden des Vollzeit-Bachelorstudiengangs Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement im Rahmen ihres Praxisprojekts verfasst.
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